Norbert Horst Todesmuster

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Inhaltsangabe zu „Todesmuster“ von Norbert Horst

Vor einer stillgelegten Erzmine in der Nähe des Dorfes Ingsen wurden Blutspuren gefunden. Reine Routine, denkt Kommissar Kirchenberg. Bis seine Kollegen von der Spurensicherung einen Raum in der alten Mine entdecken, in dem offensichtlich vor kurzem jemand gefangen gehalten, gefoltert und getötet wurde. Die Befragung der Dorfbewohner bringt zwar einige Geheimnisse ans Tageslicht, aber alle Spuren verlaufen im Nichts. Und auch von der Leiche fehlt jede Spur …

Hatte ich mir deutlich mehr von versprochen. Der Schreibstil ist mehr als gewöhnungsbedürftig.

— Gulan

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  • Rezension zu "Todesmuster" von Norbert Horst

    Todesmuster

    benihuber

    11. September 2012 um 19:40

    Sehr unterhaltsam, jedoch ein abgehakt geschrieben und es benötigt eine Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat. Anfang bis Mitte war super spannend, jedoch das Ende entäuschend. Ist das erste Buch von Horst Norbert, würde aber nicht zögern, ein weiteres von ihm zu lesen.

  • Rezension zu "Todesmuster" von Norbert Horst

    Todesmuster

    Jens65

    18. July 2008 um 22:01

    Als ich in der Presse gelesen habe, dass dieses Buch den Deutschen Krimipreis 2006 gewonnen hat, bin ich neugierig geworden. Warum ist "Todesmuster" laut Kritikermeinung der beste deutsche Kriminalroman des Jahres? Jetzt - nachdem ich das Buch in wenigen Tagen mit Spannung und Spaß durchgelesen habe - weiß ich es: Es ist ein gutes Buch, weil es so realistisch ist. Weil es einen mysteriösen Fall protokollartig und ohne große Emotionen beschreibt und dadurch dem Leser Raum lässt, das Grauen und die Geschichte dahinter auf sich wirken zu lassen. Weil man gemeinsam mit dem Protagonisten auf einige falsche Fährten geführt wird, ohne dass man das Gefühl hat, hier sei etwas um Kopf und Kragen konstruiert worden. Weil man nicht selten laut lachen muss über skurrile Sprüche, Gedanken und Situationen. Es ist echt. Es ist spannend. Es ist humorvoll. Und das ist richtig gut!

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  • Rezension zu "Todesmuster" von Norbert Horst

    Todesmuster

    kfir

    08. October 2007 um 09:30

    Ich habe mich bei diesem Krimi gut unterhalten gefühlt. Die Story desMordes und dessen Aufklärung ist jetzt nicht der ganz grosse Wurf, dennochkonnte die Story und die Entwicklung mich durchaus überzeugen. Es baut sichauf leisem Fuss eine leichte Spannung auf, die jedoch gekonnt bis zumSchluss gehalten wird. Auch die handelnden Personen sind durch ihre Mackenund Kanten sehr glaubhaft und lebendig. Einzig die Rolle des Kommissars als'Womenizer', der sie alle haben kann und wohl auch schon hatte, scheintein wenig übertrieben und gibt einen (un)gewollt ironischen Beigeschmack. Oft wird im Zusammenhang mit diesem Buch der Schreibstil bemängelt. Nungut, er ist anders als gewöhnlich. Am ehesten mit demBewustseinsstrom/Stream-of-Consciousness zu vergleichen, werden dieGeschehnisse aus Sicht des Kommissars in einer sehr abgehakte, direkten undüberaus reduzierten Schreibweise wiedergegeben. Die fliessenden Übergängezwischen Handlung, Gespräch und Gedanken mögen anfangs vielleicht alsstörend empfunden werden. Lässt man sich jedoch darauf ein, so ist derRoman überaus flüssig und schnell zu lesen. Auch auf Charakterisierungenverzichtet der Autor weitgehend, vielmehr ergeben sich diese fastausschliesslich aus den Worten und den Taten der Handelnden. So rückt derLeser noch mehr in die Persektive des Kommissars. Insgesamt ein etwasanderer Krimi, durchaus unterhaltsam und spannend.

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