Norbert Klugmann Rebenblut

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Inhaltsangabe zu „Rebenblut“ von Norbert Klugmann

Bezaubernd schöne Landschaften - ein weltgewandter Weinliebhaber, der sogenannte Marchese - der von all dem unbeeindruckte Gelegenheitsdieb Rikki, der schließlich beim Marchese in die Lehre geht - und der grausame Mord am weinseligen Bischof: Alles in allem ein mehr als schwieriger Fall für Kommissarin Kaja. Zumal die Kriminalistin große Mühe hat, sich dem Charme des Marchese und seiner Weine zu entziehen.

Puh, hier sage ich wirklich: Gott sei dank hat dieses Buch nur 230 Seiten.

— ChattysBuecherblog
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  • Buchverlosung zu "Rebenblut" von Norbert Klugmann

    Rebenblut
    ChattysBuecherblog

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    Wie bereits angekündigt, werde ich dieses Jahr meine gelesenen Bücher verlosen. Den Anfang macht:                  Rebenblut von N. Klugmann Das Buch ist 2004 im Gmeiner Verlag erschienen. Gewinnen könnt ihr nun dieses von mir gelesene Buch. Zum Zustand: leicht rund gelesen, Andeutung einer Leserille. Noch ein Hinweis: das Printexemplar ist verlagsseitig nicht mehr erhältlich! Was müsst ihr tun um ins Lostöpfchen zu gelangen? Ganz einfach: bis zum 15.01.2016 - auf meinem Blog unter dem genannten Post(http://chattysbuecherblog.blogspot.com/2016/01/verlosung.html) einem Kommentar dazu hinterlassen und - eine Adresse in Deutschland haben Bitte vergesst nicht anzugeben, wie ich euch kontaktieren kann. Follower meines Blogs erhalten die doppelte Gewinnchance und bekommen zusätzlich am Jahresende die Chance auf den Gewinn eines Bücherpakets sowie eines Amazon Gutscheins. Bitte beachtet, dass dieses Gewinnspiel NUR auf meinem Blog erfolgt.

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  • Mein Leseeindruck

    Rebenblut
    ChattysBuecherblog

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    03. January 2016 um 15:38

    Dieses Buch lag schon sehr lange Zeit auf meinem SUB. Keine Ahnung warum! Am Titel konnte es nicht liegen, da dieser ja doch irgendwie interessant klingt. Auch die Seitenzahl ist überschaubar. Aber dennoch hat mich dieses Buch nie wirklich in seinen Bann gezogen. Nachdem ich es nun gelesen habe, kann ich sagen, dass ich wohl eine Vorahnung hatte. Denn selten habe ich so einen langweiligen Krimi gelesen. Anfangs war ich noch sehr verwirrt, da ständig der Begriff Marchese fiel. Keine Ahnung, was das bedeuten soll,  da dieser Begriff auch nie wirklich erklärt wird. Offensichtlich ist der Autor davon ausgegangen, dass der Leser dieses Buches sich als Weinkenner zeigt. Aber falsch gedacht. Denn Krimi und Wein gehören ja nicht zwangsläufig zusammen. Wie sich jedoch im Verlauf des Buches rauskristallisierte, ist ein Marchese wohl ein Weinkenner. Aber muss man deshalb diesen Begriffen gefühlte zehntausend Mal anbringen? Ich einem Absatz von 5 Sätzen, kam dieses Wort genau auch 5 mal vor, sprich in jedem Satz. Sorry, aber so hält man den Spannungsbogen leider gar nicht. Apropos Spannungsbogen! Es gab gar keinen! Absolut flach! Und leider auch etwas nichtssagend. Der einzige Lichtblick war für mich Rikki, und das auch nur stellenweise, da er mir sehr oft etwas dämlich rüberkam. Möglicherweise war das aber auch beabsichtigt. Jedoch waren die Wortgefechte sehr amüsant. Fazit: Ein Krimi, der keiner ist! Begriffe, die nur ein bestimmtes Klientel nutzt!  Protagonisten, die unsympathisch und nichtssagend sind.  Leider nur der Daumen nach unten! 2 Sterne!  

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