Norbert Krüger

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Norbert Krüger

Lebenslauf von Norbert Krüger

Erste Erfahrungen als Autor machte Norbert Krüger beim "Appendix", der Schülerzeitung des Lessing-Gymnasiums in Hamburg-Harburg. Nach der Schule folgte das Fachbereichsblatt der Theologischen Fakultät Hamburg, "achamoth". Dann die erste "richtige" Zeitung: Bei der "Hamburger Rundschau" fand er seinen Weg als "ständiger freier Mitarbeiter" ins Impressum. 1997 folgte ein erstes Buch beim Verlag Marion von Schröder: "Die schönste Sache der Welt", der Begleitband zu einer Serie von vom WDR produzierten Fernsehfilmen. 2002 erschien sein zweites Buch, "Das dritte Prinzip", als Book on Demand im Selbstverlag "éditions ennka". Während der Überarbeitung dieses Bandes lernte er 2011 die Inhaberin des Freunscht Media Verlags kennen, die ihm anbot, den Roman unter dem neuen Titel "Das Ende der Leichtigkeit" in ihr Programm aufzunehmen. Daneben sind in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien Texte von ihm erschienen. Zu den größten Coups gehört wohl die Erzählung "Feucht" (8 Seiten) im deutschen "Playboy" und die persische Übersetzung der Erzählung "Berührungen" in "Sharazâd".

Alle Bücher von Norbert Krüger

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Norbert KrügerDas Ende der Leichtigkeit
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Das Ende der Leichtigkeit
Das Ende der Leichtigkeit
 (3)
Erschienen am 15.07.2012
Norbert KrügerDie Einsamkeit des Künstlers: 16 Kurzgeschichten
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Die Einsamkeit des Künstlers: 16 Kurzgeschichten
Norbert KrügerChristmas Blues: Geschichten für Weihnachtshasser
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Christmas Blues: Geschichten für Weihnachtshasser
Norbert KrügerV.I.P
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V.I.P
V.I.P
 (1)
Erschienen am 25.06.2012
Norbert KrügerDas Frauenhaus am Issyk-Köl
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Das Frauenhaus am Issyk-Köl
Das Frauenhaus am Issyk-Köl
 (0)
Erschienen am 25.05.2018
Norbert KrügerDas dritte Prinzip
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Das dritte Prinzip
Norbert KrügerDie schönste Sache der Welt
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Die schönste Sache der Welt
Die schönste Sache der Welt
 (1)
Erschienen am 01.06.1999
Norbert KrügerTropenkrankheiten
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Tropenkrankheiten

Neue Rezensionen zu Norbert Krüger

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L

Rezension zu "Das Ende der Leichtigkeit" von Norbert Krüger

Über die Unfähigkeit, die Gefühle eines Opfers und die eigenen auszuhalten …
Leevkevor 2 Jahren

Es gibt Bücher, die wirken nach, die nehmen mich mit in ihre Welt. Das Buch „Das Ende der Leichtigkeit“ von Norbert Krüger ist für mich so ein Buch.

Die Personen: Stefan, Suzanne, Larbaud u.a.

Die Schauplätze: Paris, Hamburg, Korfu

Die Geschichte: Für mich die Geschichte Stefans, der sich auf eine Reise begibt, die so ganz anders sich entwickelt, als er es sich vorgenommen und vorgestellt  hat. Und das kommt so:

Sowohl Stefan als auch Suzanne leben ihre Leben mal in Hamburg und  mal in Paris. Stefan lernt Suzanne kennen, als er sie im Auto von Hamburg nach Paris mitnimmt. Schon während dieser Fahrt fällt ihm ihr bisweilen widersprüchliches und unberechenbares Verhalten auf, so reagiert sie ängstlich und misstrauisch, als er - für sie unvermittelt - von der Autobahn auf die Landstraße wechselt und kann aber wenig später völlig selbstbewusst und resolut Stefans Musik ausschalten und dafür Kassetten ihrer gänzlich anderen Musik einlegen. (Kurze Zwischenbemerkung: Es lohnt sich, den Roman nicht nur zu lesen, sondern  sich auch mit der erwähnten Musik zu beschäftigen. Dafür hat Norbert Krüger auf der Homepage des Buches (www.das-Ende-der-Leichtigkeit.de)  eine Seite über die im Buch erwähnte Musik eingerichtet mit Hintergrundinformationen und  Playlist). Dieses – für Stefan nicht verständliche -  Verhalten Suzanns reizt ihn, sie näher kennenlernen zu wollen und veranlasst ihn, nach seiner Rückkehr nach Hamburg, Kontakt zu ihr aufzunehmen und sich mit ihr zu verabreden. Obwohl sie sich mehrmals treffen, ändert sich nichts an ihrem bisweilen schroffen, distanzierten Verhalten ihm gegenüber, bis zu dem Moment, als sie sich öffnet und ihm die Geschichte ihrer Vergewaltigung erzählt, einige Jahre zuvor, während eines Urlaubs auf Korfu.  Mit so einer Geschichte hat er nicht gerechnet. Nach dem ersten Schock entschließt er sich, gegen den Widerstand von Suzanne und trotz des Risikos, die gerade beginnende Freundschaft zu verlieren, nach Korfu zu reisen und den Täter zu stellen.
Was für eine Idee! den Vergewaltiger nach 3 Jahren zur Rechenschaft ziehen zu wollen Hat schon jemals ein Mann so eine Idee auch in die Tat umgesetzt? Gedacht? Sicherlich. Gewünscht, phantasiert? Auch. Aber den Rachegedanken und der Wut gefolgt – nach so langer Zeit und nicht direkt Betroffener?  

Stefan jedenfalls entscheidet sich für diese eine, von sicherlich mehreren, denkbaren und möglichen, Reaktionen.  Und damit gibt der Autor Norbert Krüger den Lesern die Möglichkeit, Stefan sozusagen die eigenen Gefühle der Hilflosigkeit und der Wut mit auf diese Reise zu geben und zu sehen, was passiert. …. Es passiert einiges: Überraschendes, Naheliegendes und weniger leicht  Nachvollziehbares. Dabei wird Stefan mit sich selbst konfrontiert und begegnet  bisher unbekannten Aspekten und Brüchen seiner Persönlichkeit.

Ohne mit Schuldzuweisungen zu arbeiten, erzählt dieser Roman, nicht nur unterschiedliche Umgehensweisen mit einer Vergewaltigung und ihrer Geschichte, so wie sie im Leben eben auch vorkommen können, sondern zeigt auch  die Unfähigkeit vieler Menschen, die Gefühle des Opfers und die eigenen auszuhalten und  zugewandt und angemessen zu reagieren. Und ich als Leser oder Leserin kann, wenn ich möchte, mich in meinen Gedanken tiefgehender mit einzelnen Aspekten beschäftigen und selber Antworten, Einstellung finden. Das Buch liefert keine fertigen Antworten oder gar moralische Wertmaßstäbe.

Faszinierend finde ich, mit welcher Leichtigkeit, und dabei ist das gar nicht leicht, Schlichtheit und Selbstverständlichkeit der Autor philosophische Gespräche formuliert. Norbert Krüger ist, wie ich finde, ein schönes Buch gelungen, in einem gefälligen Stil geschrieben,  bisweilen auch mit einer humorvollen Distanz, und es gefällt mir sehr.

 

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L

Rezension zu "Die Einsamkeit des Künstlers: 16 Kurzgeschichten" von Norbert Krüger

Lohnt sich zu lesen
Leevkevor 2 Jahren

Die Kurzgeschichtensammlung „Einsamkeit des Künstlers“ von Norbert Krüger beinhaltet sehr unterschiedliche Geschichten – und das macht den Reiz dieser Lektüre aus.

Manche von ihnen beschreiben skurrile, unkonventionelle oder auch bekannte Versuche und Ideen, auf die Menschen kommen können, um aus ihrer Einsamkeit herauszufinden oder sie nicht mehr zu merken. Es gibt aber auch Geschichten, die erzählen, was passiert, wenn Beziehungen nicht gelingen, weil sie vorzeitig und plötzlich durch einen Unfall enden, oder weil Sprachlosigkeit beide aus ihrer Beziehung heraus treibt, oder auch, weil seelische und körperliche Verletzungen, Traumata der Kindheit  in die Gegenwart wirken und Beziehungen stören.

Einige möchte ich exemplarisch hervorheben.

Die erste Geschichte („Unerwartete Begegnung“) und die letzte („Der gefallene Baum“) bilden den Rahmen/die Klammer  dieser Sammlung durch ihr gemeinsames Thema: Beziehung zu sich selber. In der abschließenden Geschichte („Der gefallene Baum“) führt eine Traumreise den Protagonisten zu seinem persönlichen Trauma zurück. Dies ermöglicht es ihm, mit sich selbst und seiner Geschichte ins Reine zu kommen und seinen „Lebens-Schatz“ zu finden.

Am Beginn dieser Klammer steht die Geschichte „Unerwartete Begegnung“ , in der ein Erwachsener sich den Fragen seines Kind-Ichs stellt und so überprüft, was aus den Träumen und Ideen der Kindheit geworden ist. Am Ende sagt er zu seinem Kind-Ich und damit zu sich selbst als Erwachsenen: „Freue Dich über jeden Fehler, den du machen wirst. Du lernst durch deine Fehler.“ Mit dieser Lebenseinstellung versöhnt er sich mit sich selbst und kommt mit sich ins Reine.

Diesen Satz verstehe ich aber auch gleichzeitig als Motto dieser Sammlung, denn ein Aspekt dieser Geschichten sind eben auch die Fehler, die Menschen machen können auf ihrem Weg zu glücklichen Beziehungen. Und dann kann es ein Trost und entlastend sein, zu akzeptieren, dass Fehler zum Leben dazu gehören.

Entlastend kann es ebenso sein, wenn es gelingt, auch mal die Perspektive zu wechseln. So ein Perspektivwechsel wird in der zweiten Geschichte anschaulich erzählt.

Katzenliebhaber haben sicherlich ihren Spaß an der zweiten Geschichte, zumal Katzen bisweilen ja durchaus wirken, als machten sie sich so ihre eigenen Gedanken über unser Menschen-Verhalten.  In der Geschichte „Mein Zweibeiner ist rollig“ wird aus der Sicht einer Katze das Paarungsverhalten von uns Menschen belustigt und befremdet betrachtet und kommentiert: die Katze hat so ihre ganz eigenen Vorstellungen einer passenden Partnerin für ihren Zweibeiner und auch eigene Möglichkeiten dies deutlich zu machen. Wie einfach ist es doch in der Katzenwelt.

 

Aus einer beobachtenden, schmunzelnden Distanz heraus scheinen die Lösungsversuche der Protagonisten in den leicht zu lesenden Geschichten „Lonely Wolf“ und „Annäherung …“ geschrieben zu sein.

Der eine „leiht“ sich das Kind einer Freundin aus, um Mütter mit Kindern kennenzulernen, weil von ihnen kein Kinderwunsch und damit Verbindlichkeit „droht“ und der andere nutzt sein Wissen über neurobiologische, chemische Reaktionen bei Frauen, um sein Flirtjunkie -Bedürfnis zu stillen.

Leicht zu lesen sind aber auch die Geschichten, die gut ausgehen, in denen die Protagonisten selber oder mit Hilfe eine  Lösung finden, bspw. aus ihrer Beziehungs-Einsamkeit herauszukommen, wie in der Geschichte „Altherrensommer“. Da wird Karl eines Tages von seinem Nachbarn mit der Frage konfrontiert: Welche Hobbys hattest Du vor deiner Ehe?“ und auch  noch mit Eintrittskarten zum Spiel seiner früheren Lieblings-Fußballmannschaft. So findet Karl nach und nach aus dem gleichförmigen, sprachlosen Zusammenleben mit seiner Frau zu seinen aufgegebenen Hobbys  und seiner verlorenen Lebendigkeit zurück. Aber das bleibt nicht folgenlos.

Eine Lösung finden auch die Protagonisten der Geschichten „Wenn es Nacht wird“ und „Novemberregen“. („Gott sei Dank“ möchte man fast sagen.) Aber in beiden Geschichten müssen sie dafür bis an den Rand ihres Lebens gehen, um dort  einen Weg, eine Aufgabe zu finden, die zu ihrem Wendepunkt wird.

 

In den Krimi-artig geschrieben Geschichten „Claudia“ und „Wie damals“ verzweifeln die Protagonisten an dem Druck ihrer  immer wieder erlebten Minderwertigkeit, ob interpretiert oder von den Eltern immer wieder vermittelt. Sie verschaffen sich Entlastung von diesem Druck durch den  alles beendenden Mord. Allerdings passiert in der Geschichte „Claudia“ nach dem Mord noch etwas völlig Unerwartetes, was die Geschichte für mich zu einer besonderen macht

 

In der titelgebenden Geschichte „Die Einsamkeit des Künstlers“ treibt der international bekannte Cellist Wolfgang seine gefühlte Einsamkeit auf die Spitze. Trotz einer Vielzahl wechselnder Beziehungen - neben seiner Ehe und Familie - empfindet sich dieser Cellist als einsam.

Jeder Seitensprung auf seinen Konzertreisen ist für ihn ein „Aufatmen in der klaustrophobischen Einsamkeit des ständig reisenden Künstlers“. Er kokettiert mit der Einsamkeit, für ihn ist sie also ein Spiel  und gleichzeitig der „Türöffner“ und die Rechtfertigung für seine Seitensprünge.

 

Mein Resümee:

Beim Lesen der Geschichten sind Bilder in mir entstanden. Mit und in diesen Bildern konnte ich abtauchen in die eigene Welt der jeweiligen Geschichte. Und sie haben mich gefühlsmäßig angesprochen – mal mehr und mal weniger – aber dadurch konnte ich die Geschichten miterleben und mich bspw. mit Karl freuen, wie er aufblüht und seine Lebensfreude wiederentdeckt („Altherrensommer“), ich konnte mit Klaus Unger um seine verunglückte Frau trauern, befürchtete das Schlimmste und war erleichtert, als das nicht eintrat („Novemberregen“).

Ein bisschen belächelt habe ich die eher hilflos anmutenden Versuche, Beziehungen auszuweichen („Lonely wolf“; „Annäherung…“).

Ich finde, es lohnt sich, diese Geschichten zu lesen – nicht nur einmal.

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Katzenpersonal_Kleeblatts avatar

Rezension zu "Das Ende der Leichtigkeit" von Norbert Krüger

Rezension zu "Das Ende der Leichtigkeit: Roman" von Norbert Krüger
Katzenpersonal_Kleeblattvor 6 Jahren

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte. Stephan lernt Suzanne durch eine Mitfahrgelegenheit auf der Fahrt nach Paris kennen. Schon da bemerkt er, dass sie in bestimmten Situationen untypisch reagiert. Durch Zufall treffen sie sich in Paris wieder und Suzanne gibt ihm ihre Nummer von Hamburg.
Stephan, kaum nach Hamburg zurückgekehrt, ruft Suzanne an und will sich mit ihr verabreden. Sie treffen sich immer wieder, ein halbes Jahr, ohne jedoch körperlich Kontakt aufzunehmen. Stephan ist das eines Tages nicht mehr genug, so dass sich Suzanne eines Tages aufrafft und ihm eine Geschichte erzählt, die auf Korfu ihr Leben für immer verändert hat.
Stephan sieht rot und macht sich auf den Weg nach Korfu, um Suzanne zu rächen ...

Mit diesem Buch hat sich Norbert Krüger an ein Thema gewagt, über das nicht so oft geschrieben wird - Vergewaltigung.
Er zeigt Aspekte bzw. Situationen auf, in denen ein Mann zum Vergewaltiger werden kann. Ohne sie zu werten, zeigt er, wie es dazu kommen kann.
Stephan, der nach Korfu fährt, um dort an Larbaud, dem Vergewaltiger von Suzanne Rache zu nehmen, macht gerade dort seine eigenen Erfahrungen mit einer Vergewaltigung.
Sein ganzer Plan platzt, als er Larbaud selbst kennenlernt und die beiden Freunde werden. Diesen Sachverhalt für sich konnte ich so gar nicht nachvollziehen, das erscheint mir persönlich als nicht real.
Als Stephan dann selbst fast zum Vergewaltiger wird und die Rede auf Spiro kam, stellte sich mir die Frage, ob denn jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger ist.

Mit den Protagonisten bin ich leider gar nicht warm geworden. Stephan selbst verkehrt in Kreisen, die ich nicht nachvollziehen kann und er erscheint mir vom Wesen her zu widersprüchlich. Suzanne ist so in sich gekehrt und auf sich bezogen, so dass ich auch zu ihr keinen wirklichen Zugang finden konnte.
Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich in die Geschichte hineinfand. Mir wurde anfangs "zuviel geschrieben", ohne dass etwas passierte. Alles was vor Stephans Ankunft in Korfu geschah, ist leider an mir vorbeigeplätschert.

Ich habe irgendwo den Vergleich gelesen mit Woody Allen und genau das trifft hier für dieses Buch zu. Woody Allen mag und versteht man oder nicht. Ich für meinen Teil bin kein Fan von Woody Allen.
Auch an diesem Buch werden sich meiner Meinung nach die Geister scheiden.

Wer das intellektuelle und tiefgründige mag, für den ist das genau das richtige Buch und der wird auch Zugang dazu bekommen.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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