Norbert Löffler

 4.1 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von 274, Die Besucher und weiteren Büchern.

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FanatiC Der Fan-Killer von Köln
Erscheint am 30.10.2018 als Taschenbuch bei Löffler, Norbert.

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Norbert Löffler274
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274
274
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Erschienen am 09.02.2014
Norbert LöfflerKatja und die Hochhausblüten
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Katja und die Hochhausblüten
Katja und die Hochhausblüten
 (3)
Erschienen am 11.06.2014
Norbert LöfflerDas Blutfeuer Syndrom
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Das Blutfeuer Syndrom
Das Blutfeuer Syndrom
 (2)
Erschienen am 03.05.2015
Norbert LöfflerDie Besucher
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Die Besucher
Die Besucher
 (3)
Erschienen am 22.02.2016
Norbert Löffler"Die perfekte Frau"
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"Die perfekte Frau"
"Die perfekte Frau"
 (2)
Erschienen am 11.03.2015
Norbert LöfflerDie perfekte Frau
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Die perfekte Frau
Die perfekte Frau
 (2)
Erschienen am 28.04.2016
Norbert LöfflerKinderreime
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Kinderreime
Kinderreime
 (2)
Erschienen am 13.08.2014
Norbert LöfflerDer Engel von Stouby / Der Poet
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Der Engel von Stouby / Der Poet
Der Engel von Stouby / Der Poet
 (1)
Erschienen am 23.12.2014

Neue Rezensionen zu Norbert Löffler

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DerMichels avatar

Rezension zu "Die perfekte Frau" von Norbert Löffler

Nervenstärke empfohlen
DerMichelvor 2 Jahren


Das Buch war ein Zufallsfund beim Stöbern bei Amazon. Der Autor war mir bisher nicht bekannt, aber die Kurzzusammenfassung hatte es mir sofort angetan.
"Jacob, der mit über 40 Jahren noch im Hause seiner dominanten Mutter Amalia lebt und der bislang keine Erfahrungen mit Frauen gesammelt hat, schmiedet mit seiner Mutter einen perfiden Plan, um die perfekte Frau für ihn zu finden. Formbar muss sie sein, am besten im Übergang einer Jugendlichen zur Frau, die Phase, in der er und seine Mutter sie zurechtbiegen können wie es ihnen passt. Doch diese „Frauen“ kommen nicht freiwillig in ihr Haus, sie werden ausgewählt, beobachtet und brutal entführt – in den eigens hierfür umgebauten Keller der beiden. Passt eine von ihnen nicht in ihr Beuteschema und entpuppt sich als Fehlgriff, wird sie „entsorgt“ – mit bestialischen und blutigen Methoden. Bis eines Tages Chiara kommt und den Spieß einfach umdreht…"

Löffler gelingt es ziemlich gut, die menschlichen Abgründe abzubilden. Die Story ist sehr spannend, macht betroffen, widert einen an...aber an der ein oder anderen Stelle hatte ich dennoch Mitleid mit der Hauptfigur. Bei aller Scheußlichkeit darf man nicht vergessen, dass es sich um einen kranken Menschen handelt.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Autor vermeidet überflüssige Längen (was ich persönlich immer schöne finde). Einige Szenen sind recht brutal, zumal es sich um Kinder handelt, die hier "entsorgt" werden. Wem solche Darstellungen zu nah gehen, sollte nicht zu diesem Buch greifen. Allen anderen sei die Lektüre dieses Kurzthrillers sehr empfohlen. Was das Cover mit der Geschichte zu tun, habe ich allerdings nicht verstanden :D

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annlus avatar

Rezension zu "Die Besucher" von Norbert Löffler

Außerirdische Gefahr lauert im Wald
annluvor 2 Jahren

Das Licht verschwindet hinter den Bäumen. Ein einsames Gebiet, Wald und viele Seen, kaum Menschen. Es gibt einen dumpfen Aufprall, eine kleine Explosion, dann ist alles ruhig.

Bibi ist als junges Mädchen von zu Hause geflohen und hat sich seither als Prostituierte durchgeschlagen. Als ein Freier sie mit in den Wald nimmt und sie vor ihm fliehen will, macht sie seltsame Begegnungen. Auch der Wanderer Paul und seine Frau merken schnell, dass die Natur hier nicht so idyllisch ist, wie sie dachten. Etwas, das vor Längerem im Wald abgestürzt ist, entwickelt sich zur Gefahr, die bald die ganze Gegend betrifft.

Auf das Buch aufmerksam geworden, bin ich durch das Cover, das mir nach wie vor, sehr zusagt. Die Geschichte war dann doch etwas anders, als erwartet. Sie steigt mit den Erinnerungen von Bibi ein. Trotz ihrer Kürze bekommen die Charaktere einen ausführlichen Hintergrund. Die einzelnen Schicksale fand ich interessant, die Abschnitte um den Absturz und die ungewöhnlichen Ereignisse rund um den Meteoriten waren etwas gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte entwickelte sich immer mehr in Richtung Horror bzw. Science Fiction. Durch den lockeren Schreibstil war sie angenehm zu lesen und hat mir im Großen und Ganzen auch recht gut gefallen. Allerdings konnte sie keinem der beiden Genre wirklich gerecht werden. Auch ging sie mir in einigen Bereichen etwas zu schnell. So kämpfen die Überlebenden zwar um ihr Leben, die emotionalen Aspekte werden aber nicht wirklich angesprochen. Der zu erwartende Schockzustand bleibt aus und die Personen handeln daher etwas unrealistisch. Dennoch fand ich die Idee in dieser Umsetzung gelungen. Angenehm war auch die Vorstellung der Aliens, die vorerst nicht irgendwelche erschreckenden Wesen sind. Auch die Lösung am Ende war durchdacht und hat mir gut gefallen.

Fazit: Ein runder Kurzroman, mit Mut zur Lücke.

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Aglayas avatar

Rezension zu "Kinderreime" von Norbert Löffler

Nicht mein Fall
Aglayavor 3 Jahren

Ein Serienmörder geht um. Das einzige, das die Opfer verbindet: sie alle haben 1966 ein Unglück überlebt, das fast alle Kinder eines kleinen Dorfes getötet hat…

 

Leider muss ich gleich mit der Feststellung beginnen, dass mir der Krimi nicht gefallen hat. Die Charaktere fand ich nicht überzeugend. Sie alle erschienen mit entweder nichtssagend oder richtiggehend unausstehlich. Auch ihr Verhalten konnte ich nicht nachvollziehen. Die Ermittler diskutierten die Fälle detailliert mit ihren Partnern oder sogar Personen, die sie gerade in einer Bar kennengelernt haben. Im echten Leben hätte so ein Polizist wohl nach kürzester Zeit ein Strafverfahren am Hals, abgesehen von den polizeiinternen Disziplinarverfahren.

 

Auch die Aufklärung der Taten überzeugte mich nicht. Schon nach dem ersten Mord, als es noch überhaupt keine Anzeichen auf einen Serientäter gab, wussten die Ermittler schon, dass die Tat mit dem Unglück von 1966 zusammenhängen musste. Woher sie diese Information hatten, blieb jedoch unklar. Auch sonst wurde sehr stümperhaft ermittelt, die Morde wurden lediglich per Zufall aufgeklärt. Ausserdem dreht sich das Buch für meinen Geschmack zu sehr um Sex. Alle paar Seiten wird irgendjemand flachgelegt, häufig auch ziemlich gewalttätig, obschon der Sex nichts zur eigentlichen Geschichte beiträgt. Es gibt ja viele Leser, die gehäufte Sexszenen mögen, aber ich gehöre nicht wirklich dazu. Daher hätte man dies im Klappentext erwähnen sollen, damit der Leser weiss, worauf er sich einlässt.

 

Mein Fazit

Unsympathische Charaktere, unlogische Handlung, unnötige Sexszenen. Nicht mein Fall.

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