Norbert Lönnendonker

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Norbert Lönnendonker

Lebenslauf von Norbert Lönnendonker

Norbert Lönnendonker (* 20. Juni 1944 in Korschenbroich; ist ein deutscher Chemiker Leben Nach Abitur i. J. 1965 am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium in Mönchengladbach und dem ab¬geleisteten Wehrdienst in Rheine in Westfalen studierte Lönnendonker an der Universität in Köln Chemie und schloss das Studium am 1.2.1975 ab; mit dem Tag der Prüfung erfolgte Aufnahme in das MPI-für Züchtungs-forschung Köln (Vogelsang) Leistungen Lönnendonker, Norbert, Synthese und kernresonanzspektroskopische Strukturuntersuchungen einiger -Glutamyl¬peptide, Dissertation, Köln 1975. M. Behnke u. N. Lönnendonker, Zeitschrift für Pflanzenphysiologie, 1977, Isolierung und partielle Charakteri-sierung phytotoxischer Substanzen aus Kulturfiltraten des Pilzes Phytophthora infestans. Norbert Lönnendonker and Otto Schieder, Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung (Erwin-Baur-Institut), Abt. Straub, D-5000 Köln 30, F.R.G., Received 24 May 1979; accepted 13 September 1979. Amylase isoenzymes of the genus Datura as a simple method for an early identification of somatic hybrids. Industriekarriere Am 1. März 1980 erfolgte der Eintritt in eine mittelständische Firma der Schleifmittel- und Fräswerkzeugindustrie gefolgt von der Eheschließung mit Barbara Lönnendonker (Geb. Weiss) am 15. April 1983 und der Geburt eines Sohnes Alexander am 28. November 1983. Er verließ die Firma mit Eintritt ins Rentenalter am 20. Juni 2009. Werke Angeregt durch die Veröffentlichung des Autors Heinz Ritter-Schaumburg „Die Nibelungen zogen nordwärts“ begann sich Lönnendonker als Privatgelehrter mit diesem Buch und möglichen Unstimmigkeiten desselben zu beschäftigen und kam zu der Erkenntnis, dass die Bemerkung des Germanisten Joachim Heinzle: „In der Forschung konkurrieren von jeher zwei Modelle der Herleitung von Heldensagen. Nach dem einen Modell haben sich die Sagen aus dem Göttermythos entwickelt, nach dem anderen gehen sie auf historische Ereignisse zurück. Was die germanischen Heldensagen – und damit die Nibelungensage – betrifft, hat sich heute das zweite Modell weitgehend durchgesetzt. Es ist nicht gelungen, überzeugende Indizien für die Herkunft der Überlieferung aus dem Mythos beizubringen (dass die mythischen Element in den nordischen Nibelungen-Texten sekundär sind, wurde bereits gesagt…). Hingegen sind die historischen Bezüge nicht zu übersehen.“ möglicherweise doch nicht der Weisheit letzter Schluss ist, was allerdings von Joachim Heinzle nicht zu verantworten ist. Verantwortlich dafür ist die ältere Literatur, die im Falle der „Germanischen Heldensage“ dazu neigte, historische Bezüge übertrieben zu betonen, was zu eigenartigen, völlig ahistorischen geographischen Vorstellungen der Sage beigetragen hat, wie Ermenrich – Kaiser von Rom, Ollerus – Kaiser von Byzanz, burgundischen Königen in Worms, sowie geographischen Vorstellungen, welche noch von Heinz Ritter-Schaumburg um Babilonia vermehrt wurden, welches er mit Köln gleichsetzt. Erste Frucht dieser Zweifel an der herkömmlichen Sicht auf die Sage war das Buch: - Als die Götter noch jung waren – Namenkundliche Untersuchungen zur Nibelungensage, Berlin 2003. - Siegfried, Hagen und Dietrich von Bern, 12 S., in: Der Berner Nr. 15, Bonn 2004. - Mixtura Carolii, 12 S., in: Der Berner Nr. 23, Bonn 2006. - Götter, Griechen und Germanen – Namenkundliche Untersuchungen zur Nibelungensage – Eine Entwicklungsgeschichte der germanischen Religion, 3 Bde., Berlin 2013, 1174 S.

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