Norbert Lammert

 4 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Credo, Flagge zeigen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Norbert Lammert

Prof. Dr. Norbert Lammert, geboren 1948, ist seit Januar 2018 Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er hat die Politik in Deutschland über fast vier Jahrzehnte in wichtigen Ämtern mitgestaltet. Von 2005 bis 2017 war er Präsident des Deutschen Bundestages, dem er von 1980 bis 2017 angehörte. In den Regierungen von Helmut Kohl amtierte er als Parlamentarischer Staatssekretär in den Bundesministerien für Bildung und Wissenschaft, für Wirtschaft und schließlich für Verkehr sowie als Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt. 2003 erhielt Lammert einen Lehrauftrag für Politikwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, die ihn 2008 zum Honorarprofessor ernannte. Seine zahlreichen Publikationen befassen sich mit gesellschafts-, wirtschafts- und kulturpolitischen Themen.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Christlich-Demokratische Union

Erscheint am 27.07.2020 als Hardcover bei Siedler.

Alle Bücher von Norbert Lammert

Cover des Buches Verfassung, Patriotismus, Leitkultur9783455500059

Verfassung, Patriotismus, Leitkultur

 (1)
Erschienen am 09.10.2006
Cover des Buches Flagge zeigen9783501051849

Flagge zeigen

 (1)
Erschienen am 01.03.2008
Cover des Buches So sehe ich die Bibel9783438048301

So sehe ich die Bibel

 (0)
Erschienen am 01.09.2008
Cover des Buches Christlich-Demokratische Union9783827501387

Christlich-Demokratische Union

 (0)
Erscheint am 27.07.2020
Cover des Buches Wer vertritt das Volk?9783518468876

Wer vertritt das Volk?

 (0)
Erschienen am 12.12.2017
Cover des Buches Credo9783942208819

Credo

 (1)
Erschienen am 25.03.2013

Neue Rezensionen zu Norbert Lammert

Neu

Rezension zu "Credo" von Norbert Lammert

Credo
KleinerVampirvor 7 Jahren

Buchinhalt:

Anlässlich der Ausstellung „Credo“ im Ulmer Münster, die von 19. Mai bis 15. September 2013 zu sehen ist, entstand der Bildband „Credo“ unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Norbert Lammert, dem derzeitigen Bundestagspräsidenten. Zentraler Punkt in Ausstellung wie Bildband ist einerseits das Glaubensbekenntnis als zentrales Gebet der Christenheit und andererseits der aus 19 Ölbildern bestehende Credo-Zyklus des Künstlers Andreas Felger, der sich bereits seit Jahrzehnten mit biblischen und liturgischen Texten künstlerisch auseinandersetzt.

Mit einem Vorwort des Herausgebers begibt sich der Leser auf eine Reise, die vor über 2000 Jahren begann und auch heute nichts von ihrer Bedeutung verloren hat.

Zwischen den ansprechenden und inspirierenden Bildern laden Texte bekannter und auch weniger bekannter Theologen, Autoren und Mystikern, wie Franz von Assisi, Hildegard von Bingen oder Martin Luther, aber auch Werner Heisenberg oder Isaac Newton zum Nachdenken und Verweilen ein. Entlang des bekannten Textes des Glaubensbekenntnisses reihen sich Glaubenserfahrungen, Hoffnungen und Wünsche, ausgedrückt durch wenige Sätze oder ganze Statements; vereinen sich frühere Zeit mit Moderne in einem einzigartigen Werk, das den Leser immer wieder einlädt, nachzudenken und inne zu halten.

 

Persönlicher Eindruck:

Für mich war „Credo“ insofern eine Premiere, als dass ich bislang noch keinen derartigen Bildband mit den Augen des Rezensenten betrachtet hatte. Was würde andere Leser interessieren? Wie kann man in Worten vermitteln, was der Künstler in seinen Bildern darstellt und wie man diese persönlich empfindet?

Jeder wird ein solches Werk anders empfinden. Für mich waren sowohl Wort als auch Kunst in Bezug auf den theologischen Text wunderbar verknüpft, Texte, Essays und Gedichtform regten das Nachdenken und Verweilen bei den einzelnen Bildern an, auf der Suche nach dem Gelesenen im Gesehenen.

Licht und Schatten, Farbe und Form sprachen mich in den modernen, in harmonischen Farben so unterschiedlichen und doch unverkennbar zusammen gehörenden Bildern sehr an und ließen mich die bekannten Worte des Credos ganz neu erleben.

Hierbei spielten sowohl die Denker vergangener Zeiten als auch die Interpretation moderner Zeitgenossen eine tragende Rolle und man erfährt 2000 Jahre Kirchengeschichte und individuelle Eindrücke immer wieder neu.

Um auch der äußeren Erscheinung Rechnung zu tragen – schließlich halte ich einen Bildband in den Händen – sollte die hochwertige Verarbeitung, Farbbrillanz und das sehr ansprechende Cover auf jeden Fall Erwähnung finden.

Alles in Allem ein mehr als gelungenes Zusammenspiel von Wort und Bild, von Kunst und Text, das jeder Leser individuell erfahren und erleben kann.

Hinweis zur Ausstellung: http://www.af-kulturstiftung.de/uploads/aktuell/Flyer_Ulm_credo_web.pdf

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