Norbert Lebert Sterben war ihr täglich Brot

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Inhaltsangabe zu „Sterben war ihr täglich Brot“ von Norbert Lebert

Spätsommer 1940, Müritzwind: Alltag auf der Erprobungsstelle in Rechlin. Surrende Motoren, Techniker, die geschäftig über die Grasbahn laufen und Flugzeuge, die abheben, um gefährliche Flugmanöver auszuprobieren. Die Aufgabe besteht darin, akribisch zu dokumentieren und auszutesten, welche Schwachstellen die verschiedenen Flugzeugtypen aufweisen, die den Piloten an der Front zum Verhängnis werden könnten. Viele der aufgestiegenen Flieger kehrten sicher zurück – dank gewissenhaft agierender Testpiloten und Ingenieure. Nicht wenige aber stürzten ab. Häufiger Grund: Die Technik war nicht ausgereift, viel zu schnell wurden in der Zeit bis 1945 neue Modelle hervorgebracht, um das sich abzeichnende Ende des Krieges doch noch zu verhindern. Dieses Buch erzählt lebhaft und spannend von starken Charakteren, dem Traum vom Fliegen, von Liebe und Glücksmomenten, aber auch von Missgunst und Spionen, nicht zu fassenden Tragödien in einer schlimmen Zeit.

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