Norbert Zähringer Als ich schlief

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Inhaltsangabe zu „Als ich schlief“ von Norbert Zähringer

Ein Held, der vom Himmel fällt

Der Flüchtlingsjunge Ismael stürzt aus einem Flugzeug – und überlebt. Paul Mahlow, Judokämpfer und Wachmann, findet ihn. Davon liest in den USA ein Wissenschaftler und ehemaliger Nazi in der Zeitung. Dessen Enkel, Pauls Mitbewohner, wird bei einer Demonstration in Berlin bewusstlos geschlagen. Aus dem Koma erzählt er, über allem schwebend, wie all diese Geschichten zusammenhängen, und spinnt eine furiose Handlung über vier Kontinente und ein halbes Jahrhundert.

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    Als ich schlief

    Taya

    01. June 2013 um 10:42

    Buchrücken/Klappentext:  Wovon die meisten deutschsprachigen Autoren zuwenig haben, besitzt Norbert Zähringer offenbar zuviel: Phantasie und Geschichtenerfindungslust. Schon bei seinem fulminanten Debütroman So hatte man das Gefühl, dass hier jemand jahrelang aufgestaute Geschichten und angesammelte Figuren in ein einziges Buch packen wollte. Die Kritik war dennoch begeistert und benutzte Begriffe wie "virtuos", "grotesk", "schräg", "absurd-komisch" und "souverän". Ähnliche Komplimente gebühren auch Als ich schlief, das beweist, dass diese Phantasiequelle nach wie vor heftig sprudelt. Eine solide Inhaltsangabe ist auch bei Zähringers zweitem epischem Streich kaum möglich, selbst wenn Als ich schlief mit 280 Seiten deutlich schmäler ist als das Debüt. Der in Berlin lebende Autor lässt sich auch diesmal nicht lumpen: Mindestens vier verschiedene Zeitebenen (vom Zweiten Weltkrieg bis heute) sind im Spiel, fünf Schauplätze zwischen Berlin und Los Angeles, sowie sechs bis acht Hauptfiguren. Der Ich-Erzähler ist ein persischstämmiger Physikstudent, der seit 20 Jahren im Koma liegt (daher der Titel), nachdem er 1985 bei einer der berüchtigten Westberliner Demos niedergestreckt wurde. Weiters mit von der Partie sind: ein vom Himmel gefallener Flüchtlingsjunge aus Afrika; ein KZ-Arzt, der inkognito nach dem Krieg bei der US Air Force seine Experimente fortsetzt; ein Schimpanse mit Mörderinstinkt; eine bunte Westberliner Studenten-WG im Jahre 1985 samt feministischer Vermieterin; nicht zu vergessen Joseph Hutzinger, Koch in der deutschen Armee, der bei Kriegsende versehentlich für einen Raketenspezialisten gehalten wird, sich in den USA aber dann zum Imbissbudenmillionär (mit seiner Erfindung "Schnitzel on a stick") hocharbeitet und dessen Bestseller "Reich und glücklich in sechs Tagen" immer wieder im Roman auftaucht. Meine Meinung:  Ich empfinde es sehr schwer, zu erklären, worum es in diesem Buch geht. Ich kann nur eines sagen, ich hab ewig gebraucht, um rein zu kommen und selbst danach ist nur wenig hängen geblieben. Es ist ein Buch, was ich einmal gelesen habe, das reicht aber für mich persönlich auch. Der Schreibstil war überhaupt nicht meiner, der inhalt hat mich auch nicht gefesselt und alles in allem, hätte ich mir dieses Buch auch sparen können. SChade um die Zeit, in der ich hätte was anderes lesen können. Meiner Meinung nach absolut nicht empfehlenswert. Ein Stern bekommt es von mir.

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