Norman Franz Briefe an Josephine

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Inhaltsangabe zu „Briefe an Josephine“ von Norman Franz

Mit diesen Zeilen, mit diesem Brief, laufe ich Gefahr, Ihre Reaktionen zu einer der beiden Extreme zu führen. Etwas zwischen diesen Reaktionen - positive oder negative - wird es nicht geben. Aber sind es nicht die Extreme an sich, die dem Leben seine Bedeutung geben? Lebt man nicht allein für die eigenen Extreme der inneren Gefühlswelt? Es ist immer verdammt schwer, den Anfang des allerersten Briefes an jemanden zu gestalten, da allein diese Zeilen den späteren Verlauf ausmachen. Man versucht, in diese Zeilen alles positive Hervorstechende hinein zu stopfen, wie man sich selbst sieht, da ich in Ihren Augen eine weiße, leere Leinwand bin, deren endgültiges Aussehen ich mit diesen ersten Zeilen besiegele; … und ich hoffe das Beste.

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