Norman Liebold Dramen

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Inhaltsangabe zu „Dramen“ von Norman Liebold

Enthalten sind folgende Stücke des "Nahtegal-Zyklusses": Zirkeltänze, Narrenwahn, Bardentod, Pluto und Hyronimus, Totentanz, Spiegelbruch, Politicon. Die Stücke sind chronologisch geordnet. ZIRKELTÄNZE: Vom Wanderer und seinem Schatten. Der Wanderer hört ein Märchen, das von einer Elfe hndelt, die in dieser Welt gestrandet ist. Er steigert sich in die Idee hinein, und erweckt dabei seinen Schatten, der sarkastisch sein Tun kommentiert. Vor seinem Schatten davonlaufend, seinem Wahn hinterherrennend läuft er im Kreis und sucht nach einem Ausweg. Eine Selbstfindungsparabel. NARRENWAHN: Einige seltsame Leute auf einer leeren Theaterbühne treiben ihren Spaß mit dem Narren, einem Verrückten, der sich für einen Drachen hält. Sie spielen ihm seine Traumwelt vor und amüsieren sich dabei. Ein Fremder, der durch Zufall hinzustößt, wird im Laufe der Ereignisse zum Opfer. Das Stück spielt mit dem Medium des Theaterstücks und hält dem Publikum einen bösen Spiegel vor. BARDENTOD: Der verschmähte Nyddrym flieht vor den Menschen und studiert Magie aus einem Buch. Der bereits gestorbene Barde kommt an den selben Ort, um ihn Ruhe zu verwesen, doch ein Experiment macht ihn zum Sklaven Nyddryms. Verzweifelt versucht er, den verschrobenen Menschenhasser zur Vernunft zu bringen, beschwört dabei aber eine Katastrophe herauf - um seine Macht zu beweisen, läßt Nyddym einen Felsennadel entstehen, darauf sein Haus steht - und ist verdammt, dort oben zu verhungern. PLUTO UND HYRONIMUS: Hyronimus, der sich vor der Welt zurückgezogen hat und die Sterne beobachtet, wird von seinem Bruder besucht, ein Vagabund und Casanova, der ihn "zur Vernunft" bringen will. Ein heftiges Streitgespräch entbrennt, bis eine junge Frau hinzustößt und einige Klarheit schafft. TOTENTANZ: Der Tote Barde schreit seinen Welthaß heraus, bis er gänzlich leer ist. Wie geplant, versucht er sich umzubringen, aber es ist kein Haß und keine Verzweflung mehr da, und eine kleine Spieluhr verändert seine Sicht auf die Welt. Spiegelbruch: Der verrannte Author wird von seinen eigenen Figuren heimgesucht. POLITICON: Politische Allegorie auf den 11. September 2001 und den 2. Golfkrieg. Der Herrscher vom Hohen Turm fürchtet nach dem Tod des Großen Bären einen Machtverlust durch den Mangel an einem Feindbild. Er provoziert Prinz Morius, steckt seinen eigenen Thronsaal in Brand und schiebt es diesem unter. Ein Krieg steht bevor, der die Welt vernichten kann. Bis Bote Janus und Janae, die Ratgeberin des Herrschers, sich verzweifelt an Gott wenden, und der nach langem Schlaf erwacht. Die Geschichte rankt sich um die Liebesgeschichte zwischen dem unfreiwilligen Boten Janus und der Ratgeberin Janae, die vom treuen Untertan zur Untergrundkämpferin wird. Bühnenwerke zwischen Narrenwahn, Politik und Totentanz. Amator Veritas Buch Nr. 29, dem "Nahtegal-Zyklus" zugeordnet. Mit Photographien von den Aufführungen.

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