Norman Partridge Die dunkle Saat

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Inhaltsangabe zu „Die dunkle Saat“ von Norman Partridge

Die Jagd hat begonnen. Sie nennen ihn den October Boy. Jedes Jahr zu Halloween erwacht er in einem Feld vor der Stadt zum Leben und setzt damit das immer wiederkehrende, gnadenlose Ritual in Gang: Die jungen Männer des Ortes lauern darauf, die blutrünstige Kreatur zu jagen und zur Strecke zu bringen, bevor sie selbst getötet werden. Auch Pete McCormick macht mit bei der Jagd. Dem Sieger und dessen Familie winkt genug Geld für einen Neuanfang fern der öden Heimat. Dafür ist Pete bereit, alles zu riskieren, sogar sein Leben. Doch bevor die Nacht zu Ende geht, muss er der grauenhaften Wahrheit hinter dem Ritual ins Gesicht sehen … Ausgezeichnet mit dem Bram Stoker Award 2006.

Passend zu Halloween, ein nettes Lesevergnügen mit dem October-Boy. Allerdings mit wenig Halloween-Faktor.

— LeseBlick
LeseBlick

Fand ich persönlich sehr spannend. Nur der Schreibstil machte mir etwas Mühe.

— Federchen
Federchen

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  • Kürbisköppe auf Abwegen

    Die dunkle Saat
    OlafBlumberg

    OlafBlumberg

    22. April 2014 um 12:46

    "Die dunkle Saat" viel mir in die Hände und erschien wie der perfekte Zugbegleiter für die österliche Fahrt nach Hause. Mit seinem 180 Seiten-Umfang hat sich der gute Partridge nun keinen Wolf geschrieben, das ist aber auch kein Muss. In Gedanken war ich bei einer Teenietruppe durch einen Wald hätzen, die den "Oktoberboy" zur Strecke bringen wollen, nur um einer nach dem Anderen das Zeitliche zu segnen. So war es leider nicht. Pete, der Hauptcharakter bleibt merklich blass, man weiß nur, dass er ein ziemlich beschissenes Leben in diesem Kaff hatte, das wars. Gleiches gilt für alle anderen Leute. Nach zwanzig Seiten tippte ich übrigens schon auf das Ende und genauso wars dann auch. Wie soll man ein Horrorbuch bewerten, das gar keinen Horror bedient? Wie kann man sich gruseln wenn der Octoberboy !ACHTUNG SPOILER! ein liebenswerter Kerl ist, der nur seinen Frieden will? Und was bitte soll das weinerliche Rumgejammer des Vaters, der sich am Ende selbst richtet?!" Das definitive Ende ist dann zwar so, wie man es sich vorstellt, alle entkommen, die Stadt brennt nieder, aber gruselig ist das Teil nicht. Dafür angenehm kurz!

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  • Rezension zu "Die dunkle Saat" von Norman Partridge

    Die dunkle Saat
    Aki

    Aki

    13. November 2010 um 06:51

    Jedes Jahr am gleichen Tag erwacht der October Boy in einer Kleinstadt zum Leben. Die Jungen dieser Stadt haben nur einen AUftrag. Der October Boy töten, denn wenn er bis Mitternacht die Kirche erreicht, geht das Dorf unter.

    Der Schreibstil ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Die Story ganz okay. Das Ende läßt einige Fragen offen.
    überzeugen konnte mich das Buch leider gar nicht.

  • Rezension zu "Die dunkle Saat" von Norman Partridge

    Die dunkle Saat
    Jeami

    Jeami

    22. February 2010 um 12:28

    Jedes Jahr zur Halloween erwacht der Ocotber Boy in den Maisfeldern einer amerik. Kleinstadt. Die jungen Männer dieser Stadt (zwischen 16 u. 19 Jahren) machen Jagd auf den Kürbiskopfmann der bis Mitternacht in einer kleinen Kirche in der Stadtmitte angekommen sein muß. Warum das so sein muß und weshalb dieses Ritual jedes Jahr stattfindet, auch die geheimnisvolle Gilde, die diese Stadt beherrscht - beibt völlig offen. Die Geschichte ist sehr spannend doch am Ende des Buches bleibt einem nur die Frage die auch der October Boy gestellt hat ....... Warum?

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  • Rezension zu "Die dunkle Saat" von Norman Partridge

    Die dunkle Saat
    Alliya

    Alliya

    03. November 2008 um 20:00

    Ein Schreibstil mit dem ich mich leider garnicht anfreunden konnte. So war das Buch etwas mühsig zu lesen. Die Story war aber ziemlich spannend.

  • Rezension zu "Die dunkle Saat" von Norman Partridge

    Die dunkle Saat
    Awid

    Awid

    18. October 2008 um 14:16

    Die beste Halloween-Geschichte seit langem! Ein außergewönlicher Schreibstil, der das Buch wie einen Film vorantreibt. Das perfekte Halloween-/Herbstbuch. Super!!!