Normen Behr Steter Tropfen Blut

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Inhaltsangabe zu „Steter Tropfen Blut“ von Normen Behr

Psychothriller: Er kann nicht mehr atmen, nicht mehr denken, die Furcht beherrscht alles … Eine urplötzliche, unerklärliche Angst lähmt den Schriftsteller Tom Keller und macht seinen Alltag zur Tortur. Kann es Zufall sein, dass ihn gerade jetzt ein mysteriöses Buch in einen brutalen Mord verwickelt? Dann noch die düsteren Prophezeiungen eines alten Mannes, der sich als sein Kinderpsychiater ausgibt – all das treibt Tom an den Rand des Wahnsinns. Doch es gibt einen Ausweg: Tom muss sich seiner eigenen dunklen Vergangenheit stellen … Steter Tropfen Blut ist ein unerbittlicher Psychothriller; die letzten Kapitel werden Sie mit vor Angst zusammengekniffenen Augen lesen.

Ein Psychothriller, der erst in der zweiten Hälfte richtig in Gang kommt. Mir ist er eindeutig zu blutrünstig.

— ginnykatze

Strategisch gut.

— lisa1997

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  • Die Krallen des Hais flogen unsichtbar."

    Steter Tropfen Blut

    ginnykatze

    26. July 2016 um 20:19

    „Die Krallen des Hais fliegen unsichtbar.“ Zum Inhalt: Tom Keller ist Schriftsteller. Sein Kinderbuch Alex Aqua ist extrem erfolgreich. Schon arbeitet er an der Fortsetzung. Aber Tom ist nicht nur Autor, er ist auch ein Mensch, der an einer Aquaphobie leidet. Seltsam, denn sein Kinderbuch handelt von Alex, der unter Wasser atmen kann. Tom selbst kann sich nicht mal die Hände waschen so sehr ist er von seiner Phobie gefangen. Wieso schreibt er dann dieses Buch? Seine Frau kann es nicht mehr ertragen, dass Toms Phobie immer größere Ausmaße annimmt und überredet ihn, zu einem Psychiater zu gehen. Nach langem hin und her macht er diesen Schritt. Leichte Erfolge stellen sich ein. Doch dann findet Tom ein herrenloses Buch auf einer Bank. Es schreit ihm zu, ich will zu dir und als er dann sieht, dass das Buch ein Wanderbuch ist und ihm der Titel zusagt, nimmt er es mit. Von nun an ändert sich Toms Leben total. Nichts ist mehr so, wie es war. Rückblicke in seine Kindheit zeigen einen ganz anderen Tom und er weiß nicht, was nun Wahrheit oder Täuschung ist. Mehr werde ich jetzt nicht verraten. Fazit: Der Autor Normen Behr nimmt uns mit in die gruselige Welt eines Psychopaten. Der Schreibstil ist gut und lässt sich flüssig lesen. Spannung ist in den ersten 50 % überhaupt nicht vorhanden. Das Buch zieht sich wie Kaugummi hin. Ich hatte es schon zur Seite gelegt, dann aber nach drei Wochen weitergelesen. Leider wusste ich überhaupt nicht mehr, was ich gelesen hatte. Die zweiten 50 % hatten es allerdings in sich. Die Geschichte war sehr spannend und grausam. Ich dachte, dass es keinen Zusammenhang gibt. Ich habe dann ein wenig den Anfang quergelesen um mich zu erinnern. Ich mag es nicht, wenn bis ins kleinste Detail die Gräueltaten eines Mörders geschildert werden. Nun musste ich aber trotzdem wissen, wie das ganze endet. Auch dieses fand ich extrem überzogen. Ich mag es absolut nicht, wenn das Blut schon aus den Seiten tropft. Die Charaktere sind gut beschrieben. Ich mochte am liebsten Dr. Moritz Kassner, auch wenn ich seine Handlungsweise leider nicht nachvollziehen konnte. Ich vergebe hier drei Sterne und eine Warnung. Ab der zweiten Hälfte des Buches sind extrem starke Nerven gefragt.

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  • Einzigartig genial!

    Steter Tropfen Blut

    Books-have-a-soul

    02. December 2015 um 11:16

    Thomas Keller ist glücklich verheiratet, doch seit kurzem kämpft er mit einer Phobie, die sein bisheriges Leben auf den Kopf stellt und alles was er zu wissen glaubte, seine komplette Vergangenheit, wird in Frage gestellt... Ganz unvoreingenommen, habe ich auf eine Empfehlung hin dieses Buch gelesen und muss gestehen, ich war mehr als überrascht. Der einnehmende Schreibstil hat mich sofort überzeugt, Charaktere sind toll und ausführlich beschrieben. Die Geschichte ist verworren, sehr lange undurchsichtig und einfach grandios umgesetzt. Man rätselt von Kapitel zu Kapitel mit und überlegt, wie es weitergeht. Der Autor brilliert mit einigen unvorhergesehenen Wendungen und schockiert auch mit sehr detaillierten Gewaltszenen! Für Fans die auf etwas härtere Thriller stehen ein absolutes Lesemuss!

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  • Steter Tropfen Blut

    Steter Tropfen Blut

    lisa1997

    10. May 2015 um 19:01

    Meine Meinung: Ein Dankeschön an den Autor, der mir dieses Buch zu Verfügung gestellt hat. Der Anfang klingt für mich wie ein normaler Roman. Thomas sitzt im Park und findet ein Buch. Eigentlich nichts Besonderes. Doch im Laufe des Buches nimmt das gefundene Buch an Bedeutung zu. Es findet nämlich ein Mord statt, der in Zusammenhang mit dem Buch steht. Zusammen mit seiner Aquaphobie durchlebt Thomas einen schwierigen Alltag. Da kann auch ein Psychiater nicht helfen. Im weiteren Verlauf kann man auch in die Kindheit von Thomas blicken. Was für ein Kind er war? Warum ist die Beziehung zu seiner Mutter so wichtig? Die Geschichte wird auch in verschiedenen Perspektiven erzählt. Was aber wichtig beziehungsweise mir gefallen hat war, dass es auch in der ich-Form war. Da fühlte ich mich mitten drin. Das gefiel mir. Für mich war es aber leider auch so, dass es teilweise kleine Passagen gab, wo es mir zu lange gedauert hat. Zum Beispiel die Berichte des alten Psychologen. Aber es ist besser, dass ich nicht mehr verrate nur, dass es psychologisch, blutig und strategisch gut. Fazit: Es ist ein spannendes und psychologisches Buch. Echt krank. Es hat mich echt fasziniert. Jeder der gerne Psychothriller liest wird es lieben. Eine klare Empfehlung. 5 von 5 Herzen hat es echt verdient. Gratuliere dem Autor zu einem sehr guten Buch. 

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  • nervenzerfetzender, magnetischer Psychothriller vom Feinsten

    Steter Tropfen Blut

    Buchfeeling

    30. April 2015 um 09:51

    Dieser Thriller hat es wirklich in sich.. und zwar nicht, weil er von Beginn an mit monströsen Gewaltszenen oder blutigen Mordbeschreibungen protzt, sondern weil er eher leise und sehr magnetisch beginnt. Der Leser begleitet den Protagonisten Tom in der Ich-Erzählung durch seinen Alltag. Dabei ist Tom ein sehr sympatischer Mann, Autor von Fantasy-Romanen und neuerdings Autor eines Kinderbuches. Doch Tom hat ein Problem… ein sehr großes Problem, was seinen Alltag massiv beeinträchtigt. Ich habe von der ersten Seite an mit Tom gelitten, denn so eine Phobie stelle ich mir sehr, sehr schlimm vor. Doch Tom möchte etwas dagegen tun… er will sich helfen lassen… Als er im Park ein “herrenloses” Buch findet, ändert sich sein Leben auf schreckliche Weise… Als ich mit dem Lesen des Buches Begann, mußte ich sofort an Steven King denken. Die Schreibweise von Normen Behr ist dem sehr ähnlich. Diese subtil vermittelte Angst, dieser Psychoterror, ohne viele Worte. Hier wird viel der Fantasie des Lesers überlassen und ich habe sehr viel davon! So lief mir ein ums andere Mal eine dicke Gänsehaut über den Rücken… und das nur, weil Tom aus einem Buch vorliest oder mit dem Sohn seines Kumpels im Schwimmbad ist… aber das… was wäre wenn… und was wird sein… puh… Im Verlauf des Buches erfahren wir mehr über Tom, über seine Kindheit, seine Entwicklung und wie Andere ihn erlebt haben. So springt die Handlung immer wieder in den Zeiten hin und her, was mir sehr gut gefallen hat. Die Zeitsprünge sind nicht zu oft, aber da sie ebenfalls in der Ich-Erzählung sind, erlebt man auch die Vergangenheit hautnah mit Tom… Doch wie sich die Geschichte etwa nach der hälfte des Buches entwickelt, hätte ich niemals erwartet oder vorhersehen können! Was für eine spektakuläre Erklärung der Ereignisse, was für unglaubliche Wendungen! Das Buch hat mich nicht losgelasse und wird mich sicher auch noch eine Weile beschäftigen…. Und am Ende wird es dann auch noch kurz sehr böse und blutig… Ein wirklich nervenzerfetzender Thriller der mir ausgesprochen gut gefallen hat, eben weil er so anders ist….

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