Nortrud Boge-Erli Satans rote Augen

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Inhaltsangabe zu „Satans rote Augen“ von Nortrud Boge-Erli

Sibyl ist fasziniert von Christoph. Von ihm fühlt sie sich zum ersten Mal akzeptiert und begehrt. Als er sie mit zu seinen Freunden nimmt, fühlt sie sich geschmeichelt. Zu spät erkennt sie die Gefahr, die von dieser Clique ausgeht: Sie sind Satanisten und leben den Satsnskult. Sie verstrickt sich immer tiefer in einem Netz aus Faszination und Abscheu, Macht- und Ohnmachtsgefühlen. Sie färbt sich die Haare schwarz, vertieft sich in satanistische Schriften und sondert sich von ihrer Familie ab. Ihre Zweifel ertränkt sie in Alkohol. Nach einem Selbstmordversuch möchten ihre Klassenkameraden ihr helfen, doch der Weg zurück in die Normalität ist alles andere als einfach.

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  • Boge-Erli,Nortrud: Satans rote Augen

    Satans rote Augen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. November 2013 um 19:31

    Sibyl ist fasziniert von Christoph. Von ihm fühlt sie sich zum ersten Mal akzeptiert und begehrt. Als er sie mit zu seinen Freunden nimmt, fühlt sie sich geschmeichelt. Zu spät erkennt sie die Gefahr, die von dieser Clique ausgeht: Sie sind Satanisten und leben den Satsnskult. Sie verstrickt sich immer tiefer in einem Netz aus Faszination und Abscheu, Macht- und Ohnmachtsgefühlen. Sie färbt sich die Haare schwarz, vertieft sich in satanistische Schriften und sondert sich von ihrer Familie ab. Ihre Zweifel ertränkt sie in Alkohol. Nach einem Selbstmordversuch möchten ihre Klassenkameraden ihr helfen, doch der Weg zurück in die Normalität ist alles andere als einfach. Ich bin mir nicht sicher ob dieses Buch auf eigene Erfahrungen der Schriftstellerin geschrieben ist, aber ich weiß, dass Satans rote Augen ein tolles Buch ist. Ich hab es in nur einem Tag und einer Nacht gelesen. Vom Anfang an hat mich das Buch fasziniert und ich hab es genossen,mal wieder eine gutes Buch zu lesen. Das Buch ist aus zwei Sichten geschrieben. Von Sybils Sicht und von Michaels, ein Mitschüler und alter Freund Sibyls. Dafür ist die Handlung an manchen Stellen schwer nachvollziehbar. Die sprachliche Gestaltung des Buches ist bildhaft und dadurch fährt der Leser das Geschehen sich vorstellen zu können. Was ich nicht so toll fand war das Ende. Es hat mich echt enttäuscht, wie die ganze Geschichte endete. Das ganze Buch handelte zum großen Teil von Sibyl und ihre Erfahrungen als Satanistin, wobei das Ende sich um Michael drehte. Sibyl ist fast gar nicht erwähnt.Nach meiner Meinung würde das Ende besser zu einem Lieblingsroman passen und nicht zu einem Buch wo im wesentlichen Satanismus und seine Folgen präsentiert sind. Zusammengefasst, Satans rote Augen ist ein Buch das sich lohnt zu lesen, trotz des Ende. Es ist ein Buch, wo der Leser lernt, dass nicht jeder, die sich als ein Freund ausgibt, auch einer ist. In jeden Fall dieses Buch hat mich dazu gebracht zweimal zu denken bevor ich eine neue Freundschaft schließe und mich in jemand anvertraue. http://renatesabine.blogspot.de

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  • Auch dünne Bücher können umfangreiche Geschichten erzählen

    Satans rote Augen
    estone

    estone

    15. August 2013 um 02:27

    Das Buch erzählt von der Geschichte eines Mädchens, welches aus Liebe und Neugierde in eine Satanistengruppe hineingezogen wird. Das Buch erzählt von Anfang bis Ende wie sie vorher war, wie sie hineingerät, was darin passiert und am Ende ob und wie sie wieder herauskommt. Mir hat das Buch gefallen. Der Schreibstil war recht "einfach". Könnte also auch von Lesern die selten lesen gut und flüssig durchgelesen werden.  Das Buch entsprach sehr dem Klischee glaube ich, ich kenne mich damit jetzt nicht so aus. Aber ich denke Leute die sich so richtig mit Satanismus usw. auskennen oder selbst welche sind, können sich das Herz an diesem Buch nicht wirklich erwärmen. Zum informieren oder Kennenlernen des Satanismus würde ich dieses Buch auf keinen Fall empfehlen.

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  • Rezension zu "Satans rote Augen" von Nortrud Boge-Erli

    Satans rote Augen
    Gedankenkneuel

    Gedankenkneuel

    03. October 2008 um 18:06

    Ein weiteres Buch aus Teenager-Zeiten, das mich nicht los gelassen hat.