Wenn Liebe nicht reicht

von Nova Meierhenrich 
5,0 Sterne bei5 Bewertungen
Wenn Liebe nicht reicht
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Die perfekte Mischung aus Biografie und ärztlicher Information

Lilith79s avatar

Ein bewegender und hilfreicher Erfahrungsbericht über Depressionen

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Inhaltsangabe zu "Wenn Liebe nicht reicht"

Laut Statistik erkrankt jeder fünfte Deutsche einmal in seinem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Dabei geht es nicht darum, dass man sich mal traurig, erschöpft oder antriebslos fühlt. Eine Depression ist eine ernstzunehmende und folgenschwere Erkrankung, die auch die Menschen im Umfeld des Erkrankten, insbesondere die nächsten Angehörigen, betrifft. Die Auswirkungen können bis hin zu einer so genannten Co-Depression reichen.
Wie sehr die Krankheit das gesamte familiäre Umfeld in einen Strudel aus Hilflosigkeit, Verzweiflung, Hoffnung, Wut, Zuversicht, Trauer und Schuldgefühlen zieht, weiß Moderatorin und Schauspielerin Nova Meierhenrich. Ihr Vater litt über ein Jahrzehnt an Depressionen und verschwand immer mehr hinter dieser tückischen Krankheit. Am Ende wählte er den Freitod.
Nun hat sie – nach eindrücklichen Gesprächen mit ihrer Mutter Helga – das Buch geschrieben, das der Familie damals so sehr gefehlt hat: Ein Buch für Betroffene und Angehörige, das die Depression zeigt, wie sie wirklich ist. In „Wenn Liebe nicht reicht“ schildert Nova Meierhenrich mit großer Offenheit, wie sie und ihre Familie lange Jahre der psychischen Erkrankung hilflos gegenüberstanden, sich von Institutionen und auch dem Umfeld allein gelassen fühlten und wie sie letztlich selbst an einer Co-Depression erkrankte, der sie sich in einer Therapie stellte.
Ergänzt durch Beiträge von Dr. Mazda Adli, einem der führenden Depressionsforscher Deutschlands, soll „Wenn Liebe nicht reicht“ für die Erkrankung sensibilisieren, mit Vorurteilen aufräumen und Aufklärung leisten. Ein Buch, das gegen die immer noch vorherrschende Stigmatisierung und Tabuisierung einer Volkskrankheit ein Zeichen setzen, Mut machen und Betroffenen die konkrete Hilfestellung bieten will, die sich Nova Meierhenrich lange Jahre selbst so sehr gewünscht hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783841906366
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Edel Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH
Erscheinungsdatum:05.10.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    AntjeDomenics avatar
    AntjeDomenicvor 2 Tagen
    Berührend und bewegend ehrlich ...

    Dieses Buch ist wirklich gelungen. So nah und treffend habe ich bis jetzt noch kein Buch gelesen zu diesem sensiblen Thema.


    Der Schreibstil ist flüssig und ich habe das Buch an einem Tag gelesen. Man bekommt Eindrücke in das Leben der Familie Meierhenrich und wie der Vater sich verändert.
    Zudem bekommt man sehr gute Informationen vom Arzt und dieser erklärt die Ursachen und möglichen Veränderungen mit der Krankheit deutlich und klar.
    Gut finde ich auch, dass Frau Meierhenrich betont, dass dies ihre Erfahrungen sind und die Brüder von Ihr ausgeklammert wurden in dem Buch.


    Ihre Mutter ist auch immer wieder ein Thema in diesem Buch und das finde ich wirklich super.


    Dieses Buch sagt so viel aus und ich finde es bewundernswert, dass die beiden es an die Öffentlichkeit bringen. Denn leider ist es immer noch ein Thema was wichtig ist aber wo kaum einer darüber öffentlich spricht.
    An einigen Stellen konnte ich die Punkte gut nachvollziehen, denn auch in meinem privaten Umfeld sind Depressionen kein unbekanntes Thema.
    Das Buch ist eine Empfehlung und ich finde es sollte nicht ungelesen bleiben!
    Ich finde es beeindruckend wie offen und ehrlich Nova Meierhenrich von Ihren Erlebnissen schreibt.

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    X-tinevor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Die perfekte Mischung aus Biografie und ärztlicher Information
    Die Depression des Vaters brachte sie in eine Co-Depression die sie erfolgreich vertuscht

    Nova Meierhenrich ist eine Frau der Öffentlichkeit und niemand ahnt, was hinter ihrer Fassade steckt. In dieser Biografie schildert sie dem Leser ihr "wahres" Leben, um andere Menschen über die gefährliche, aber heilbare Krankheit Depression zu informieren. Ihr Vater littt jahrzehnte darunter und sie konnte ihm nicht helfen. Ihre Mutter uns sie zog die Depression auch in ein regelrechtes Stimmungstief, doch "ihre liebe war nicht genug" in Augen des Vaters. Es war kein Grund für ihn, weiterzuleben. Er wählte den Freitod. Frau Meierhenrich schildert, wie es begann, wie ihr Vater sich zunehmend änderte und wie erstmal Depression diagnostiziert wurde. Heute ist es gängiger, jedoch in den 90er war es noch eine Art Tabu-Thema. Sie beschreibt, wie er sich immer mehr zurück zog, wie es ihre Mutter psychisch belastete und als sich die Mutter als Selbstschutz trennte, fiel diese Belastung auf sie, die sie mit eine Co-Depression brachte. Sie berichtet von Therapieversuchen des Vaters, ihrer Mutter und eigenen Erfahrungen. Die gesamte Biografie ist durchzogen von ärztlichen Hintergrundinformationen von Dr. Mazda Aldi, die auch optisch von der Biografie abgesetzt ist. So erfährt der Leser noch mehr von der Krankheit.

    Fazit:
    Ich fand die Biografie sehr bewegend. Die Sprache ist sehr anschaulich gestaltet und machte mich oft auch ein bisschen traurig, wie hilflos die Familie war. Dennoch macht es mir Mut, dass Frau Meierhenrich an die Öffentlichkeit ging, um mehr zu informieren und auch Angehörige zu stützen. Die ärztlichen Informationen finde ich sehr gut und die Mischung mit der Biografie ist ausgewogen. Ich finde es gut, dass weitere Details bsp. zu der Arbeit von Frau Meierhenrich, "Zitate" aus den Sitzungen oder Details vom Freitod nicht beschrieben werden. Ich finde es trotz des traurigen Hintergrunds sehr gelungen, gerade um jeden zu informieren, und auch zu schildern, dass es Hilfe gibt. Und vor allem, dass man Aussagen wie "deine Liebe ist nicht genug" nicht persönlich nehmen darf, sondern eine Folge der Krankheit ist.

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    AnnaMagaretas avatar
    AnnaMagaretavor 12 Tagen
    Persönlich, berührend, wichtig

    „Wenn Liebe nicht reicht“ ist ein sehr persönliches Buch der Moderatorin und Schauspielerin Nova Meierhenrich, in dem sie die Krankheit Depression thematisiert.

     Sie berichtet über die psychische Erkrankung ihres Vaters und beginnt mit den ersten Anzeichen. Dabei schildert sie die Hilflosigkeit des Erkrankten in ganz normalen Alltagssituationen, die Überforderung mit Dingen, die zuvor zum Alltag gehörten und den langsamen Rückzug aus der Gesellschaft.

     Die Situation der Angehörigen wird ebenso treffend dargestellt. Während anfangs die Hoffnung vorherrscht, dass es sich nur um eine vorrübergehende Phase handelt, kommt die Erkenntnis wie dringend professionelle Hilfe notwendig ist - mangels Aufklärung über die Krankheit -  spät und macht es umso schwieriger.

     Auch nach der Erkenntnis, dass man alleine nichts ausrichten kann, wird es nicht einfacher.

    Wo bekommt man Hilfe ?

    Wie gelingt es einem, dem an Depressionen Erkrankten klarzumachen, dass er Hilfe benötigt ?

    Wo ist die richtige Anlaufstelle ?      

    Wie schaffen es die Angehörigen mit der Belastung umzugehen ?

     All diesen Problemen, mit langen Wartelisten für einen Platz auf Psychotherapie für den Erkrankten, die enorme psychische Belastung für die Angehörigen und die Auswirkungen, die letztendlich zu einer Co-Depression führen können, stellt sich Nora Meierhenrich und schreibt offen über ihre persönlichen Erfahrungen.

     

    „Es ist keine Schande, an Depressionen zu erkranken, und es ist auch nicht damit geholfen, Erkrankten zu raten, sie sollen sich doch einfach mal ein bisschen zusammenreißen.“

    „… Depressionen sind keine Phase, in der man sich gerade einmal hängen lässt und sein Leben nicht in den Griff bekommt.“

    „Das ist keine Schwäche, sondern eine Krankheit wie andere schwerwiegende Krankheiten auch.“

     Diese Sätze der Autorin machen ganz deutlich wie wichtig es ist, Depressionen wahr und auch ernst zu nehmen und ich finde, es ist ihr in ihrem Buch großartig gelungen, die Situation aller Beteiligten darzulegen.

     Durch Beiträge des Depressionsforschers Dr. Mazda Ali wird das Buch um zahlreiche wichtige Fakten ergänzt.

     Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und informativ, man leidet mit Nova und ihrer Familie, spürt die Hilflosigkeit und wünscht sich für die Zukunft eigentlich nur, dass mit dem Thema Depressionen offener umgegangen wird, damit Betroffene und Angehörige schneller und effizienter Hilfe bekommen können.

     

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    Lilith79s avatar
    Lilith79vor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Ein bewegender und hilfreicher Erfahrungsbericht über Depressionen
    Ein bewegender und hilfreicher Erfahrungsbericht über Depressionen

    Nova Meyerhenrich ist TV-Moderatorin (aktuell moderiert sie zum Beispiel "Prominent" auf VOX) und Schauspielerin. Ich muss zugeben, dass mir ihre Arbeit weitgehend unbekannt ist, da ich die TV-Sendungen, die sie moderierte nie wirklich gesehen habe ("Prominent" sah ich nur zu Zeiten von "Mein Name ist Constanze Rick! gelegentlich). Ihr erstes Buch "Wenn Liebe nicht reicht" hat aber gar nichts mit der Glamour-Welt des Showbusiness zu tun, sondern ist ein ehrlicher und schonungsloser Erfahrungsbericht aus ihrem eigenen Leben: er erzählt von den Depressionen unter denen ihr Vater litt und aufgrund derer er sich letztendlich das Leben nahm und wie das Leben mit der Krankheit des Vaters sich auf sie und ihre Familie auswirkte.

    Nova Meyerhenrich möchte mit ihrem Buch anderen betroffenen Angehörigen helfen und das Thema Depression zu einem Gesprächsthema machen, über das offen geredet wird, denn ihrer Familie fehlte diese Hilfe und es dauerte lange bis die Krankheit bei ihrem Vater überhaupt erkannt und diagnostiziert wurde, da die Krankheit damals noch viel mehr tabuisiert war wie heutzutage.

    Jedes Kapitel im Buch beginnt mit einem Zitat eines Dialoges zwischen Nova und ihrer Mutter und schildert dann mehr oder weniger chronologisch von der Geschichte der Familie und der Entstehung der Krankheit ihres Vater. Abgerundet werden die persönlichen Erzählungen durch kleine Einschübe, in denen Dr. Mazda Adli (Psychiater und Depressionsforscher) sachliche Informationen zu dem Krankheitsbild Depression liefert. Diese Einschübe fand ich wirklich sehr informativ und erst beim Lesen wurde mir bewusst, dass ich die genauen Symptome einer Depression vorher auch noch gar nicht wirklich kannte bzw. mir noch nie Gedanken darüber gemacht hatte, etwas das bei den meisten körperlichen "Volkskrankheiten" ja eher undenkbar ist. Auch ein Zeichen, dass das Wissen über psychische Erkrankungen in Deutschland vermutlich noch sehr lückenhaft ist.

    Das Buch ist in einem klaren und eingängigen Schreibstil geschrieben, ist eher sachlich und trotzdem sehr ehrlich und emotional bewegend, mir hat es wirklich ausnehmend gut gefallen. Nova Meyerhenrich erzählt mit großer Offenheit darüber wie sich die Krankheit des Vaters schleichend entwickelte, wie die Familie damit kämpfte, welche praktischen (z.B. finanziellen) und emotionalen Auswirkungen es auf die ganze Familie hatte und auch darüber wie sie zeitweise selbst in eine Co-Depression abrutschte, obwohl sie es schaffte nach außen hin im Beruf immer noch "perfekt" zu funktionieren.

     Ich denke, dass das Buch hervorragend geeignet ist, um die von Nova Meyerhenrich selbst gesetzten Ziele - zu helfen und aufzuklären - zu erreichen und für mich ist es sowohl für Betroffene, Angehörige, aber auch jeden anderen ein sehr empfehlenswertes Buch. 

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    Nadl17835s avatar
    Nadl17835vor 8 Tagen

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Larilunas avatar

    Wie kann man in der Familie mit Depression umgehen?

    Diese Frage trieb Nova Meierhenrich lange Jahre um – denn ihr Vater litt an Depressionen. Ihre eigene Hilflosigkeit hat die erfolgreiche Moderatorin und Schauspielerin dazu veranlasst, ihre Erfahrungen zu dem Buch zu verarbeiten, das sie selbst gerne gelesen hätte: Einer offenen, hilfreichen und sanften Auseinandersetzung mit den Herausforderungen, denen Angehörige und Freunde von Depressionsleidenden tagtäglich gegenüberstehen. 

    "Wenn Liebe nicht reicht" könnt ihr hier 15x  gewinnen – und außerdem Nova Meierhenrich eure Fragen zum Thema stellen. 

    Über das Buch
    Laut Statistik erkrankt jeder fünfte Deutsche einmal in seinem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Dabei geht es nicht darum, dass man sich mal traurig, erschöpft oder antriebslos fühlt. Eine Depression ist eine ernstzunehmende und folgenschwere Erkrankung, die auch die Menschen im Umfeld des Erkrankten, insbesondere die nächsten Angehörigen, betrifft. Die Auswirkungen können bis hin zu einer so genannten Co-Depression reichen.
    Wie sehr die Krankheit das gesamte familiäre Umfeld in einen Strudel aus Hilflosigkeit, Verzweiflung, Hoffnung, Wut, Zuversicht, Trauer und Schuldgefühlen zieht, weiß Moderatorin und Schauspielerin Nova Meierhenrich. Ihr Vater litt über ein Jahrzehnt an Depressionen und verschwand immer mehr hinter dieser tückischen Krankheit. Am Ende wählte er den Freitod.
    Nun hat sie – nach eindrücklichen Gesprächen mit ihrer Mutter Helga – das Buch geschrieben, das der Familie damals so sehr gefehlt hat: Ein Buch für Betroffene und Angehörige, das die Depression zeigt, wie sie wirklich ist. In „Wenn Liebe nicht reicht“ schildert Nova Meierhenrich mit großer Offenheit, wie sie und ihre Familie lange Jahre der psychischen Erkrankung hilflos gegenüberstanden, sich von Institutionen und auch dem Umfeld allein gelassen fühlten und wie sie letztlich selbst an einer Co-Depression erkrankte, der sie sich in einer Therapie stellte.
    Ergänzt durch Beiträge von Dr. Mazda Adli, einem der führenden Depressionsforscher Deutschlands, soll „Wenn Liebe nicht reicht“ für die Erkrankung sensibilisieren, mit Vorurteilen aufräumen und Aufklärung leisten. Ein Buch, das gegen die immer noch vorherrschende Stigmatisierung und Tabuisierung einer Volkskrankheit ein Zeichen setzen, Mut machen und Betroffenen die konkrete Hilfestellung bieten will, die sich Nova Meierhenrich lange Jahre selbst so sehr gewünscht hat.


    Über die Autorin
    Nova Meierhenrich wurde 1973 in Ahlen, Westfalen, geboren. Sie studierte Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Soziologie in Essen. Seit 1996 ist sie Moderatorin und Schauspielerin und moderierte bis heute über 100 regelmäßige TV-Formate, steht für TV und Kinofilme vor der Kamera, schreibt und arbeitet als Hörspiel-Sprecherin.
    Aktuell moderiert sie u. a. das tägliche Magazin »Prominent« auf VOX. Seit ihrer Jugend engagiert sie sich für die unterschiedlichsten sozialen Projekte und gründete 2014 ihren eigenen gemeinnützigen Verein »HerzPiraten« zur Unterstützung herzkranker Kinder. 


    Möchtet ihr mehr zum Thema Depressionen und psychische Erkrankungen erfahren und Nova Meierhenrichs bewegende Geschichte lesen? 
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    DieBertas avatar
    DieBertavor 18 Tagen
    Vorschlag von LB
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    ninchenpinchens avatar
    ninchenpinchenvor 23 Tagen
    Kann man es als "normaler" Mensch schaffen, beim Umgang mit depressiven Mitmenschen ein wenig mit dafür zu sorgen, dass deren Glücksfabrik wieder arbeitet?
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