Nowak Hanna Phantom der Lüste

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Inhaltsangabe zu „Phantom der Lüste“ von Nowak Hanna

Jean landet durch einen Unfall auf der Flucht vor der erzwungenen Ehe mit der schönen Francoise direkt in den Armen des mysteriösen Enjolras, zu dem er in wilder Leidenschaft entflammt. Jean ahnt nicht, dass sein Gespiele ein dunkles Geheimnis hütet und dass er der Liebe längst abgeschworen hat. Doch Jeans zärtliche Hände bringen Enjolras versteinertes Herz zum Schmelzen - bis seine Vergangenheit ihn einholt.

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  • Rezension zu "Phantom der Lüste" von Nowak Hanna

    Phantom der Lüste
    Pharo72

    Pharo72

    10. April 2012 um 18:36

    Wahre Liebe lässt sich nicht lenken Zum Inhalt: Als der junge Jean de Gavaine aus heiterem Himmel mit seiner Jugendfreundin Francoise de Felou verheiratet werden soll, erscheint ihm die Flucht als einziger Ausweg. Während seiner panischen Hatz durch den Wald stürzt er hart und verliert dabei sein Augenlicht. Hilfe wird ihm durch den mysteriösen Enjolras gewährt, der seiner Passion als Heiler ohne langes Nachfragen nachkommt. Jean, der sich immer schon mehr zum anderen Geschlecht in Gestalt von Francoise's Bruder Sebastien hingezogen fühlt, beginnt bald die Berührungen von Enjolras zu genießen und verliebt sich schließlich in seinen Retter. Dieser verbirgt jedoch ein dunkles Geheimnis, das beide in tödliche Gefahr bringt. Meine Meinung: Ich habe bereits einige erotischen Romane gelesen und war dabei von homoerotischen Szenen immer besonders fasziniert. „Phantom der Lüste“ ist nun meiner erster erotischer Gay-Roman und hat mich in keinster Weise enttäuscht. Das historische Setting in Frankreich passt sehr gut zur Story. Die erotischen Szenen, derer es nicht gerade wenige gibt, sind perfekt ins Geschehen integriert und bleiben auf hohen Niveau, sodass sich auch für Neulinge der Szene ein guter Einstieg bietet. Auch geht es nicht nur um die Befriedigung der Lust, sondern die Romantik nimmt ebenfalls einen hohen Stellenwert ein. Der parallele Handlungsstrang, nämlich die verbotene Beziehung von Francoise zu ihrem Diener, ist genauso prickelnd erzählt und wartet am Schluss noch mit einer faustdicken Überraschung auf. Natürlich hätten die Charaktere noch ein wenig mehr ausgebaut werden können, wenn das Werk ein paar mehr Seiten gehabt hätte, aber auf den gerade mal 131 Seiten wurde auch so ein erotischer Leckerbissen geschaffen, der auf mehreren Ebenen zu befriedigen weiß.

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