Nuala Ellwood

 4 Sterne bei 48 Bewertungen

Lebenslauf von Nuala Ellwood

Eine der besten Newcomerinnen Englands: Nuala Ellwood wird in Großbritannien geboren und zieht Mitte zwanzig in die Hauptstadt. Dort will sie eigentlich als Musikerin durchstarten, stattdessen macht sie erste schriftstellerische Versuche. Inspiriert wird sie von ihrem Vater, einem preisgekrönten Journalisten, und einigen Auslandskorrespondenten. Ihr erster Roman, „Was ihr nicht seht“, wir als eBook bereits im November 2016 veröffentlicht, die Print-Ausgabe folgt wenige Monate später. 2018 erscheint das Buch endlich auch auf Deutsch. Es handelt von der Kriegsreporterin Kate, die hart im Nehmen ist. Als ihre Mutter stirbt, kehrt sie in ihre Heimat zurück und trifft auf ihre Schwester, die den Ort der Kindheit nie verlassen hat. Doch ihre Rückkehr ist nicht so harmonisch, wie erhofft, und bald ist Kate überzeugt, dass im Nachbarhaus schreckliche Dinge vor sich gehen. Kate will der Sache nachgehen, und bringt dabei sich und ihre Schwester in große Gefahr. Für den Roman wird Nuala Ellwood vom Observer zu einem der „New Faces of Fiction 2017“ gewählt. Ellwood lebt heute mit Mann und Sohn in York, England, wo sie an der York St John University Kreatives Schreiben unterrichtet.

Alle Bücher von Nuala Ellwood

Was ihr nicht seht

Was ihr nicht seht

 (45)
Erschienen am 16.04.2018
My Sister's Bones

My Sister's Bones

 (3)
Erschienen am 28.03.2017

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Rezension zu "Was ihr nicht seht" von Nuala Ellwood

"Was ihr nicht seht" ist nichts für zart besaitete - Nuala Ellwood hält unsere Augen offen
anna_mvor 10 Tagen

Die erfolgreiche Kriegsreporterin Kate kehrt nach dem Tod ihrer Mutter zurück nach Herne Bay, um den Nachlass zu regeln. Sie kommt direkt aus dem syrischen Bürgerkrieg, leidet unter einer posttraumatischen Belastungsstörung und wird von Albträumen und Halluzinationen heimgesucht. Denn in Aleppo hat sie einen Jungen sterben sehen, der ihr ans Herz gewachsen war. In England trifft sie auf ihre Schwester Sally und deren Ehemann Paul, zu denen sie jahrelang nur spärlichen Kontakt hatte, denn Kates Kindheit war schwierig und das Verhältnis der Schwestern ist zerrüttet. 


Kate scheint ihre jüngsten Erlebnisse nicht verarbeiten zu können und kämpft mit Medikamenten gegen wiederkehrende Alpträume an. Als sie einen mysteriösen kleinen Jungen entdeckt, der sich im Garten versteckt und ihre Hilfe zu suchen scheint, weiß nicht einmal sie selbst, was Realität, und was Trauma ist.

Der Kriminalroman beginnt mit einem Prolog, der vorher sagt, dass eine der Schwestern sterben wird. Im Nachhinein ist mir jetzt klar, wer diesen Prolog, der als innerer Monolog einer der Schwestern angelegt ist, denken muss. Jedoch erhöht er die Spannung während des Lesens und man konnte immer nur spekulieren, wen es letzten Endes treffen würde.

Das Buch ist in zwei Teile unterteilt und wird zuerst aus der Sicht von Kate, dann aus der Sicht von Sally erzählt. Beide gehen dabei auch auf Ereignisse aus ihrer Kindheit ein, die von einem alkoholkranken, gewaltsamen Vater geprägt wurde. Kate sitzt zu Beginn in einer Polizeizelle und muss eine Befragung über sich ergehen lassen, die feststellen soll, ob sie In die Psychiatrie eingewiesen werden muss. Im Wechsel geht es um das Gespräch mit der Psychiaterin und um Kate, die in ihrer alten Heimat ankommt und von den Erlebnissen der letzten Woche berichtet. Beides läuft dann an einem Punkt wieder zusammen, bevor im zweiten Teil Sally die Erzählung übernimmt. Sally ist schwer alkoholkrank und verbringt ihre Existenz in einem vom Alkohol benebelten Zustand. Sie berichtet aus dieser Sicht und hat natürlich mit ihrer Sucht zu kämpfen, weshalb es ihr schwer fällt, Zusammenhänge zu erkennen oder sich an Details zu erinnern.


Mir hat die Erzählweise der Autorin Nuala Ellwood sehr gut gefallen. Insbesondere die Erlebnisse der Kriegsreporterin in Aleppo im Bürgerkrieg sind sehr ergreifend und eingängig geschildert. Ich fand diese Perspektive interessant und wichtig, gerade weil dieses Thema so langsam aus den Nachrichten verschwindet. Auch das Thema häuslicher Gewalt finde ich wichtig. Es kommt hier immer wieder zur Sprache und es wird gut aufgezeigt, wie Kinder darunter leiden, damit umgehen und wie die Opfer versuchen damit klar zu kommen, während sie nicht in der Lage sind, den gewalttätigen Partner zu verlassen.

Die Erzählung besticht vor allem durch die authentische Beschreibung von Kates Kriegserlebnissen. Hier regnet es nicht bloß Blut vom Himmel, was schon verstörend genug ist, sondern Kate baut auch ein freundschaftliches Verhältnis zu einem der Opfer auf. Der Krieg wird nicht beschönigt, seine Brutalität wird dem Leser vor Augen geführt. Das Schicksal der Menschen in Syrien schnürt einem die Kehle zu und rührt einen sehr, aus eine direkte, fast sachliche Art und Weise. Spannung entsteht u. a. dadurch, dass man wissen will, welche Ereignisse Kate sich später in England nur einbildet, und was der Wahrheit entspricht. Wie genau kam es zu dem Tod des Jungen in Aleppo, wieso lässt er sie nicht mehr los? Und läuft nachts tatsächlich ein verängstigter kleiner Junge durch Kates Garten, oder bildet sie sich das bloß ein?

Kate wuchs mir als Protagonistin sehr ans Herz, auch wenn man später erfährt, dass sie schon seit Jahren einige Macken hat, die von ihren Auslandseinsätzen herrühren müssen, und dass sie manchmal drohend Belehrungen verteilte, wenn mal jemand vergaß, wie privilegiert er im Gegensatz zu den Menschen im Nahen Osten lebte. 

"Was ihr nicht seht", ein Titel, der sicher sowohl auf auf das Kriegsgeschehen anspielt, als auch auf die häusliche Gewalt, ist sehr spannend und lässt sich nur schwer aus der Hand legen. Auch Sally wirkt authentisch. Es ist sicher nicht einfach, die Perspektive einer Alkoholikerin einzunehmen. Die Umsetzung der Autorin ist durchaus gelungen, konnte mich jedoch nicht immer hundertprozentig überzeugen. Auch wusste ich viel zu früh, wer hier sein Unwesen treibt. So kam es am Ende auch nur zu einer kleinen Überraschung. Der gesamte Show Down ist eher vorhersehbar und bahnt sich über das gesamte Buch an. Er macht aber nicht den Reiz dieses Romans aus. Deshalb lohnt es sich absolut, das Buch zu lesen, denn es geht weniger darum, den Täter zu entlarven, als den Kindheitserinnerungen und der aktuellen Lebenssituation der Schwestern zu folgen. 

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E

Rezension zu "Was ihr nicht seht" von Nuala Ellwood

Emotional. Schonungslos. Spannend.
Eva_Endejanvor 11 Tagen

Rezension Nuala Ellwood "Was ihr nicht seht"

Inhalt: Kate ist eine mutige Frau, die als Kriegsreporterin kein Risiko scheut. Ihre Vergangenheit an der südenglischen Küste hat sie lange hinter sich gelassen. Erst als ihre Mutter stirbt, kehrt sie zurück nach Herne Bay, wo ihre Schwester noch immer lebt. Aber Kate spürt vom ersten Tag an, dass die Heimkehr unter keinem guten Stern steht. Sie hat furchtbare Albträume und hört Stimmen, die ihr keine Ruhe lassen. Und so glaubt ihr niemand, als sie meint, die Schreie eines Jungen aus dem Nachbargarten zu hören. Doch Kate will der Sache auf den Grund gehen- nicht ahnend, dass sie und ihre Schwester damit in tödliche Gefahr geraten . . .
Klappentext: "Würden Sie sagen, die Albträume sind seit Ihrer Rückkehr nach Herne Bay schlimmer geworden?" "Nein, schlimmer nicht, aber real "

Meine Meinung: das rote Cover mit den ausgeschnitten Buchstaben gefällt mir äußerst gut. Es ist zwar recht schlicht, hat aber auch etwas zum fühlen und sieht irgendwie edel aus...
Die Geschichte wird in drei Teile aufgeteilt..
In Teil 1, dem längsten Teil, wird abwechselnd aus der Sicht der Hauptprotagonistin Kate sowie in Form von einer polizeilichen Befragung Kates nach einer Verhaftung ihrerseits erzählt.
Dieser Teil zog sich sehr in die Länge, da teilweise sehr sehr ausführlich die Vergangenheit ausgeschmückt wird. Es geht um einen Einsatz im Kriegsgebiet, wo Kate schlimme Dinge gesehen hat, die sich jetzt, nach der Rückkehr in ihre Heimat, immer stärker mit der Realität vermischen..
Hier finde ich es total gelungen, wie der Leser selbst auch immer mehr in Verstrickungen verwickelt wird. Bald wusste ich überhaupt nicht mehr, was ist gerade Realität? Was sind Kates Albträume? Wo hat sie Wahnvorstellungen, die ihr unterstellt werden, wirklich? Und wo ist es die Realität, die ihr niemand glaubt?.
Kates Schwester Sally ist ihr auch keine Hilfe, da diese als schwere Alkoholikerin verwahrlost und zurückgezogen lebt.
Es werden immer wieder Ereignisse aus der Kindheit thematisiert, und Kate wurde mir schnell sehr sympatisch als eine Frau, die viel mitgemacht hat, sowohl privat als auch beruflich.
Trotz allem was sie erlebt und geschafft hat, fühlt sie sich doch im Hier und Heute verloren, und diese Verlorenzeit, diese Leere, konnte ich gut nachspüren.

" Das ist das Leben, sage ich mir, als ich die Tür schließe. Nicht Krieg und Krankheiten und ausgebrannte Hotels, sondern Männer und Frauen in beengten Häusern mit ihren Babies und ihren Kaffeemaschinen und ihren Ferien, so sollte das richtige Leben aussehen. So sieht das Leben von Chris aus. Und ich bin ganz am Rand von alledem, ein Geist ohne Fundamente, ohne Wurzeln. Als ich zurück in das dunkle Haus meiner Mutter gehe und die Tür schließe, kommt es mir vor, als wäre ich der letzte Mensch auf der Erde" (S.194)

Kate ist einsam und findet so Recht keinen Platz in ihrem Leben, keinen Sinn und keinen, der wirklich zu ihr steht. Wir bekommen einen tiefen Einblick in ihre seelischen Konflikte, ihre Traumatisierung und Unsicherheiten.
Diese Erzählung zieht sich relativ lang, und zwischendurch wurde es mir teilweise zu langgezogen.

Das alles änderte sich jedoch mit Beginn von Teil 2. Hier gibt es eine grundlegende Wendung, welche ich aus Spoilergefahr nicht konkretisieren möchte. Nur so viel steht fest: Ab dem zweiten Teil gewinnt das Buch wahnsinnig an Tempo. Es passiert einfach richtig viel und die Thematik wird oft sehr detailliert und schonungslos konkretisiert und beschrieben..
Zu diesem Zeitpunkt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich einfach wissen wollte, was real und was Traumatisierung ist, was wirklich hinter den Ereignissen steckt und wer wie in die Dinge verwickelt ist.

In Teil 2 lernen wir auch Sally besser kennen und auch ihre Gefühle und Motivationen werden greifbar und spürbar.
Habe ich in Teil 1 noch gedacht, es handele sich nicht wirklich um einen Psychothriller, sondern eher um einen Roman, so hat das Buch ab Teil 2 alles, was ein Psychothriller braucht.
Immer wenn ich dachte, jetzt kommt gleich Mal eine kleine Verschnaufpause zum Durchatmen, passierte schon wieder etwas, das ich so nicht absehen konnte.
Der Spannungsbogen hält sich bis zum Schluss auf sehr hohem Level und die Details verlangten mir beim Lesen so einiges ab, denn der Einblick in psychische Abgründe ist tief und schonungslos.
Fazit: ein anfangs etwas lahmer Psychothriller, der aber im Verlauf so stark Fahrt aufnimmt, dass ich ihn nicht mehr weglegen konnte. Eine klare Empfehlung für diejenigen, die den Einblick in tiefe menschliche Abgründe gut vertragen können und auch vor psychisch packenden Details. Ichr zurück schrecken.
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und das Buch wird mir noch einige Zeit in Erinnerung bleiben.

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Rezension zu "Was ihr nicht seht" von Nuala Ellwood

Spannend und fesselnd zieht uns Nuala Ellwood in die Welt einer ehemaligen Kriegsreporterin.
nicbookvor 2 Monaten

„Was ihr nicht seht“ von Nuala Ellwood ist ein packener Psychothriller, der im Goldmann Verlag erschienen ist. Was euch in diesem Buch erwartet, könnt ihr hier lesen:

 

Handlung

Kate ist eine mutige Frau, die als Kriegsreporterin kein Risiko scheut. Ihre Vergangenheit an der südenglischen Küste hat sie lange hinter sich gelassen. Erst als ihre Mutter stirbt, kehrt sie zurück nach Herne Bay, wo ihre Schwester Sally noch immer lebt. Aber Kate spürt vom ersten Tag an, dass die Heimkehr unter keinem guten Stern steht. Sie hat furchtbare Albträume und hört Stimmen, die ihr keine Ruhe lassen. Und so glaubt ihr auch niemand, als sie meint, die Schreie eines Jungen aus dem Nachbargarten zu hören. Doch Kate will der Sache auf den Grund gehen – nicht ahnend, dass sie und ihre Schwester dadurch in tödliche Gefahr geraten …

 

Protagonist

Kate ist eine wirklich interessante Protagonistin, denn sie nimmt uns in eine ganz besondere Welt mit. Der Charakter zeigt uns die Schattenseiten, die der Beruf als Kriegsreporter mit sich bringt. Traumatische Erlebnisse und seelische Nöte verwurzeln sich tief in die Psyche von Kate und haben auch in ihrem Privatleben einen starken Einfluss. Kate ist ein Charakter, der einem nicht egal ist und um den man sich sehr sorgt.

 

Schreibstil

Nuala Ellwood hat in meinen Augen einen guten, aber gewöhnungsbedürftigen Schreibstil. Ich kann nicht einmal genau sagen woran das liegt, doch ich habe einige Kapitel benötigt, um ins Buch zu kommen. Die Ausschnitte, die die Geschehnisse in Syrien beschreiben, haben mir hingegen sehr gefallen. Man verbindet sie gleich mit den alltäglichen Bildern der Nachrichten und so schaffte Nuala Ellwood ein perfektes Bild im Kopf des Lesers.

 

Buchcover

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es hat mich gleich angesprochen und war auch einer der Gründe dafür, dass ich dieses Buch lesen wollte. Farbgebung uns Stil sind sehr gelungen.

 

Persönliche Meinung

Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten gefiel mir das Buch mit jedem weiteren Kapitel immer besser. Die Story nahm an Geschwindigkeit und Spannung zu. Das Thema, sich einer Kriegsrepoterin anzunehmen, finde ich persönlich sehr interessant. Das Buch war sehr gut aufgebaut und man bekam das Gefühl, dass Nuala Ellwood sich intensiv mit der Thematik beschäftigt hat. Der ständige Wechsel zwischen Vision und Realität ist klasse gelungen. Als Leser wird man hier mit einem überaus schockierenden Schluss der Geschichte überrascht.

 

Fazit

Der Debütroman von Nuala Ellwood ist wirklich sehr gut gelungen. Spannend und fesselnd zieht er uns in die Welt einer ehemaligen Kriegsreporterin. Klare Leseempfehlung.

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Gespräche aus der Community

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Goldmann_Verlags avatar
Für alle Fans von nervenaufreibender Spannung, für alle, die Lust auf einen »atemberaubenden und unvergesslichen Thriller« (Sunday Times) haben, starten wir heute eine aufregende Leserunde. 

Macht mit und bewerbt euch für eines von 15 Exemplaren des gerade erschienenen Debüts der englischen Autorin Nuala Ellwood »Was ihr nicht seht«! Das Beste daran: Die Autorin und die Lektorin des Buches werden beide an der Diskussion teilnehmen und beantworten euch alle eure Fragen. 

Schreibt uns einfach, was für euch einen starken Thriller ausmacht. Wann lässt euch ein spannendes Buch nicht mehr los? 

Die Bewerbung endet am Dienstag, 24. April, um 24 Uhr.

Zum Inhalt:
Kate ist eine mutige Frau, die als Kriegsreporterin kein Risiko scheut. Als ihre Mutter stirbt, fliegt sie von Aleppo direkt an den Ort ihrer Kindheit zurück, nach Herne Bay an der südenglischen Küste. Dort trifft sie ihre ungleiche Schwester Sally wieder, die zu ihrer fast erwachsenen Tochter keinen Kontakt pflegt und ihre Probleme in Alkohol ertränkt.
Im Elternhaus und in der Umgebung gehen merkwürdige Dinge vor sich. Kate hat schreckliche Albträume und eines Nachts hört sie Schreie und meint im Nachbargarten einen kleinen Jungen zu sehen. Wer schreit nachts um Hilfe? Was hat das alles mit Kates Vergangenheit und ihrem massiven Kriegstrauma zu tun? Und warum glaubt ihr keiner – nicht mal ihre eigene Schwester? Als sie sich entscheidet der Sache auf den Grund zu gehen, wird nach und nach klar: Eine der beiden Schwestern wird das immer bizarrer werdende Szenario nicht überleben. 

Das erschütternde Debüt schaffte es auf Anhieb in die
Top Ten der englischen Bestsellerliste. Die englische Presse und die im Thriller-Genre etablierten Autorenkollegen waren von der Newcomerin völlig hingerissen.

»Voller cleverer Twists: Dieser Thriller packt einen wirklich.« Sunday Mirror

»Spannend und mitreißend von der ersten Seite an!«
Sharon Bolton

»Ein stilsicherer, starker Thriller mit einer dunklen Seele.«
Observer

Nuala Ellwood zog mit Mitte Zwanzig nach London – eigentlich um Karriere als Musikerin zu machen. Doch statt Euterpe, küsste sie die Muse der Dichtung, Kalliope, und sie begann an ihrem psychologischem Spannungsroman »Was ihr nicht seht« (Originaltitel: »My Sister’s Bones«) zu schreiben. Ellwood stammt aus eine Kriegsreporter-Familie und hat für ihren Roman viel über Kriegstraumata recherchiert. Sie unterrichtet Creative Writing an der York St. John University, und lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in York. 
milkysilvermoons avatar
Letzter Beitrag von  milkysilvermoonvor 6 Monaten
Lieber @Goldmann_Verlag , liebe Andrea, meine Rezension ist fertig: https://www.lovelybooks.de/autor/Nuala-Ellwood/Was-ihr-nicht-seht-1539093581-w/rezension/1626813047/ Bei randomhouse.de muss sie noch freigeschaltet werden. Bei Amazon.de und auf weiteren Buchportalen (Lesejury, Wasliestdu, Goodreads usw.) werde ich sie auch noch zeitnah einstellen. Schönen Dank für das Rezensionsexemplar! Es hat mir schöne Lesestunden bereitet.
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