Nuala Gardner Ein Freund namens Henry

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Inhaltsangabe zu „Ein Freund namens Henry“ von Nuala Gardner

Dale leidet unter Autismus. Schulen und Behörden haben ihn schon abgestempelt: nicht therapierbar! Doch seine Eltern kämpfen! Um Zugang zu Dales Welt, um seine Zukunft. Unerwartete Hilfe kommt von Henry, einem Retrieverwelpen. Sehr bewegend erzählt Nuala Gardner, wie er ihren Sohn rettete. Ihr Buch schoss in Großbritannien auf Anhieb unter die Top Ten.

»Dieses Buch ist mehr als nur eine bewegende Geschichte. Es ist auch die schmerzliche Suche einer Mutter nach der Zuneigung ihres Sohnes - die er nicht empfinden kann.«

The Independent

Ich kenne selber einen autistischen Jungen und konnte diesem Buch daher noch besser folgen und mitfühlen

— MgPbg

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1264
  • ...sehr berührend...

    Ein Freund namens Henry

    Lesebegeisterte

    09. September 2017 um 15:08

    Dies ist die sehr berührende Geschichte von Dale, der an Autismus leidet und dem Golden Retriever Henry. Nur Henry schafft es, zu Dale Zuganng zu finden. Ich fand den Schreibstil sehr fesslend und berührend. Eine wahre Geschichte. Wenn man sich mit diesem Thema noch nicht so beschäftig hat, bekommt man einen sehr guten Einblick wie der Alltag der Familie ist.  Ein lesenswerter Erfahrungs -Roman.

  • ...wahr Geschichte...

    Ein Freund namens Henry

    Lesebegeisterte

    05. September 2017 um 16:42


    • 2
  • Ein Freund wie Henry...

    Ein Freund namens Henry

    vanjarvis

    12. April 2015 um 15:11

    Familie Gardner kommt nicht aus Spaß an der Hundehaltung auf die Idee, sich Golden Retriever Henry ins Haus zu holen: Mit ihrem autistischen Sohn Dale haben sie bereits eine ziemliche Ärzte- und Therapeutenodyssee hinter sich, und dennoch halten sich die Fortschritte im Hinblick auf seine soziale, emotionale und sprachliche Entwicklung in Grenzen. Von ihrem Welpen erhoffen sich die Eltern daher nicht bloß Apportierspiele im Park: Vielmehr soll das Tier dabei helfen, Dale aus seiner autistischen Welt herauszuholen. Eine Freundin hat mir das Buch geschenkt, weil ich ein gewisses (großes) Interesse an tiergestützter Therapie habe. Damit hat sie thematisch natürlich voll ins Schwarze getroffen: Henry spielt für Dale in vielerlei Hinsicht die Rolle eines Entwicklungskatalysators und es scheint tatsächlich so, als wäre der Hund in vielen Momenten derjenige, dem es gelingt, den Jungen mehr und mehr in ein „normaleres“ Leben zu führen. Im Fokus der Erzählung steht allerdings kein Hundekitsch – „Ein Freund namens Henry“ ist nämlich keine fiktive Tiergeschichte, sondern die Biographie einer Mutter, die gegen die autistische Störung ihres Sohnes ankämpft, und so nehmen die Berichte über dessen erste fünf Lebensjahre (ohne Hund) mehr als ein Drittel des Buches ein. Diese detaillierten Beschreibungen der Krankengeschichte und Entwicklung von Dale geben tiefe Einblicke in das Leben autistischer Kinder und den Umgang mit ihnen und helfen sehr dabei, zu verstehen, was die Familie mit ihrem Sprössling durchmacht – ich fand das spannend, insbesondere, weil ich beruflich teilweise mit autistischen Menschen zu tun habe. Dennoch darf man gerade bei solchen Störungen nicht aus den Augen verlieren, dass von Einzelfällen nicht auf die Allgemeinheit geschlossen werden darf. Insgesamt ist das Buch sehr hoffnungsvoll, und das ist toll zu lesen (schlussendlich wünschen wir uns doch alle den Weltfrieden, oder?) – dass nun Amazon Nuala Gardners Erzählung in die Ratgeber-Kategorie gesteckt hat, macht mich allerdings doch ein wenig stutzig. Gewissermaßen ist das Buch zu voll mit Informationen, um Unterhaltung zu sein, bietet aber zu wenig allgemeingültige Ratschläge, um als Ratgeber zu gelten. Es bleibt eben die subjektive und emotionsgefärbte Schilderung eines Einzelfalles. Muss man mögen, mir hat’s aber ganz gut gefallen.

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  • Einfach super :)

    Ein Freund namens Henry

    LOvelybook123

    10. February 2014 um 13:30

    Ich liebe dieses Buch es ist Fantastisch
    kann es nur weiter empfehlen


    Ach ja ich muss ein Referat darüber halten aber ich finde den lebenslauf von der Autorin nicht. Währe nett wenn mir jemadn weiter helfen könnte :)

  • Leserunde zu "Ich liebe dich nicht, aber ich möchte es mal können" von Tessa Korber

    Ich liebe dich nicht, aber ich möchte es mal können

    Bergey

    Im Namen von Tessa Korber eröffne ich diese Leserunde: Liebe Lovelybooks-Leserinnen und -leser. Im September erschien "Ich liebe dich nicht, aber ich möchte es mal können", mein Bericht über das Leben mit meinem autistischen Sohn. Seitdem haben mich viele Briefe erreicht von Betroffenen. Aber auch die Meinung von Menschen, die bislang nicht so viel über Autismus wissen, interessiert mich. Deshalb möchte ich Euch gerne zu einer gemeinsamen Leserunde einladen. Ich wünsche mir eine anregende Diskussion und freue mich auf Euch. „Manchmal liebe ich ihn leidenschaftlich, manchmal möchte ich in einen Zug steigen und einfach davonfahren. Ich könnte ihn nie aufgeben, er ist ein Teil von mir. Aber mit ihm zu leben, kostet mich alle Kraft. Schon oft habe ich davon geträumt, mit ihm ganz fest im Arm von einem Hochhaus zu springen.“ Tessa Korbers Sohn ist Autist. Man sieht Simon die Krankheit nicht sofort an. Wenn er sich im Supermarkt auf den Boden wirft und anfängt, laut zu schreien, erteilen ihr fremde Leute ungefragt Erziehungsratschläge. Von morgens um 5 bis nachts um 22 Uhr ist sie seine Aufpasserin, Antreiberin, Welt-Vermittlerin, Dolmetscherin. Immer muss sie damit rechnen, dass er plötzlich wie wild um sich schlägt. Wenn sie ihn umarmt, weiß sie nicht, was von ihrer Liebe bei ihm ankommt. Was bedeutet es, akzeptieren zu müssen, dass das eigene Kind zur ewigen Abhängigkeit verdammt ist? Wo bleiben die eigenen Gefühle, wo bleibt das eigene Leben? Tessa Korber erzählt schonungslos offen, wie die Erkrankung ihres Sohnes alles veränderte und warum sie sich trotzdem ein Leben ohne ihn nicht vorstellen kann. Bitte bewerbt Euch hier bis einschließlich Sonntag, 4.2., der Ullstein Verlag stellt freundlicherweise 10 Exemplare für unsere Leserunde zur Verfügung!

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    • 108
  • Leserunde zu "Der Löwenzahnjunge" von Karen Kingsbury

    Der Löwenzahnjunge

    Arwen10

    Heute möchte ich euch noch zu einer weiteren Neuerscheinung aus dem Brunnen Verlag einladen: Ein großes Dankeschön an den Brunnen Verlag für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare ! Der Löwenzahnjunge von Karen Kingsbury Zum Inhalt: Gegensätzlicher könnten Ella und Henry nicht sein: Ella ist der Star im Schulmusical. Henry Harris ist ein Achtzehnjähriger, der in seiner eigenen Welt gefangen ist, die einen schweren Code hat: „Autismus“. Klug, aber zurückgezogen. Freundlich, aber von der Clique der Schul-Baseball-Stars gemobbt – Henry hat es nicht leicht an der Highschool. Das macht auch seine Mutter unglücklich, deren Freunde sich nach Henrys Diagnose im Alter von drei Jahren immer weniger sehen lassen. Selbst Henrys Vater hält die Situation kaum aus und verdingt sich als Fischer vor der Küste Alaskas. Tracy tut alles für ihren Sohn – und bleibt dabei einsam, weil Henry kaum Reaktionen zeigt. Bis zu den Schulproben zu „Die Schöne und das Biest“. Henry fühlt sich angezogen von der Musik – und sitzt bei jeder Probe hinten im Saal. Und noch eine andere Anziehung ist spürbar: Ella muss immer wieder zu diesem Jungen mit der starken Ausstrahlung hinschauen – und weiß nicht, woher er ihr so vertraut vorkommt. So, wie sie nicht weiß, dass Henry betet – auch für sie. Irgendwann wird ihr klar, was er mit der Löwenzahnwiese zu tun hat, auf der sie als kleines Mädchen immer gespielt hat. Und wie eine Löwin beginnt sie, für ihn zu glauben und für ihn zu kämpfen ... Ein atemberaubendes Buch. Wunderbar, so eintauchen zu können in die Welt dieses besonderen ... Jungen! Barbara Doering Ich suche 2 Leser, die mit mir zusammen das Buch lesen und rezensieren. Wie immer sind zeitnahe Teilnahme an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension Vorraussetzung. Die Rezension soll darüber hinaus noch verbreitet werden bei amazon, buch de oder ähnlichen Verkaufsplattformen. Am Ende brauche ich alle Links, die ich dann an den Verlag weiterleiten werde. Bewerbt euch bitte bis zum 9.September, 12 Uhr, danach erfolgt die Bekanntgabe der Gewinner Heute möchte ich von euch wissen, ob ihr schon andere Bücher von Karen Kingsbury kennt ? Start der Leserunde, wenn die Gewinner ihr Buch haben.

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  • Rezension zu "Ein Freund namens Henry" von Nuala Gardner

    Ein Freund namens Henry

    Cannella

    26. February 2012 um 16:50

    Beschreibung Als Jamie und Nuala Gardner einen Welpen für ihren Sohn Dale suchten, waren sie alles andere als eine normale Familie. Dale litt unter Autismus. Schon die kleinste Abweichung von der täglichen Routine konnte rasende Wutanfälle auslösen, die ihn tief erschöpften und seine Eltern verzweifeln ließen. Schlüsselwörter wie Okay oder Stolz lösten Zornattacken aus, deren Dauer und Schwere unkalkulierbar waren. Schulen und Behörden stempelten Dale als untherapierbar ab. Doch seine Eltern kämpften! Um Zugang zu seiner Welt, um ein normales Leben für ihren Sohn, um Schule, Ausbildung und Zukunft. In den ersten Lebensjahren feierten sie jeden noch so kleinen Fortschritt, jedes einzelne Wort, jedes aufblitzende Anzeichen des Verstehens als Meilenstein; und scheiterten immer wieder an der Macht der Erkrankung. Der Durchbruch geschah erst mit Henry, einem kleinen Golden-Retriever-Welpen. Doch wie kann ein Hund einem Autisten helfen? Offen und ehrlich, auch den eigenen Grenzen gegenüber, erzählt die Mutter, Nuala Gardner, die berührende Geschichte dieser besonderen Freundschaft. Meine Meinung Ich habe eine zwiegespaltene Meinung zu diesem Buch. Einerseits ist es toll geschrieben, es schenkt Hoffnung und macht Mut. Denn Nuala hat es geschafft: Mit viel Mühe und Kraft hat sie ihren autistischen Sohn aus seiner eigenen Welt geholt. Es wurden ihr viele Steine in den Weg gelegt, aber Nuala blieb an der Sache, kämpfte für ihren Sohn. Dale war am Anfang unkommunikativ und verschlossen, durch Therapien schaffte er es aber am Ende zu einem halbwegs normalen Menschen heranzureifen. Auf der anderen Seite habe ich Zweifel. Wie realistisch ist es, einen Autisten aus seiner Welt zu befreien? Betroffene und Angehörige könnten von diesem Buch den Eindruck bekommen, dass man nur genug arbeiten und kämpfen muss, um diese Behinderung zu heilen. Doch Autismus ist nicht heilbar; es könnte ein falsches Bild entstehen. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass man sich mit einer Behinderung nicht aufgibt und kämpft, aber man sollte trotz allem realistisch bleiben. Dieses Buch kann also Mut machen, es kann aber auch einen falschen Eindruck vermitteln.

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  • Leserunde zu "Ein Kuss ist ein ferner Stern" von Alexander Rösler

    Ein Kuss ist ein ferner Stern

    van-rijn

    Kann man noch Liebengeschichten schreiben? Dachte ich eigentlich nicht. Aber wenn einer beteiligt ist, der autistische Zügen trägt, Gesichter nicht lesen kann, Anspielungen nicht versteht und ganz anders, um die Ecke denkt und die Frau dazu aus einem Viertel kommt, in dem vor jedem Haus drei Garagen stehen und sehr charakterstark ist, dann wird es vielleicht doch spannend. Ich möchte gern eine Leserunde zu meinem Buch "Ein Kuss ist ein ferner Stern" starten. Es gibt auch 5 Freiexemplare, für die ihr euch unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" melden könnt. Erzählt dort einfach, was euch neugierig auf das Buch macht. Bewerbungsschluss ist der 18. September - danach darf, wenn die Bücher angekommen sind - fleißig diskutiert werden.

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    • 126
  • Leserunde zu "Jockels Schweigen"

    Jockels Schweigen

    Adriana

    Bald startet eine neue Leserunde mit dem Jugendroman "Jockels Schweigen" von der Autorin Adriana Stern, die die Leserunde auch moderieren wird. Und die jetzt selbst zu Wort kommt: Auf die Leserunde zu meinem neuen Roman mit Euch freue ich mich und ich bin gespannt darauf. "Jockels Schweigen" gehört am ehesten in das Genre Krimi, in dem natürlich auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen darf. Ich möchte Euch den Inhalt nur kurz vorstellen, damit Ihr eine Ahnung davon bekommt, um was es in diesem Krimi geht: Als der 16-jährige David hinter dem Rücken seiner Eltern den Agenturvertrag für seinen kleinen Bruder Jockel unterschreibt, nimmt eine ungeahnte Katastrophe ihren Lauf. Schon kurze Zeit später bemerken David und seine Eltern schlimme Veränderungen an Jockel. Gemeinsam mit seiner ersten Liebe Julie kommt David einem Verbrechen auf die Spur… Und das sagt der Verlag: Adriana Stern hat sich in diesem Roman auf ausgesprochen sensible Weise einem sehr wichtigen Thema angenommen. Herausgekommen ist ein spannender Roman, der nicht nur von einem Verbrechen handelt, sondern auch eine wunderschöne Liebesgeschichte erzählt. Ihr Roman orientiert sich an einer wahren Straftat, die im November 2008 in Berlin aufgedeckt wurde. Hiermit lade ich Euch herzlich ein, "Jockels Schweigen" mit mir zu diskutieren. Wenn ihr gerne mitlesen möchtet, schreibt einfach einen kurzen Kommentar. Für die Leserunde stellt der Verlag bis zu 20 Bücher zur Verfügung!

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    • 692
  • Rezension zu "Ein Freund namens Henry" von Nuala Gardner

    Ein Freund namens Henry

    WildRose

    11. January 2011 um 12:36

    Als ich das Buch von Nuala Gardner über ihren autistischen Sohn Dale gelesen habe, hat es mich zutiefst berührt. Das Buch ist sehr interessant, und man erfährt eine Menge Neues über den Umgang mit autistischen Kindern. Da es hier um Erfahrungen geht, ist es schwierig, das Buch zu bewerten, aber ich gebe 5 Sterne, weil die Geschichte sehr berührend und informativ ist. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Ein Freund namens Henry" von Nuala Gardner

    Ein Freund namens Henry

    mabuerele

    Nuala Gardner beschreibt die Geschichte ihres autistischen Sohnes. Das Buch beginnt mit der Geburt des Jungen. Nuala, die selbst Hebamme ist, merkte bald, dass ihr Sohn Dale anders war als andere Kinder. Nuala versucht trotz ller Probleme, ihren sohn aus der Isolierung zu holen und mit anderen Kindern aufwachsen zu lassen. Weder Ämter, noch Ärzte sind dabei eine Hilfe. Im Gegenteil, sie versuchen der Mutter die Schuld für das Verhalten ihres Sohnes zu geben. Eines Tages lernt Dale den Hund von James Cousin kennen. Daraufhin beschließt seine Mutter, ihm einen Welpen zu kaufen. Doch das scheint schief zu gehen, denn Dale interessiert sich nicht für die Welpen. Da klettert ihm einer der Welpen auf die Beine... Die Autorin beschreibt das Leben in seiner ganzen Härte. Ihr Bemühen, alles für ihren Sohn Mögliche zu tun, um ihn ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, wird lange Zeit torpedierrt. Es ist bitter, wie allein die Eltern gelassen werden. Das Buch berührt. Die Entwicklung des Jungen, die Verzweiflung der Eltern wird den Leser nicht kalt lassen. Das Buch zeigt auf, welche Entwicklungsmöglichkeiten es gibt, wenn alle Fördermaßnahmen ausgeschöpft werden. Ein lesenswertes Buch!

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  • Rezension zu "Ein Freund namens Henry" von Nuala Gardner

    Ein Freund namens Henry

    Brownie

    06. October 2010 um 14:26

    Dieses Buch hat es echt in sich.
    Es ist total spannend geschrieben und da es auch wirklich passiert ist und von der Mutter des Autistischen Jungen geschrieben wurde, konnte man sich auch echt extrem in die Rolle hineinversetzen.
    Ein extrem schönes Buch was super für zwischendurch geeignet ist.
    Es ist durchaus empfehlenswert !
    mfG

  • Rezension zu "Ein Freund namens Henry" von Nuala Gardner

    Ein Freund namens Henry

    LEXI

    30. March 2010 um 20:07

    Die Biografie einer unglaublich starken Frau, die durch ihren Mut und ihren Kampf um das Glück ihres Kindes den allergrößten Respekt verdient. Nuala Gardner erzählt die Geschichte ihrer Familie, die von vielen Schicksalsschlägen gezeichnet dennoch immer wieder zusammen hält, Rückschläge erlebt, sich wieder aufrafft und weitermacht … immer weiter. Bis eines Tages ein Hund den Autismus ihres Sohnes Dale zu durchbrechen vermag und in seine innere Welt eindringt. Von nun an begleitet der Golden Retriever Henry die Familie durch ihre schweren Zeiten voller Schicksalsschläge und vollbringt täglich kleine Wunder … ein sehr realistisches aber trotz allem nicht mutlos machendes Buch. Im Gegenteil. Es erzählt von den Dingen, die Liebe und Zusammenhalt bewirken können – und es erzählt die Lebensgeschichte einer außergewöhnlichen Frau und ihrer Familie. Sehr zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Ein Freund namens Henry" von Nuala Gardner

    Ein Freund namens Henry

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2009 um 20:42

    Eins der anrührendsten Bücher, die ich lang gelesen hab. Es geht um Familie Gardner und ihren autistischen Sohn Dale. Eltern wie Therapeuten wissen nicht recht, wie sie dem Jungen helfen können, aus seiner Isolation, während die Mutter selber vereinsamt und über ihre Verzweiflung sogar einen Selbstmordversuch begeht. Kurz darauf beschließt die Familie, sich einen Hund zu nehmen, in der Hoffnung, zu diesem könne Dale eine Beziehung knüpfen. Und schon schnell schließt Dale den Golden Retriever Henry in sein Herz und lernt plötzlich, was Freundschaft bedeutet. Dieses Buch geht einem zu Herzen. Dales Mutter Nuala Gardner schreibt wirklich aus ihrer Seele. Gefühlvoll beschreibt sie ihre Geschichte und Dales Weg in die Welt der Menschen. Auf den letzten Seiten nimmt Dale selbst, mittlerweile ein junger Erwachsener, zu einigen im Buch beschriebenen Situationen Stellung und äußert seine eigenen Erinnerungen daran. Dies fand ich sehr interessant. Alles in allem ein tolles Buch über das Thema Autismus, das ich absolut empfehlen kann!

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