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HarperCollinsGermany

vor 1 Jahr

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Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans

"Nujeen – Flucht in die Freiheit" von Nujeen Mustafa

ein. Bitte bewerbt euch bis zum 13.10.2016 für eines von 15 Leseexemplaren (Taschenbuch) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.


Über den Inhalt:

Was bedeutet es wirklich, ein Flüchtling zu sein, durch den Krieg frühzeitig erwachsen werden zu müssen, die geliebte Heimat hinter sich zu lassen und vom Wohlwollen anderer abhängig zu sein?

Die sechzehnjährige Nujeen erzählt, wie der syrische Krieg eine stolze Nation zerstört, Familien auseinander reißt und Menschen zur Flucht zwingt. In Nujeens Fall zu einer Reise durch neun Länder, in einem Rollstuhl. Doch es ist auch die Geschichte einer willensstarken jungen Frau, die in Aleppo durch eine Krankheit ans Haus gefesselt ist und sich mit amerikanischen Seifenopern Englisch beibringt, weil sie die starke Hoffnung auf ein besseres Leben hat. Eine Hoffnung, die sich nun vielleicht fern der Heimat in Deutschland erfüllen kann.

Es ist die Geschichte von Flucht, dem Verlust der Heimat, die Geschichte unserer Zeit – erzählt von einer bemerkenswert tapferen Syrerin, die nie aufgehört hat, zu lächeln

Du möchtest "Nujeen – Flucht in die Freiheit" von Nujeen Mustafa lesen?

Dann bewirb dich jetzt um eines der 15 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.

Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

Autor: Nujeen Mustafa
Buch: Nujeen – Flucht in die Freiheit

misery3103

vor 1 Jahr

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Da mich das Schicksal der zahlreichen Flüchtlinge, die mit Kleinkindern und ihren Habseligkeiten ihr bisheriges Leben hinter sich lassen, immer wieder mitnimmt, bin ich sehr interessiert an Nujeens Geschichte. Gerne würde ich das Buch in einer Leserunde mit anderen diskutieren.

Nimithil

vor 1 Jahr

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Ich interessiere mich sehr für die Flüchtlingsthematik und suche immer nach Möglichkeiten die Situationen zu verstehen. Gerne würde ich die Geschcihte von Nujeen verfolgen. Besonders da es auch etwas mit Aleppo zu tun hat, was mich immer wieder stark beschäftigt.

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Nimithil

vor 9 Monaten

Cover

Finde das Cover gelungen, da man direkt Nujeen mit dem Buch verbindet und es das Lesen persönlicher gestaltet. Die Farbwahl mit dem blauen Hintergrund finde ich sehr gelungen, hingegen mich das Gelb weniger anspricht.

Nimithil

vor 9 Monaten

Prolog bis Kapitel 3
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@BooksAreGreat

Ich stimme dir zu, dass mit den Fakten zu Beginn hat den Einstieg erleichtert.
Der gewählte Schreibstil fügt sich sehr gut mit der Geschichte zusammen, so dass man als Leser sich direkt fühlt, dass man angekommen ist. Die Ich-Perspektive ist etwas, was ich bei Biographien generell bevorzuge.
Beim Einstieg des Buches erfährt der Leser etwas über die Flucht um dann Nujeen von klein auf kennen zu lernen. Wie auch andere Leser fand ich die Informationen über die Kurden sehr interessant und es war auch einiges neues dabei.

Nimithil

vor 9 Monaten

Kapitel 4 bis Kapitel 6
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vicky_1990 schreibt:
Die Aussage "Vergesst Eure Kinder. Geht nach Hause und macht neue." ist total heftig und unglaublich. Diese Ereignisse und vorallem die Bomben kann man sich gar nicht vorstellen - irgendwie total unwirklich und dennoch ist es Nujeen genau so erganangen - unvorstellbar.

Ich habe mich genauso erschrocken, aber genau da merkt man das man woanders aufgewachsen ist und wie viele Unterschiede es gibt.
Die Informationen über ihre weitere Kindheit fand ich gut zusammen gefasst, wobei die Verbindung mit der Revolution und dem Krieg hier im Vordergrund steht. Zeitweise habe ich das Gefühlt, dass die Zeilen mit einer gewissen Distanz geschrieben sind und vieles schnell hintereinander passiert. Ich mag es mir gar nicht vorstellen wie es sein muss, sich an so etwas zu erinnern...

Nimithil

vor 9 Monaten

Kapitel 7 bis Kapitel 10
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@misery3103

Auch mir fiel es schwer dies zu glauben. Irgendwie ist es für unsereins doch sehr unvorstellbar, was da alles so los ist. Die erste Etappe Richtung Türkei haben sie geschafft. Wie es weiter geht steht noch nicht fest. Diese Ungewissheit muss schwer zu ertragen sein.
Die Fotos fand ich gut gewählt, da sie den Bezug zu der Familie stärken, ich war froh, dass direkte Kriegsbilder vermieden wurden.
Die zurückgelegte Strecke ist schon extrem lang. Dazu gehört viel mut, Durchhaltevermögen und Kraft.

Nimithil

vor 9 Monaten

Kapitel 11 bis Kapitel 14
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Und ein größerer Teil der Flucht beginnt. Die ersten Schwierigkeiten treten auf, als die Familie merkt, dass sie keine Pässe für das Flugzeug bekommen werden und die beiden Geschwister treten den Landweg an.
Was ich in diesen Abschnitt auch erschreckend war, waren die gierigen Journalisten nach ihren Sensationsgeschichten. Man hat viel darüber kennen gelernt damals und es ist etwas wo ich nicht so gut mit klar komme, denn es sind schwere Schicksale von Menschen, welche man auch auf freundlichere Art und Weise erfahren kann.

Nimithil

vor 9 Monaten

Kapitel 15 bis Kapitel 17
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irismaria schreibt:
Dass es in der Verwaltung der unzähligen Flüchtlinge im September letzten Jahres zu chaos kam, kann ich mir gut vorstellen. Es geht ja jetzt noch vieles schleppend, selbst in Deutschland (und in Griechenland und Frankreich wohl noch mehr, wenn man den Nachrichten glauben kann)

Da gebe ich dir recht und bis jetzt ist auch noch keine wirkliche Lösung da. Aber zu entscheiden wie es abläuft ist auch nicht einfach.

Die letzte Etappe der Flucht ist vorüber und sie kommen in Deutschland an. Eine lange beschwerliche Reise mit vielen Entbehrungen geht zu Ende. Die Unbeschwertheit von Nujeen auf der gesamten Flucht ist beeindruckend. Sie will immer etwas neues Lernen und probiert gelerntes anzuwenden. Man merkt, dass sie noch jung ist und weitesgehend (auch wegen der Behinderung) eine unbeschwertere Kindheit hat. Ihre Schwester trägt eine große Verantwortung während der Flucht.

Nimithil

vor 9 Monaten

Kapitel 18 bis Kapitel 20
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Der Start in Deutschland fällt ihr und ihrer Familie nicht leicht und leider vermute ich, dass es noch einige Jahre so gehen wird. Ich hoffe sehr, dass sie irgendwann ganz angekommen sind.
Mit der Anzahl der Flüchtlinge, das Geld, etc. wie das sinnvoll gelöst werden soll ist mir ein Rätsel. Ich kenne aus einen Krankenhaus, dass sie extra Flüchtlinge unterstützen, damit diese möglichst schnell anerkannt werden als Ärzte oder auch Arzthelferinnen. Einmal weil sie selber Mangel haben, aber auch um die Menschen mit einzubinden. Es gibt wirklich viele die Arbeiten wollen, aber es liegen auch eine Steine im Weg.

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