Nuruddin Farah Maps

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Inhaltsangabe zu „Maps“ von Nuruddin Farah

Askar, der Held dieses Romans, lebt in Somalia. Er wächst im Ogaden auf, einem von Äthiopien annektierten, kargen Gebiet. Seine Eltern hat er nie kennengelernt, aber Misra, ein Mädchen vom Stamm der Oromo, nimmt sich seiner als Ziehmutter an. Zwischen den beiden entwickelt sich eine vertrauensvolle Beziehung. Jahre später geht Askar in die Hauptstadt Mogadiscio, um im Bürgerkrieg als Mitglied der 'Western Somalia Liberation Front' für die Befreiung des Ogaden zu kämpfen. Da taucht eines Tages plötzlich Misra bei ihm auf. Sie befindet sich auf der Flucht, weil sie verdächtigt wird, somalische Freiheitskämpfer verraten zu haben. (Quelle:'Flexibler Einband/01.09.1997')

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  • Rezension zu "Maps" von Nuruddin Farah

    Maps

    Nele

    11. February 2010 um 19:11

    "Maps" von Nuruddin Farah empfinde ich als ein Buch, welches ich einfach nicht verstanden habe. Der Zutritt wurde mir durch Sprache und Schrift einfach verweigert. Kurz gesagt geht es in dem Buch um die Beziehung Askars zu seiner Ziehmutter Misra. Die Äthiopierin Misra findet den Somali Askar kurz nach seiner Geburt neben seiner toten Mutter. Misra nimmt ihn auf und wird nun seine "Mutter". Es entsteht eine wechselseitige zwanghafte Beziehung in der keiner von beiden ohne den anderen kann. Mit 9 Jahren wird Askar zu seinem Onkel Hilaal nach Mogadischu geschickt, denn in Kalaffo wo er vorher lebte herrscht Bürgerkrieg. Nun muss er erfahren, was es heißt von seiner "besseren Hälfte" getrennt zu leben. ... Das Buch ist beherrscht von den Wörtern Tod und Blut. Die wirre Beziehung zwischen Askar und Misra (in dem einen Moment liebt er sie - im anderen möchte er sie töten) erschloss sich mir überhaupt gar nicht. Des weiteren war es von Kapitel zu Kapitel ein anderer Erzählstil (Ich-Form, Du-Form, Er-Form), welches das Buch aber doch irgendwie spannend gemacht hat. Gerade in den Du-Kapiteln wollte man doch immer wissen: wer redet da? Doch so richtig wusste ich das am Ende auch nicht ... 2 Sterne vergebe ich dennoch, denn die Auseinandersetzung mit dem Flüchtlingsdasein und dem Zwiespalt zwischen den Somali und dem Land Äthiopien kam doch ganz gut heraus. Da es ein Thema ist, mit dem ich mich persönlich noch nie befasst habe unterlasse ich aber jegliches weiterführendes Kommentar. Zugutehalten muss ich dem Buch auch, dass ich die 360 ziemlich klein bedruckten Seiten doch sehr schnell durchhatte. Zwischendurch wollte ich es allerdings immer wieder aus der Hand legen. Bereuen tue ich nicht, dass ich doch weitergelesen habe. Dennoch bin ich der Meinung, dass dies einfach kein Buch für mich war.

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