Nury Vittachi Der Fengshui-Detektiv

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Inhaltsangabe zu „Der Fengshui-Detektiv“ von Nury Vittachi

Nur aus Gefälligkeit nimmt der Fengshui-Meister C.F. Wong die siebzehnjährige Australierin Joyce als Praktikantin in seinem Fengshui-Büro in Singapur. Aber dass Joyce nicht mit ein wenig Ablage zufrieden zu stellen ist, damit hat er nicht gerechnet. Ebenso überraschend stellt sich heraus, dass bei seinen Aufträgen jeweils mehr hinter dem schlechten Fengshui steckt. Trotz aller Missverständnisse werden die vorlaute Joyce und der mürrische Wong ein unschlagbares Team. Mit britischem Humor, asiatischer Philosophie und gesundem Menschenverstand wenden die beiden auch noch das schlechteste Fengshui zum Guten.

Band 1 der Serie um Fengshui-Meister C.F. Wong und seine Assistentin Joyce.

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  • Rezension zu "Der Fengshui-Detektiv" von Nury Vittachi

    Der Fengshui-Detektiv
    Jari

    Jari

    21. August 2011 um 12:13

    Inhalt: Als der angesehene Fengshui-Berater C.F. Wong die Anfrage erhält, ob der Sohn eines guten Kontaktes seines Chefs für die Sommermonate bei Wong mithelfen könnte, macht er das nur des Geldes wegen. Doch der Sohn stellt sich als Tochter heraus, ist gerade mitten in der Pubertät und so ganz und gar nicht das, was Wong momentan gebrauchen kann. Während die Zeit vergeht, stellt sich jedoch heraus, dass die Beiden ein gar nicht so schlechtes Team abgeben. Meine Meinung: Nachdem ich bereits drei Bände der Serie um C.F. Wong und Joyce McQuinnie gelesen habe, war es für mich wirklich interessant, endlich auch den ersten Band zu lesen. Die Rezensionen zu den zwei Bänden, die ich auf dem Blog rezensiert habe, findet ihr hier: Der Fengshui-Detektiv und der Computertiger: http://www.blogigo.de/jaris_buechergebrabbel/Erschossen-werden-Ganz-schlechtes-Fengshui/122/ Der Fengshui-Detektiv im Auftrag Ihrer Majestät: http://www.blogigo.de/jaris_buechergebrabbel/Rezension-Ueber-den-Wolken/375/ An Nury Vittachis lockerem Schreibstil, der mit leichter Ironie gemischt ist, hat sich nicht viel geändert. Noch immer bzw. bereits jetzt ist das Buch in einzelne Geschichten aufgeteilt, die zum Miträtseln einladen. Und bereits in diesem Band pendeln Joyce und Wong zwischen Zuneigung und Unverständnis des jeweils anderen. Durch Vittachi erhält auch der Leser einen bleibenden Eindruck des asiatischen Lebens in all seinen Facetten, da Wong, mit Joyce im Gepäck, quer durch Asien reist, immer auf der Suche nach dem lukrativsten Geschäft. Auch die Unterschiede zwischen Ost und West werden durch die beiden Protagonisten hervorragend verkörpert. Nach der Lektüre des ersten Teils muss ich Vittachi zugestehen, dass er es geschafft hat, seine Figuren weiterzuentwickeln. Weder Wong noch Joyce haben die schriftstellerische Reife und die charakterliche Festigung der Folgebände. Joyce wirkte auf mich zu unreif und es ist wenig glaubwürdig, dass eine 17-Jährige, deren Hauptlektüre aus Popzeitschriften besteht, ein so allumfassendes Wissen hat, wie sie es hier zur Schau stellt. Dadurch wirkte sie auf mich oft besserwisserisch und unsympathisch. Trotzdem hat mich Vittachi ein weiteres Mal begeistert und vor allem seine Vielfalt, wenn es um die zu lösenden Fälle geht, ist mir sehr positiv aufgefallen. Im Gegensatz zu anderen Reihen, in denen immer jemand umgebracht und der Fall durch einen Ermittler gelöst wird, sticht Vittachi mit seinem Ermittler-Duo einfach heraus. Ob es darum geht, nicht selbst in Fallen irgendwelcher Schurken zu treten, ob Wong in einem Kloster merkwürdige Geschehnisse hinterfragt oder ob die Polizei direkt an ihn herantritt - jede Geschichte bietet etwas Neues. Manchmal kommt der Leser dabei selbst auf die Lösung und manchmal wird man an der Nase herumgeführt - bei Nury Vittachi ist alles möglich. Fazit: Ein guter Start für die Reihe, wenn auch noch nicht völlig ausgereift. Super Ferienlektüre für Asienreisende und gute Unterhaltung für Leute, die lustige Krimis ohne viel Blutvergiessen lesen möchten. Und natürlich wieder ein Buch ganz nach Jaris Geschmack!

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  • Rezension zu "Der Fengshui-Detektiv" von Nury Vittachi

    Der Fengshui-Detektiv
    Abraxandria

    Abraxandria

    25. March 2011 um 21:29

    Die fünfteilige Krimireihe rund um den Fengshui-Detektiv von Nury Vittachi ist Krimispaß gepaart mit buddhistischer Philosophie und einem guten Schlag Sarkasmus. Die Kapitel starten zumeist mit einer kleinen Geschichte von asiatischer Weisheit. Jedes Kapitel ist ein abgeschlossener Fall. So läßt sich dieses Buch auch gut lesen, wenn man grad wenig Zeit hat. So liest man sich von Story zu Story. Vor allem die Kombinatioin der beiden Protagonisten ist gelungen: Ein alter weiser chinesischer Feng Shui Meister und seine 17jährige vorlaute australische Praktikantin ermitteln gemeinsam. Da treffen zwei Welten und zwei Generationen aufeinander, da gibt es Unverständnis, aber auch eine aus diesen Gegensätzen gewonnende Stärke. Die Fälle werden mit ungewöhnlichen Methoden und gewitzten Lösungen aufgeklärt. Welch ein erfrischendes Team! Die Handlung spielt zwischen Indien und Vietnam, oft auch in Shanghai. Eine reines Lesevergnügen, wo sich alte Traditionen und neue Trends humorvoll die Hand geben.

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  • Rezension zu "Der Fengshui-Detektiv" von Nury Vittachi

    Der Fengshui-Detektiv
    KarlMay

    KarlMay

    12. August 2009 um 18:47

    C.F. Wong, der Feng - Shui - Detektiv steckt in Schwierigkeiten: Ein Großauftrag, nämlich die Vermittlung von 180 000 Textmarkern in Obstform an eine englische Firma klappte nicht wie vorgesehen. Die Tinte ist schwarz - etwas anderes war gerade nicht lieferbar. Nun muß er innerhalb von 10 Tagen eine astronomische Summe an seinen Mittelsmann der chinesischen Triaden bezahlen. Und damit nicht genug der Widrigkeiten: Der Meditationsraum seines Büros ist vollgestopft mit 500 Klopapierrollen, die seine Sekretärin besonders günstig besorgen konnte. Rettung kommt von seiner Assistentin Jouyce, die einen Auftrag der britischen Wirtschaft angenommen hat.: Er soll das Feng - Shui in einem neuen Superjet optimieren. Danach winkt ein lukrativer Folgeauftrag für das englische Königshaus. Zwar findet Wong die Vorstellung, nach England fliegen zu müssen grauenhaft (zu viel Gewalt!), die Alternative, nämlich von den chinesischen Triaden umgebracht zu werden, scheint ihm jedoch auch nicht wesentlich besser. Aber dann wird im Superjet eine Leiche gefunden und sein Interesse ist geweckt. Schließlich kann er dann das Honorar noch einmal erhöhen. Nachdem er den Mordfall relativ schnell geklärt hat, bringen einige kleine Bomben, die das Fahrwerk des Superjets kurz nach dem Start außer Gefecht setzen weitere Probleme. Nur Mr Wong kann mit seiner Kenntnis Chinas dazu beitragen, einen Notlandeplatz für den Jet zu finden...... Ich hatte schon vom Feng - Shui Detektiv gehört, aber noch keinen Band gelesen. Deshalb griff ich mir sofort das Leseexemplar dieses neuen Falles für Mr. Wong und seine Assistentin. Witzig und geistreich treffen in diesem Buch östliche und westliche Kultur aufeinander. Dabei ist Mr. Wong nicht wirklich sympathisch: Möglichst lukrative Aufträge zu erhalten ist sein Hauptziel, die guten Ratschläge die er seinen Kunden erteilt, pflegt er selbst nicht zu befolgen und Leichen sind allemal gut für Honorarsteigerungen. Aber er hat auch liebenswerte Züge. So ist in diesem ungewöhnlichen Krimi eigentlich bald klar, wer hier wen umgebracht hat und das Buch steuert auf seine eigentlichen Höhepunkte zu: Eine Notlandung im Himalaya und die Begegnung zwischen Mr. Wong und Mrs. Winzer, der Queen. Und auch die Textmarker werden schlußendlich ihrer wahren Bestimmung zugeführt! Spannende Lektüre voller Witz und Skurrilitäten!

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