Nury Vittachi Shanghai Dinner

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Inhaltsangabe zu „Shanghai Dinner“ von Nury Vittachi

Vor einer Woche hat C. F. Wong eine Zweigstelle in Shanghai eröffnet. In der Hauptstadt des Turbokapitalismus will er mit Fengshui-Beratungen leichtes Geld verdienen und die schönen Dinge des Lebens genießen. Mit von der Partie sind seine junge Assistentin Joyce und die chaotische Sekretärin Winnie Lim. Leider hat C. F. Wong aber nicht bedacht, dass die verrückte Riesenmetropole ihr eigenes Karma besitzt. Einer zerstörerischen Abrissbirne können die drei gerade noch entkommen. Doch dann bleiben sie im größten Verkehrsstau stecken, den Shanghai je erlebt hat: Der amerikanische Präsident wird erwartet, vegane Terroristen sind in der Stadt und mitten im Zentrum treibt sich ein weißer Elefant herum. C. F. Wong hat keine Wahl: Er muss die Welt und Shanghai retten.

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  • Rezension zu "Shanghai Dinner" von Nury Vittachi

    Shanghai Dinner
    Dubhe

    Dubhe

    03. November 2011 um 13:53

    Wong hat gerade eine neue Filiale von Feng-Shiuberatung in Shanghai eröffnet. Er hat den Zenit der 50 Jahre schon längst überschritten, doch sein Geist ist nicht langsam. Was er nicht dachte, ist, dass Shanghai so viel schlechtes Feng-Shiu hätte und so viele ungelöste Fälle! Auf in das nächste Abenteuer, nur leider muss Wong dann eine schwerwiegende Entscheidung treffen. . Ich war neugierig. Ich dachte mir:"Einmal ein anderer Krimi!" Damit sollte ich recht behalten. Wong ist eine ziemlich unrealistische Person, gespickt mit Klisches. Und das Buch zieht sich so. Kaum zu glauben, dass es spannend sein soll. Was will man mehr als einen spannenden Krimi? Einen guten spannenden Krimi! Und auf dieses Buch trifft dies jedoch nicht zu.

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  • Rezension zu "Shanghai Dinner" von Nury Vittachi

    Shanghai Dinner
    Eule

    Eule

    03. December 2007 um 18:39

    Eine Pechsträne von C.F. Wong, der erste chinesische Freund von Joyce und eine "lebendige Bombe" lassen auch diesen Band des Fengshui-Detektivs zu einem echten Leseleckerbissen werden. Ungewöhnlich ist, dass zum ersten mal auch recht gewaltätige Szenen in der Geschichte vorkommen.

  • Rezension zu "Shanghai Dinner" von Nury Vittachi

    Shanghai Dinner
    Sisch

    Sisch

    17. March 2007 um 12:29

    Der erfolgreiche Feng-Shui-Berater C. F. Wong ist mit seiner 19-jährigen Assistentin, der Australierin Joyce und seiner ewig mürrischen Sekretärin von Singapur nach Shanghai übergesiedelt, um dort für viel Geld die Mächtigen aus Politik und Wirtschaft in spirituellen Fragen zu beraten. Eines Abends wird er in ein teures Restaurant eingeladen, das für geladene Gäste die exotischsten Gerichte der chinesischen Küche bietet – „living food“ ist nichts für Tierliebhaber und schon gar nichts für Vegetarier. Joyce hingegen, die seit einem Jahr fleischlos isst, hat noch einen Zweitjob: Für eine Vegetarische Catering-Kooperative soll sie gerade an diesem Abend eine wichtige Gruppe veganer Tierschützer mit Essen versorgen. Die Ereignisse überstürzen sich, als sich ihre Veganer als moslemische Terroristen entpuppen, die es nicht auf Gemüsefrikadellen, sondern auf den gerade in Fernost eingetroffenen amerikanischen Präsidenten abgesehen haben. Und so geraten Joyce und Wong nicht nur in den größten Stau Shanghais, sondern sie müssen auch noch einen weißen Elefanten vor den Geheimdiensten retten. Das vierte Buch mit dem Feng-Shui-Berater C.F. Wong und seiner Assistentin Joyce ist wieder ein Feuerwerk an Ideen, Tempo und Action - garniert mit Humor, asiatischer Weißheit und viel Slapstick, aber auch mit einem scharfen Blick auf die Kultur im Reich der Mitte. Neben Seitenhieben auf die fernöstliche Staatsbürokratie und den amerikanischen Geheimdienst kritisiert Vittachi die beispiellose Tierquälerei der chinesischen Küche und die wenig rühmliche Politik gegenüber ethnischen Minderheiten. Spannend, witzig und liebenswert frech - ein echter Vittachi.

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