O. R. Melling Die Nacht der Elfenkönige

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht der Elfenkönige“ von O. R. Melling

Brillante Elfen-Fantasy voller Magie und Romantik Ein Jahr nach dem Tod ihrer Zwillingsschwester Honor kehrt Laurel nach Irland zurück, um Antworten zu finden. Doch ihre Welt steht plötzlich Kopf, als sie Elfen begegnet. Laurel soll die gefährliche Mission ihre Schwester vollenden und den Sommerkönig finden. Nur er kann in der Mittsommernacht jenes Feuer entzünden, das die Verbindung zwischen Elfen- und Menschenreich aufrechterhält – und so auch Honor, die zwischen den Welten schwebt, das Leben einer unsterblichen Elfe ermöglichen … • Verführerische Fantasy vor der romantischen Kulisse Irlands

Ein abschließender Einzelband für ein kurzweiliges Lesevergnügen. Spannend!

— Vivi300
Vivi300

Süß, einfach nur süß. Leichte Lektüre (und nicht so gut wie Holly Blacks Elfentochter) aber sicherlich lesenswert für jeden Irlandfan^^

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

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    Die Nacht der Elfenkönige
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    03. June 2013 um 18:30

    Zunächst sollte ich wohl eine Inhaltsangabe schreiben, doch da diese in ausreichendem Umfang gegeben ist, und die damit ohnehin überlesen wird komme ich einmal direkt zum Punkt. Was macht dieses Buch lesenswert? Das zu beantworten ist zunächst garnichtmal so einfach. Zunächst würde ich sagen, es ist diese leichte Art, mit welcher die Autorin einen tief hinein in die verworrene Welt der irischen Sagen führt. Natürlich ist dies ein Fantasy-Roman und hat nicht so viel mit der Mythologie zu tun... oder vielleicht doch? Immer wieder tauchen bekannte Namen auf und man merkt, dass sich die Autorin sehr genau überlegt hat, wie sie einen durch dieses verwirrende Netz der irischen Elfen führt. Vor diesem träumerischen und doch nicht ganz ungefährlichen Hintergrund, muss sich wie bereits im ersten Band der Hauptcharakter des Buches entwickeln. Dabei sympathisiert man von Kapitel zu Kapitel mehr mit diesem. Fazit: Dieses Buch ist nicht immer so simpel wie es auf den ersten Blick scheint, taucht man tiefer in die Handlung hinein wird dies erstmals klar, dabei bleibt die Lektüre jedoch überraschend einfach und ist für Kinder sehr geeignet, denn das Tolle daran ist, wie sehr sich die Perspektive mit der Zeit verändert, von welcher aus man die Charakter betrachtet. Außerdem wird der uralte Konflikt aufgegriffen was gut und was böse ist und ob es dieses so gesehen überhaupt gibt.

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  • Rezension zu "Die Nacht der Elfenkönige" von O. R. Melling

    Die Nacht der Elfenkönige
    Shellan

    Shellan

    16. January 2013 um 18:22

    "Die Nacht der Elfenkönige" ist O.R. Mellings zweites Buch. Das Cover ist bläulich gehalten und zeigt ein Mädchen das schläft. Es ist nun nicht unglaublich auffällig oder faszinierend schön. Die Protagonistin Laurel ist eine wahre sympathie Figur. Sie ist ehrlich und ehrgeizig. Familie - und vor allem ihre Schwester Honor - bedeuten ihr viel. Sie ist sehr mutig und tapfer und geht ihren Weg - welcher auch steinig sein kann. Sie geht Gefahren ein und vergisst hier und da die Mahnungen um ihr Ziel zu erreichen. Sie ist gelegentlich ein Dickkopf und versucht auch mal mit dem Kopf durch die Wand zu laufen. Gelegentlich ist Laurel hin und her gerissen, sie versucht immer die Starke zu sein. Der wohl wichtigste Nebencharakter ist Ian. Er ist Laurels bekannter der ihr immer wieder über den Weg läuft. Er ist ein Draufgänger und macht nur das was ihm passt. Es ist ihm egal was andere über ihn denken, und das zeigt er auch. Er versucht sein Ziel zu erreichen und nutzt hierfür verschiedene Mittel und Wege. Nach außen ist er meistens der Rebell doch gegenüber Laurel zeigt er auch mal eine ganz andere Seite. Dann ist da noch Grace - die Königin der See. Sie begleitet Laurel teilweise und steht ihr bei ihren Aufgaben zur Seite. Sie ist robust und wirkt eher männlich als weiblich. Sie hat einen scharfen Ton. Sie ist eine gute Gefährtin und hilft wo immer sie kann. Ihre liebevollen Großeltern springen nur kurz ins Bild. Sie sind sehr liebevoll und kümmern sich rührend um Laurel. Hier und da huscht auch einmal ein magisches Wesen in den Mittelpunkt. O.R. Mellings Schreibstil ist sehr träumerisch. Sie schreibt sehr verspielt und romantisch. Beschreibt Details, so dass der Leser sich alles sehr gut vorstellen kann. Ihre Worte sind fesselnd und bilden ein wunderbares Ganzes. Die Story von "Die Nacht der Elfenkönige" spielt in Irland, und somit ist dieser Roman auch der erste für mich der dort spielt. Sie beschreibt alles sehr genau, was es dem Leser ermöglicht sich alles sehr genau vorzustellen - und wer eine vage Ahnung von Irland hat, weiß wie traumhaft sich alles anhört. Der Inhalt der Story mit ihrem klar definierten Ziel hat mir auch sehr gut gefallen. Die Charaktere haben mir ausgesprochen gut gefallen - auch wenn Laurel an der ein oder anderen Stelle echt verwirrend ist. Die Entwicklung der Beziehung zwischen Laurel und Ian ist auch teilweise sehr verwirrend. Mal ist es so und dann springt Laurel wieder um und es ist wieder anders - sehr verwirrend. Natürlich ist das im wahren Leben auch mal so, aber nicht so häufig. Auch hier und da treten Passagen auf, die den Leser etwas verwirren. O.R. Melling versteht sich sehr gut darauf die Leser in die Welt des Buches zu ziehen. Es kommt einem fast so vor als wäre sie selbst schon im Elfenland gewesen, so trifft es eine Aussage auf dem Buchrücken doch ganz gut. Die Charaktere sind alle sehr verschieden und haben ihre eigenen Charakterzüge und doch passen sie alle wunderbar zusammen, ich konnte mit ihnen sehr gut warm werden und mich in sie hinein versetzen. Und natürlich mangelt es dem Buch auch nicht an Witz, vorwiegend herrscht aber eine romantische, verträumte Stimmung. Was aber nicht bedeutet das es nicht spannend ist, denn das ist es definitiv. "Sie haben es auf mich abgesehen", schrie der Gnom. "Ich bin weg! Vergiss, was ich gesagt habe. Stell den ganzen Weg über Fragen!" Zitat S. 115 Interessant fand ich auch den andauernd Einbau von irischen Worten, Sätzen und Begriffen Das Ende war gut in sich abgeschlossen. Es lässt einige Fragen offen, unter anderem wie es weiter geht. Fazit: Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es ist sehr romantisch und verträumt, beinhaltet Spannung und hat tolle Charaktere und die Handlung der Story ist auch gut strukturiert gewesen. Lediglich das Cover konnte mich überhaupt nicht ansprechen. Hier und da ist es etwas verwirrend.

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