Ocke Aukes

 3.8 Sterne bei 26 Bewertungen
Autor von Klaasohm, Sommer, Sonne, Sonnenstich und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ocke Aukes

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Klaasohm

Klaasohm

 (7)
Erschienen am 16.04.2013
Sommer, Sonne, Sonnenstich

Sommer, Sonne, Sonnenstich

 (6)
Erschienen am 07.05.2014
Tod auf Borkum

Tod auf Borkum

 (3)
Erschienen am 23.02.2017
Borkum-Zauber

Borkum-Zauber

 (2)
Erschienen am 26.07.2018
Auf Ameroog ist alles anders

Auf Ameroog ist alles anders

 (2)
Erschienen am 15.05.2015
Kommissar Bussboom und die Tote von Borkum

Kommissar Bussboom und die Tote von Borkum

 (2)
Erschienen am 01.06.2003
Zum Strand - immer geradeaus!

Zum Strand - immer geradeaus!

 (1)
Erschienen am 23.07.2009
Ameroog spielt verrückt

Ameroog spielt verrückt

 (1)
Erschienen am 25.02.2016

Neue Rezensionen zu Ocke Aukes

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twentytwos avatar

Rezension zu "Tod auf Borkum" von Ocke Aukes

Tod auf Borkum
twentytwovor 2 Jahren

Die ungewöhnliche Einladung, die alle Freunde des Rotary Clubs Borkum zu einem Mörderspiel einlädt, hat viele neugierige Gäste angelockt und der Saal ist gutgefüllt. Doch bei den Rotariern herrscht Ratlosigkeit. Keiner von ihnen weiß was es mit dieser Veranstaltung auf sich hat und was auf sie zukommt. Als pünktlich zur angekündigten Zeit das Licht ausgeht, herrscht nach einer barschen Aufforderung die Hände hochzunehmen, plötzlich beklemmende Stille. Erst nachdem einer der Gäste das Licht wieder eingeschaltet hat, realisieren sie, dass das angekündigte Spiel wahr geworden ist und vor ihnen eine Leiche liegt. Auch Kommissar Busboom kann sich zunächst keinen Reim auf die merkwürdige Inszenierung machen. Selbst als er alle Gäste des Abends befragt hat und die Obduktion der Toten abgeschlossen ist, bleibt die Sache überaus mysteriös, so dass es am Ende seiner Intuition überlassen bleibt, die richtigen Schlüsse zu ziehen und den Täter zu überführen.

Fazit
Ein unterhaltsamer Inselkrimi, der mit viel Lokalkolorit und einer Prise Humor, Lust auf eine Reise nach Borkum macht.

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Friesenrebellion" von Ocke Aukes

Borkum widersetzt sich mit List Napoleon
Bellis-Perennisvor 2 Jahren

„Wir zahlen Geld für die Nutzung von Gold- und Silbergegenständen, die uns seit Jahrzehnten gehören. Jetzt haben wir keins mehr. Sogar das Auflegen von Puder und das Tragen von Perücken kostet, als ob wir die noch hätten. >Madame< vielleicht. Steuern auf Seife, Salz, Tabak, Alkohol, Torf, Mahlkorn, Schlachtvieh und das Wiegen. Fehlt nur noch, dass ich jedes Mal, wenn ich vom Ostland zum Westland gehe, eine Gebühr bezahlen muss.“

Worum geht’s?

Man schreibt das Jahr 1811. Napoleon und seine Truppen sind über Europa hinweggefegt, haben die alte Ordnung durch ihre eigene ersetzt. Der Kaiser der Franzosen hält Völker und Landstriche besetzt, so auch die friesische Insel Borkum. Seit drei Jahren werden rücksichtslos die wenigen Wertsachen, Lebensmittel und Schiffe requiriert. Ohne Boote verlieren die Bewohner Borkums ihren ohnehin kargen Lebensunterhalt. Ohne Schiffe können sie dem Walfang nicht nachgehen. Die Menschen sind gezwungen, vom Schmuggel zu leben. Neben den Besatzern, macht ihnen auch noch der gierige Inselvogt zu schaffen, der von überall seinen Anteil haben will.

Just am 14. August, des Kaisers Geburtstag, erhält Borkum einen neuen Kommandanten, Henri Lebon. Argwöhnisch beobachtet von den Einheimischen lässt einen Geburtstagssalutschuss abfeuern.

Drei junge Männer, die in Napoleons Armee gepresst wurden, sind nach der verlorenen Schlacht desertiert. Sie heuern auf einer englischen Fregatte an. Gewitzt wie die von Wind und Wetter gegerbten Männer sind, bieten sie dem Kapitän eine Möglichkeit, die Insel ohne Gefahr zu betreten. Die Engländer  spielen Lebon vor, nach Deserteuren zu suchen, während sie Borkum eilends kartografieren.
Zähneknirschend muss Lebon klein beigeben, da er der Fregatte nichts entgegenzusetzen hat.

Unklar ist, wie sich die Borkumer verhalten sollen, sind sie ja von Engländern und Franzosen nicht wirklich begeistert. Als dann noch eine Leiche am Nordstrand gefunden wird, ist man völlig ratlos.

Akribisch sind die einzelnen Inselbewohner und ihr karges, entbehrungsreiches Leben geschildert.

Das Buch gibt tolle Einblicke in die damalige politische Lage und in die Schifffahrt. Die geschichtlichen Ereignisse sind anschaulich dargestellt. Manches hätte spannender präsentiert werden können.

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lesebiene27s avatar

Rezension zu "Auf Ameroog ist alles anders" von Ocke Aukes

Ein Küstenkrimi der etwas anderen Art
lesebiene27vor 3 Jahren

Inhalt:

Kommissar Bakker wird nach einer Handgreiflichkeit nach Ameroog strafversetzt. Dort soll er im Auftrag seines Chefs sowohl herausfinden, warum die Verbrechen, die auf der Insel verübt werden, immer nur an ungeraden Tagen geschehen und in der Zahl so hoch sind, als auch das Lokal „Piratennest“ im Auge behalten, dem der Ruf vorauseilt, der Ursprung der Kriminalität auf der Insel zu sein. Bei seinen Recherchen stößt er auf ein noch viel größeres Geheimnis.

 

Meine Meinung:

Der Sprachstil ist schleppend und sehr einfach verlaufend, sodass der Leser des Buches von den Geschehnissen auf der Insel nicht wirklich mitgerissen wird. Die Handlung plätschert nur so vor sich hin und Spannung kommt im Grunde keine auf. Auch die Beschreibungen der Handlung und der Orte sind so ausführlich, dass man schnell gelangweilt ist. Es gibt zwar einige Stellen innerhalb der Geschichte, die amüsant sind, aber mehr als einen Schmunzler kann das Buch mir nicht entlocken.

Die Charaktere dagegen werden nur sehr oberflächlich behandelt. Es gibt da auf der einen Seite die Polizisten aus Deutschland und die Polizisten aus Holland, die zusammen auf Ameroog agieren und deren Vorgesetzter Bakker wird. Dadurch, dass sie lediglich nur beschrieben werden und man nur in kurzen Momenten etwas über sie erfährt, sind die Polizisten mir leider völlig fremd geblieben und manche sogar eher unsympathisch geworden. Einzig die Entwicklung, die Bakker im Laufe des Buches durchmacht, ist mir positiv aufgefallen und habe ich gerne beobachtet.

Die Teilung der Insel in eine holländische und eine deutsche Seite und die daraus resultierenden Konsequenzen, die immer wieder Thema werden, fand ich sehr interessant und zum Teil auch amüsant.

Die Ermittlungen, die in der Geschichte thematisiert werden, fand ich ebenfalls so nebensächlich, dass die Auflösung der Fälle für mich als Leser keine Rolle gespielt hat.

 

Fazit:

Leider hat mich dieses Buch gar nicht überzeugen können, weshalb ich es auch nicht weiterempfehlen kann. Ich fand es zu nichtssagend und emotionslos, sodass ich von der Geschichte nicht mitgerissen werden konnte. Von mir bekommt „Auf Ameroog ist alles anders“ von Ocke Aukes daher nur 2 von 5 Sternen.

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