Odo Marquard Skepsis und Zustimmung

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Inhaltsangabe zu „Skepsis und Zustimmung“ von Odo Marquard

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  • Rezension zu "Skepsis und Zustimmung" von Odo Marquard

    Skepsis und Zustimmung

    Angizia

    03. May 2010 um 16:07

    Das Buch war mehr ein Zufallskauf.. der Name klang gut und ich dachte, es kann nicht schaden sich mal mit relativ "moderner" Philosophie zu beschäftigen.. Das war alles. Beschäftigen ist in dem Kontext vielleicht sogar zu weit gegriffen. Vergleicht man es mit Shopping kann man sagen "ich wollt nur mal kurz in den Laden rein sehen, ohne was zu kaufen". Das Buch ist auch nicht schlecht soweit. Eine Sammlung von Texten (Vorträge, Reden und generelle Texte und Kommentare) zu unterschiedlichen Themen, Beobachtungen und Überlegungen. Beispiel wäre: Warum die Medizin umso mehr in die Kritik gerät, je besser sie entwickelt ist. Zusammengefasst: Weil immer längerfristigere Entwicklungen zu immer kleineren Verbesserungen führen (während damals die Medizin schlecht entwickelt war und es plötzlich zu riesigen Verbesserungen kam (Narkose, Röntgen etc.), führen heute lange Studien und Untersuchungen nur zu kleinen Verbesserungen wie Linderung von Symptomen oder neue Therapien). Die These lautet, je weniger Dinge wir haben, unter denen wir leiden, je mehr leiden wir unter ihnen - wir kompensieren also das wenige mit dem vielen. Diese und viele andere Überlegungen kommen in diesem kleinen Buch vor (auch weniger grundsätzlich philosophisches, wie eine Lobrede für Loriot). Viele der Überlegungen sind mir fast schon zu durchdacht, trotzdem will ich ihm die 4 Punkte nicht absprechen. Das "durchdacht" ist dabei nicht unbedingt positiv gemeint, da mir das offensichtliche um zu viele Ecken beleuchtet wurde, so dass man sich vorkam, wie in einer Taucherglocke, in der man in einem Goldfischglas sitzt und dem Goldfisch tagelang bei seinen Runden zusieht um am Ende ein 20seitiges Referat darüber hält, dass der Goldfisch den ganzen Tag im Kreis schwimmt. Vielleicht macht das die moderne Philosophie aus, aber es muss einem ja nicht gefallen.

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