Oksana Robski Babuschkas Töchter

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Inhaltsangabe zu „Babuschkas Töchter“ von Oksana Robski

Den Richtigen back ich mir<br>Sie ist jung, sie ist reich, schön - und Witwe. Auch wenn ihr Mann sie kurz vor seinem Tod wegen einer anderen verlassen hat, trauert sie ausgiebig mit ihren Freundinnen um ihn, bei Champagner und Mandarinensaft. Zu dumm, dass sie plötzlich die verrückte Idee hatte, den Mörder ihres Mannes ausfindig zu machen. Denn statt auf der teuersten Einkaufsstraße Moskaus zu flanieren, ist sie jetzt auf der Flucht vor Verbrechern-…

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    Babuschkas Töchter
    juergenalbers

    juergenalbers

    19. March 2017 um 16:17

    Der Klappentext des Buches verspricht viel. Eine (vielleicht) naive junge Frau, die es sich - frisch verwitwet - in den Kopf setzt, den Mörder ihres Mannes zu finden. Und, wie kann es anders kommen, plötzlich von der Jägerin zur Gejagten wird. Eine Grundidee, die mir gefiel und auch der Schauplatz des postsowjetischen Moskau schien mir verlockend. Leider kann das Buch in keiner Weise überzeugen. Das Spannungsniveau bleibt durchgehend auf Hanny & Nanny-Niveau und die Entwicklung der agierenden Personen ist so bewegt wie ein mit Botox vollgepumptes Starlet-Gesicht. Die Autorin Oksana Robski, selbst so eine Art It-Girl der Moskauer Neureichen-Szene, versteht es geschickt (das einzig halbwegs geschickte an diesem Buch), beim Leser den Eindruck zu erwecken, man lese etwas Autobiographisches. Ob das Leben von Frau Robski Ähnlichkeiten aufweist oder nicht, ist letztlich auch zweitrangig. Das Leben, das die Protagonistin führt, bewegt sich zwischen Beauty-Salon, Einkaufstouren in Edelläden und sündhaft teuren Restaurants. Sie trifft sich mit „Freundinnen“, die eher kurzfristige Weggefährtinnen sind (Die Freundinnen erinnerten mich frappant an die Freundinnen von Mildred Montag aus „Fahrenheit 451“). Freundschaft, überhaupt menschliche Gefühle anderen Gegenüber sucht man im gesamten Buch vergebens. Menschen sind entweder nützlich oder uninteressant. Polizisten sind dumm oder korrupt, Hausmädchen prinzipiell diebisch und unfähig. Die enorme Bandbreite versammelter Stereotype hätte lustig sein können, aber das Lachen bleibt einem mit jeder Seite mehr im Halse stecken. Denn mit jeder Seite mehr merkt man, wie ernsthaft die Autorin davon überzeugt ist, ein Leben als reiche Drohne sei Lebenszweck genug. Wer verstehen möchte, warum das aktuelle Russland immer weiter einer Katastrophe entgegen schlittert, dem sei diesem Buch empfohlen. Mich hat es auf eine sehr ungewöhnliche Weise an den Film „Vatel - Ein Festmahl für den König“ erinnert, in dem es um die Prunk- und Verschwendungssucht des Sonnenkönigs Ludwig XIV ging.  

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  • Rezension zu "Babuschkas Töchter" von Oksana Robski

    Babuschkas Töchter
    delilah_jay

    delilah_jay

    09. January 2013 um 19:12

    Ein Welterfolg, der einfach in die moderne Welt "frecher Frauen" passt! Charmant, witzig - lohnt sich unbedingt zu lesen. Oksana Robski hat ihren Bestseller-Erfolg wahrlich verdient!

  • Rezension zu "Babuschkas Töchter" von Oksana Robski

    Babuschkas Töchter
    eifelmini

    eifelmini

    29. March 2011 um 10:33

    Im Russland der Neureichen: zwischen Reichtum, Schönheits-OPs, Drogen und Shopping muss sich eine Witwe nach dem Tod ihres Mannes alleine durchschlagen. Sie steht ihren Mann: baut eine Molke-Imperium auf, arrangiert sich mit Korruption, will den Mörder ihres Mannes finden und seinen Tod rächen. Nebenbei muss sie damit klarkommen, dass die Geliebte ihres Mannes ein Kind von ihm erwartet… Das Buch beschreibt auf sehr interessante Weise das Leben in der russischen High Society. Mir gefällt ungewöhnliche, aber ansprechende Schreibstil von Oksana Robski sehr gut. Sie schreibt gesellschaftkritisch und realistisch. Man merkt, dass sie weiß wovon sie schreibt, sie ist selbst eine reiche, russische Witwe… Ich habe das Buch nahezu in Einem durchgelesen und kann es absolut empfehlen.

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