Olaf Büttner Filmriss

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Inhaltsangabe zu „Filmriss“ von Olaf Büttner

Als Birte den Schlüssel zum Strandhaus besorgt, gibt es endlich einen Ort, an dem sich die Clique ungestört treffen und so richtig abfeiern kann. Keiner hätte gedacht, dass dabei mal was passieren könnte. Etwas, das ihr Leben für immer verändern wird. Es beginnt ganz harmlos mit Liebeskummer, Eifersucht und ein paar Flaschen Bier ...

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    Filmriss
    herzmusikerin

    herzmusikerin

    15. July 2013 um 13:08

    Ich finde, dass der Titel "Filmriss" und das Cover passend farbig und inhaltlich gestaltet worden sind. Zum Thema Alkohol bei Jugendlichen gibt es zwar mehrere Bücher, aber keines war so wie dieses - im positiven und dezenten negativen Sinne. In den ersten Kapiteln ist die Spannung gleich 0. Die Spannung kommt erst später und der eigentliche Höhepunkt der Geschichte ist bei Kapitel 29 von 31 Kapiteln. Das fand ich schade. Die Kapitel sind aus Birtes Sichtweise und Friedas Tagebuch erzählt. So kann man die Konflikte der Charaktere besser verstehen und mitfühlen. Die Schreibstile der beiden Protagonistinnen waren echt toll. Die Situationen waren gut nachvollziehbar geschrieben. Fazit: Ein nettes Buch über Alkohol bei Jugendlichen. Der einzige Schwachpunkt ist der Spannungsverlauf, trotz allem würde ich weiterempfehlen das Buch aus Bibliotheken auszuleihen.

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  • Rezension zu "Filmriss" von Olaf Büttner

    Filmriss
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. May 2012 um 17:21

    Eine Clique von Jugendlichen trifft sich regelmäßig in einem Strandhaus. Zum Abhängen, Feiern und Trinken. Mehr und mehr gerät hierbei Alkohol in den Vordergrund. Es scheint kein Treffen mehr zu geben, an dem nicht hinterher alle mehr oder weniger betrunken sind. Selbst als das Ganze eindeutig aus den Ruder zu laufen beginnt zieht niemand die Notbremse. Das Geschehen wird überwiegend aus der Ich-Perspektive von Birte erzählt, welche unter den Jugendlichen der Clique als die Harmloseste erscheint. Dennoch gelingt es auch ihr nicht sich dem Strudel zu entziehen in den die Gruppe hineingeraten ist. Von der ersten Seite des Buches an wird klar, dass alles auf ein einschneidendes Ereignis zusteuert, dass das Leben aller verändert. Diese Erwartung, dass sich die Geschichte irgendwann zu einem Höhepunkt aufbauen wird, hält das gesamte Buch über eine gewisse Spanung aufrecht. Andererseits kommt einem die Story aber aus genau diesem in gewisser Weise auch vorhersehbar vor. Man weiß bereits von Anfang an, dass es offenbar niemandem gelingen wird, das scheinbar Unausweichliche zu verhindern. Genau dies lässt mich am Ende dieses ansonsten gut geschriebenen Romans etwas ratlos zurück.

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