Olaf Büttner Friesenguru

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Inhaltsangabe zu „Friesenguru“ von Olaf Büttner

Von friesischen Sagen und Sekten

Haven-Detektiv Reent Reents bleibt keine Zeit, die Füße hochzulegen: Auf der Suche nach einer jungen Frau, die in die Fänge einer dubiosen Sekte geraten ist, findet er einen Toten im Swimmingpool des Gurus. Es hilft nichts, Reent muss undercover ermitteln! Dabei deckt er dunkle Geheimnisse auf: Ist die Frau des Sektenführers tatsächlich die Inkarnation des Seewiefkens, der Sagenfigur, die sich an den Friesen rächen will? In Begleitung seines Jack Russell Terriers Ricky geht Reent der Sache auf den Grund ...

Ein etwas anderer Krimi!

— Gartenfee007

Ein mal ein interessanter anderer Krimi

— Odenwaldwurm

Humorvolle Geschichte von der Küste, für einen Krimi deutlich zu wenig Spannung.

— Langeweile

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  • Friesenguru

    Friesenguru

    Gartenfee007

    13. April 2018 um 16:48

    Darum geht es (Klappentext): Haven-Detekiv Reent Reents bleibt keine Zeit, die Füsse hochzulegen: Auf der Suche nach einer jungen Frau, die in die Fänge einer dubiosen Sekte geraten ist, findet er einen Toten im Swimmingpool des Gurus. Es hilft nichts, Reent muss undercover ermitteln! Dabei deckt er dunkle Geheimnisse auf: Ist die Frau des Sektenführers tatsächlich die Inkarnation des Seewiefkens, der Sagenfigur, die sich an den Frieden rächen will? In Begleitung seines Jack Russell Terriers Ricky geht Reent der Sache auf den Grund.... Meine Meinung: Der Krimi ist einfach und verständlich geschrieben. Der Detektiv Reent Reents muss einen Fall der besonderen Art lösen. Diesmal führt es ihn zu einer Sekte. Auch der kleine Hund spielt wieder eine Rolle. Die Personen werden bildhaft und gut beschrieben. Mir hat es dennoch an Spannung gefehlt. Für einen Krimi plätscherte die Geschichte ein bisschen zu viel vor sich hin. 

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  • Leserunde zu "Friesenguru" von Olaf Büttner

    Friesenguru

    OlafB

    Olaf BüttnerFriesenguruKüsten KrimiHaven-Detektiv Reent Reents bleibt keine Zeit, die Füßehochzulegen: Auf der Suche nach einer jungen Frau, die in dieFänge einer dubiosen Sekte geraten ist, findet er einen Toten imSwimmingpool des Gurus. Es hilft nichts, Reent muss undercoverermitteln! Dabei deckt er dunkle Geheimnisse auf: Ist die Frau desSektenführers tatsächlich die Inkarnation des Seewiefkens, derSagenfigur, die sich an den Friesen rächen will? In Begleitungseines Jack Russell Terriers Ricky geht Reent der Sache auf denGrund ...Niemand ist vor Reent Reents‘ Sprüchen sicherWie schon der Vorgänger lebt auch »Friesenguru« von seinemeinzigartigen Humor. Der ergibt sich aus dem gleichermaßen eitlenwie umständlichen und letztlich rührenden Erzählton des selbsternannten Meisterdetektivs und den ständigen Begleitern desProtagonisten: seiner sich dauernd einmischenden inneren Stimmeund dem Jack Russel Terrier Ricky. Zusammen müssen sie nichtnur die Tochter der Auftraggeberin aus einer Sekte retten, sonderndiesmal auch noch einen Mord aufklären – und das, obwohl ReentReents noch nie zuvor eine Leiche gesehen hat. Autor Olaf Büttnerist in Wilhelmshaven geboren und aufgewachsen. Die Liebe zurWaterkant und dem dazugehörigen platten Land hat er seinemProtagonisten und Erzähler weitergereicht, sodass sie auch in»Friesenguru« auf jeder Seite spürbar ist. Stimmung, Handlungund Figurenkonstellation sind lebendig gewordener norddeutscherHumor. Indem Büttner mithilfe des im Vorgänger etabliertenErzähltons Ermittler, Täter, Opfer und natürlich die Sekte leise,aber kontinuierlich parodiert, erschafft er eine liebevolle Satire aufunsere auf (scheinbare) Individualität fixierte Welt: Denn ganznebenbei zeigt der humorvolle und spannende Krimi, dass inWahrheit jeder nach Anschluss und einer höheren Bedeutungstrebt.

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  • Friesenguru

    Friesenguru

    StephanieP

    10. April 2018 um 16:08

    Reent Reents, seines Zeichens Hafendetektiv, wird von einer besorgten Mutter beauftragt deren Tochter Sassi zu finden. Die Mutter vermutet ihre Tochter in den Händen der Sekte „Ebbe und Flut“. Anfangs ziert sich Reent, nimmt aber letzendlich den Fall an. Als er sich bei der Sekte umsieht entdeckt er eine Leiche im Pool, die aber kurz darauf spurlos verschwindet. Reent Reents und sein bunt gemischtes Team beginnen undercover in der Sekte zu ermitteln und versuchen sowohl die vermisste Frau zu finden als auch den vermeintlichen Mord zu lösen.   Olaf Büttner ist es erneut mit seinen außergewöhnlichen Schreibstil gelungen und spannenden und humorvollen Kriminalroman zu verfassen. Die Spannung kann zwar nicht gleich zu Beginn aufgebaut werden, aber dies ist aufgrund der flüssigen und humorvollen Handlung nicht schlimm, da das Buch dennoch sehr kurzweilig erscheint. Die einzelnen Kapitel sind eher kurz und logisch angeordnet, wodurch sich unnötige Längen und Wiederholungen komplett vermeiden lassen.   Wie auch schon im Vorgänger finden sich im Buch immer wieder Aussagen von Reent Reents innerer Stimme, die sich häufig in das Geschehen einmischt. Da diese in Kursivschrift hervorgehoben ist, beeinträchtigt sie in keinster Weise den Lesefluss. Ganz im Gegenteil brachten mich die Aussagen und Reents Reaktionen darauf immer wieder zum Schmunzeln. Reent Reents ist ziemlich verplant und chaotisch. Dass er seine Gedankengänge häufig nicht richtig ordnen kann, findet sich auch im Buch wieder. Alles in allem schafft es Olaf Büttner eine gelungene Mischung aus Reents chaotischer Art und der neunmalklugen inneren Stimme zu verfassen.   Die einzelnen Protagonisten sind authentisch und zum Teil sehr liebenswürdig. Als Leser kann man schnell Sympathie oder Antipathie entwickeln und mit Reent und seiner Stimme mitermitteln. Ubbo wirkt besonders authentisch, da er im Dialekt spricht. Mir persönlich war dies zum Teil allerdings etwas zu viel Dialekt, was sowohl mein Verständnis als auch meinen Lesefluss hin und wieder etwas beeinträchtigt hat.   „Friesenguru“ ist bereits der zweite Teil rund um Reent, die Stimme und Ricky. Das aktuelle Buch steht seinem Vorgänger in nichts nach und hat mir erneut sehr gut gefallen. Allerdings ist es für das Verständnis des aktuellen Buches nicht notwendig den Vorgänger zu kennen. Auch ohne dieses Vorwissen kann ein Leser sofort in die Handlung einsteigen und ihr problemlos bis zum Ende folgen. Ich hoffe auf weitere Fälle für Reent und seine Chaos-Truppe!   FAZIT: „Friesenguru“ ist erneut ein wirklich gelungener Kriminalroman, der vor allem durch einen äußerst sympathischen Ermittler überzeugen kann. Die ausgefallene Schreibweise macht das Buch zusätzlich sehr lesenswert. Da die Spannung leider nicht von Anfang an aufgebaut wird und ich hin und wieder Probleme mit Ubbos Dialekt hatte, vergebe ich 4 Sterne!

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  • Ein Detektiv-Krimi

    Friesenguru

    Odenwaldwurm

    10. April 2018 um 08:11

    Von friesischen Sagen und Sekten Haven-Detektiv Reent Reents bleibt keine Zeit, die Füße hochzulegen: Auf der Suche nach einer jungen Frau, die in die Fänge einer dubiosen Sekte geraten ist, findet er einen Toten im Swimmingpool des Gurus. Es hilft nichts, Reent muss undercover ermitteln! Dabei deckt er dunkle Geheimnisse auf: Ist die Frau des Sektenführers tatsächlich die Inkarnation des Seewiefkens, der Sagenfigur, die sich an den Friesen rächen will? In Begleitung seines Jack Russell Terriers Ricky geht Reent der Sache auf den Grund ... (Klappcovertext vom Buch)Ich bin gut in die Geschichte gekommen. Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, hatte ich nur ganz am Anfang leichte Probleme mit den Personen und der Vorgeschichte. Die Probleme haben sich aber schnell erledigt. Der Schreibstil ist gut, witzig und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr bildlich dargestellt. Besonders Reents, der Haven-Detektiv, hat mir sehr gut gefallen. Er ist mal eine etwas andere Persönlichkeit und hat seine Ecken und Kanten. Außerdem ist einmal sehr erfrischend das hier nicht ein Kommissar ermittelt, aber auch die Story ist ganz anders und Reents sucht eine vermisste junge Dame in einer Sekte. Stößt dabei auf eine Leiche, die gleich wieder verschwinden ist. Die ganze Story wirft nur viele Fragen auf und es dauert sehr lange bis sie beantwortet werden. Durch auch die Spannung in der Geschichte langsam sich steigert. Es ist nicht der Krimi mit viel Blut und Spannung. Es ist eher eine sehr unterhaltsamer und abwechslungsreiche Geschichte. Das Ende hat mir noch einmal sehr gut gefallen und war auch teils sehr überraschend. Ich freue mich schon auf weitere Fälle mit Reents.Ich kann den Krimi jedem Krimi-Fan empfehlen, wer er nicht unbedingt Mord und Todschlag lesen will. Dies ist ein witziger und unterhaltsamer Krimi. Vielleicht sollte man aber vorher Band 1 zum bessern Verständnis lesen.

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  • In den Fängen der Sekte

    Friesenguru

    Langeweile

    07. April 2018 um 14:51

    Der Haven Detektiv Reent Reents wird von einer Mutter beauftragt, nach ihrer verschwundenen Tochter zu suchen.Die Spur führt zu einer zwielichtigen Sekte und ihrem Guru. Bei seiner Ankunft dort entdeckt er eine Leiche, die im Swimmingpool liegt und kurz darauf bereits wieder verschwunden ist. Sein Spürsinn ist geweckt und gemeinsam mit seinem Jack Russell Terrier macht er sich auf die Suche. Dabei erhält er Unterstützung von dem etwas skurril anmutenden friesischen Urgestein Ubbo Dose. Meine Meinung: Zu Beginn hatte ich kleine Probleme, mich in der Geschichte zurechtzufinden. Das lag zum einen an den ziemlich skurrilen Namen und desweiteren an der ständig einfließenden "inneren Stimme" nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, lernte ich den etwas eigenwilligen Humor, von Reent und seinem kurzfristig rekrutierten Mitarbeiter Ubbo Dose , jedoch schätzen. Auch wenn es in meinen Augen kein Krimi ist, habe ich die Geschichte gerne gelesen. Fazit: Als humorvolle Geschichte von der Küste, ist das Buch empfehlenswert.

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