Olaf Jahnke

 4.5 Sterne bei 22 Bewertungen
Autor von Tod eines Revisors, Patientenrache und weiteren Büchern.
Olaf Jahnke

Lebenslauf von Olaf Jahnke

Olaf Jahnke arbeitet als Kameramann und Reporter für den Hessischen Rundfunk in Frankfurt. Er ist 1963 in Uelzen geboren und lebt seit 1982 in Hessen. Es ist sein erster Krimi, geschrieben hat er aber schon früh. Zuerst für die Schülerzeitung, kurz danach für die Lokalzeitung, später erschienen seine Artikel in überregionalen Blättern. Nach sieben Jahren bei der Fernsehproduktion der FAZ wechselte er zum Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen. Die Schwerpunkte seiner Arbeit spiegeln sich in seinem Buch wider: Wirtschaft, Arbeit und Soziales. Seine Erfahrungen in diesen Bereichen und viele Kontakte ermöglichten ihm, einen sehr realitätsnahen Krimi zu schreiben.

Alle Bücher von Olaf Jahnke

Olaf JahnkeTod eines Revisors
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Tod eines Revisors
Tod eines Revisors
 (19)
Erschienen am 10.11.2014
Olaf JahnkePatientenrache
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Patientenrache
Patientenrache
 (3)
Erschienen am 08.09.2016
Olaf JahnkeTod eines Revisors
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Tod eines Revisors
Tod eines Revisors
 (0)
Erschienen am 05.10.2017

Neue Rezensionen zu Olaf Jahnke

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Rezension zu "Patientenrache" von Olaf Jahnke

Spannender Krimi
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Patientenrache ist mein erstes Buch von Olaf Jahnke und ich wollte mich von dem Buch überraschen lassen, was dem Autor hier auch sehr gut gelungen ist.

Der Schreibstil ist verständlich, locker, flott und mit Spannung zu lesen, denn der Spannungsbogen ist von Anfang gegeben und wird von Kapitel zu Kapitel gesteigert.
Die Kapitel sind nicht mit Kapitel 1 versehen, sondern mit Titel wie Intensivstation, Büro, Wiesbaden usw.
Es wird in der Ich-Form erzählt, was es mir sehr leicht machte, sich in den Charakter Roland Bernau zu versetzen, aber auch die anderen Charaktere kommen nicht zu kurz. Die Tatsache, das Bernau mit den ermittelten Kommissaren zusammengearbeitet hat, hat mir gut gefallen.

Der Leser selbst kann und wird in diesem Buch selbst zum Ermittler, denn automatisch rätselt man mit, wer den der Täter sein könnte und welchen Hintergrund die Taten haben. Da der Titel schon einiges vermuten lässt und auch vieles im Klappentext bereits bekannt gegeben wurde, kann man sich zwar auf etwas einstellen, aber dennoch passieren Ereignisse, mit denen ich nicht gerechnet hatte und ich wurde immer wieder überrascht.

Die Handlungsorte und Charaktere wurden deutlich beschrieben, dass ich mir Orte und Personen, bildlich vorstellen konnte.
Es gibt hier blutige Szenen und auch Gewalt!

Nebenbei wird auch von der Beziehung zur Journalistin Julia erzählt. Julia die in einem anderen Fall angeschossen wurde und sich noch auf Reha befindet. Ich finde es ganz schön und angenehm, dass auch die "Liebe" nicht zu kurz bei einem Krimi kommt.


"Gelungener Krimi, der es mir leicht machte, das Buch zu lesen, die Protagonisten kennenzulernen, ermitteln zu dürfen. Spannungsbogen sehr gut aufgebaut mit interessanten Hintergrund der Fälle. Absolut lesenswert."

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thenights avatar

Rezension zu "Tod eines Revisors" von Olaf Jahnke

Tod eines Revisors
thenightvor 2 Jahren


Jens Scherer, Innenrevisor einer renommierten Bank, beruflich erfolgreich, glücklich verheiratet soll in einer Psychiatrischen Klinik Selbstmord begangen haben, mit einer tödlichen Dosis eines Medikamentes das zur Behandlung von ADHS eingesetzt wird, doch seine Frau glaubt nicht an die Selbstmordtheorie, aufgrund derer die Polizei nicht ermittelt. Sie schaltet den Privatermittler Roland Bernau ein.

Meine Meinung: Mit Roland Bernau begegnen wir einem Privatdetektiv der einem Philip Marlowe alle Ehre macht, der sich gegen alle Widrigkeiten in seinen Fall verbeißt und auch mal seine eigene Gesundheit und sogar sein Leben riskiert und natürlich darf auch an Bernaus Seite eine schöne Frau nicht fehlen, hier ist es die Journalistin Julia, die vor Scherers Tod eine Akte zu gespielt bekam, in der Beweise für Geldwäsche in Zeiten der Wende dokumentiert sind, als sich dann noch herausstellt das Scherer seine Kollegen erpresst hat, gibt es zwar mehrere Motive für einen Mord aber immer noch keinen greifbaren Beweis, geschweige denn einen Täter.
Olaf Jahnke bedient sich eines sehr interessanten Schreibstils, der Leser ist immer auf dem selben Stand wie Bernau, er begleitet ihn und kann so Stück für Stück die Verstrickungen von Politik, Finanzen und Industrie entwirren, erlebt jeden Rückschlag und jeden noch so kleinen Erfolg mit, so das auf keiner Seite Langeweile aufkommt. Langsam baut sich die Spannung auf, um die Story in einem logischen Finale enden zu lassen.
Der Autor beschreibt seine Charaktere lebendig und realistisch, die Beschreibungen der örtlichen Gegebenheiten ist bildhaft genug so das sich auch Ortsfremde die Umgebung gut vorstellen können und Ortskundige nicht gelangweilt weiterblättern.

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abetterways avatar

Rezension zu "Tod eines Revisors" von Olaf Jahnke

Tod eines Revisors
abetterwayvor 4 Jahren

Inhalt:
"Der leitende Innenrevisor einer großen deutschen Bank wird in der Königsteiner Privatpsychiatrie tot aufgefunden. Die Polizei ermittelt nicht, Selbstmord durch Psychopharmaka, nichts Ungewöhnliches in der Klinik. Die Witwe will nicht glauben, dass ihr Mann sich umgebracht hat. Sie beauftragt den Privatermittler Roland Bernau, den Mörder zu finden. Der Ex-BKA-Fahnder entdeckt das doppelte Spiel des Revisors. Dieser kam dabei einem riesigen Betrug auf die Spur, der bis in die Wendezeit der DDR zurückreicht. Ein Netzwerk aus Politik und Wirtschaft will Bernaus Ermittlungen stoppen. Mit allen Mitteln. »Mörderische Intrigen, ein bösartiges Spiel und reale Hintergründe werden geschickt miteinander verwoben. Was zuerst leicht daher kommt, gewinnt zunehmend an Härte. Die überraschenden Wendungen und das stets ansteigende Tempo machen dieses Buch so spannend.« Daye di Simoni"

Meinung:

Der Innenrevisor ist tot, allerdings glaubt die Frau nicht an einen Selbstmord, sondern daran das ihr Mann umgebracht worden ist.

Bernau ermittelt, stößt aber auf widerstand, die Bankszene ist eine eigene, was er zu spüren bekommt. Julia eine junge Journalistin unterstützt ihn bei der Suche nach dem wahren Täte. Und der Weg führt sie zu den unterschiedlichsten Situationen.

Der Schreibstil ist flüssig und vor allem spannend, der Spannungsbogen wird konsant gehalten und man kommt kaum zum aufatmen, da es wirklich spannend durch den ganzen Krimi geht.

Fazit:

Spannender Krimi, der durch seine Wendungen spannend bleibt.

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Gespräche aus der Community

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fhl_verlag_leipzigs avatar

Misstrauen.

Ansehen.

Macht.

 

Macht mit bei unserer Leserunde zu Olaf Jahnkes Debüt-Wirtschafts-Roman »Tod eines Revisors«

 Ein Mann wird in einer psychiatrischen Klinik tot aufgefunden. Er ist Innenrevisor einer Bank. Aufgrund des Klinikaufenthalts und den persönlichen Umständen, lautet die Todesursache schnell Suizid durch Überarbeitung. Die Witwe möchte dies nicht glauben und heuert einen Privatdetektiv an, der die Ermittlungen aufnehmen soll.  

»Mörderische Intrigen, ein bösartiges Spiel und reale Hintergründe werden geschickt miteinander verwoben.
Was zuerst leicht daher kommt, gewinnt zunehmend an Härte. Die überraschenden Wendungen und das stets ansteigende Tempo machen dieses Buch so spannend. «
Daye di Simoni

 

Bewerbt euch bis zum 16. Dezember um eines von 12 Exemplaren unter der Rubrik Bewerbung/ Ich möchte mitlesen und beantwortet folgende Fragen:

 

  • Was denkt ihr, unterscheidet die Ermittlungsweisen von Polizei und Privatdetektiven?

 

  • Habt ihr von diesem Buch schon an anderer Stelle gehört?


 

Bewerber ohne öffentliches Profil können nicht berücksichtigt werden.

 

Was genau erwartet euch in „Tod eines Revisors“?

Der leitende Innenrevisor einer großen deutschen Bank wird in der Königsteiner Privatpsychiatrie tot aufgefunden. Die Polizei ermittelt nicht, Selbstmord durch Psychopharmaka, nichts Ungewöhnliches in der Klinik. Die Witwe will nicht glauben, dass ihr Mann sich umgebracht hat. Sie beauftragt den Privatermittler Roland Bernau, den Mörder zu finden.
Der Ex-BKA-Fahnder entdeckt das doppelte Spiel des Revisors. Dieser kam dabei einem riesigen Betrug auf die Spur, der bis in die Wendezeit der DDR zurückreicht. Ein Netzwerk aus Politik und Wirtschaft will Bernaus Ermittlungen stoppen. Mit allen Mitteln.

 

Wer ist Olaf Jahnke?

Olaf Jahnke arbeitet als Kameramann und Reporter für den Hessischen Rundfunk in Frankfurt. Er ist 1963 in Uelzen geboren und lebt seit 1982 in Hessen. Es ist sein erster Krimi, geschrieben hat er aber schon früh. Zuerst für die Schülerzeitung, kurz danach für die Lokalzeitung, später erschienen seine Artikel in überregionalen Blättern.
Nach sieben Jahren bei der Fernsehproduktion der FAZ wechselte er zum Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen. Die Schwerpunkte seiner Arbeit spiegeln sich in seinem Buch wider: Wirtschaft, Arbeit und Soziales.
Seine Erfahrungen in diesen Bereichen und viele Kontakte ermöglichten ihm, einen sehr realitätsnahen Krimi zu schreiben.

 

Wir wünschen allen Bewerbern viel Glück und eine interessante, diskussionsreiche Leserunde!

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Olaf Jahnke im Netz:

Community-Statistik

in 33 Bibliotheken

auf 9 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

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