Olaf Jahnke Tod eines Revisors

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Inhaltsangabe zu „Tod eines Revisors“ von Olaf Jahnke

Der leitende Innenrevisor einer großen deutschen Bank wird in der Königsteiner Privatpsychiatrie tot aufgefunden. Die Polizei ermittelt nicht, Selbstmord durch Psychopharmaka, nichts Ungewöhnliches in der Klinik. Die Witwe will nicht glauben, dass ihr Mann sich umgebracht hat. Sie beauftragt den Privatermittler Roland Bernau, den Mörder zu finden. Der Ex-BKA-Fahnder entdeckt das doppelte Spiel des Revisors. Dieser kam dabei einem riesigen Betrug auf die Spur, der bis in die Wendezeit der DDR zurückreicht. Ein Netzwerk aus Politik und Wirtschaft will Bernaus Ermittlungen stoppen. Mit allen Mitteln. 'Mörderische Intrigen, ein bösartiges Spiel und reale Hintergründe werden geschickt miteinander verwoben. Was zuerst leicht daher kommt, gewinnt zunehmend an Härte. Die überraschenden Wendungen und das stets ansteigende Tempo machen dieses Buch so spannend.' Daye di Simoni

Ein richtig guter Ermittlungskrimi

— glanzente

Sehr spannend!

— BrinaStein

Spannend!

— abetterway

Fesselnd bis zur letzten Seite!

— mabuerele

Spannende Detektivgeschichte mit viel Lokalkolorit. Interessante Thematik unterhaltsam dargeboten. Mit Option auf eine Fortsetzung.

— Baerbel82

Rasanter Wirtschaftskrimi mit furiosem Ende

— vielleser18

der gelungene Spannungsaufbau macht es zum Schluss hin schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

— gst

Währungskorruption im großen Stil werden einer frankfurter Bank zum Verhängnis

— kassandra1010

Fesselnd, spannend, packend

— esposa1969

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Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen.

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  • Tod eines Revisors

    Tod eines Revisors

    thenight

    23. July 2016 um 09:42

    Jens Scherer, Innenrevisor einer renommierten Bank, beruflich erfolgreich, glücklich verheiratet soll in einer Psychiatrischen Klinik Selbstmord begangen haben, mit einer tödlichen Dosis eines Medikamentes das zur Behandlung von ADHS eingesetzt wird, doch seine Frau glaubt nicht an die Selbstmordtheorie, aufgrund derer die Polizei nicht ermittelt. Sie schaltet den Privatermittler Roland Bernau ein.Meine Meinung: Mit Roland Bernau begegnen wir einem Privatdetektiv der einem Philip Marlowe alle Ehre macht, der sich gegen alle Widrigkeiten in seinen Fall verbeißt und auch mal seine eigene Gesundheit und sogar sein Leben riskiert und natürlich darf auch an Bernaus Seite eine schöne Frau nicht fehlen, hier ist es die Journalistin Julia, die vor Scherers Tod eine Akte zu gespielt bekam, in der Beweise für Geldwäsche in Zeiten der Wende dokumentiert sind, als sich dann noch herausstellt das Scherer seine Kollegen erpresst hat, gibt es zwar mehrere Motive für einen Mord aber immer noch keinen greifbaren Beweis, geschweige denn einen Täter.Olaf Jahnke bedient sich eines sehr interessanten Schreibstils, der Leser ist immer auf dem selben Stand wie Bernau, er begleitet ihn und kann so Stück für Stück die Verstrickungen von Politik, Finanzen und Industrie entwirren, erlebt jeden Rückschlag und jeden noch so kleinen Erfolg mit, so das auf keiner Seite Langeweile aufkommt. Langsam baut sich die Spannung auf, um die Story in einem logischen Finale enden zu lassen.Der Autor beschreibt seine Charaktere lebendig und realistisch, die Beschreibungen der örtlichen Gegebenheiten ist bildhaft genug so das sich auch Ortsfremde die Umgebung gut vorstellen können und Ortskundige nicht gelangweilt weiterblättern.

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  • Leserunde zu "Tod eines Revisors" von Olaf Jahnke

    Tod eines Revisors

    fhl_verlag_leipzig

    Misstrauen. Ansehen. Macht.   Macht mit bei unserer Leserunde zu Olaf Jahnkes Debüt-Wirtschafts-Roman »Tod eines Revisors«  Ein Mann wird in einer psychiatrischen Klinik tot aufgefunden. Er ist Innenrevisor einer Bank. Aufgrund des Klinikaufenthalts und den persönlichen Umständen, lautet die Todesursache schnell Suizid durch Überarbeitung. Die Witwe möchte dies nicht glauben und heuert einen Privatdetektiv an, der die Ermittlungen aufnehmen soll.   »Mörderische Intrigen, ein bösartiges Spiel und reale Hintergründe werden geschickt miteinander verwoben. Was zuerst leicht daher kommt, gewinnt zunehmend an Härte. Die überraschenden Wendungen und das stets ansteigende Tempo machen dieses Buch so spannend. « Daye di Simoni   Bewerbt euch bis zum 16. Dezember um eines von 12 Exemplaren unter der Rubrik Bewerbung/ Ich möchte mitlesen und beantwortet folgende Fragen:   Was denkt ihr, unterscheidet die Ermittlungsweisen von Polizei und Privatdetektiven?   Habt ihr von diesem Buch schon an anderer Stelle gehört?   Bewerber ohne öffentliches Profil können nicht berücksichtigt werden.   Was genau erwartet euch in „Tod eines Revisors“? Der leitende Innenrevisor einer großen deutschen Bank wird in der Königsteiner Privatpsychiatrie tot aufgefunden. Die Polizei ermittelt nicht, Selbstmord durch Psychopharmaka, nichts Ungewöhnliches in der Klinik. Die Witwe will nicht glauben, dass ihr Mann sich umgebracht hat. Sie beauftragt den Privatermittler Roland Bernau, den Mörder zu finden. Der Ex-BKA-Fahnder entdeckt das doppelte Spiel des Revisors. Dieser kam dabei einem riesigen Betrug auf die Spur, der bis in die Wendezeit der DDR zurückreicht. Ein Netzwerk aus Politik und Wirtschaft will Bernaus Ermittlungen stoppen. Mit allen Mitteln.   Wer ist Olaf Jahnke? Olaf Jahnke arbeitet als Kameramann und Reporter für den Hessischen Rundfunk in Frankfurt. Er ist 1963 in Uelzen geboren und lebt seit 1982 in Hessen. Es ist sein erster Krimi, geschrieben hat er aber schon früh. Zuerst für die Schülerzeitung, kurz danach für die Lokalzeitung, später erschienen seine Artikel in überregionalen Blättern. Nach sieben Jahren bei der Fernsehproduktion der FAZ wechselte er zum Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen. Die Schwerpunkte seiner Arbeit spiegeln sich in seinem Buch wider: Wirtschaft, Arbeit und Soziales. Seine Erfahrungen in diesen Bereichen und viele Kontakte ermöglichten ihm, einen sehr realitätsnahen Krimi zu schreiben.   Wir wünschen allen Bewerbern viel Glück und eine interessante, diskussionsreiche Leserunde!

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  • Tod eines Revisors von Olaf Jahnke

    Tod eines Revisors

    thenight

    Jens Scherer, Innenrevisor einer renommierten Bank, beruflich erfolgreich, glücklich verheiratet soll in einer Psychiatrischen Klinik Selbstmord begangen haben, mit einer tödlichen Dosis eines Medikamentes das zur Behandlung von ADHS eingesetzt wird, doch seine Frau glaubt nicht an die Selbstmordtheorie, aufgrund derer die Polizei nicht ermittelt. Sie schaltet den Privatermittler Roland Bernau ein. Meine Meinung: Mit Roland Bernau begegnen wir einem Privatdetektiv der einem Philip Marlowe alle Ehre macht, der sich gegen alle Widrigkeiten in seinen Fall verbeißt und auch mal seine eigene Gesundheit und sogar sein Leben riskiert und natürlich darf auch an Bernaus Seite eine schöne Frau nicht fehlen, hier ist es die Journalistin Julia, die vor Scherers Tod eine Akte zu gespielt bekam, in der Beweise für Geldwäsche in Zeiten der Wende dokumentiert sind, als sich dann noch herausstellt das Scherer seine Kollegen erpresst hat, gibt es zwar mehrere Motive für einen Mord aber immer noch keinen greifbaren Beweis, geschweige denn einen Täter. Olaf Jahnke bedient sich eines sehr interessanten Schreibstils, der Leser ist immer auf dem selben Stand wie Bernau, er begleitet ihn und kann so Stück für Stück die Verstrickungen von Politik, Finanzen und Industrie entwirren, erlebt jeden Rückschlag und jeden noch so kleinen Erfolg mit, so das auf keiner Seite Langeweile aufkommt. Langsam baut sich die Spannung auf, um die Story in einem logischen Finale enden zu lassen. Der Autor beschreibt seine Charaktere lebendig und realistisch, die Beschreibungen der örtlichen Gegebenheiten ist bildhaft genug so das sich auch Ortsfremde die Umgebung gut vorstellen können und Ortskundige nicht gelangweilt weiterblättern.

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  • Tod eines Revisors

    Tod eines Revisors

    abetterway

    21. January 2015 um 12:45

    Inhalt: "Der leitende Innenrevisor einer großen deutschen Bank wird in der Königsteiner Privatpsychiatrie tot aufgefunden. Die Polizei ermittelt nicht, Selbstmord durch Psychopharmaka, nichts Ungewöhnliches in der Klinik. Die Witwe will nicht glauben, dass ihr Mann sich umgebracht hat. Sie beauftragt den Privatermittler Roland Bernau, den Mörder zu finden. Der Ex-BKA-Fahnder entdeckt das doppelte Spiel des Revisors. Dieser kam dabei einem riesigen Betrug auf die Spur, der bis in die Wendezeit der DDR zurückreicht. Ein Netzwerk aus Politik und Wirtschaft will Bernaus Ermittlungen stoppen. Mit allen Mitteln. »Mörderische Intrigen, ein bösartiges Spiel und reale Hintergründe werden geschickt miteinander verwoben. Was zuerst leicht daher kommt, gewinnt zunehmend an Härte. Die überraschenden Wendungen und das stets ansteigende Tempo machen dieses Buch so spannend.« Daye di Simoni" Meinung: Der Innenrevisor ist tot, allerdings glaubt die Frau nicht an einen Selbstmord, sondern daran das ihr Mann umgebracht worden ist. Bernau ermittelt, stößt aber auf widerstand, die Bankszene ist eine eigene, was er zu spüren bekommt. Julia eine junge Journalistin unterstützt ihn bei der Suche nach dem wahren Täte. Und der Weg führt sie zu den unterschiedlichsten Situationen. Der Schreibstil ist flüssig und vor allem spannend, der Spannungsbogen wird konsant gehalten und man kommt kaum zum aufatmen, da es wirklich spannend durch den ganzen Krimi geht. Fazit: Spannender Krimi, der durch seine Wendungen spannend bleibt.

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  • Tod eines Revisors

    Tod eines Revisors

    Blaustern

    19. January 2015 um 15:43

    Der Innenrevisor der deutschen Bank, Jens Scherer, ist tot. In der Privatpsychiatrie hat man ihn tot auf seinem Bett gefunden. Angeblich Überdosis, und die Polizei schließt die Akte aufgrund von Selbstmord. Doch die Witwe Charlotte Scherer glaubt nicht daran und möchte dies von dem Privatermittler Roland Bernau, den sie dafür engagiert, widerlegt haben. Bernaus Ermittlungen führen ihn von der Klinik zu dem Medikamentenhersteller und wieder zurück in die Bank, dessen Vorstand zur Wendezeit riesige Mengen Geldwäsche betrieben hat. Mit diesen Recherchen begibt sich Bernau sowie auch die Journalistin Julia, die entschieden mit zur Aufklärung beiträgt, in große Gefahr. Jemand möchte die beiden aus dem Verkehr ziehen und schreckt vor nichts zurück. Der Wirtschaftskrimi von Olaf Jahneke ist sein Debütroman und spielt im Raum Hessen, Rheinland-Pfalz. Die Örtlichkeiten und auch die Protagonisten werden ausführlich dargestellt, und auch die Emotionen kommen gut zur Geltung. So lernt man Roland Bernau genau kennen, und durch das Schreiben aus Sicht des ehemaligen BKA-Fahnders kann man all seine Handlungen, ob in Bezug auf die Ermittlungen oder im Hingezogen sein zu der Journalistin, gut nachvollziehen. Schritt für Schritt kommt man zusammen mit den beiden den Kriminellen auf die Schliche und bangt um ihre Sicherheit und um ihr Leben. Der Krimi ist von Beginn an mit Spannung geladen, die sich mit jeder Seite und übleren Machenschaften steigert, sodass er einen voll in seinen Bann zieht. Außerdem bekommt man Einblicke in die Durchtriebenheit der Banken und in die Abläufe von Pharmaunternehmen. Überraschende Wendungen sind mit eingebaut, und am Ende bleibt doch einiges offen, denn es bekommen längst nicht alle ihre gerechte Strafe, aber so ist es ja auch

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  • Kurzweiliger Krimi mit einem ermittelnden Privatdetektiv

    Tod eines Revisors

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2015 um 21:21

    Der leitende Innenrevisor einer großen deutschen Bank wird in der Königsteiner Privatpsychiatrie tot aufgefunden. Die Polizei ermittelt nicht, Selbstmord durch Psychopharmaka, nichts Ungewöhnliches in der Klinik. Die Witwe will nicht glauben, dass ihr Mann sich umgebracht hat. Sie beauftragt den Privatermittler Roland Bernau, den Mörder zu finden. Der Ex-BKA-Fahnder entdeckt das doppelte Spiel des Revisors. Dieser kam dabei einem riesigen Betrug auf die Spur, der bis in die Wendezeit der DDR zurückreicht. Ein Netzwerk aus Politik und Wirtschaft will Bernaus Ermittlungen stoppen. Mit allen Mitteln. »Mörderische Intrigen, ein bösartiges Spiel und reale Hintergründe werden geschickt miteinander verwoben. Was zuerst leicht daher kommt, gewinnt zunehmend an Härte. Die überraschenden Wendungen und das stets ansteigende Tempo machen dieses Buch so spannend.« Daye di Simoni Fazit Charlotte Scherer wirkte auf mich wie alles andere, aber nicht als besorgte Ehefrau. Sie spiegelt das Bankenmilieu ziemlich gut als kalte, nur schemenhaft gezeichnete Figur wider. Mit Bernau konnte konnte ich mich gut anfreunden, es machte Spaß mit ihm unterwegs zu sein und an seinen Ermittlungen Teil zu haben. Julia und die sich anbahnende Liebesbeziehung zu Bernau wirken nie Klischeehaft. Sie treibt die Handlung sogar immer wieder an. Die liebste Figur war mir jedoch Susanne, die Assistentin Bernaus. Sie tauchte immer zum richtigen Zeitpunkt auf, war nie anstrengend und wirkte auf mich eher wie ein Fels, kümmerte sich um alles und war Bernau im Organisatorischen immer einen positiven Schritt voraus. Sehr angenehm fand ich dir Kürze der Kapitel und die Fülle an Schauplätzen. Gepaart mit dem dynamischen Schreibstil Jahnkes war das Buch zu keiner Zeit langweilig. Am liebsten hätte man die 250 Seiten am Stück gelesen. Außerdem gefiel mir sehr, dass hier mal, ganz unkonventionell, ein Privatdetektiv die Ermittlungen übernahm. Bernau scheint erst als privater „Schnüffler“ die Oberhand zu haben, ziemlich schnell wendet sich das Blatt und man hat das Gefühl, alles wächst ihm über den Kopf. Doch Bernau schöpft bis zuletzt ungeahnte Kraft und Mut aus sich selbst. Letztendlich ist der Mörder niemand, den ich erwartet hätte und für mein Verständnis ist mit seiner Festnahme auch nicht alle Schuld bestraft. Er ist auch nur eine Schachfigur. Ich persönlich mag offene Enden und deshalb gefällt mir sehr, dass sowohl Julias gesundheitlicher Zustand, als auch wer sie entführt hat bis zuletzt im Ungewissen bleibt.

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  • Tod in der Wirtschaft

    Tod eines Revisors

    ChrischiD

    11. January 2015 um 18:52

    An einen Selbstmord glaubt die Frau des leitenden Innenrevisors einer deutschen Bank nicht, als dieser leblos in der Psychiatrie aufgefunden wird. Sie wendet sich an Privatermittler Roland Bernau und beauftragt ihn, den Mörder zu finden. Dies gestaltet sich schwieriger als gedacht. Nicht nur, dass er nicht so einfach an die Großen und Mächtigen herankommt, ihm werden auch noch Hindernisse in den Weg gelegt, die nicht so einfach zu überwinden sind. Einschüchterung ist nur ein Teil von dem was dies bewirken soll. Doch Bernau lässt sich nicht aufhalten, merkt er doch, dass er auf eine ganz heiße Spur gestoßen ist... Schon früh stellen sich für den Leser einige Fragen, die allerdings eher weniger inhaltlicher Natur sind, sondern sich mehr mit Begrifflichkeiten aus der Bankenwelt beschäftigen. Doch kurz darauf werden alle Zweifel, dass man nicht alles verstehen würde, zerstreut, denn der Autor ist darauf bedacht jene Erläuterungen auch für Laien verständlich darzustellen. Das Lexikon kann also getrost zugeschlagen bleiben, es finden genügend Worterklärungen statt, um nicht völlig im Dunkeln zu Tappen. Dies geschieht schon von ganz alleine, wenn es darum geht, den Täter zu ermitteln. Viele Indizien ergeben sich, jedoch nicht eine wirklich konkrete Spur. Lange Zeit ist man mehr als unsicher was den Tatverlauf angeht. Im Grunde könnte es jeder gewesen sein, Motive liegen zuhauf vor, es fehlen jedoch die Beweise. Auch Bernau ergeht es nicht besser, was natürlich mehr als frustrierend für einen Privatermittler ist. Da hilft es auch nicht, dass er mehr als einmal eingeschüchtert werden soll. Außer, dass man nun weiß, dass er jemandem gewaltig auf die Füße getreten hat, ändert sich nichts. Fast schon glaubt man, dieser Fall würde nie aufgeklärt werden, da ergibt sich plötzlich eine unerwartete Wendung, die das gesamte Geschehen noch einmal umschmeißt. Spannungstechnisch baut das Buch nach und nach langsam auf, bevor am Ende das Tempo gewaltig angezogen wird, um das Finale einzuleiten. Auch zwischendurch ergeben sich hochspannende Passagen, die jedoch nicht immer von langer Dauer sind, so dass die Spannung ein klein wenig absinkt. Im Großen und Ganzen hat Olaf Jahnke mit „Tod eines Revisors“ ein Werk erschaffen, das dem Leser die deutsche Wirtschaft einmal von einer anderen Seite nahe bringt. Dabei bleibt das Thema alles andere als trocken, es vermag sogar Leser mitzureißen, die in diesem Bereich ansonsten nicht unbedingt versiert oder interessiert sind.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    • 2148

    kubine

    09. January 2015 um 21:13
  • Klasse Debütkrimi

    Tod eines Revisors

    irismaria

    07. January 2015 um 16:13

    „Tod eines Revisors“ ist ein Wirtschaftskrimi, der im Taunus spielt und der Debütoman von Olaf Jahneke. Die Geschichte wird aus Sicht des Ermittlers Roland Bernau erzählt, er ist Ex-BKA-Fahnder und nun Privatermittler. In dieser Eigenschaft wird wer von der reichen Charlotte Scherer engagiert, den angeblichen Selbstmord ihres Mannes zu untersuchen, der in einer Psychiatrischen Klinik an einer Überdosis Medikamente starb. Bernau ermittelt in der Klinik, beim Hersteller der Medikamente und in der Bank und stößt auf verschiedene Hinweise in Richtung Mord und auch auf Motive und mögliche Täter. Doch seine Ermittlungen stoßen nicht auf Gegenliebe und er gerät mehrfach in Gefahr… Geschickt hat der Autor aktuelle Themen wie die Politik der Banken und Pharmafirmen, aber auch Geldwäsche im Rahmen der Wende in die Handlung eingebaut. Wer Frankfurt, das Rhein-Main-Gebiet und den Taunus kennt, wird vieles an Lokalkolorit wiederentdecken. Kurze Kapitel regen zum Weiterlesen an und man verfolgt gespannt die Ermittlungen Bernaus und der Journalistin Julia. Fazit: eine empfehlenswerte Neuentdeckung des Leipziger fhl-Verlags, der schon viele spannende Krimis herausgegeben hat

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  • Rasanter Wirtschaftskrimi

    Tod eines Revisors

    vielleser18

    07. January 2015 um 10:07

    Roland Bernau, Ex-BKA-Fahnder und nun Privatermittler, erhält von der Witwe Charlotte Scherer den Auftrag, den Tod ihres Mannes zu untersuchen. Jens Scherer, leitender Innenrevisor einer Frankfurter Bank, starb in einer Psychiatrischen Klinik, die Polizei stuft seinen Tod als Selbstmord ein, was die Witwe nicht glauben kann. Schnell wird Bernau klar, dass er einiges aufwirbelt, je tiefer er sich in diesen Fall verstrickt. Mit seinen Ermittlungen sticht er in ein Wespennest, und dies wird auch für ihn selbst zu einer Gefahr... Dieser Krimi ist der erste Roman von Olaf Jahneke. Der Roman besticht durch die Erzählweise, denn sie wird aus der Sicht des Ermittlers Bernau geschildert, ohne auf andere Sichtweisen zu wechseln. Man ist mittendrin im Geschehen, ohne das Ende zu kennen, man fiebert mit und rätselt mit. Dabei bemerkt man, dass der Autor aus dem Fernsehgenre kommt, denn die Überschriften der kurzen Kapitel muten wie Filmsequenzen an. Dabei sind gerade die vielen kurzen Kapitel dazu angetan, immer weiter zu lesen, denn stellenweise ist es so spannend, dass man immer noch ein Kapitel dran hängen möchte, noch eins und noch eins...und ruckzuck hat man alles gelesen. Jahnke gelingt es auch viel Lokalkolorit mit in den Roman zu bringen. Nicht nur aus Frankfurt, sondern gerade aus dem Taunus von Bad Homburg bis Königsstein. Zwar bin ich selber dort nicht zu Hause, aber man kann sich die Umgebung bildhaft vorstellen. Bernau ermittelt tief in einen Sumpf von Korruption und einem Netzwerk aus Politik und Wirtschaft. Je weiter er ermittelt, desto gefährlicher wird es und so ist es auch klar, dass dieser Roman in einem groß angelegten Show-down mit großem Einsatz endet. Was ruhig begann, endet in einem actionreichem Ende. Für mich zwar etwas zu actionreich, aber die Spannung ist jedenfalls groß. Der Cliffhanger am Ende lässt einen Nachfolgerband erwarten, ich bin gespannt.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480

    mabuerele

    06. January 2015 um 20:35
  • Fesselnder Wirtschaftskrimi

    Tod eines Revisors

    mabuerele

    06. January 2015 um 20:15

    Jens Scherer ist tot. Er hat während seines Aufenthalts in einer psychiatrischen Klinik eine Überdosis an Medikamenten geschluckt. Die Polizei hat den Fall als Selbstmord ad acta gelegt. Charlotte, die Witwe, aber glaubt nicht an Selbstmord. Deshalb engagiert sie den Privatermittler Roland Bernau. Schnell tauchen die ersten Motive für einen möglichen Mord auf. Der Autor hat einen spannenden und abwechslungsreichen Krimi geschrieben. Das Buch ließ sich zügig lesen. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Dazu beigetragen haben die kurzen Kapitel, die häufig wechselnden Handlungsorte und die akribische Ermittlungsmethode von Roland. Der Ermittler wurde gut charakterisiert. Selbst ein kurzer Abstecher in seine Vergangenheit fehlte nicht. Die gute Lesbarkeit ist auch dem Schreibstil und dem methodischen Vorgehen des Autors geschuldet. Die Örtlichkeiten werden genau beschrieben. Die Emotionen der Protagonisten werden sprachlich gekonnt herausgearbeitet. Ein zunehmendes Knistern im Zwischenmenschlichen, Angst und Mitgefühl sowie die Nachwirkungen von Schmerzen seien als Beispiele genannt. Fachliche Inhalte werden geschickt an entsprechender Stelle der Handlung erläutert. Dadurch bekam ich einen Einblick in die Welt des Finanzmanagements und in betriebswirtschaftliche Zusammenhänge von Pharmaunternehmen. Dabei fand ich es weder zu viel, noch zu wenig. Hinzu kommt, dass ich als Leser immer auf gleichen Wissensstand wie der Ermittler war. Roland Bernau hat mich praktisch Stück für Stück bei seinen Recherchen mitgenommen. Nur die unangenehmen Seiten seines Berufes blieben mir erspart, denn Roland ist ab und an einigen bedeutenden Personen gehörig auf den Schlips getreten. Leider wussten weder er noch ich genau, wem. Er und Julia, eine Journalistin, bekamen allerdings die Folgen der Abwehrmechanismen zu spüren. Der hohe Spannungsbogen wird bis zum Ende gehalten. Immer wieder gab es neue Überraschungen. Dadurch wurde das Mitdenken und Miträtseln gefördert. Wie jeder guter Krimi wurden auch hier Um- und Irrwege gelegt. Das schlichte Cover in verschiedenen Grautönen mit schwarzer Schrift wirkt edel. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Der Autor hat es sehr gut verstanden, unterschiedliche Aspekte zu einer fesselnden Handlung zu verknüpfen.

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  • Peanuts

    Tod eines Revisors

    Baerbel82

    06. January 2015 um 16:25

    Jens Scherer ist tot, angeblich war es Selbstmord. Seine Witwe Charlotte glaubt aber nicht daran. Sie beauftragt Privatermittler Roland Bernau, den Mörder zu finden. Scherer war Revisor bei der Frankfurter Finanzbank und hielt sich in einer Königsteiner Privatklinik auf, um sich gegen Burnout behandeln zu lassen. Tabletten wurden in der Klinik immer genau abgezählt. Wie kann er da an einer Überdosis gestorben sein? Handelt es sich also doch um Mord? Bernau war früher beim BKA. Jetzt arbeitet er als Privatdetektiv im beschaulichen Kelkheim im Taunus. Unterstützt wird er von seiner Assistentin Susanne und der Journalistin Julia. Die Bank dagegen mauert. Es geht um Wendekriminalität. Liegt hier das Motiv? Für Bernau tut sich ein Abgrund aus Betrug, Erpressung, Entführung und Mord auf. Neben Politik und Wirtschaft mischen auch die Geheimdienste mit. Doch nichts kann Bernau vorbereiten auf die Skrupellosigkeit des Killers… „Tod eines Revisors“ ist ein Krimi in der Tradition des guten alten Detektivromans. Mich hat Roland Bernau sofort an Humphrey Bogart als Philip Marlowe erinnert. Genau wie bei Chandler ist die Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt, aus der Sicht des privaten Schnüfflers. Kaum zu glauben, dass es sich um einen Debütroman handelt, noch dazu von einem deutschen Autor. Olaf Jahnke hat nicht nur gewissenhaft und fundiert recherchiert, sondern auch eine komplexe und spannende Geschichte geschrieben, die dank kurzer Kapitel nie langweilig wird. Neben einer guten Portion Wortwitz lebt die Geschichte von viel Lokalfarbe: Frankfurt, Rhein-Main, und Taunus. Zudem zeichnen überraschende Wendungen und falsche Fährten den Wirtschaftskrimi aus. Diese Elemente heben „Tod eines Revisors“ heraus aus dem üblichen Tätersuche-Genre. Fazit: Eine spannende Detektivgeschichte mit viel Lokalkolorit. Interessante Thematik unterhaltsam dargeboten. Und das Ende eröffnet die Option auf eine Fortsetzung.

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  • Wirtschaftskrimi

    Tod eines Revisors

    gst

    05. January 2015 um 15:06

    Mit diesem Buch hat Olaf Jahnke sein Debüt als Kriminalromanschreiber gegeben. Da der 1963 geborene kein „junger Hüpfer“ mehr ist, konnte der ehemalige Journalist und heutige Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Fernsehens jede Menge Erfahrungen einfließen lassen. Wir Leser begleiten die Ermittlungen eines Privatdetektives, der den Tod eines Bankangestellten aufklären soll. Die Polizei hat den Fall bereits als Suizid abgetan. Doch die Ehefrau des Verstorbenen kann nicht glauben, dass sich ihr Mann in einer Psychiatrischen Klinik selbst das Leben genommen hat. Roland Bernau hat als ehemaliger BKA-Fahnder noch gute Kontakte zur Polizei, die ihm in diesem Wirtschaftskrimi auch sehr nützlich sind. Er deckt gemeinsam mit der Journalistin Julia, der am Todestag des Revisors Dokumente zugespielt wurden, Machenschaften von Bankern auf und wird in äußerst gefährliche Situationen verwickelt. Doch Aufgeben kommt auch dann nicht in Frage, als die Auftraggeberin darum bittet … Langsam fügt sich ein Detail zum nächsten. Eine gefällige Sprache trägt den Leser durch diesen Krimi mit Regionalbezug zur Bankenstadt Frankfurt. Dank des gelungenen Spannungsaufbaus fällt es zum Schluss zu richtig schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Fazit: der fhl-Verlag (er nennt sich auch Krimi-Verlag aus Leipzig) hat schon vielen Autoren die Möglichkeit zur Veröffentlichung gegeben. Es lohnt sich, im Verlagsprogramm zu stöbern und dabei auch diesen ungewöhnlichen Wirtschaftskrimi auszuwählen!

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  • Bernau ermittelt

    Tod eines Revisors

    esposa1969

    05. January 2015 um 10:45

    Hallo liebe Leser, gerade durfte ich wieder im Rahmen einer Leserunde diesen fesselnden Kriminalroman lesen: == Tod eines Revisors == Autor: Olaf Jahnke == Buchrückentext: == Der leitende Innenrevisor einer großen deutschen Bank wird in der Königsteiner Privatpsychiatrie tot aufgefunden. Die Polizei ermittelt nicht, Selbstmord durch Psychopharmaka, nichts Ungewöhnliches in der Klinik. Die Witwe will nicht glauben, dass ihr Mann sich umgebracht hat. Sie beauftragt den Privatermittler Roland Bernau, den Mörder zu finden. Der Ex-BKA-Fahnder entdeckt das doppelte Spiel des Revisors. Dieser kam dabei einem riesigen Betrug auf die Spur, der bis in die Wendezeit der DDR zurückreicht. Ein Netzwerk aus Politik und Wirtschaft will Bernaus Ermittlungen stoppen. Mit allen Mitteln. == Leseeindrücke: == Der Autor Olaf Jahnke hat mit seinem Debüt-Kriminalroman "Tod eines Revisors" wahrlich alle Register gezogen, um uns Leser spannend und fesselnd zu unterhalten. Aus der Ego-Perspektive des Privatermittlers Roland Bernau wird uns hier ein packender Regionalkrimi geliefert, der den Lokalkolorit Frankfurts und den Rhein-Main-Kreis wiedergibt. Der Revisor einer großen deutschen Bank wird tot in einer Privatpsychiatrie aufgefunden. Die Polizei glaubt nicht an Mord, die Witwe nicht an Selbstmord. Roland Bernau wird daher von ihr beauftragt, den Fall zu lösen und den Mörder zu finden. Der Ex-BKA-Fahnder kommt einem riesigen Betrug auf der Spur, der bis zur deutschen Wende zurückreicht und stochert dabei mitten in ein Wespennest, bringt dadurch sich selbst und auch die junge Journalistin Julia in Gefahr …. Generell liebe ich Kriminalromane, die mit Psychiatrie und psychisch veränderten Menschen zu tun haben, daher war ich gleich von Beginn an gefesselt von Handlung und Örtlichkeiten. Schon ab der ersten Seite werden die Lokalitäten sehr genau detailliert und gut vorstellbar beschrieben. Ebenso wie die Klinik, die ich ebenfalls bildlich vor Augen hatte. Dank der überschaubaren Protagonisten, die allesamt sehr detailliert und gut vorstellbar beschrieben werden, kann man sich die Figuren fast schon bildlich und lebendig vorstellen. Der Spannungsbogen zog sich von der ersten bis zur letzten Seite straff durch den gesamten Roman. Der Schreibstil ist sehr gelungen, bissig, spritzig. Die fesselnden und kurzweiligen Kapiteln verteilen sich auf knapp 250 Seiten, die Dank der augenfreundlich großen Schrift gut zu lesen waren. Die Kapitelüberschriften sind knapp, aber aussagekräftig gewählt. Das Cover mit der Überwachungskamera und der der Skyline Mainhattans im Hintergrund passt ideal zum Handlungsort und Geschehen. Insgesamt habe ich mich packend unterhalten gefühlt und vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen! © esposa1969

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