Olaf Nett Allein unter Supermamis

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Inhaltsangabe zu „Allein unter Supermamis“ von Olaf Nett

Zwei oder drei Vätermonate - das kann jeder. Aber als Mann auf Dauer für die Kinder und den Haushalt sorgen? Das ist ganz was anderes.§Arndt ist glücklich verheiratet, hat ein Haus, zwei Kinder und eine Frau, die das Geld heimbringt - und ab und zu auch ihre Mutter. Und damit beginnt der Stress für Arndt. Denn bei ihm zuhause ist es eben "männersauber" statt "frauensauber". Und die Kinder dürfen auch mal wildere Spiele veranstalten. Sie sind glücklich mit ihrem entspannten Vater. Aber das glaubt die Schwiegermutter natürlich nicht. Und die perfekten und stets besorgten Kindergarten- und Schulmütter glauben es erst recht nicht. Also versuchen sie ihn gleich mitzuerziehen. §Ein wunderbar komischer Roman über einen Mann, der feststellt, wie schwer es ist, sich um Haus und Kinder zu kümmern, wenn man dabei umzingelt ist von lauter Supermamis.§Olaf Nett ist gelernter Anglist und Germanist, wohnt in Hamburg und war lange Jahre Comedy-Redakteur beim NDR. Seine "Haushaltstipps mit den Schumibrüdern" und die Kult-Comedy "Detzer und Nelling" sind aber nicht nur im Norden ein Begriff. §Er kümmert sich derzeit als Hausmann intensiv um die Ausbildung seiner beiden Kinder (derz. 4 und 7 Jahre alt) und schreibt nebenher Bücher.

Gerade zu Ende gelesen und ich (eine Tochter) musste von Anfang bis Ende nur Kichern, oder laut lachen. Jetzt liest´s mein Mann und kichert.

— Besandra
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    Allein unter Supermamis
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    21. February 2014 um 00:08

    Arndt hat mit der Gleichberechtigung ernst gemacht und kümmert sich um Haushalt und Kinder, während seine Frau die Alleinverdienerin der Familie ist. Das ist wesentlich stressiger, als er gedacht hätte. Denn seiner Schwiegermutter ist „männersauber“ nicht genug, und die Mütter, auf die er im Kindergarten und auf dem Spielplatz trifft, trauen ihm nicht einmal zu, Windeln zu wechseln. Geschweige denn, die richtige Kleidung für die Kinder herauszusuchen. Was er auch tut, ein abfälliger „typisch Mann“-Blick ist ihm sicher. Besonders beim Thema Kindergeburtstag, wo er den Sinn der Wunschtüte im Spielwarengeschäft nicht einsieht. Man kauft einfach etwas aus der Tüte, die vorher von den Eltern zusammengestellt wurde. Das Kind weiß schon vorher, was es bekommt, und die Eltern haben die Kontrolle, dass es keine von ihnen unerwünschten Geschenke gibt. „Ich verstand. Das wäre natürlich der absolute Geburtstagsgau, wenn ein Kind neue Spielanreize bekäme und nicht das, was es verdammt noch mal bestellt hat. Von einer solchen Belastung wäre das Kind ja total verstört und würde möglicherweise irreparable psychische Schäden davontragen.“ Erst, als die anderen Mütter ihn für schwul halten, wird er in ihre Gemeinschaft aufgenommen und darf sogar zuhören, wenn es um vorgetäuschte Orgasmen geht. Arndt hadert immer mehr mit seiner Rolle und fragt sich, ob er überhaupt noch ein echter Mann ist. Mit einem Nebenjob als Regalauffüller versucht er, das herauszufinden. Und lernt dabei die Supermamis von einer ganz anderen Seite kennen. Das ganze Buch ist herrlich komisch, dabei aber immer nur einen Fingerbreit von der Realität entfernt. Die Supermamis werden scharfsichtig, aber liebevoll, auf den Arm genommen.

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Supermamis rundherum und ein Hausmann dazwischen

    Allein unter Supermamis
    Donauland

    Donauland

    08. January 2014 um 23:58

    Der Autor Olaf Nett beschreibt in seinem Debütroman »Allein unter Supermamis« seine Erlebnisse und Erfahrungen als Hausmann. Als ich den Klappentext las, war meine Neugier geweckt, denn ich wollte unbedingt ein „Müttermafia-Buch“ aus der Sicht eines Vaters lesen. Arndt hat sich entschieden, er übernimmt die Rolle als Hausmann und Vollzeitvater, aber nicht nur für einen ein paar Monate sondern statt seiner Frau Christiane, die an ihrer Karriere arbeitet. Arndt gibt sich Mühe, er versucht den Haushalt meistern und die beiden Kinder zu managen. Anerkennung findet er weder bei seiner Schwiegermutter noch bei den andern Kindergarten- und Schulmüttern, alle beobachten ihn und wissen im Vorfeld schon, dass er die wichtigen Aufgaben niemals gut oder sogar perfekt lösen kann. Er bemüht sich bei allem egal ob beim Besuch am Spielplatz, bei einer Einladung zum Kindergeburtstag oder als Begleitmutter bei einem Kindergartenausflug. Aber schafft Arndt den Alltag wie eine Supermami zu meistern? In dreizehn eigenständigen kurzen Episoden beschreibt der Autor mit Witz das Leben als Hausmann, der immer wieder Hürden im Alltag zu meistern hat, doch er löst sie anders als eine Frau. Der Schreistil ist flüssig und humorvoll. Arndt tritt wirklich in jedes Fettnäpfchen, er eckt überall an, aber er lässt sich nicht beirren und findet seinen Weg. Eins habe ich auf jeden Fall gelernt, bei der Hausarbeit liegen Welten zwischen „männersauber“ und „frauensauber“. Männer sind auch viel entspannter, lässiger beim Umgang mit den Kindern, sie dürfen wilderes Spielzeug verwenden. Witzig fand ich, dass ihn die anderen Mütter am liebsten erziehen wollten. Schade, dass das Buch so schnell ausgelesen war, mich störte, dass das Ende zu plötzlich kam, aber vielleicht gibt es ja noch eine Folgeband. Die einzelnen Geschichten sind amüsant, witzig, enthalten viel Wahres und bieten einen Lesegenuss für zwischendurch.

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  • Kurzweilig und amüsant!

    Allein unter Supermamis
    hinki1

    hinki1

    12. October 2013 um 17:56

    Allein unter Super Mamis - Arndt ist Hausmann. Während seine Frau Christiane das Geld nach Hause bringt, kümmert er sich um Kinder und Haushalt. Nicht vermeiden lässt sich, dass er in dieser Situation natürlich auch ständig mit anderen (Super)-Müttern in Kontakt und vor allem auch in Konflikt gerät, Schwiegermutter inklusive. Als Einziger seiner Spezies, zumindest in seinen Schul- und Kindergartenkreisen steht er unter ständiger Beobachtung und quasi unter Generalverdacht, dass er als Mann diese wichtigen Aufgaben einer Hausfrau niemals richtig und schon gleich gar nicht perfekt machen kann. Neben Arndt als Hauptperson werden auch andere Mütter öfters thematisiert und als eigenständige Charktere ausgearbeitet. In 13 kurzen, eigenständigen Kapiteln erzählt Olaf Nett, wie Arndt mit "herdprämierten Kühen" konkurrieren muss, immer nur das Beste für seine Kinder will und dabei leider kein Fettnäpchen auslässt. Allein unter Super Mamis ist ein kurzweilliges und lustiges Buch. Durch die kurzen Kapitel eignet es sich wunderbar auch mal zum Zwischendurchlesen. Das Buch stotzt vor lustigen Momenten, mal zum Schmunzeln, mal zum Fremdschämen und auch zum laut loslachen. Im Laufe des Buchs bekommt man oft Mitleid mit Arndt, und möchte ihn fast schon vorwarnen da manche Situationen teilweise doch etwas vorhersehbar sind. Bei allem Humor hat mich das Buch aber auch zum nachdenken angeregt. Als hoffentlich irgendwann zukünftige Mutter habe ich auch vieles gelesen wo ich sage, so will ich bitte nicht werden :-)

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  • Leserunde zu "Allein unter Supermamis" von Olaf Nett

    Allein unter Supermamis
    OlafNett

    OlafNett

    Liebe Mütter, Väter, Eltern, dies ist mein erster (episodischer) Roman und er wendet sich vor allem an die vielen Mütter, die sich jeden Tag dem Druck selbst ernannter Supermamis ausgesetzt sehen. Auch Arndt, so heißt der Hauptdarsteller, leidet darunter, dass die Supermamis ihm als Vater nichts zutrauen und ihn gleich mit erziehen wollen.   So bewegt er sich fortan ganz vorsichtig auf dem "Planeten Mutter" und stapft trotzdem von einem Fettnäpfchen ins Nächste. Denn so viel Mühe er sich auch gibt nicht anzuecken, er bleibt immer ein Mann und die Mütter sind halt immer Frauen. Und Frauen und Männer... , tja das wissen wir ja, wie kompliziert das ist. Zum Beispiel das ganz unterschiedliche Verständnis von Hausputz ("frauensauber" ist etwas ganz anders als "männersauber"), oder das Einschätzen der eigenen Fähigkeiten in punkto Straßenverkehr ("echte Männer brauchen kein Navi"), oder das alte Vorurteil, dass Väter ihre Aufsichtspflicht regelmäßig zu lässig interpretieren...  Das Buch ist entstanden, weil ich selbst seit Jahren Hausmann bin und immer wieder mal dachte: "eigentlich ist mein Leben unter diesen ganzen Frauen genau wie eine Sitcom, nur die eingespielten Lacher fehlen noch." Deshalb ist das Buch nun auch in dreizehn einzelne, eigenständige Kapitel gegliedert, jedes einzelne eine neue Folge meiner täglichen Sitcom als Vater und Mutter in einer Person. Wie gesagt, es ist meine erste Leserunde und ich bin für jede Frage offen, ich denke aber, dass man für das Buch ein wenig humoraffin sein sollte. Tja, also dann, ich freue mich auf Euch als Leser! lG Olaf Nett

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    • 258
    LeseJulia

    LeseJulia

    06. October 2013 um 17:26
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  • Ein Mann im Suppermutti-Dschungel...

    Allein unter Supermamis
    LeseJulia

    LeseJulia

    06. October 2013 um 17:18

    Arndt hat mit seiner Frau die Rollen getauscht. Sie geht arbeiten und er bleibt ganz männlich emanzipiert zuhause und schmeißt den Haushalt und kümmert sich um die beiden Kinder (7 und 3 jahre alt). Doch Arndt eckt immer wieder bei den "Supermuttis" an, muss sich rechtfertigen und wird skeptisch beäugt, achja und richtig korrekt macht er es irgendwie auch nicht - zumindest geben ihm die "Supermuttis" dieses Gefühl. Kann Arndt auch eine Supermutti werden??? Meinung/Fazit: In verschiedenen Episoden aus dem Alltag als Vater und Hausmann erzählt Arndt von den kleinen und großen Problemen, Vorurteilen und Bemühungen bei der Mutti-Fraktion in Kindergarten und Schule Anerkennung zu bekommen. Als Mutti konnte ich mich tatsächlich in der ein oder anderen Episode leicht wiedererkennen, wobei die Supermuttis schon sehr überspitzt dargestellt werden - obwohl auch mir schon das ein oder andere Modell dieser Art begegnet ist. Es gibt viele lustige Momente und an vielen Stellen konnte man nur den Kopf schütteln über den Eifer der Supermuttis, aber auch über Arndts Bemühungen in diese Liga aufsteigen zu wollen, denn wie sich am Ende zeigt, nicht alles ist immer so wie es scheint. Mit diesem Buch habe ich durchaus heitere Lesestunden verbracht, wobei unterschwellig auch immer die Kritik am Aktionswahn/Perfektionismus einiger Mütter/Eltern mitschwingt und zum Nachdenken anregt. Warum man sich immer wieder in diesen Mütter-Wettbewerb stürzt bleibt dennoch unklar, sowohl im Buch als auch im realen Leben. Wobei das Ende gut gewählt ist, denn es lässt offen, ob sich Arndt nun von seinem Den-Anderen-gefallen-und-Mithalten-Wahn befreit hat, oder womöglich doch wieder ins alte Muster verfällt. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist das Auftreten der Kinder, die viel reifer und älter wirkten als "echte" 3- bzw- 7-Jährige sind. Denn es kommt wohl äußerst selten vor, dass Kinder in diesem Alter bereits so kluge und weitsichtige Antworten liefern. Aber dafür ist es ein Buch und da darf ja gern etwas übertrieben werden.

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  • Hausmann sein ist gar nicht so einfach

    Allein unter Supermamis
    marielu

    marielu

    26. September 2013 um 15:48

    Arndt ist Hausmann und das mit seiner ganzen männlichen Leidenschaft. Während seine Frau Christiane die Brötchen verdient widmet sich Arndt den Kindern und dem Haushalt. Dies ist allerdings gar nicht so leicht für Arndt, muss er sich doch immer wieder vor den ganzen Supermamis verteidigen und möchte doch so sehr zu deren Gemeinschaft dazugehören. Leider hilft ihm da seine Tollpatschigkeit auch nicht weiter und Arndt bleibt immer ein Außenseiter. Doch Arndt lässt sich nicht unterkriegen und versucht mit den anderen Muttis Schritt zu halten. Olaf Nett bringt hier die täglichen Schwierigkeiten mit denen Arndt zu kämpfen hat in kleinen Kapiteln so richtig auf den Punkt. Dabei stellt man fest, dass das nicht nur einem Mann so geht sondern auch den Normalo-Müttern.  Leider findet Arndt bis zum Schluss für sich noch nicht den richtigen Weg. Das Buch ist witzig und spritzig in einem flüssigen Schreibstil  geschrieben. Die Lachmuskeln werden kräftig strapaziert und sämtliche Klischees kommen zum Einsatz. Schade dass es nur 192 Seiten sind, die man sehr schnell gelesen hat. Das Ende lässt aber auf eine evtl. Fortsetzung hoffen.

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  • Zum Lachen!

    Allein unter Supermamis
    Isador

    Isador

    19. September 2013 um 23:19

    Ein Mann - Arndt - übernimmt die Rolle der Hausfrau, während seine Frau das Geld verdient. So stürzt er sich mitten in die Welt der Hausfrauen und Kindergarten- bzw. Schul-Mütter. Er tritt immer wieder in neue Fettnäpfchen und hat viele spezielle Erlebnisse. In jedem Kapitel trifft Olaf Nett aufs Neue den Punkt... Man denkt sich jedes Mal: So ist es! Auch mir (als ahnungslose Mutter) sind einige Dinge so oder so ähnlich passiert! Ich habe viel Lachen müssen, mit jeden Kapitel wurde das Buch besser! Am Schluss war ich erstaunt, dass ich schon durch bin, weil es so kurzweilig war, und ich hätte gerne noch weitergelesen. Dieses Buch kann ich wirklich allen Eltern (und solchen, die es werden wollen) empfehlen!

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  • ein schönes buch für zwischendurch!!!!

    Allein unter Supermamis
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    17. September 2013 um 09:27

    inhaltsangabe zwei oder drei Vätermonate - das kann jeder. Aber als Mann auf Dauer für die Kinder und den Haushalt sorgen? Das ist ganz was anderes.§Arndt ist glücklich verheiratet, hat ein Haus, zwei Kinder und eine Frau, die das Geld heimbringt - und ab und zu auch ihre Mutter. Und damit beginnt der Stress für Arndt. Denn bei ihm zuhause ist es eben "männersauber" statt "frauensauber". Und die Kinder dürfen auch mal wildere Spiele veranstalten. Sie sind glücklich mit ihrem entspannten Vater. Aber das glaubt die Schwiegermutter natürlich nicht. Und die perfekten und stets besorgten Kindergarten- und Schulmütter glauben es erst recht nicht. Also versuchen sie ihn gleich mitzuerziehen. §Ein wunderbar komischer Roman über einen Mann, der feststellt, wie schwer es ist, sich um Haus und Kinder zu kümmern, wenn man dabei umzingelt ist von lauter Supermamis. das cover einladend,hübsch,zeitlos der tiel.zum grinsen,treffend meien meinung: ein Mann als erziehenderVater und hausmann versucht einen Platz in der Welt der Supermamis zu finden. was schwer ist anerkannt zu weren. dies macht der Autor mit paar lustigen Geschichten in der Welt als erziehender Vater. Die geschichten waren lustig und man musste manchmql einfach nur nicken weil es so wahr ist.Wie zumBeispiel was Männer sauberkeit und  Frauensauberkeit  geht. Das ist viel wahres dran. Die Geschichten sind super zum Lachen Abzuschalten und viel wahres zu entdecken,und zu schmunzeln. Das was hier beschrieben ist ist alles nachvollziehbar und einfach super . daher 5/5 Punkten. Mein fazit: das Buch ist hummorvoll,zeitlos,witzig und toll zum lesen,sehr lesenswert. Diese Buch darf in keinen Bücherregal fehlen ,der sich in die Welt der Mütter bzw Väter entführen lassen will .der einfach mal Abschalten will oder einfach ganz oft sagen will ja so ist es.

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  • Allein unter Supermamis

    Allein unter Supermamis
    Blaustern

    Blaustern

    16. September 2013 um 21:27

    Arndt ist glücklich verheiratet mit seiner Frau, die das Geld nach Hause bringt. Sie haben ein Haus und zwei wunderbare Kinder; eine Tochter die die Schule besucht und einen Sohn, der in den Kindergarten geht. Arndt ist Vollzeit-Papa und Hausmann und hat alle Hände voll zu tun. Er schlägt sich mit den Supermamis auf dem Spielplatz und im Kindergarten herum, geht einkaufen, säubert Tag für Tag das Haus, macht es aber weder seiner Frau und schon gar nicht seiner Schwiegermutter perfekt genug, er vergisst sich im Spielen mit den Kindern und lässt kein Fettnäpfchen aus. Aber  Arndt ist völlig entspannt, und die Kinder sind es auch, aber genau deshalb wird er von den Frauen nicht für voll genommen. Sie wollen ihn gleich miterziehen, doch was hinter deren Fassade steckt, erfährt Arndt erst, als ihn seine neuen Kolleginnen im Supermarkt die Augen öffnen. Das Buch besteht aus dreizehn kleinen aneinandergereihten Begebenheiten aus dem Leben eines Hausmannes, der sich um seine Kinder kümmert und versucht, so perfekt zu sein wie die Hausfrau. Die Begebenheiten und die Gebärden einiger Mütter sind dabei so real, dass sie jeder wiedererkennt. Dieses Buch mit seinem witzigen Erzählstil ist wirklich zum Lachen und liest sich so flüssig, dass man es nicht wieder aus der Hand legt, bis man durch ist.

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  • Schade...

    Allein unter Supermamis
    silberfisch

    silberfisch

    12. September 2013 um 20:21

    "Kann der das überhaupt? Arndt, Hausmann und Vollzeitvater, hat es nicht leicht. Kinder erziehen und Haushalt führen geht ja noch, aber es so zu machen, dass seine Frau damit einverstanden ist - das ist richtig schwierig. Ganz zu schweigen von der strengen Beobachtung durch all die tollen Mütter, denen Arndt in Kita und Schule begegnet. Ein herrlich komischer Roman über einen Vater, der sich um die Kinder kümmert, während seine Frau das Geld verdient - und über seine Schwierigkeiten, im Herrschaftsgebiet der Supermamis seinen Mann zu stehen." Soweit der Klappentext zum episodischen Werk von Olaf Nett. Das Umschlagbild allein fand ich zwar überhaupt nicht ansprechend, das Thema als derzeitige Vollzeit-Latte-Macchiato-Mama um so mehr. Ich hätte mich auf den ersten (bildlichen) Eindruck verlassen sollen. Die Charaktere in Olafs Netts episodischen Werk sind durch die Bank unsympathisch, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, der Humor zumindest mir deutlich zu flach, so dass ich keinen wirklich Zugang zum Buch finden konnte. FAZIT: Leider lediglich der Versuch einer humoristischen Durchleuchtung vom Rollenwechsel, tatsächlich eine Aneinanderreihung von ausgelutschten Klischees.

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  • Rezension Allein unter Supermamis

    Allein unter Supermamis
    Linny

    Linny

    09. September 2013 um 09:43

    Allein unter Super Mamis   Olaf Nett   Das Cover des Romans zeigt einen Sandkasten im Vordergrund und im Hindergrund sitzt ein Mann umgeben von Frauen auf einer Bank. Diese Bild stimmt einen auf dieses Buch ein. Olaf Nett erzählt in dreizehn unterhaltsamen Geschichten, seine Erlebnisse als Hausmann. Nicht nur für ein paar Monate. So auf Probe, bei nicht gefallen wird getauscht. Sondern so richtig. 100 Prozent Hausmann, auf unbestimmte Zeit. Mit der Zeit hat er den Dreh raus. Ob im Haushalt oder auf dem Spielsplatz. Und so langsam findet er auch einen Draht zu den anderen Müttern. Es gibt für ihn kein Typisches Mann oder Frau Ding. Er sucht und findet seinen Weg, das was wichtig ist zählt: seine Kinder sind glücklich, seine Frau geht gerne arbeiten. Und Olaf ist zufrieden als Vollzeitpapa. Viele Alltagsprobleme sind ähnlich ob Mann oder Frau. Und ich finde der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Der Erzählstil ist einfach klasse, die einzelnen Geschichten lassen sich flüssig lesen und wenn man erst mal anfängt zu lesen, hört man nicht so schnell wieder auf.  

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  • Männliches Durchsetzungsvermögen ist gefragt

    Allein unter Supermamis
    sandy0815

    sandy0815

    08. September 2013 um 13:19

    Arndt übernimmt für seine zwei Kinder die Rolle als Vollzeitpapa und Hausmann. Seine Frau kümmert sich um das Einkommen und geht arbeiten. Als einziger Mann zwischen den ganzen Kindergarten- und Schulmüttern versucht er daraufhin mit den Müttern mitzuhalten und tappt von einem Fettnäppchen ins nächste, denn eines ist klar: männersauber ist z. B. nicht das Gleiche wie frauensauber. "Allein unter Frauen" ist in viele kurze Kapitel eingeteilt, die mich sehr an Kolumnen in Frauenzeitschriften erinnert haben. Viele der Geschichten könnten tatsächlich so ähnlich geschehen sein, wobei natürlich noch der letzte Kick übertrieben wurde, damit es noch ein wenig lustiger wurde, wer jedoch selbst Mutter oder Vater ist, weiß wie hart es in diesen Elternkreisen zugehen kann. Ich selbst habe bereits auf den ersten Seite angefangen zu lachen, da Olaf Nett es versteht, in einfachen Sätzen die Sache auf den Punkt zu bringen. Eines habe ich mir zwischendurch auch immer mal wieder gedacht: So einen tollen Papa hätten viele Kinder gerne.

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  • Zum Brüllen komisch

    Allein unter Supermamis
    Mira123

    Mira123

    07. September 2013 um 12:44

    Klappentext: Zwei oder drei Vätermonate - das kann jeder. Aber als Mann auf Dauer für die Kinder und den Haushalt sorgen? Das ist ganz was anderes.§Arndt ist glücklich verheiratet, hat ein Haus, zwei Kinder und eine Frau, die das Geld heimbringt - und ab und zu auch ihre Mutter. Und damit beginnt der Stress für Arndt. Denn bei ihm zuhause ist es eben "männersauber" statt "frauensauber". Und die Kinder dürfen auch mal wildere Spiele veranstalten. Sie sind glücklich mit ihrem entspannten Vater. Aber das glaubt die Schwiegermutter natürlich nicht. Und die perfekten und stets besorgten Kindergarten- und Schulmütter glauben es erst recht nicht. Also versuchen sie ihn gleich mitzuerziehen. §Ein wunderbar komischer Roman über einen Mann, der feststellt, wie schwer es ist, sich um Haus und Kinder zu kümmern, wenn man dabei umzingelt ist von lauter Supermamis. Mein Kommentar: Zum Brüllen komisch! Es hat keine zwei Seiten gebraucht um mich zu lachen zu bringen!

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  • Knapp am Ziel vorbeigeschossen

    Allein unter Supermamis
    Carigos

    Carigos

    05. September 2013 um 22:11

    Da mich der Klappentext, schon allein in meiner Funktion als Mutter, sehr neugierig gemacht hat, habe ich mich um dieses Rezensionsexemplar beworben. Der Mütter-Bücher-Markt ja schon nahezu abgegrast. Von der "Müttermafia" bis zur "Bitterfotze"  - alles dabei. ABER das war genau der Grund, warum ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin: es ist ausnahmsweise aus der Perspektive eines Vaters geschrieben! Klappentext: Kann der das überhaupt? Arndt, Hausmann und Vollzeitvater, hat es nicht leicht. Kinder erziehen und Haushalt führen geht ja noch, aber es so zu machen, dass seine Frau damit einverstanden ist - das ist richtig schwierig. Ganz zu schweigen von der strengen Beobachtung durch all die tollen Mütter, denen Arndt in Kita und Schule begegnet. Ein herrlich komischer Roman über einen Vater, der sich um die Kinder kümmert, während seine Frau das Geld verdient - und über seine Schwierigkeiten, im Herrschaftsgebiet der Supermamis seinen Mann zu stehen. Meine Meinung: Recht bald habe ich während des Lesens festgestellt: die geschilderten Herausforderungen, denen Arndt in seinem Alltag als Hausmann begegnet, sind nicht unbedingt männerspezifisch, sondern begegnen auch Frauen, die das mit Erziehung & Sauberkeit ein wenig lockerer sehen als andere Mütter. Ich habe mich in vielen Szenen wiedergefunden. Das hat mich ein bisschen enttäuscht, weil es ihm als Mann doch nicht viel anders geht als uns Frauen. Es wurden zwar auch Punkte hervorgehoben, bei denen Männer in ihrem Alltag als Vollzeitpapas klar benachteiligt werden und jeden Grund haben, sich zu emanzipieren. Aber letztendlich hat jeder sein Päckchen zu tragen. Nichtsdestotrotz ließen mich einige Stellen im Buch schmunzeln, auch wenn sie eindeutig überzogen dargestellt wurden. Man merkt, dass der Autor gewisse Anekdoten aus seinem persönlichen Alltag eingebaut hat, diese dann aber in eine buchtauglichere Form gebracht hat. Dadurch ist für mich ein ganzes Stück Authentizität verlorengegangen. Natürlich wusste ich, dass ich kein "ernsthaftes" Buch vorfinden würde. Aber um wirklich KOMISCH zu werden, hätte noch ein Quäntchen mehr Sarkasmus reingehört. Einfach, um das Genre klarer hervorzuheben. Fazit: Ich gebe 3 Sterne: Einen Sympathiestern für Arndt bzw. Olaf Nett, der dahintersteckt. Einen Stern für die wirklich amüsanten Stellen im Buch. Einen Stern für die Struktur und Formatierung (kurze, szenenartige Kapitel, angenehme Zeilenabstände)!

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