Olaf Schmidt Friesenblut

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Inhaltsangabe zu „Friesenblut“ von Olaf Schmidt

Mit gemischten Gefühlen kehrt der Doktorand Anselm Olufs auf die Insel Föhr zurück, wo er aufgewachsen war. Es soll ein Gemälde des Malers Braren aufgetaucht sein, über den er gerade promoviert. Kaum dort angekommen, verschwindet das Bild jedoch spurlos. Anselm stößt bei seiner Suche auf seltsame Geschichten aus der Vergangenheit und fördert Unausgesprochenes und Ungesühntes zu Tage ... Ein sprachmächtiges Epos über ein Provinzgenie, zwei Jahrhunderte deutsch-dänischer Geschichte – und viele menschliche Tragödien.

Schöne Inselatmosphäre und leichte Unterhaltung.

— sunlight
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  • Rezension zu "Friesenblut" von Olaf Schmidt

    Friesenblut
    Speckelfe

    Speckelfe

    24. April 2009 um 22:36

    ich habe mir das buch auf föhr gekauft ... suchte ein buch, daß auch auf der insel spielt und der klappentext hörte sich auch ganz gut an! insgesamt bin ich jetzt aber nicht sooo besonders begeistert davon ... ziemlich viele rückblicke, einige lateinische zitate, die nicht übersetzt werden, und richtig spannung kommt auch nicht auf! am ende, da wird's dann etwas fesselnder, die auflösung hätte man aber spektakulärer gestalten können ...

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