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Herbert38

vor 1 Jahr

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Hallo liebe Krimi-Freunde!

Ich freue mich, dass Ihr an meiner Leserunde teilnehmen und ein paar Stunden mit dem privaten Ermittler Jeremias Voss und mir verbringen wollt.

Ich will hier nicht über den Inhalt des Buches sprechen, denn das würde Euch die Spannung nehmen. Stattdessen möchte ich Euch etwas über die Hintergründe zum ersten Band der Jeremias Voss Krimi-Serie erzählen:

Vielleicht werdet ihr euch fragen, warum ich einen Privatdetektiv als Protagonisten gewählt habe. Ich habe selbst über diese Frage nachgedacht und bin schließlich zu dem Schluss gekommen, dass ein Privatdetektiv viel flexibler in seiner Arbeitsweise sein kann, als ein Kriminalkommissar. Jeremias Voss ist weder räumlich gebunden, noch durch Verordnungen oder Dienstvorschriften eingeengt. Er kann jede Art von Aufträgen annehmen und im Gegensatz zur Polizei auch unorthodoxe Methoden anwenden.

Ein zweiter Gedanke, den Ihr beim Lesen im Hinterkopf behalten solltet, ist die Sprache. Mein erster Ansatz war, mich des Straßenjargons zu bedienen. Doch der passte weder zur Figur des Jeremias Voss noch zu dem Klientel, das seine Hilfe in Anspruch nimmt. Jeremias Voss ist kein Haudegen sondern ein gebildeter Mann. Die Situation machte es erforderlich auch in der Sprache bzw. Schreibe dem Milieu gerecht zu werden. Ich habe deshalb darauf verzichtet, die verkürzte Sprachform der Jugend zu verwenden. Auch mit Kraftausdrücken bin ich zurückhaltend umgegangen.

Ich denke, damit sollte ich es bewenden lassen. Alles Weitere diskutieren wir, wenn Ihr das Buch gelesen habt.

Für diese Leserunde stellt dotbooks 10 Freiexemplare des eBooks zur Verfügung (im MOBI oder ePUB Format), die unter allen Bewerbern verlost werden. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 01.06.2016.

Eine  Frage hätte ich allerdings vorab noch: Als eine der wichtigsten Touristenattraktionen Hamburgs dient der Fischmarkt als Schauplatz für den ersten Fall von Jeremias Voss. Könnt ihr euch vorstellen, warum ich als Autor gerade diesen Ort gewählt habe?


Euer

Ole Hansen

Autor: Ole Hansen
Buch: Jeremias Voss und die Tote vom Fischmarkt - Der erste Fall

angel1843

vor 1 Jahr

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Oh, ich liebe solche Geschichten. Es wurde aber auch mal Zeit das so ein Buch auf den Markt kommt. Ich springe für ein Epub ins Lostöpfchen.

Zur Frage: Ja, weil man an diesem Schauplatz so schön viele Verbrechen begehen kann. Man kann die Leichen sehr gut verstecken, zerstückeln, etc. ...

Stelze74

vor 1 Jahr

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Die Geschichte klingt interessant, deswegen bewerbe ich mich um ein eBook im epub -Format.

Der Hamburger Fischmarkt bietet sich als Kulisse für einen Mord an - all die ganzen Händler und Besucher. Da kann man sich erstens gut verstecken und zweites ist die Wahrscheinlichkeit gefasst zu werden, wohl eher gering. Und deswegen beginnt für Jeremias Voss wohl die Suche im Heuhaufen.

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Schugga

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt Kapitel 18 – 24
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melanie1984 schreibt:
Mir hat das Buch richtig gefallen, vor allem Voss, Nero und Vera habe ich sofort ins Herz geschlossen!

Dem schließe ich mich an! Und würde mich über eine Fortsetzung des Teams freuen!

Schugga

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt Kapitel 18 – 24
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isabellepf schreibt:
Etwas erstaunt war ich allerdings über Voss, dass er sich auf Erina eingelassen hatte, wohl typisch Mann, keine Gelegenheit auslassen. Auch am Ende lässt er sich wieder auf eine andere ein diesmal mal wieder Dr. Moorbach. Ich hätte erwartet, das sich die Beziehung zu Sonja festigt.

Warum sollte er Erina von der Bettkante stoßen? Sie hat sich zu ihm gelegt, er ist Single, was spricht dagegen?
Und mit Silke Moorbach hat er doch eine dauerhafte "Freundschaft plus", in beiderseitigem Einverständnis, ohne Verpflichtungen ;-)

Schugga

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt Kapitel 18 – 24
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Ich vergaß zu erwähnen: Schmunzeln musste ich auch über Jerrys inneren Wecker. Morgens funktioniert dieser optimal, aber nachmittags ist er doch immernoch auf seinen liebreizenden Wecker auf zwei Beinen angewiesen, um nicht komplett zu verschlafen ;-)

Herbert38

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt Kapitel 18 – 24

Liebe Leserinnen und Leser
Jeremias Voss, Vera Bornstedt und natürlich Ole Hansen bedanken sich herzlichst für die super Kritiken, die sie lesen durften. Hoffentlich werden sie nun nicht größenwahnsinnig.
Ein paar Dinge sind mir beim Studium eurer Beiträge aufgefallen, zu denen ich hier ein paar Worte sagen möchte.
Jeremias Alter wurde nicht ganz richtig eingeschätzt. Er ist um die Vierzig, genauer will er sich nicht festlegen.
Ein paar Worte zu dem Pfarrer der bibeltreuen Gemeinde. Der Pfarrer solcher Gemeinden hat eine besondere soziale Stellung in der Gemeinde – Respektsperson – der verlängerte Arm Gottes – siehe Gurus. Für die Mitglieder ist es eine besondere Ehre, wenn sie ihre Töchter mit ihm verheiraten können. Das wertet sie und die Tochter sozial auf. Eine Gleichberechtigung der Geschlechter gibt es gewöhnlich nicht. Unser Pfarrer hier hat zwar Engelflügel, aber auch große Erdklumpen an den Füßen. Er ist in das junge Mädchen vernarrt, wie es immer wieder bei Männern seines Alters zu sehen ist. Sie zu besitzen, ist wie eine Trophäe. Außerdem kann er über Sonja an das Vermögen der Familie herankommen. Welches Motiv die treibende Kraft für sein Handeln ist, ist schwer zu sagen. Ich tippe auf Geld.
Wie engstirnig es in solchen fanatischen, bibeltreuen Gemeinden zugehen kann, habe ich selbst beobachten können. Ein Gemeindeleiter (Stellung wie Pfarrer) hat seine 35jährige Tochter verstoßen, weil sie einen evangelisch lutherischen Pastor (in seinen Augen einen Heiden) geheiratet hat.
Eine Leserin konnte die Herrengruppe, die sich in Wedel traf, nicht unterbringen. Nun, die Herren trafen sich, weil sie alle den Edelpuff besucht haben. Da der Besuch sich negativ auf ihre Karriere auswirken konnte und sie annahmen, dass Voss es bei seinen Nachforschungen ermitteln würde, haben sie darüber beraten, was sie tun können, um das zu verhindern und beschlossen Voss zu töten.
So, das war’s für heute
Euer Ole Hansen

Schugga

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt Kapitel 18 – 24
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Herbert38 schreibt:
Eine Leserin konnte die Herrengruppe, die sich in Wedel traf, nicht unterbringen. Nun, die Herren trafen sich, weil sie alle den Edelpuff besucht haben. Da der Besuch sich negativ auf ihre Karriere auswirken konnte und sie annahmen, dass Voss es bei seinen Nachforschungen ermitteln würde, haben sie darüber beraten, was sie tun können, um das zu verhindern und beschlossen Voss zu töten.

Das könnte ich gewesen sein, oder? Zu dem Zeitpunkt war mir das alles mit dem Edelbordell noch nicht so bewußt. Der Aha-Moment kam dann später.

Schugga

vor 1 Jahr

Eure Rezensionen

Mir hat dieser Roman sehr gefallen, die nächsten beiden Folgen habe ich bereits auf meiner Leseliste notiert!
Hier nun meine Rezension, welche ich wortgleich auf amazon eingestellt habe:
http://www.lovelybooks.de/autor/Ole-Hansen/Jeremias-Voss-und-die-Tote-vom-Fischmarkt-Der-erste-Fall-1242415906-w/rezension/1249561686/
Ich bedanke mich recht herzlich, dass ich an dieser Leserunde teilhaben durfte!

Herbert38

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt Kapitel 18 – 24

Über deine Bewertung, Schugga, habe ich mich riesig gefreut. Solche Worte sind für einen Schriftsteller wie Treibstoff für ein Auto. Sie treiben Motivation und Fantasie an - danke!

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