Ole Johan Christiansen

 3,4 Sterne bei 125 Bewertungen
Autor*in von Sketch Every Day.

Lebenslauf

Christiansen & Plischke wurde in den 70ern geboren, aber in den 80ern sozialisiert. Ihre Helden sind Gandalf, Conan und Han Solo, auf dem Computerbildschirm wehren sie Alien-Invasoren ab und lassen beim Rollenspiel die Würfel über ihr Schicksal entscheiden – sie sind eben echte Nerds.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Ole Johan Christiansen

Cover des Buches Sketch Every Day (ISBN: 9783551793591)

Sketch Every Day

 (0)
Erschienen am 28.09.2020

Neue Rezensionen zu Ole Johan Christiansen

Cover des Buches Draw What You Love (ISBN: 9783551778864)
Mari-Ps avatar

Rezension zu "Draw What You Love" von Simone Grünewald

Da ist für jeden Zeichenfan was dabei :3
Mari-Pvor 2 Jahren

Meine Zusammenfassung und Bewertung: 

Dieses Buch ist in verschiedene Kapitel unterteilt. Als erstes erfolgt eine kurze Einleitung mit Vorstellung der Künstlerin und ihrem Weg zu diesem Beruf. Es folgen ein paar Tipps, wenn man sich selbstständig mit zeichnen machen möchte. Dann geht es ans kreative Arbeiten, mit vollgepackten Kapitel zum Charakterdesign, zu Hintergründen, zum Lichteinfall in Zeichnungen und am Ende gibt es ein extra Kapitel fürs digitale Bearbeiten von Bildern.

Erst einmal muss ich sagen, dass ich ein großer Fan von Simones Artwork bin, ich folge ihr auf Instagram, seit ihr erstes Buch auf Deutsch erschienen ist. Damals hat Carlsen ein Online Event für alle Interessierten veranstaltet, wo Simone uns ihr Buch und ihre Zeichenkunst vorgestellt hat. Wie ihr erstes Buch ist auch dieses erst auf Englisch erschienen und natürlich hat Carlsen es dann sich ebenfalls geschnappt. Wer dieses Buch interessant findet und noch nicht in das erste hineingeschnuppert hat, sollte es sich auf jeden Fall man anschauen. Im ersten Buch sind viel mehr Grundlagen drin. Ich finde dieses hier schon etwas anspruchsvoller, weil auch mehr das Thema digitale Zeichnungen vorkommt. 

Mit dem digitalen Teil kann ich leider noch nichts anfangen, weil ich noch nicht digital arbeite. Vielleicht wäre es mal ein Ansporn, es auszuprobieren. Wer bereits digital arbeitet, für den sind die Tipps bestimmt sehr hilfreich und praktisch. Die Autorin beschreibt hier genau, mit welcher Farbwahl/Option/Kniff sie welchen Effekt erzielt. Wenn man sich vollständig fürs digitale Zeichnen ausgerüstet hat, macht man das in der Regel auch schon professioneller, als ein Gelegenheits-Zeichenmensch wie ich.

Wie auch im ersten Buch sind die Erklärungen aller Zeichenschritte anschaulich und verständlich erklärt. Ich glaube, ich hatte noch kein Zeichenbuch, was so einfach und gleichzeitig wunderschön zeichnerisches Wissen vermittelt. Die Meerjungfrauen und Waldszenen von Simone gefallen mir am besten, da werde ich mich demnächst mal dran versuchen.

Der persönliche Teil ist gefühlt etwas kürzer als im ersten Band. Ich mag es ja von Simone mehr zu erfahren, aber manchen könnte es stören - hier ist jedenfalls weniger davon drin.

Fazit: 

Ein cooles Zeichenbuch, das nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam und lustig ist. Der Teil mit der digitalen Bearbeitung ist noch nicht so meins, aber wer sich dafür interessiert wird hier gute Tipps finden.

 

Cover des Buches Höllenkönig (ISBN: 9783764531997)
Taljas avatar

Rezension zu "Höllenkönig" von James Abbott

Unglaublich viel Action.
Taljavor 3 Jahren

! Spoiler Warnung!

.

.

.

Am Anfang passierte alles viel zu schnell und man hatte konstant das Gefühl irgendetwas verpasst zu haben. Es ging Schlag auf Schlag.
Der Mittelteil war großartig und spannend, wurde dann gegen Ende leider etwas langatmig. Dennoch absolut zu empfehlen.


Es hat alles in allem wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

Xavier ist wirklich ein spannender Charakter. 


Das Cover ist echt nicht meins, rein vom Cover her hätte ich es nicht gekauft. Der Schreibstil ist okay, ich fand es nur manchmal schwer zu folgen. 

Cover des Buches MAGIC: The Gathering - Die Kinder des Namenlosen (ISBN: 9783453320949)
Kleinbrinas avatar

Rezension zu "MAGIC: The Gathering - Die Kinder des Namenlosen" von Brandon Sanderson

Hat nicht viel mit dem "Magic"-Universum zu tun
Kleinbrinavor 3 Jahren

Bereits seit einigen Jahren steht das Kartensammelspiel „Magic: The Gathering“ bei mir sehr hoch im Kurs, sodass ich es regelmäßig spiele. Dementsprechend gefreut habe ich mich, als ich entdeckt habe, dass Brandon Sanderson tatsächlich eine Geschichte aus dem Magic-Universum veröffentlicht hat. Hier wurde ich jedoch leider sehr enttäuscht, da die Geschichte mit „Magic: The Gathering“ nicht allzu viel zu tun hat.

Normalerweise schätze ich Brandon Sanderson als Schriftsteller sehr und ich habe auch einige Bücher bereits gelesen, mit denen er mich gut unterhaltem konnte. „Die Kinder des Namenlosen“ konnte mich dagegen nicht überzeugen, da die Geschichte oftmals viel zu ausschweifend und belanglos erzählt wird. Der Charme des Magic-Universums ist hier leider überhaupt nicht spürbar und hat meiner Meinung nach auch nicht allzu viel mit „Magic: The Gathering“ zu tun, sondern entpuppt sich vielmehr als eine gewöhnliche Fantasy-Geschichte, wie man sie schon allzu oft gelesen hat.

Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf Tacenda, die tagsüber blind ist und die Gabe besitzt, ihre Familie vor Monstern und Dämonen mit ihrem Gesang zu beschützen. Als eines Nachts ihre Gabe jedoch nicht ausreicht, um ihre Familie zu beschützen, wird diese getötet. Für Tacenda bricht dabei nicht nur eine Welt zusammen, sondern sie sinnt auch nach Rache. Ihrer Meinung nach ist Lord Davriel für Mord ihrer Familie verantwortlich, da dieser bekanntlich einige Dämonen kennt. Als sie jedoch erkennt, dass Lord Davriel zu Unrecht beschuldigt wurde, beginnt ihre Suche nach dem wahren Verursacher für die Angriffe auf ihre Familie.

Die Geschichte wird dabei abwechselnd aus der Sicht von Lord Davriel und Tacenda erzählt, was eigentlich interessant sein müsste, sich jedoch als ein ellenlanger Monolog entpuppt, der nicht nur sehr ausschweifend ist, sondern sich vor allem wie Kaugummi zieht. Man muss zwar zugeben, dass man die Figuren hier großteils gut kennen lernt, allerdings waren sie mir nicht so sehr sympathisch, sodass ich leider nicht mit ihnen mitfiebern konnte.

Allgemein hätte man hier viel mehr aus dem Magic-Universum herausholen können: Mehr über die Gaben erzählen, sich mehr mit den einzelnen Ebenen beschäftigen können und vieles mehr. Doch so blieb die Geschichte leider bis zum Schluss durchweg oberflächlich, überschaubar und oftmals auch vorhersehbar, was mehr als schade ist.

Wer gerne einfach nur Fantasy liest und Bücher von Brandon Sanderson mag, der wird hier sicherlich seinen Spaß an der Geschichte finden. Wer allerdings eingefleischter Fan von „Magic: The Gathering“ ist, sollte lieber die Finger von „Die Kinder des Namenlosen“ lassen. Ich kann dementsprechend leider keine Empfehlung aussprechen.

Gespräche aus der Community

Bisher gibt es noch keine Gespräche aus der Community zum Buch. Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 256 Bibliotheken

auf 79 Merkzettel

von 3 Leser*innen aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks