Ole Könnecke

 4.9 Sterne bei 63 Bewertungen
Autor von Anton und die Mädchen, Anton kann zaubern und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ole Könnecke

Ole Könnecke, geboren 1961 in Göttingen, wuchs in Göteborg auf, wo er zum ersten Mal die Vogelfluglinie kreuzte. Inzwischen hat er sich mit seiner Familie in Hamburg niedergelassen. Er ist Autor zahlreicher und Illustrator noch zahlreicherer Bücher.

Alle Bücher von Ole Könnecke

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Anton und die Mädchen

Anton und die Mädchen

 (10)
Erschienen am 07.02.2018
Elvis und der Mann mit dem roten Mantel

Elvis und der Mann mit dem roten Mantel

 (6)
Erschienen am 26.09.2016
Du schaffst das!

Du schaffst das!

 (6)
Erschienen am 03.02.2007
Anton kann zaubern

Anton kann zaubern

 (6)
Erschienen am 29.12.2017
Anton und seine Freunde

Anton und seine Freunde

 (5)
Erschienen am 26.02.2012
Anton und der große Streit

Anton und der große Streit

 (5)
Erschienen am 27.02.2012
Anton und das Weihnachtsgeschenk

Anton und das Weihnachtsgeschenk

 (3)
Erschienen am 10.09.2008
Das große Buch der Bilder und Wörter

Das große Buch der Bilder und Wörter

 (3)
Erschienen am 06.09.2010

Neue Rezensionen zu Ole Könnecke

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Rezension zu "Sport ist herrlich" von Ole Könnecke

Ein wichtiges Anliegen, das locker rüberkommt.
WinfriedStanzickvor 10 Monaten



Mit witzigen Tierfiguren führt der Kinderbuchautor auf eine lustige und originelle Weise Kinder und Erwachsene gleichermaßen in die Welt des Sports ein. Da geht es nicht nur um Fußball, das was die meisten Jungs mögen, auch das Reiten ist reizvoll, solange das Pferd macht, was der Reiter oder die Reiterin will.

Tennis, Radfahren, Laufen, Schwimmen werden auf witzige Weise illustriert, aber auch Sportarten wie Golf und Rugby kommen zur Sprache.

In jedem Fall gilt: Sport ist herrlich. Und genau dazu will das Bilderbuch Lust machen. In Zeiten, in denen immer mehr Kinder keinen Purzelbaum mehr können und immer schwergewichtiger werden mangels ausreichender Bewegung, ein wichtiges Anliegen, das locker rüberkommt.

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W

Rezension zu "Elvis und der Mann mit dem roten Mantel" von Ole Könnecke

Eine urkomische Geschichte, die Erwachsenen und Kindern gefallen wird
WinfriedStanzickvor 2 Jahren



Im Jahr 2001 erschien dieses urkomische Weihnachtsbuch für Kinder und Erwachsene des damals noch etwas weniger bekannten Zeichners Ole Könnecke. Nun hat der Hanser Verlag eine preiswerte Neuausgabe veröffentlicht.

Mit witzigen Bildern illustriert erzählt Könnecke die Geschichte von Elvis, wie der Name schon sagt, ein großer Fan entsprechender Musik. Er lebt mit seinem vergesslichen Großvater und besitzt eine Werkstatt. Doch heute an Weihnachten, bleibt diese geschlossen.

Elvis bringt sich und den Großvater gerade mit Musik in Stimmung, als der Strom ausfällt und ein Mann vor der Tür steht. Er trägt einen roten Mantel und bittet um Hilfe. Er hat mit seinem vollbeladenen Schlitten gerade einen Strommast dem Erdboden gleichgemacht und sein Schlitten ist deshalb fahruntüchtig.

Elvis versteht nicht, warum der Mann an Weihnachten arbeitet. Und nun will der auch noch, dass Elvis seinen Schlitten repariert! Eine große Aufregung bricht aus, doch alles kommt zu einen guten Ende.

„Elvis und der Mann mit dem roten Mantel“ ist eine urkomische Geschichte, die Erwachsenen und Kindern gleichermaßen eine etwas andere Vorweihnachtslektüre beschert.



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Bücherfüllhorn-Blogs avatar

Rezension zu "Anton und das Weihnachtsgeschenk" von Ole Könnecke

Spannendes, phantastisches und abenteuerliches Bilderbuch!
Bücherfüllhorn-Blogvor 3 Jahren

Durch Zufall fand  ich dieses Buch. Zunächst misstrauisch, dann aber mit voller Begeisterung lernte ich dieses Bilderbuch kennen. Das Schöne daran sind die kleinen phantastischen und abenteuerlichen Elemente, als Anton z.B. mit einem Vogel fliegt, als er auf dem Geschenk den Fluss hinabtreibt, die Begegnung mit den Spitzvögeln … ein wahrhaftiger Traum.

Und erst die Illustrationen! Ich liebe diese Schneebilder, Schneestürme, Schneefall …

Farblich ist das Buch reduziert auf verschiedene Blautöne, weiß, orange und etwas grün. Überhaupt diese genialen Illustrationen: oft konnte ich auf der rechten Seite etwas ahnen, es gab Andeutungen so dass man gleich weiterblättern musste, weil man wissen wollte, was passiert da? Zum Beispiel als das Geschenk in den Fluss fällt und abtreibt. Wie geht es weiter? Geht es unter? Schwimmt es weg? Holt Anton es noch ein? Überhaupt, Anton schaut immer nach vorne, auf die nächste Seite.

Die Vögel mit den langen roten Schnäbeln sehen interessant aus und witzig fand ich, dass sie auf das Geschenk „schielten“ und Anton schon eine misstrauische Haltung einnahm.

Und überhaupt, oft findet man den Schlitten vom Nikolaus rechts oben im Bild, aber halt nur halb, den ganzen Schlitten bekommt man nicht zu sehen und ist daher umso faszinierender. Kinder werden auf jedem Bild den Schlitten suchen. Zuerst dachte ich noch, eigentlich wäre es ja schön gewesen, es wäre tatsächlich auf jeder Seite ein Schlitten versteckt worden, aber dann fand ich gerade dieses „ungerade“ noch viel reizvoller.

Es gibt viele kleine Details, wie die orangen Christbaumkugeln an allen Bäumen, auch an den Tannen im Wald. Oder der rote Mantel mit dem weißen Kragen in dem verlassenen Haus.

Kuscheltier Gustav Bär ist überall dabei und verlässt Anton nicht.

Das Geschenk selber ist ja so einfach gehalten: weiß, mit dünnem orangefarbenen Band und trotzdem, die Wirkung ist einfach unglaublich.

Am Schluss, nach langer Reise durch verschneite Landschaften, durch Nebel und dunkle Nacht kommen Anton und sein Kuscheltier Oskar dort an, wo alles begonnen hat und es gibt einen doppelten Clou der Geschichte, bezüglich des Besitzers und dem Inhalt des Geschenkes.

Man kann in diesem Buch als Vorleser auf allen paar Seiten durch stimmliche Variationen Spannung erzeugen. Das geht schon auf der zweiten los, als der Schlitten das Geschenk verliert und Anton LAUT „HALT“ ruft. Oder ganz traurig werden, als das Paket den Fluss hinunter schwimmt und wir nicht wissen, wie es weiter geht. Die Szene im Nebel, mit geheimnisvoller Stimme. Empört, als jemand das Geschenk wegnimmt, freudig als sie endlich die verlorene Spur wieder aufnehmen können …

Der Verlag empfiehlt das Buch ab drei Jahren.

Bei Antolin (Grundschul-Lese-Portal) wird es ab Klasse 2 zum selber lesen eingestuft.

Fazit:

Ein ganz besonderes Bilderbuch. Die Illustrationen sind reduziert, das ist vielleicht für manch einen etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings ist die Wirkung umso stärker. Die Geschichte finde ich so phantastisch, aber dennoch gut vorstellbar. Mit den vielen illustratorischen Andeutungen auf der rechten Seiten des Buches wird ein feiner Spannungsbogen aufgebaut – man muss schnell weiterblättern und schauen was passiert. Ein wundervolles und herausragendes Weihnachtsbuch. Ich bin begeistert.

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