Ole Könnecke

 4.9 Sterne bei 67 Bewertungen
Autor von Anton und die Mädchen, Anton kann zaubern und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ole Könnecke

Ole Könnecke, geboren 1961 in Göttingen, wuchs in Göteborg auf, wo er zum ersten Mal die Vogelfluglinie kreuzte. Inzwischen hat er sich mit seiner Familie in Hamburg niedergelassen. Er ist Autor zahlreicher und Illustrator noch zahlreicherer Bücher.

Alle Bücher von Ole Könnecke

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Buchformat:
Cover des Buches Anton und die Mädchen9783407761989

Anton und die Mädchen

 (10)
Erschienen am 07.02.2018
Cover des Buches Elvis und der Mann mit dem roten Mantel9783446253148

Elvis und der Mann mit dem roten Mantel

 (6)
Erschienen am 26.09.2016
Cover des Buches Du schaffst das!9783836300087

Du schaffst das!

 (6)
Erschienen am 03.02.2007
Cover des Buches Anton kann zaubern9783407761804

Anton kann zaubern

 (6)
Erschienen am 28.02.2019
Cover des Buches Anton und der große Streit9783446238947

Anton und der große Streit

 (4)
Erschienen am 27.02.2012
Cover des Buches Anton und seine Freunde9783446239180

Anton und seine Freunde

 (7)
Erschienen am 26.02.2012
Cover des Buches Das große Buch der Bilder und Wörter9783446235885

Das große Buch der Bilder und Wörter

 (5)
Erschienen am 06.09.2010
Cover des Buches Anton und das Weihnachtsgeschenk9783446230958

Anton und das Weihnachtsgeschenk

 (3)
Erschienen am 10.09.2008

Neue Rezensionen zu Ole Könnecke

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Rezension zu "Desperado" von Ole Könnecke

Kindergartenalltag im Cowboyleben
lalaundflusevor 4 Monaten

Unsere kleinen Cowboy und Pferdeliebhaber, bekommen schon im Kindergarten einen richtigen Western geliefert. 


Nach Lucky Luke habe ich keine Geschichten mehr in diesem Rahmen gelesen. 


Besonders amüsant ist die Tatsache, dass sich alles um den Kindergarten dreht und die Kleinen mit wenig Text und tollen Illustrationen in einen richtigen Western eintauschen. 


Sehr unisex und eine schöne Vorlage für einen kommenden Westerngeburtstag. 

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Rezension zu "Die neuen Abenteuer von Lester und Bob" von Ole Könnecke

Ein Kinderbuch, welches auch Eltern große Freude bereitet
Fernweh_nach_Zamonienvor 7 Monaten

Inhalt: 


Sieben neue Abenteuer der beiden Freunde Lester und Bob:
- Auf Lester ist Verlass
- Lesters großer Auftritt
- Lester kriegt nichts ab
- Lester hat den Bogen raus
- Lester sucht nicht, er findet
- Lester macht Ernst
- Lester passt auf


Ilustrationen: 

Jede Doppelseite ist gleich aufgebaut:
links ein kurzer Text und rechts eine gerahmte farbige Illustration.

Der Zeichenstil ist schlicht, ebenso die großflächige Coloration. Die Farbgestaltung kommt ausschließlich mit blau, grün, rot und gelb aus, evtl. etwas blasser oder kräftiger, aber kunterbunt ist hier Mangelware. 

Die Gestaltung der Tiere gefällt mir sehr gut: Der Bär Bob mit seiner gemütlichen, ruhigen Art und seiner fragenden oder freundlichen Mimik sowie die Ente Lester ebenfalls mit freundlichem Lächeln.

Die Zeichnungen kommen sehr gut ohne viel Schnickschnack aus und gerade weil so wenig enthalten ist, wird der Blick sofort auf das Wesentliche gelenkt.


Altersempfehlung: 


ab 6 Jahre (zum Vorlesen)
oder für geübte Leser, denn die Schrift ist nicht allzugroß, aber dafür ist der Text sehr kurz



Mein Eindruck:

Das ersten Abenteuer von Lester und Bob habe ich zuvor gelesen, wobei dies zum Verständnis des zweiten Buches nicht zwingend notwendig ist.

Die Charaktere gefallen mir sehr gut. 

Lester ist Eversbodys Darling, hat es faustdick hinter den Ohren und steht immer im Vordergrund. 
Das zeigen bereits die Kapitelüberschriften, denn Bob wird hier nie aufgeführt. 
Außerdem ist Lester im Vorsatz des Buches beim Jonglieren abgebildet, Bob jedoch erst im Nachsatz und nur mit einem Ball. 

Bob ist der ruhige Pol der Beziehung, sagt nur, was nötig ist, auch wenn sein Freund am Ende doch nicht auf ihn hört.
Er ist immer in Sorge um seine selbstgebackenen Kuchen, denn Lester findet meist einen Weg, ihn auszutricksen und an ein Stück vom Kuchen zu gelangen. Ein Running-Gag, der sich durch das ganze Buch zieht.
 
Das Schlichte der Zeichnung spiegelt sich auch in der Handlung und der Themenwahl wider: Federballspiel, Kuchenessen und großartige Täuschungsmanöver, um an den Kuchen zu gelangen, kompliziertes Jo-Jo-Spiel, Versöhnung nach einem großen Krach (über dessen Inhalt der Leser im Dunkeln gelassen wird)

"Es ist gut, einen Freund zu haben, der auf einen aufpasst."

Wunderschöne, kurze Abenteurer, die zum Nachdenken anregen, voller Humor, Situationskomik und natürlich einer ordentlichen Portion Freundschaft.

Am Ende des Büchleins bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob es ein Kinderbuch ist ;-) 



Fazit:


Sieben neue kurzweilige und mit einer wundervollen Schlichtheit illustrierte Abenteuer zweier ungleicher Freunde, die sich hin und wieder streiten oder gegenseitig austricksen und dennoch zusammenhalten wie Pech und Schwefel.

Ein Bilderbuch für Groß und Klein.


... 
Rezensiertes Buch "Die neuen Abenteuer von Lester und Bob" aus dem Jahr 2015

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Rezension zu "Die Abenteuer von Lester und Bob" von Ole Könnecke

"Lester ist beliebt, umschwärmt, Held aller Kinder ... Bob ist Lesters Freund"
Fernweh_nach_Zamonienvor 7 Monaten

Inhalt:

Sechs Abenteuer der beiden Freunde Lester und Bob:

- Lester spielt mit

- Lester ist unterwegs

- Lester weiß Bescheid

- Lester schlägt zu

- Lester weiß Rat

- Lesters Rückkehr



Ilustrationen: 

Jede Doppelseite ist gleich aufgebaut:

links ein kurzer Text und rechts eine gerahmte farbige Illustration.

Der Zeichenstil ist schlicht gehalten und ebenso großflächige Coloration. Die Farbgestaltung kommt ausschließlich mit blau, grün, rot und gelb aus, evtl. etwas blasser oder kräftiger, aber kunterbunt ist hier Mangelware. 

Die Gestaltung der Tiere gefällt mir sehr gut: Der Bär Bob mit seiner gemütlichen, ruhigen Art und seiner fragenden oder freundlichen Mimik sowie die Ente Lester ebenfalls mit freundlichem Lächeln.

Die Zeichnungen kommen sehr gut ohne viel Schnickschnack aus und gerade weil so wenig enthalten ist, wird der Blick sofort auf das Wesentliche gelenkt.

Eine Blick sollte man auf den Vorsatz sowie den Nachsatz des Buches werfen: vorne ist Bob abgebildet in seiner Hand eine Wunderlampe, aus der Lester als Flaschengeist erscheint. Hinten, d.h. im Nachsatz ist es genau umgekehrt.


Altersempfehlung: 

ab 6 Jahre (zum Vorlesen)

oder für geübte Leser, denn die Schrift ist nicht allzugroß, aber dafür ist der Text sehr kurz


Mein Eindruck:

Die Charaktere gefallen mir sehr gut und auch, dass die beiden auf den ersten acht Seiten kurz vorgestellt werden bevor die Abenteuer beginnen.

Lester ist Eversbodys Darling, hat es faustdick hinter den Ohren und steht immer im Vordergrund. 

Das zeigen bereits die Kapitelüberschriften, denn Bob wird hier nie aufgeführt. Dass der kleine Lester die Hauptperson ist, macht er zusätzlich auf dem Cover mit seinem überdimensionalen Namensschild deutlich.

Bob ist der ruhige Pol der Beziehung, sagt nur, was nötig ist, auch wenn sein Freund am Ende doch nicht auf ihn hört.
Er ist immer in Sorge um seine selbstgebackenen Kuchen, denn Lester findet meist einen Weg, ihn auszutricksen und an ein Stück vom Kuchen zu gelangen.

 

Das Schlichte der Zeichnung spiegelt sich auch in der Handlung und der Themenwahl wider: Boulespiel, Kuchenessen, Schneemannbauen.

Lesters Weisheit: "Lächle den Tag an, und der Tag lächelt zurück."

Wunderschöne, kurze Abenteurer, die zum Nachdenken anregen, voller Humor, Situationskomik und natürlich einer ordentlichen Portion Freundschaft.

Am Ende des Büchleins bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob es ein Kinderbuch ist ;-) 


Fazit:

Kurzweilige und mit einer wundervollen Schlichtheit illustrierte Abenteuer zweier ungleicher Freunde, die sich hin und wieder gegenseitig austricksen und dennoch zusammenhalten wie Pech und Schwefel.

Ein Bilderbuch für Groß und Klein.



... 

Rezensiertes Buch "Die Abenteuer von Lester und Bob" aus dem Jahr 2014

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