Ole Könnecke Anton und seine Freunde

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Inhaltsangabe zu „Anton und seine Freunde“ von Ole Könnecke

Die drei schönsten Anton-Geschichten jetzt in einem Sammelband: "Anton und die Mädchen", "Anton kann zaubern" und "Anton und die Blätter". Einmal macht Anton lauter tolle Sachen, aber die Mädchen gucken einfach nicht. Die spielen nur ihr Spiel. Wie gut, dass Anton bei ihnen mitspielen kann. Ein anderes Mal hat Anton sogar einen Zauberhut, mit dem er Dinge herbei- und wegzaubert. Jedenfalls ist der entflogene Vogel am Ende wieder da. Und als Anton die Blätter zusammenharken will, fliegen sie immer wieder weg. Aber das macht nichts, nach getaner Arbeit gibt es Saft und Kuchen für alle Kinder. Ein bezauberndes Bilderbuch mit einfachen Geschichten für Jungen und Mädchen, die wie Anton täglich neu die Welt entdecken wollen.

Ein tolles Bilder- und Erstlesebuch mit einem tollen Humor für kleine und große Erstleser.

— Sabine_Kruber

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  • Rezension zu "Anton und seine Freunde" von Ole Könnecke

    Anton und seine Freunde

    WinfriedStanzick

    19. March 2012 um 11:38

    Im Jahr 2004 begann Ole Könnecke seine mittlerweile sehr erfolgreiche Reihe über den sympathischen Jungen Anton, einen pfiffigen kleinen Kerl im zarten Kindergartenalter, der zusammen mit seinen Freundinnen und Freunden so manches lustige und lehrreiche Abenteuer erlebt. Er ist meistens guter Dinge und zeigt sich, wie alle Kinder in diesem Alter, sehr lern- und wißbegierig, will Dinge ausprobieren, mit den Gegenständen und den Erscheinungen seiner Welt experimentieren, es einfach mal "testen", wie mein Sohn David es oft ausdrückte, als er noch in diesem Alter war. Zeitgleich mit dem neuen Band von Anton „Anton und der große Streit“ legt der Hanser Verlag in einem Sammelband die drei bisher erschienenen Bücher von „Anton und seinen Freunde“ vor. Da ist das 2004 erschienene „Anton und die Mädchen“, dem 2006 „Anton kann zaubern“ folgte. „Anton und die Blätter“ (2007) schließt den Sammelband ab. Eine Geschichte, die mir am besten gefällt Da macht Anton zusammen mit seinen Freunden eine Erfahrung mit dem Wind. Anton gärtnert gerne, vielleicht hat er es von seinem Vater gelernt, der ihn immer ermutigt hat, Dinge auch selbst zu tun und die dafür nötige Geduld mit ihm aufbrachte. Und so kommt es, dass er jetzt, wo es langsam Herbst wird und die Blätter fallen, dieses bunte Laub zusammenharkt. Er hat auch schon viel geschafft und mit seiner speziellen Kinderharke einen großen Haufen Laub zusammengeharkt. Als er sich im Garten umschaut, sieht er, wie noch ein einzelnes Blatt vom Baum fällt. Kinder sind gewissenhafte Arbeiter, und so versucht auch Anton, dieses Blatt zu den anderen zu tun. Doch da kommt ein Windstoß und bläst es weg. Anton rennt wacker hinter dem Blatt her. Dabei trifft er auf seinen schaukelnden Freund Lukas, der sich helfend anschließt. Auch Greta und Nina, über deren Sandkiste, wo sie gerade am Graben sind, das Blatt danach fliegt, kommen mit, um das Blatt festzuhalten. Sie laufen durch Feld und Flur, als sich das Blatt schlussendlich in den Ästen eines schon kahlen Baumes niederlässt. Mit Hilfe einer Handleiter, danach mit einer von den Mädchen besorgten echten Leiter kommen sie dem Blatt schon ziemlich nahe, als der Wind wieder auffrischt, dieses Mal aus der entgegengesetzten Richtung. Und so jagen sie den ganzen Weg zurück hinter dem Blatt her und landen mit ihm zusammen im von Anton vorher zusammengerechten Haufen, der davon natürlich in alle Winde zerstiebt. Doch die Kinder sind zufrieden. Jeder hat das Blatt gefunden und hält es stolz in der Hand. Ein wunderschöne, einfache Geschichte über die unendliche Geduld, die Kinder aufzubringen vermögen, wenn sie eine einmal gestellte Aufgabe zu Ende bringen wollen. Für alle die Kinder, und die gibt es leider in immer größerer Zahl, die diese Geduld nicht aufzubringen gelernt haben von ihren Eltern, ist es ein schönes Beispiel dafür, mit wie viel Freude und gemeinsamem Erleben es verbunden sein kann, etwas zu Ende zu führen. Die Kinder in der Vorlesegruppe in unserem Kindergarten, die ich ehrenamtlich leite, haben das jedenfalls sofort verstanden.

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  • Rezension zu "Anton und seine Freunde" von Ole Könnecke

    Anton und seine Freunde

    Stephenie

    24. February 2012 um 16:10

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