Kowalskis Mörder (Marek-Quint-Trilogie)

von Ole R. Börgdahl 
4,2 Sterne bei6 Bewertungen
Kowalskis Mörder (Marek-Quint-Trilogie)
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Kowalskis Mörder

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spannender Abschluss der Trilogie um Marek und Thomas !

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Inhaltsangabe zu "Kowalskis Mörder (Marek-Quint-Trilogie)"

Kowalskis Mörder ist in Berlin! Mit dieser Nachricht auf seinem Mobiltelefon wird Kommissar Marek Quint aus dem Schlaf gerissen. Es ist nicht die letzte Botschaft an diesem frühen Sonntagmorgen. Marek schaltet seinen Kollegen Thomas Leidtner ein. Was sollen sie unternehmen? Das Ganze für einen Scherz halten? Oder ist Mareks Freundin Kerstin wirklich in der Gewalt von Entführern und erst wieder außer Gefahr, wenn Marek sich an einem Attentat beteiligt? Marek lässt sich auf das Spiel ein. Kowalskis Mörder ist über alles unterrichtet und hat offenbar ausgezeichnete Kontakte. Marek wird problemlos in den Personenschutz eines prominenten Berliner Politikers eingeschleust. Thomas macht sich derweil auf die Suche nach Kerstin und stößt sehr schnell auf eine heiße Spur. Marek und Thomas gehen unterschiedliche Wege und ziehen dabei wie gewohnt am selben Strang. Wie lautet am Ende das Fazit dieses aufregenden Sonntags.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783742738653
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:234 Seiten
Verlag:neobooks
Erscheinungsdatum:12.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    juniavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Kowalskis Mörder
    Kowalskis Mörder

    Wie kam ich zu diesem Buch?
    Durch eine Leserunde wurde ich auf den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Ole Börgdahl gelesen.

    Wie ist es geschrieben?
    Es handelt sich um den 3. und damit abschließenden Teil einer Trilogie und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist größtenteils flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive zwischen Marek Quint und Thomas Leidtner wechselt, so bekommt man viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Teilweise waren es aber wieder viel zu viele unnötige Details, die den Fall nicht voranbringen.

    Wie steht es mit der Fehlerquote?
    In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen. Ein Lektorat wäre ebenso sinnvoll.

    Mein Fazit?
    Ich fühlte mich hier recht gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen. Der Fall wirkt anfangs verworren, entwickelt sich aber zu einer ausgeklügelten Sache. Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen.

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    D
    dru07vor 3 Monaten
    spannend

    Marek Quint wird eines Nachts aus dem Schlaf gerissen. Eine Nachricht ist auf seinem Handy eingegangen. Kowalskis Mörder ist in Berlin! – steht in der Nachricht. Ist ihr Chef ermordet worden oder soll das nur ein grausamer Scherz sein? Dann bekommt er noch eine Botschaft. Er soll sich an die Anweisungen des Schreibers halten, wenn er seine Freundin lebend wieder sehen möchte. Marek schaltet seinen Kollegen Thomas Leidtner ein. Beide beschließen, dass Marek sich auf das Spiel einlassen soll. Der Nachrichtenschreiber hat gute Kontakte und schleust so Marek problemlos in den Personenschutz ein.

     

    Dies war der dritte Fall von Marek und Thomas. Dieses Buch habe ich gleich im Anschluss an Teil zwei gelesen und konnte daher problemlos weiter lesen.  Es war gut und flüssig geschrieben. Ich fand es wieder sehr spannend und hab gerätselt wer hinter den Botschaften steckt und ob Marek wirklich die geforderte Anweisung ausführen wird. Habe gehofft, dass Thomas noch rechtzeitig Kerstin finden und retten kann. Mir hat gut gefallen, wie Marek und Thomas dieses mal so richtig gut zusammen gehalten haben – aus den beiden wird ja noch ein richtiges Dreamteam (aber nur wenn es weitergeht und nicht bei den drei Fällen bleibt) 4 von 5*. So und jetzt hoffe ich mal, dass doch noch ein neuer Fall kommen wird.

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    BettinaForstingers avatar
    BettinaForstingervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: spannender Abschluss der Trilogie um Marek und Thomas !
    Kowalskis Mörder (Marek-Quint-Trilogie)

    Marek wird Sonntag Morgen von einer Nachricht auf seinem Handy geweckt. Der Mörder seines Chefs Jürgen Kowalski soll sich in Berlin aufhalten. Doch warum Kowalskis Mörder? Jürgen ist ja gar nicht tot, der ist doch in Afghanistan? Doch dieser Nachricht ist noch mehr zu entnehmen, Mareks Freundin Kerstin wurde entführt. Kerstin kommt jedoch nur wieder frei, wenn Marek sich an einem Attentat beteiligt. Marek holt Thomas zur Hilfe, die beiden versuchen das schlimmste zu verhindern und Kerstin zu retten.


    Ich habe diesen 3. Teil sehr rasch nach dem 2. Teil gelesen, so war ich noch sehr gut in der Geschichte drinnen und konnte sogleich alle Fäden miteinander verknüpfen ( es ist unbedingt notwendig, die ersten beiden Teile vorher zu lesen). Der Schreibstil war wieder flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Spannung wird im ersten drittel sehr gut aufgebaut und auch gut gehalten. So richtig spannend und interessant wurde es dann für mich im letzten Drittel.
    Der Autor streut hier so einige Spuren und führt den Leser in die Irre.
    Das mag ich sehr gerne, denn ich will ja schließlich mitlesen und rätseln.
    Ich empfand diesen Teil als einen sehr gelungen Abschluss der Trilogie um Marek und Thomas. 

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    funny1s avatar
    funny1vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder ein sehr spannender und interessanter Teil.
    Der 3. Teil.

    Um was geht es: ( Inhaltsangabe übernommen)

    Kowalskis Mörder ist in Berlin! Mit dieser Nachricht auf seinem Mobiltelefon wird Kommissar Marek Quint aus dem Schlaf gerissen. Es ist nicht die letzte Botschaft an diesem frühen Sonntagmorgen. Marek schaltet seinen Kollegen Thomas Leidtner ein. Was sollen sie unternehmen? Das Ganze für einen Scherz halten? Oder ist Mareks Freundin Kerstin wirklich in der Gewalt von Entführern und erst wieder außer Gefahr, wenn Marek sich an einem Attentat beteiligt? Marek lässt sich auf das Spiel ein. Kowalskis Mörder ist über alles unterrichtet und hat offenbar ausgezeichnete Kontakte. Marek wird problemlos in den Personenschutz eines prominenten Berliner Politikers eingeschleust. Thomas macht sich derweil auf die Suche nach Kerstin und stößt sehr schnell auf eine heiße Spur. Marek und Thomas gehen unterschiedliche Wege und ziehen dabei wie gewohnt am selben Strang. Wie lautet am Ende das Fazit dieses aufregenden Sonntags.

    Meine Meinung:

    Auch dieser Teil ist wieder richtig toll geschrieben, die Seiten fliegen nur so dahin. Man Rätselt die ganze Zeit was nun passiert ist mit Kerstin und ihrer Freundin und fiebert natürlich gleichzeitig mit Marek und Thomas mit. Die Protagonisten werden einen immer sympathischer und man leidet direkt mit ihnen mit. Das Buch besticht nicht nur mit Spannung und tollen Protagonisten sondern auch mit einer tollen Geschichte die den Leser so richtig fesselt beim Lesen. Der Autor schafft es einen das ein oder andere mal auf eine falsche Fährte zu locken, so das das Rätselraten nie langweilig wird und man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen will. Auch das Kitschige Ende fand ich sehr gelungen und passt sehr gut zur Geschichte genau das richtige für meinen Geschmack, deshalb von mir 5 Sterne für dieses tolle Buch.

    Fazit:

    Wieder ein sehr spannender und interessanter Krimi mit viel Hintergrundwissen. Von mir eine klare Weiterempfehlung.

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    Tinkenvor 5 Monaten
    Armer Marek

    "Kowalskis Mörder" ist der Abschluss der Marek-Quint-Trilogie, eine Krimi Reihe von Ole Börgdahl, erschienen am 12.05.18 im neobooks Verlag.


    Marek Quint und sein Kollege Thomas Leidtner müssen wieder getrennt voneinander ermitteln. Marek erhält eine mysteriöse Nachricht auf sein Handy, man habe seine Freundin in der Gewalt und er müsse den Anweisungen folgen. Anweisungen, die ein Attentat beinhalten. Alles scheint akribisch von den Entführern vorbereitet zu sein, von daher gibt Marek erstmal nach. Thomas versucht derweil Kerstin zu finden und den Entführern auf die Spur zu kommen. Ist Kerstin aber überhaupt entführt worden?

    Der Autor lässt uns durch einen personalen Erzähler Marek und Thomas begleiten. Marek soll als Personenschützer für einen aufstrebenden Politiker fungieren. Er ist dadurch in seinen Handlungen recht eingeschränkt. Obwohl eine unterschwellige Anspannung zu spüren ist, empfand ich diese Abschnitte durch eine detaillierte Beschreibung streckenweise als etwas langweilig. Thomas hingegen kann freier agieren. Ihn zu beobachten, ist weitaus spannender, da ich mich dort in einen Krimi mit Ermittlungen und gewinnenden Erkenntnissen befand.

    Im letzten Drittel zog das Tempo an, die Aufregung stieg, man kam der Wahrheit näher. Ich glaubte es zumindest, um dann von einigen Wendungen überrascht zu werden.

    Für mich war "Kowalskis Mörder" der schwächste Teil der Trilogie, aber alle, die die ersten beiden Bände gelesen habe, sollten auch den Abschluss erleben. Herr Börgdahl lässt seine Reihe rund enden. Jemand, der die Vorgänger nicht kennt, sollte diese aber vorher lesen. Obwohl der Fall letztendlich für sich steht, könnte man den einen oder anderen Zusammenhang nicht verstehen.

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    Baerbel82vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein etwas anderer Reiseführer von Berlin. Lehrreich und packend zugleich!
    Aller guten Dinge sind drei

    „Kowalskis Mörder“ ist der letzte Band einer spannenden Trilogie um die Berliner Kommissare Marek Quint und Thomas Leidtner. Die Bücher sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Worum geht es?

    „Kowalskis Mörder ist in Berlin!“ Mit dieser Nachricht wird Marek aus dem Schlaf gerissen. Doch damit nicht genug. Der Absender zwingt ihn, ein perfides Spiel mit ihm zu spielen - sonst stirbt seine Freundin, die Gerichtsmedizinerin Kerstin Sander. Marek bittet Thomas um Hilfe, denn Kerstin ist nicht zu erreichen. Offenbar wurde sie entführt.

    Marek lässt sich auf das „Spiel“ ein und ermittelt undercover als Bodyguard eines Staatssekretärs. Währenddessen macht sich Thomas auf die Suche nach Kerstin…

    Ole R. Börgdahl hat seinen neuen Kriminalroman spannend in Szene gesetzt. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Immer mal wieder finden sich Bezüge zu den Vorgängern. Das macht Lust auf mehr für die, die die ersten Bände (noch) nicht kennen.

    Die zeitgeschichtlichen Hintergründe sind sehr interessant und bestens recherchiert. Zudem erfährt der Leser viel über das Thema Personenschutz. „Kowalskis Mörder“ ist ein echter Slow Burner, vom Krimi zum Actionthriller, der auch Verschwörungstheorien enthält. Nur das kitschige Ende konnte mich nicht begeistern.

    Fazit: Ein etwas anderer Reiseführer von Berlin. Lehrreich und packend zugleich!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Boergdahls avatar

    Kowalskis Mörder ist in Berlin! Mit dieser Nachricht auf seinem Mobiltelefon wird Kommissar Marek Quint aus dem Schlaf gerissen. Es ist nicht die letzte Botschaft an diesem frühen Sonntagmorgen. Marek schaltet seinen Kollegen Thomas Leidtner ein.

    Was sollen sie unternehmen? Das Ganze für einen Scherz halten? Oder ist Mareks Freundin Kerstin wirklich in der Gewalt von Entführern und erst wieder außer Gefahr, wenn Marek sich an einem Attentat beteiligt?

    Marek lässt sich auf das Spiel ein. Kowalskis Mörder ist über alles unterrichtet und hat offenbar ausgezeichnete Kontakte. Marek wird problemlos in den Personenschutz eines prominenten Berliner Politikers eingeschleust. Thomas macht sich derweil auf die Suche nach Kerstin und stößt sehr schnell auf eine heiße Spur.

    Marek und Thomas gehen unterschiedliche Wege und ziehen dabei wie gewohnt am selben Strang. Wie lautet am Ende das Fazit dieses aufregenden Sonntags.


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    Boergdahls avatar
    Letzter Beitrag von  Boergdahlvor 3 Monaten
    Das darf ich noch nicht verraten...
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