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Boergdahl

vor 4 Monaten

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Das Leben schreibt die besten Geschichten. Liebe, Leid, schicksalhafte Begegnungen, Glück, sogar das große Glück...

Wem kommt das bekannt vor?


Yvettes Tagebücher geben uns einen Einblick in die Vergangenheit und lassen uns für die Zukunft hoffen.

Die junge Yvette folgt ihrem Mann Victor vom aufstrebenden Paris der Belle Époque ins koloniale Tahiti. Glückliche Jahre unter südlicher Sonne münden in einer Katastrophe, die das weitere Schicksal von Yvette und ihren Töchtern bestimmt.

https://boergdahl.wordpress.com/inhalt/


An die Teilnehmer der Leserunde verteile ich 20 eBooks.
Leider gibt es den Roman nur als eBook.

Autor: Ole R. Börgdahl
Buch: Ströme meines Ozeans

Boergdahl

vor 4 Monaten

Über das Buch

Die junge Yvette folgt ihrem Mann Victor vom aufstrebenden Paris der Belle Époque ins koloniale Tahiti. Glückliche Jahre unter südlicher Sonne münden in einer Katastrophe, die das weitere Schicksal von Yvette und ihren Töchtern bestimmt. Die Lebensgeschichte der Familie Jasoline spielt eine zentrale Rolle in dem Roman »Fälschung«, dennoch erfährt der Leser nur wenig davon, was sich im Leben der Protagonisten ereignet hat. In diesem Roman begegnen dem Leser alle noch offenen Fragen, die im historischen Umfeld der noch nicht allzu fernen Vergangenheit beantwortet werden. Es wird die Geschichte der Familie Jasoline in den Jahren zwischen 1890 bis 1961 erzählt.

Lese_gerne

vor 4 Monaten

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Vielen Dank für die Einladung. Da ich gerade das Geheimnis von Yvettes Familie löse möchte ich auch gerne wissen wie Yvettes und Viktors Leben auf Tahiti ablief.

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Boergdahl

vor 2 Monaten

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@Queenelyza

Eine schöne Arbeit, Lehrbeauftragte. Soweit habe ich es nie geschafft, ich war vor ewig langer Zeit einmal "Wissenschaftlicher Mitarbeiter". Heute würde mir die Arbeit an der Uni gefallen, wie damals auch, aber ich wollte einen anderen Weg gehen...

Queenelyza

vor 1 Monat

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@Boergdahl

Die Reise. hmm. Das gehört natürlich zur Geschichte, ist aber etwas, das ich so hinnehme. Viel interessanter finde ich Yvette, die mal schier unerträglich naiv, mal als viel zu weit und fortschrittlichh für ihre Zeit rüberkommt. Aber vielleicht ist das einfach der Tatsache geschuldet, dass sie ein ganz anderes Leben führt als eine simple Hausfrau und Mutter.

Boergdahl

vor 1 Monat

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@Queenelyza

Die Reise hat einen Hintergrund. Zum einen hat Gauguin sie auch unternommen. In Noa Noa heißt es:
"Am 8. Juni, in der Nacht, nach dreiundsechzig Tagen von Hafen zu Hafen führender Überfahrt [...] Wir umschifften Morea und vor uns lag Tahiti."
Dann ist Nellie Bly, alias Elizabeth Jane Cochrane eine historische Figur und Zeitgenossin Yvettes.

Zu Yvettes Charakter und Eigenschaften: Sie ist ein Mensch, der sich auch noch im 20.-Jahrhundert zurechtfinden muss. Die Herausforderungen damals waren größer als heute (aber das meine ich nur, weil ich ein Mensch von heute bin).

Mich würde es mit Deinem Hintergrund natürlich interessieren, wie Du Yvette weiter analysierst - aber, es ist alles nur fiktiv und braucht dann auch nicht immer zum "Lehrbuchwissen" passen.

anke3006

vor 1 Monat

Leserunde: Yvette 1890 - 1914
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Hallo in die Runde,
ich bin gerade im Urlaub und habe mit Yvette angefangen.
Jetzt bin ich beim 3. Oktober 1895.
Manche Dinge kommen mir sehr modern vor, ein anderes Mal denke ich, das sie doch sehr naiv ist. .
Paris und der Eiffelturm, ihre Sicht finde ich sehr interessant. Verständlich das die Höhe Ihr Angst macht.
Verwunderlich, das die Eltern sie alleine in Frankreich zurückgelassen haben.
Was die ehemalige Angestellte so unzufrieden gemacht hat, hab ich nicht verstanden.
Dann die Einblicke in den Dienst von Victor. Auch den Ärger mit dem Vorgesetzten.
Dann die Geschichte mit Dreyfuss. Das war für Frankreich wirklich ein Schlag ins Gesicht. Gut das es in Yvettes Tagebuch erwähnt wird. So ist man geschichtlich Nähe dabei. Auch das sie gerne liest, Sherlock Holmes und den Reisebericht. Sie interessiert sich für Sprachen. Wirklich ein guter Einblick.
Jetzt bin ich neugierig, wie es auf Tahiti weitergeht.

Boergdahl

vor 1 Monat

Leserunde: Yvette 1890 - 1914
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@anke3006

Ich freue mich, dass Du jetzt dabei bist.
Schöne Zusammenfassung der ersten (wichtige) fünf Jahre.
Yvette wird in dieser Zeit erwachsener. Die Eltern lassen Sie allein in Paris, aber sie wird ja zur Ehefrau, zur Offiziersfrau und kommt etwas herum (Nantes).
Madame Bernier hat für die Eltern gearbeitet. Jetzt ist das Kind die Hausherrin, ein Umstand, der ihr nicht passt.
Dann Yvettes große Reise. Nellie Bly begleitet sie literarisch. Literatur ist überhaupt sehr wichtig für Yvette. Sie ist Erstleserin von Doyles Holmes und von einigem mehr. Lesen als Zeitvertreib.
Eine andere Leserin kannte Dreyfus überhaupt nicht, erst durch meinen Roman. So ist sie dann auch auf "Intrige" von Harris gekommen.
Jetzt ist Yvette auf Tahiti. Dort könnte sie Gauguin treffen. Aber mal nachsehen, ob Gauguin im Oktober 1895 nicht wieder (noch) in Europa ist...
Jetzt weiß ich es wieder: "Im September 1895 traf Gauguin wieder in Papeete ein...", also ist er nach Yvette dort angekommen. Er war allerdings schon einmal dort.

anke3006

vor 1 Monat

Leserunde: Yvette 1890 - 1914
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Warum Madame Bernier so unzufrieden in Yvettes Haushalt war, hat sich mir nicht so ganz erschlossen. Ob es an Victor lag, hatte er vielleicht Sonderwünsche oder hat Yvette zu viel im Ablauf verändert, den Wirkungsbereich von Madame Bernier eingeschränkt? Da hatte ich einfach nach einer Erklärung gesucht. Ansonsten läuft es ja jetzt auch in Tahiti gut. Auch ein neues Kindermädchen 😉

Boergdahl

vor 1 Monat

Leserunde: Yvette 1890 - 1914
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@anke3006

Das muss ich noch einmal prüfen, das mit Madame Bernier.
Die Angestellten in Tahiti sind etwas unkomplizierter...

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