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Boergdahl

vor 3 Wochen

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Ein Historischer Roman, der in einer interessanten Zeit spielt - es entscheidet sich mal wieder das Schicksal Europas und bestimmt damit das Schicksal so vieler Zeitgenossen. Einer von ihnen ist der Schwede Falk Marten Hanson...



Falk Marten Hansons Zukunft im schwedischen Lomma ist vorbestimmt. Sein älterer Bruder Elias erhält die Schiffswerft des Vaters, Falk selbst soll die Ziegelei seines kinderlosen Onkels übernehmen. Doch bevor es soweit ist, formiert sich im Jahre 1813 erneut eine Koalition, bestehend aus Russland, Preußen, Österreich und Schweden, gegen den französischen Kaiser Napoléon Bonaparte. Als die Kampfhandlungen des Frühjahrs durch einen befristeten Waffenstillstand unterbrochen sind, stößt Falk zum Stab des schwedischen Kronprinzen Karl Johann. Falk ist in den Krieg gezogen, um Abenteuer zu erleben, findet sich dann aber auf einem langweiligen Schreiberposten wieder. Seine Lage ändert sich erst, nachdem alle Verhandlungen gescheitert sind und der Krieg gegen Napoléon wieder aufgenommen wird. Und zu seinem großen Glück wird Falk zur Truppe der Meldereiter versetzt. Auf dem langen Weg nach Paris erlebt er mit Großbeeren, Dennewitz und schließlich Leipzig seine ersten großen Schlachten und darüber hinaus so manches Abenteuer.


(nur als eBook erhältlich - es werden 20 eBooks verlost)

Autor: Ole R. Börgdahl
Buch: Unter Musketenfeuer: Falk-Hanson-Reihe (1)

Karin_Schmid

vor 3 Wochen

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Desiree Bernadotte (Clary) wurde am 8.11.1777 in Marseille geboren. Würde mich sehr über das Buch freuen.

Boergdahl

vor 3 Wochen

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@Karin_Schmid

Die Antwort ist natürlich richtig.
Du bist im Lostopf.
Kennst Du auch "Désirée " von Annemarie Selinko?

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paula40

vor 19 Stunden

Fragen an den Autor
@Boergdahl

Danke für die Antwort. Da freue ich mich schon auf die Folge-Bände.

paula40

vor 19 Stunden

Leserunde: Leipzig - Krieg gegen Dänemark
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@Boergdahl

Letzteres ist tragisch aber auch irgendwie nachvollziehbar. Die heutige Debatte um Krieg und Friedenserhaltung war damals ja noch nicht gegeben.

Die verschiedenen Ansatzpunkte zu betrachten finde ich sehr interessant. So bekomme ich ein starkes Bild von dem was der Protagonist tut. Anfänglich habe ich mir schwer getan, Falk in meiner Fantasie Leben einzuhauchen. Aber jetzt kann ich durch die Detail genauen Ausführungen ein Bild vom meinem inneren Auge entstehen lassen.

Boergdahl

vor 18 Stunden

Leserunde: Leipzig - Krieg gegen Dänemark
@Karin_Schmid

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Bei einem Krimi muss man schon vor dem Schreiben relativ genau planen, wie das Ende aussieht, wo die Wendungen anzubringen sind, ob man nicht einen Logikpunkt, der zum Verständnis notwendig ist, nur im Kopf, ihn aber nicht zu Papier gebracht hat. Ein Krimi bedeute genau Planung.

Aber bei einem Roman wie "Unter Musketenfeuer" muss ich auch planen, recherchieren, um historisch genau zu bleiben. Das sind andere Schwierigkeiten,.
Aber warum sage ich Schwierigkeiten, es sind Herausforderungen, die es zu meistern gilt, und zwar so, dass der Leser sich am Ende unterhalten fühlt.

Es gibt aber noch eine andere Unterscheidung und das ist die Erzählweise. Zum Glück kann ich mich gut umstellen (mein eigenes Gefühl), wenn ich als allwissender Erzähler oder in der Ich-Perspektive schreibe.

Die Tillman-Halls-Reihe ist, genauso wie Falks Geschichte, in der Ich-Form geschrieben, allerdings liegen zwischen Tillman und Falk gut 200 Jahre.
Bei den Tagebüchern habe ich ebenfalls in der Ich-Form geschrieben, wobei ich hier meine Stimme nicht einem Mann sondern einer oder besser 3 Frauen gegeben habe.

Ja, was ist jetzt leichter? Ich schreibe sehr gerne Dialoge. Die plane ich auch nicht so genau, die lasse ich oft beim Schreiben fließen. Bei der Korrektur wird dann natürlich noch einmal alles ausgerichtet.

Boergdahl

vor 18 Stunden

Leserunde: Leipzig - Krieg gegen Dänemark
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@paula40

Jeder Leser mag es anders. Einmal will man alle Details zum Aussehen, zum Charakter eines Protagonisten haben, damit man mitbekommt, wie der Autor selbst seine Figur sieht. Dann wiederum bewirkt der Autor gar nichts, weil der Leser sofort ein eigenes Bild von dem Protagonisten hat, zumeist sind es Personen, die der Leser kennt.
Bei einem historischen Roman geht letzteres nur bedingt.
Aber Du hast ja für Dich selbst festgestellt, dass sich die fehlenden Informationen über Falk nach und nach ergeben, so dass sich für Dich ein Bild aufbaut.

Karin_Schmid

vor 14 Stunden

Leserunde: Leipzig - Krieg gegen Dänemark
@Boergdahl

Mich fasziniert ja immer wieder, wie Leute es schaffen, so viele Seiten zu schreiben. Ich habe bei meiner Diplomarbeit um jede Seite gekämpft, dabei waren nur um die 40 gefordert.

Boergdahl

vor 11 Stunden

Leserunde: Leipzig - Krieg gegen Dänemark
@Karin_Schmid

Und dann noch auf jeder Seite 2 Bilder...
Wie die Seiten zusammenkommen, kann ich Dir auch nicht sagen. Ich kann abschätzen, wie lang eine Beschreibung wird, dann aber habe ich doch mehr zu erzählen...

Karin_Schmid

vor einem Augenblick

Leserunde: Kosakenwinter - Von Châtillon nach Paris
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Also, das Duell ist genau nach meinem Geschmack verlaufen. Absichtlich daneben schießen ist eindeutig die gesündere Lösung. Das offene Ende gefällt mir, aber jetzt heißt es halt warten.

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