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Boergdahl

vor 5 Monaten

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Das Leben kennt so merkwürdige Wege, beschreibt mit einem Windhauch das Schicksal eines Menschen, tilgt die Hoffnung und lässt dann die Liebe aufbegehren.

Wir sind immer einer dieser Menschen...


Julies Liebe zu dem Bauernsohn Onoo wird auf eine harte Probe gestellt. Sie verlässt Französisch-Polynesien und beginnt im australischen Brisbane ein neues Leben. Als Julie wenig später erfährt, dass sie ein Kind erwartet, bereut sie ihre Flucht.

https://boergdahl.wordpress.com/inhalt-2/


An die Teilnehmer der Leserunde verteile ich 20 eBooks.
Leider gibt es den Roman nur als eBook.

Autor: Ole R. Börgdahl
Buch: Zwischen meinen Inseln

Boergdahl

vor 5 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Auf den Marquesas 1903
Zum Weinen.
Zum Lachen.
Zum Sterben.
Zum Leben.
Zum Leiden.
Zur Freude.
In Secula Seculorum.
Dies ist kein Buch. Ein Buch, ein schlechtes Buch selbst, ist eine große Sache. Irgendeine Wendung, ausgezeichnet im vierten Kapitel, wäre unpassend im Zweiten. Nicht jeder ist vom Handwerk.

"Paul" wenige Wochen vor seinem Tod.

Boergdahl

vor 5 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Vorwort
Das Gesamtmaterial der Tagebücher von Madame Julie Jasoline umfasst fünfzehn gebundene Schreibhefte, dabei haben elf der Hefte eine Stärke von vierundsechzig Seiten und vier Hefte eine Stärke von achtundvierzig Seiten. Die Hefte haben etwa das Format fünfzehn mal zweiundzwanzig Zentimeter. Sie sind gegenüber dem Material, dass sowohl die Mutter, als auch die Schwester verwendet haben, von schlechterer Qualität und ähneln eher Schulheften. Auf die Einheitlichkeit der Umschlagsfarben hat Madame Jasoline weniger Wert gelegt, es erscheint eher so, dass sie ihr Material nach dem gewählt hat, was in ihrer Umgebung gerade zu erhalten war...

Boergdahl

vor 5 Monaten

Zwischen meinen Inseln

...Die Einträge sind ebenfalls nach Datum und Ort gegliedert. Das verwendete Schreibgerät variiert sehr häufig. Die ersten Einträge wurden mit einem Grafitstift vorgenommen, später hat Madame Jasoline aber auch einen Füllfederhalter verwendet, ist aber immer wieder zu ihrem vermeintlichen Lieblingsschreibgerät, dem Grafitstift, zurückgekehrt. Dann gab es noch eine Besonderheit. Die Mutter und die Schwester haben zeit ihres Lebens auf Französisch geschrieben, dies war auch so, als Madame Yvette Jasoline für einige Jahre in England gelebt hat. Madame Julie Jasoline hat die ersten Jahre ebenfalls auf Französisch geschrieben. In Australien begann sie dann nach kurzer Zeit ihre Einträge auch auf Englisch zu verfassen. Ohne dass wir ein System dahinter erkennen konnten, schrieb Madame Jasoline mal auf Englisch und mal auf Französisch. Wir glauben, dass es ihr irgendwann selbst nicht mehr bewusst war. Die nun folgenden Tagebücher sind Auszüge aus den Jahren 1909 bis 1958. Der Autorin sind laut ihrer Aufzeichnungen zahlreiche Menschen begegnet. Am Ende dieser Dokumentation findet sich daher ein alphabetisches Personenverzeichnis.

Boergdahl

vor 5 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Taiohae, 17. März 1909
Ich habe heute Geburtstag. Ich bin vierzehn geworden. Dies sind also die ersten beiden Sätze, die ich in dieses Heft schreibe. Es soll mein Tagejournal werden. Ich will es zumindest versuchen, ein Journal oder Tagebuch zu schreiben. Es war Vaters Geburtstagsgeschenk, eines seiner Geschenke. Ich habe eine Kette bekommen und Ohrringe, beides mit diesen schwarzen Perlen besetzt, die es auf Tahiti zu kaufen gibt. Vater hat sie in Papeete besorgt, als er letzten Monat dort war. Das war aber noch nicht alles, was er mir geschenkt hat. Ich darf mir auch zwei Kleider schneidern lassen. So, den ersten Absatz habe ich mit Worten gefüllt. Es war gar nicht so schwer und es hat Spaß gemacht. Ich weiß nicht, ob ich immer die Muße finden werde, alles aufzuschreiben, was passiert. Ich werde es auf jeden Fall versuchen.

Boergdahl

vor 5 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Taiohae, 2. April 1909
In den letzten Wochen habe ich viele Muscheln am Strand gesammelt. Ich will unsere Möbel verzieren. Im letzten Jahr auf Tahiti habe ich solche Möbel gesehen. Die Türen von Schränken und die Schubladen von Kommoden waren mit einem glänzenden Material belegt. Es sind Intarsien und das Material ist Perlmutt. Das Perlmutt soll von Muscheln stammen. An unseren Stränden habe ich solche Muscheln bisher noch nicht gefunden, solche, die genauso glänzen wie dieses Perlmutt. Es gibt welche, die ähnlich sind, flach und fast ebenmäßig, aber die sind selten und besitzen nicht den Glanz, den ich auf Tahiti gesehen habe. Meine Muscheln sind doch wenigstens flach, sodass ich sie mit Leim auf den Möbeln anbringen kann. Ich habe mir zunächst nur ein Schränkchen aus meinem Zimmer vorgenommen, denn ich weiß ja nicht, wie geschickt ich mich anstelle und ob es überhaupt eine Verschönerung ist. Es wäre besser, wenn ich diese silberglänzenden Muscheln hätte, aber sie zu kaufen würde eine Menge Geld kosten.

Boergdahl

vor 5 Monaten

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Das Leben kennt so merkwürdige Wege, beschreibt mit einem Windhauch das Schicksal eines Menschen, tilgt die Hoffnung und lässt dann die Liebe aufbegehren.
Wir sind immer einer dieser Menschen...

Boergdahl

vor 5 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Taiohae, 4. Oktober 1909
Ein großes Kriegsschiff hat heute in der Bucht geankert. Vater war bei den Offizieren, er kennt ja noch so viele von den Offizieren. Es gibt Neuigkeiten über die Snidergewehre. Das Schiff, das wir bei Hatutu gesehen haben, war mit fünfunddreißig Kisten beladen, in jeder Kiste zwölf dieser Gewehre. Viele waren schon alt und unbrauchbar, aber die meisten sollen noch geschossen haben. Die Marine hat die Waffen beschlagnahmt und die Leute auf dem Schiff in Haft gesetzt haben. Alles geht jetzt nach Tahiti, dort soll es dann eine Gerichtsverhandlung geben. Vater hat eine Zeugenaussage gemacht. Vielleicht muss ich das auch noch machen, denn ich habe das Schiff ja auch gesehen. Ich kann bezeugen, dass es bei Hatutu lag. Vater sagt aber, dass seine Aussage vorerst reicht. Er hat auch angegeben, dass ich gar nicht mit auf Eiao war. Er hat Angst, dass mich die Behörden nachher auch noch bei der Verhandlung haben wollen, damit ich als Zeugin aussage. Vater meint, es wäre besser, wenn keiner wüsste, dass ich auch etwas gesehen habe.

Boergdahl

vor 5 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Es gab für mich jedoch einen offenen Punkt! In “Fälschung” führt das Schicksal der französischen Familie Jasoline zur Auflösung des Rätsels. Hierzu hatte ich mir eine kleine Vita für Yvette und Victor Jasoline und für die beiden Töchter Julie und Thérèse erdacht. Ich habe es immer weiter gesponnen, viele Lebensereignisse hinzugefügt, die in Fälschung nur angerissen waren oder dort gar nicht behandelt wurden. Ich habe alles in Form eines Tagebuchromans geschrieben. Yvette und ihre beiden Töchter führen Tagebuch und berichten über einen Zeitraum von 1890 bis 1961 über ihr Leben. Ich habe Historisches mit Persönlichem vermischt.

Boergdahl

vor 5 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Die stillen Worte sind es, die den Sturm bringen...

Boergdahl

vor 2 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Das Leben kennt so merkwürdige Wege, beschreibt mit einem Windhauch das Schicksal eines Menschen, tilgt die Hoffnung und lässt dann die Liebe aufbegehren. Wir sind immer einer dieser Menschen... Julies Liebe zu dem Bauernsohn Onoo wird auf eine harte Probe gestellt. Sie verlässt Französisch-Polynesien und beginnt im australischen Brisbane ein neues Leben. Als Julie wenig später erfährt, dass sie ein Kind erwartet, bereut sie ihre Flucht. https://boergdahl.wordpress.com/inhalt-2/ An die Teilnehmer der Leserunde verteile ich 20 eBooks. Leider gibt es den Roman nur als eBook.

Boergdahl

vor 2 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Meine Frau und ich möchten noch einige Erläuterungen zu den Texten geben, die wir in dem vorliegenden Buch herausgebracht haben. Ausgangspunkt für unsere Arbeit war ein Artikel, den wir 1998 in einer deutschen Kunstzeitschrift veröffentlicht haben und der seinerzeit von einigen anderen Magazinen übernommen wurde. Dort haben wir unsere erfolgreiche Recherche nach der Herkunft eines noch unbekannten Gemäldes des französischen Malers Eugène Henri Paul Gauguin beschrieben. Die Entstehungsgeschichte des Bildes war dabei in erheblichem Maße mit dem Schicksal der Familie Jasoline verknüpft, da ein Mitglied dieser Familie, die Tochter Julie, auf dem oben genannten Meisterwerk abgebildet war. Ich benutze bewusst die Vergangenheitsform, weil das Bild heute nicht mehr existiert. Es wurde während einer Ausstellung durch einen Brand vernichtet. Die Angelegenheit war für uns damit vollständig abgeschlossen.

Boergdahl

vor 2 Monaten

Wie findet Ihr den Klappentext?

Klappentext: Julies Liebe zu dem Bauernsohn Onoo wird auf eine harte Probe gestellt. Sie verlässt Französisch-Polynesien und beginnt im australischen Brisbane ein neues Leben. Als Julie wenig später erfährt, dass sie ein Kind erwartet, bereut sie ihre Flucht. Die Hoffnung, dass Onoo ihr noch folgt, erfüllt sich jedoch nicht. Der Erste Weltkrieg und die Emanzipation Australiens bestimmen fortan Julies weiteres Schicksal.

Boergdahl

vor 2 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Eine ungewöhnliche Trilogie Der Kunstkrimi “Fälschung” ist ein abgeschlossenes Werk. Der Fall löst sich auf und auch ich konnte nichts daran ändern, dass hinterher alle zufrieden sind und sich lieben. Es gab für mich jedoch einen offenen Punkt! In “Fälschung” führt das Schicksal der französischen Familie Jasoline zur Auflösung des Rätsels. Hierzu hatte ich mir eine kleine Vita für Yvette und Victor Jasoline und für die beiden Töchter Julie und Thérèse erdacht. Ich habe es immer weiter gesponnen, viele Lebensereignisse hinzugefügt, die in Fälschung nur angerissen waren oder dort gar nicht behandelt wurden. Ich habe alles in Form eines Tagebuchromans geschrieben. Yvette und ihre beiden Töchter führen Tagebuch und berichten über einen Zeitraum von 1890 bis 1961 über ihr Leben. Ich habe Historisches mit Persönlichem vermischt. Zunächst habe ich diese Werk “Die Journale” genannt, in Anlehnung an den französischen Begriff für Tagebuch. Da ich die Tagebücher ohnehin in zwei Bänden vorliegen hatte, habe ich später den Titel geändert. Die Tagebücher der Mutter Yvette aus den Jahren 1890 bis 1938 und die der Tochter Thérèse aus den Jahren 1938 bis 1948 sind unter dem Titel: “Ströme meines Ozeans” veröffentlicht. Im zweiten Band kommt auch die Tochter Julie zu Wort. Ihre Tagebücher decken den Zeitraum von 1909 bis 1958 ab. Aus dramaturgischen Gründen sind auch die Tagebücher ihrer Schwester Thérèse aus den Jahren 1948 bis 1961 im zweiten Band enthalten, der den Titel: “Zwischen meinen Inseln” trägt. Als ich die Tagebücher zu Ende geschrieben hatte, habe ich mich selbst gewundert, wie viel fiktives Leben ich mir erdacht habe.

Slaterin

vor 2 Monaten

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Nanu, noch keiner hier beworben??????????? Merkwürdig. Zwar lesen sich die Beiträge etwas merkwürdig und verunsichern, weil sehr ungewöhnlich für eine Verlosung zur Leserunde.... machen aber auch neugierig. Basieren die Tagebücher auf wahren Hintergründen?
Zu welchem Genre lässt sich das Buch zuordnen?
Die LR steht nun ja schon seit 3 Monaten an.... Hm, warte mal ab, ob noch mehr Interessierte sich bewerben. Lese epub

Boergdahl

vor 2 Monaten

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@Slaterin

Schön, dass Du zu mir gefunden hast. Ich warte schon lange auf meine Leser... Wie Du vielleicht gesehen hast, ist "Zwischen meinen Inseln" der dritte Teil einer ungewöhnlichen Trilogie. Nein, bitte wende Dich jetzt nicht ab. Warte... Also, mit "Fälschung" hat es begonnen. Ein bisschen Kunstkrimi, ein bisschen Ahnenforschung. Und schon sind wir bei den Ahnen, die ich in "Ströme meines Ozeans" und eben "Zwischen meinen Inseln" sprechen lasse, über alles, was in "Fälschung" vielleicht noch offen geblieben ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du erst "Fälschung" liest und dann "Ströme meines Ozeans" und dann... Das werden wir sehen. Die Leserunde zu "Fälschung" ist noch warm. https://www.lovelybooks.de/autor/Ole-R.-Börgdahl/Fälschung-1065725069-w/leserunde/1452805669/ Schau doch mal, ich bin an Deiner Seite. Und nun zu Deiner Frage: Die Tagebücher sind nicht echt, obwohl ich beim Schreiben mir selbst nicht immer sicher war.

Boergdahl

vor 2 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Therese 1948 Paris, 25. Oktober 1948 Ab dem 20. Oktober war ich für vier Tage in Dardilly. Adèles Geburtstag und selbstverständlich Christians Fünfundsiebzigster, der sehr überschwänglich begangen wurde. Es ist nicht seine Art, aber er musste sich fügen, sie wollten ihn ehren, ganz Dardilly und wie es mir schien auch halb Lyon. Adèles Geburtstag nahm sich dann sehr bescheiden aus, erholsam bescheiden, wir waren unter uns und das hat mir noch am besten gefallen, der 20. Oktober war Trubel und die folgenden drei Tage Erholung. Meine Scheune wurde ja abgerissen. Adèle hatte es mir schon im letzten Jahr berichtet. Ich bin etwas wehmütig an den Ort gegangen. Es ist jetzt noch eine leere Fläche, aber der Bau eines Wirtschaftsgebäudes ist schon geplant. Es wird überall modernisiert. Für meinen Aufenthalt hatte ich ein Zimmer im Haupthaus, wie damals, als meine Immigration begann. Im Haupthaus wurde auch vieles neu gemacht. Adèle hat mir die renovierte Küche gezeigt, ganz stolz, als wäre es ihr Arbeitsplatz.

Boergdahl

vor 2 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Julies Liebe zu dem Bauernsohn Onoo wird auf eine harte Probe gestellt. Sie verlässt Französisch-Polynesien und beginnt im australischen Brisbane ein neues Leben. Als Julie wenig später erfährt, dass sie ein Kind erwartet, bereut sie ihre Flucht. Die Hoffnung, dass Onoo ihr noch folgt, erfüllt sich jedoch nicht. Der Erste Weltkrieg und die Emanzipation Australiens bestimmen fortan Julies weiteres Schicksal.

Boergdahl

vor 2 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Fazit: "Zwischen meinen Inseln" ist der dritte Teil der Trilogie von Ole Börgdahl. Wie schon der Vorgänger "Ströme meines Ozeans" ist auch der letzte Teil im Tagebuchschreibstil geschrieben. In diesem Teil kommt Julie, der Zwilling von Thérèse, sozusagen zu Wort. Durch unglückliche Umstände wurde die Familie getrennt. Hier erfahren wir, wie es Julie und ihrem Vater ergangen ist, was sie alles erlebt haben. Ich bin beeindruckt von Julie, ihrer Sprachbegabung und wie sie ihr Leben nach schweren Schicksalsschlägen gemeistert hat. Wir reisen mit ihr ans Ende der Welt und zuletzt nach Europa. Wir lernen eine starke Frau kennen, die besondere Menschen kennen lernt. Wie schon die ersten beiden Teile hat mich auch der dritte begeistert. Wie "Ströme meines Ozeans" ist auch "Zwischen meinen Inseln" wie ein Dachbodenfund eines vergangenen Lebens. Eines Lebens, das wieder so real erscheint. Ich habe exotische Orte besucht, bin in die Vergangenheit eingetaucht, habe das Leben der Familie Jasoline aus der Perspektive von Julie und ihrem Vater kennen gelernt. Aber nicht nur das, sondern auch Thérèse wieder "gelesen". Und zum Schluss schließt sich der Kreis zum ersten Teil "Fälschung". Mit leisen Tönen hat uns Ole Börgdahl eine lebenswerte, besondere Trilogie geschenkt. Eine Trilogie, die ich immer wieder zur Hand nehmen werde. Einfach um immer mal wieder in eine besondere "Reise" zu unternehmen, um mich ohne wirklich zu verreisen an exotische Orte zu teleportieren. Aber um in dieses besondere Gefühl einzutauchen, müsst ihr es selbst lesend erspüren. Leider gibt es auch hier wieder nur 5 Sterne zu vergeben.

Boergdahl

vor 2 Monaten

Zwischen meinen Inseln

Hier im dritten Band der Trilogie lernen wir die zweite Häfte der Familie Jasoline, in den Jahren 1909 bis1961 kennen, Julie und ihren Vater Victor. Victor bleibt auf den Inseln zurück mit Julie die durch einen Unfall nicht mit zurück nach England fahren konnte. Als Victor Julie dann mit einer fremden Familie per Schiff nach England schicken wollte ist dieses untergegangen und sie als verstorben erklärt worden. Julie überlebte aber und lebte fortan mit ihrem Vater auf den Inseln und dann auf Neuseeland und in Australien. Das Buch wird in Tagesbuchform geführt, nebenbei erfährt man, was vom Autor immer sehr gut recherchiert ist, viel über die damalige Zeit, was gerade in und welche Aktionen diese Zeit bestimmt haben. Im Gegensatz zu Therese reist Julie sehr viel und man lernt das Land und die Leute in der damaligen Zeit kennen. Fazit, auch dieser Band lässt einen nicht mehr los, ich war manchmal auf die Sturheit der Familie Jalousin sauer, da Therese und Julie im Alter die Möglichkeit gehabt hätten einander wieder zu begegnen, aber durch ihre Sturheit es nie zu einer persönlichen Wiedervereinigung kam.

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