Olga A. Krouk Im Netz des Verbrechens

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Inhaltsangabe zu „Im Netz des Verbrechens“ von Olga A. Krouk

Zu diesem Buch: Junas beste und einzige Freundin Pyschka würde alles für eine Modelkarriere tun. Als das junge Mädchen in St. Petersburg unter seltsamen Umständen verschwindet, macht sich Juna auf die Suche nach der Wahrheit. Ein Hinweis führt sie nach Deutschland, wo sie überraschend auf Oleg trifft, Pyschkas Exfreund und seines Zeichens Model-Scout. Bei einem gemeinsamen Abendessen versucht Juna mehr von Oleg zu erfahren, doch auch er kann der jungen Russin keine Hinweise auf den Verbleib ihrer Freundin nennen. Als Juna das Restaurant verlässt, verliert sie auf einmal die Kontrolle über sich. Sie wird ohnmächtig - und wacht in einem verfallenen Lagerhaus auf, in dem noch andere Mädchen gefangen gehalten werden. Voller Angst wird ihr bewusst: Sie befindet sich in den brutalen Fängen von Mädchenhändlern! Doch mit letzter Kraft kann Juna fliehen und findet Unterschlupf bei einem Unbekannten. So fasziniert die junge Frau von Nick, dem geheimnisvollen Mann mit den Brandnarben im Gesicht, auch ist, so sehr hütet sie sich, ihm mehr als nötig von sich preiszugeben. Denn Nick arbeitet für Junas Entführer und scheint seine eigenen Ziele zu verfolgen. Kann die junge Russin diesem Mann vertrauen, oder spielt Nick ein grausames Spiel mit ihr? Über die Autorin: Olga A. Krouk ist in Sankt Petersburg aufgewachsen. Nach einem Informatikstudium zog sie nach Deutschland und lebt heute mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Schleswig-Holstein. Als Autorin von Romantic Fantasy hat sie sich bereits auch einen Namen gemacht. Weitere Informationen unter: www.olgakrouk.de Die Romane von Olga A. Krouk: • Im Visier des Todes • Im Netz des Verbrechens

Spannend und schonungslos bis zur letzten Seite mit einer schönen Liebesgeschichte als Sahnehäubchen.

— ColourfulMind

Ich bin so gespannt auf das Buch!!!

— J_muhs

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    Im Netz des Verbrechens

    minori

    10. February 2015 um 16:52

    Pyschka aus St. Petersburg verschwindet und ihre Freundin Juna macht sich auf die Suche nach ihr. Juna scheint als einzige daran zu glauben, dass Pyschka nicht freiwillig abgetaucht ist. Die Spur führt nach Deutschland. Die Lage eskaliert, als Juna in die Hände der Mädchenhändler gerät, dort lernt sie den den dubiosen Nick kennen und obwohl er ihr Feind ist, gibt es da eine Anziehungskraft, die beiden suspekt ist. Kann Juna Nick vertrauen, findet sie ihre Freundin wieder und welche Rolle spielt der Russe Oleg? Olga A. Krouk hat einen spannenden und mitreißenden Thriller geschrieben, der mich von der ersten Seite an, sofort in seinen Bann zog. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und gipfelt in einem stürmischen Finale. Die Protagonisten werden sehr anschaulich und mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben und sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter. So wird die in den Thriller verwobene Liebesgeschichte langsam vorangetrieben und baut nicht nur auf dem „so gutes Aussehen und körperliche Anziehung“ auf, sondern auch tiefer gehende Gefühle spielen bei der Autorin eine Rolle. Durch Perspektivwechsel und Änderung des Erzählstils, kommt in dieser Geschichte wirklich nie Langeweile auf und somit erteile ich eine klare Leseempfehlung an Thriller Fans!

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  • Google Übersetzer :)

    Im Netz des Verbrechens

    dorothea84

    18. October 2014 um 20:08

    Junas Freundin Pyschka ist verschwunden, doch keiner will ihr glauben, dass das Mädchen entführt wurde. Als sie einen verzweifelten Hilferuf ihrer Freundin erhält, macht sie sich auf nach Deutschland um nach Pyschka zu suchen. Aber dann gerät auch sie in die Hände der Entführer, die vor nichts zurückschrecken. Erst als Nick sie befreit, kann sie aufatmen. Aber kann sie ihm wirklich vertrauen? Immerhin arbeitet auch er für die Entführer... Alle das Cover war es schon wert das Buch zu holen. Ich musste mich an Anfang an die nicht ganz richtigen Deutschen Sätze gewöhnen. Google Übersetzter sagt Ja alles. Doch die Spannung fängt früh an und bleibt das ganze Buch erhalten. Hier ist niemand der, der scheint. Dadurch will man unbedingt weiter lesen, schafft es Juna Ihre Freundin zu retten! Für alle die Nervenkitzel und Spannung lieben.

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  • In den Fängen von Mädchenhändlern ...

    Im Netz des Verbrechens

    goat

    15. February 2014 um 20:01

    „Im Netz des Verbrechens“ ist der zweite Band aus Olga A. Krouks Catwalk-Reihe. Das Cover fügt sich hervorragend in die Reihe ein. Wie bereits im Vorgängerband ist eine Frau abgebildet und auch eine Krähe ist wieder zu sehen. Die Krähe, die bereits im ersten Band Erwähnung gefunden hat, nimmt in diesem Roman eine sehr wichtige Rolle ein. Als ihre Freundin Pyschka aus St. Petersburg plötzlich spurlos verschwindet, ist sich die junge Russin Juna sicher, dass Pyschka nicht freiwillig gegangen ist. Juna macht sich auf die Suche und gelangt aufgrund eines Hinweises nach Deutschland, wo sie Pyschkas Exfreund Oleg begegnet. Dieser gibt Juna zu verstehen, dass er nicht weiß, wo Pyschka sich aufhält oder was ihr zugestoßen sein könnte. Enttäuscht verlässt Juna das Restaurant, in dem sie sich mit Oleg getroffen hat, und sinkt plötzlich ohnmächtig zu Boden. Als sie wieder erwacht, befindet sie sich zusammen mit anderen Mädchen in einer Lagerhalle und muss erkennen, dass sie in die Fänge von Mädchenhändlern geraten ist. Ihr gelingt die Flucht und sie findet ausgerechnet bei dem Mann Unterschlupf, der für ihre Entführer arbeitet. Juna wird aus dem geheimnisvollen Fremden, der sich Nick nennt, nicht schlau und doch fühlt sie sich von Anfang an zu ihm hingezogen. Aber welche Ziele verfolgt er und kann sie ihm vertrauen? In diesem Band begegnet der Leser einigen alten Bekannten wieder. Da ist zunächst Nick. Während er im ersten Band eher eine Randfigur war, hat ihn Olga A. Krouk neben Juna nun zum Protagonisten auserkoren. Er ist ein sehr vielschichtiger Charakter, und, genau wie Juna selber, weiß der Leser nicht, wie er Nick einzustufen hat. Ich konnte mir nie sicher sein, ob er nun zu den Bösen oder zu den Guten gehört. Aber es gibt auch ein Wiedersehen mit Leah und Kay, den Protagonisten aus „Im Visier des Todes“. Es ist nicht notwendig, den ersten Band zu kennen, um den zweiten verstehen zu können, da die Geschichten in sich abgeschlossen sind. Trotzdem ist es für die Entwicklung einzelner Charaktere immer schöner, wenn man eine Reihe von Beginn an liest. Der Ablauf der beiden Geschichten ähnelt sich ein bisschen. Hübsches junges Mädchen begegnet geheimnisvollem Fremden und verliebt sich. Und doch gelingt es der Autorin, mich wieder genau damit zu fesseln. Für mich gab es in dem Roman keine Möglichkeit, mich in ruhigeren Szenen wieder zu entspannen. Ich hatte einfach das Gefühl, vom ersten bis zum letzten Satz komplett unter Strom zu stehen. Hier hat Olga A. Krouk wieder einmal mit ihrem Schreibstil überzeugen können. Sie spielt mit dem Leser und versteht es, alleine durch die Perspektivwechsel einiges an Spannung zu erzeugen. Während die Szenen mit Juna aus der auktorialen Perspektive erzählt werden, sind Nicks Szenen in der Ich-Form geschrieben, was dafür sorgte, dass ich mich einfach näher am Geschehen fühlte. Dass die Autorin trotz des ganzen Thrills auch Wert auf ein paar lustige Szenen legt, wird deutlich bei den deutsch-russischen Sprachbarrieren, die sich gerne in bekannten Redensarten präsentieren. Da auch die Romantik nicht zu kurz kommen darf, hat Frau Krouk auch hier wieder unter Beweis gestellt, dass sie sich in vielen Genres zuhause fühlt. Die erotischen Szenen sind das, was sie sein sollen und driften nicht ins Kitschige ab. Die Mischung zwischen Thrill und Romantik ist durchaus gelungen und schreit geradezu nach einer Fortsetzung. Ich hoffe, diese lässt nicht lange auf sich warten und vergebe derweil fünf Sterne für einen gelungenen Roman.

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  • Empfehlenswert.. SPannend und prickelnd

    Im Netz des Verbrechens

    Taya

    21. November 2013 um 10:27

    Juna ist auf der Suche nach ihrer Freundin, die entführt wurde. Sie vermutet dahinter einen Menschenhändlerring. Doch auf der Suche nach ihr, gerät sie selber in die Hände dieser Personen. Mit Glück schafft sie es, ihren Peinigern zu entkommen und landet regelrecht in den Armen von Nick. Dieser hilft ihr von dort weg zu kommen. Sie fasst nur langsam vertrauen zu ihm, was nach und nach doch enttäuscht wird. Und doch sind ihre Gedanken immer wieder bei ihm. Juna weiß irgendwann nicht mehr, wem sie noch trauen kann und wem nicht. Viele neue Dinge kommen ans Licht, was Juna noch mehr verunsichert, bis sie auf ihren Vater trifft. Doch auch dort ist sie nicht lange sicher, denn das Gebäude wird überfallen und ihr Vater ermordet. Kurz vor seinem Tod, erhält sie noch ein paar Tips, mit denen sie erst nichts anfangen kann. Doch nach und nach schafft sie es das Rätsel zu lösen. Juna ist ein wirklich starkes Mädchen. Von ihrem Vater ist sie in die Kunst des Taiji eingewiesen worden und diese Methoden wendet sie regelmäßig an, um ihre innere Kraft wieder zu finden oder sich einfach zu beruhigen. Sie ist den Menschen gegenüber im Lauf der Geschichte nur noch misstrauisch. Sie lässt sich nicht unterkriegen und macht wirklich alles, um dem ganzen auf den Grund zu gehen. Nick ist jedoch ihre kleine Schwachstelle. Denn vom ersten Moment an, verliebt sie sich in ihn und fühlt sich einfach nur stark zu ihm hingezogen. Nick hat in seinem Leben schon viel durch gemacht. Er ist eher geheimnisvoll in der Geschichte und doch wirklich sehr sympatisch, wie ich finde. Er würde für Juna so gut wie alles tun, denn auch er fühlt sich stark zu ihr hingezogen. Doch er sagt sich immer wieder, dass es nicht gut ist, in der Situation in der sie sich befinden. Es ist schwer, viel über Nick zu erzählen, ohne zu viel über den Storyverlauf zu verraten. Olga A. Krouk schafft es die Story immer schön spannend zu halten. Man will einfach weiterlesen, um zu wissen, was als nächstes passiert. Es ist super, wenn eine Autorin oder ein Autor es schaffen, diese Spannung über 400 Seiten zu halten. Olga A. Krouk hat es auf jeden Fall geschafft. Auch die Art und Weise, wie sie schreibt, gefällt mir wirklich sehr, sehr gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Auch wenn ich dieses Buch gewonnen habe, so hätte mich dieses Cover im Laden auf jeden Fall angezogen. Es ist einfach schön gestalttet, in diesem Weisston, mit der Frau darauf zu sehen. Die Schrift sticht auch nicht zu sehr heraus, ist aber doch auffällig. Alles in Allem.... dieses Buch ist auf jeden Fall eine empfehlung wert. Wer es gern Spannend und auch knisternd mag, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen, denn es lohnt sich.. deshalb bekommt dieses Buch von mir...

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  • Absolute Sommerlektüre-Empfehlung! :-)

    Im Netz des Verbrechens

    nana_what_else

    10. July 2013 um 23:01

    "Russisch schien jedenfalls keine geeignete Sprache, um sich bei der Fellnase einzuschmeicheln. Sie versuchte es auf Deutsch: "Komm, komm. Ich tue dir nichts, komm - eh - Süße!" Die Katze zeigte sich nicht. Nun gut. Erst einmal die Sauerei aufwischen. Neben der Mikrowelle hatte sie eine Rolle Küchenpapier gesehen. Sie steuerte die Küche an, die Tür war schon in Sichtweite, als ihr ein Etwas mit ausgefahrenen Krallen in den Nacken sprang. Juna schrie auf und taumelte rücklings gegen einen Spiegel, der, an eine Wand gelehnt, auf dem Boden stand. Die Katze machte einen Satz über ihre Schulter und raste ins Wohnzimmer, während Juna die Balance velor und den Spiegel mit umriss. Einen Wimpernschlag später saß sie inmitten von Scherben. "Dummes Vieh..." es was immer noch seine Katze, die er höchstwahrscheinlich immer noch gern hatte - "du dummes ... Viehlein." Im Russischen gab es für jedes Wort eine Verniedlichung. Im Deutschen hörte es sich einfach nur bekloppt an. (Seite 72) Ein klein wenig zum Inhalt: Junas Freundin Pyschka verschwindet spurlos. Nachdem sie einen Hinweis erhalten hat, lässt sie St. Petersburg hinter sich und bricht überstürzt nach Deutschland auf, um sie zu suchen. Und schon bald findet sie sich in einem russischen Menschenhändlerring wieder – und der einzige, der ihr wohlgesonnen ist, ist der attraktive, von Narben gezeichnete Nick. Doch kann sie ihm trauen? Schließlich ist er der Handlanger der skrupellosen Mafiosi, oder … ? Ihre Suche führt sie in zwielichtige Nachtclubs, in ein Mädchenlager, in das Versteck der Krähe – und nicht zuletzt in Nicks Vergangenheit. Idee: Die toughe Juna stürzt sich ins Ungewisse um ihre Freundin zu finden. Und dabei kommt sie nicht nur grässlichen Unmenschen, kleinen, aber verdammt jähzornigen Kätzchen und den deutschen Sitten, sondern auch der großen Liebe ins Gehege. Umsetzung: Herrlich komisch und dennoch unvergleichlich spannend! Während einem im einen Moment ein kalter Schauer über den Rücken läuft, erwischt man sich schon im nächsten dabei, wie man fröhlich vor sich hingluckst :-) Der grandiose Verve der Storys von Olga A. Krouk, den ich bereits in „Im Visier des Todes“ kennenlernen und genießen durfte, machte auch „Im Netz des Verbrechens“ zu einem kurzweiligen, vergnüglichen, atem(be-)raubenden Vergnügen! Ich hatte den Roman in nur zwei Tagen ausgelesen – denn dieses Buch, lässt einen tatsächlich Nächte durchlesen! Soundtrack: Hach, wieder einmal fällt es mir unglaublich schwer, eines der vielen Lieder auszuwählen, die mich während der Lektüre gedanklich – oder tatsächlich in VOLLER Lautstärke – begleiteten. Fakt ist: Umfangreicher, abwechslungsreicher, kunterbunter könnte der Soundtrack gar nicht ausfallen. Von sexy Saxophonmelodien über freche Sommerlieder, bis hin zu schaurig-düsteren, gänsehautbescherenden Bässen. Turbulentes Kopfkino, das mir „Im Netz des Verbrechens“ da beschert hat! Ein Lied, das mir oft durch den Kopf ging, und das, wie ich finde, richtig gut zu Nick und Juna passt ist: „Promises, Promises“ von Incubus :) Gestaltung: Das Taschenbuch harmoniert optisch perfekt mit "Im Visier des Todes", hat jedoch dennoch seinen ganz eigenen Charme! Schlicht, aber sehr schön! Fazit: Köstlicher Romantic-Thrill-Genuss bei dem weder Spannung, Humor noch Bauchkribbeln zu kurz kommen. Ein Roman über zickige Mietzekätzchen, die russische Mafia und die Magie von Seelenverwandtschaft. Mal ehrlich: Wer außer Olga A. Krouk könnte es schaffen all diese Dinge zusammenzuwürfeln und einen Roman zu schreiben, der genialer nicht sein könnte? Meine absolute Sommerlektüre-Empfehlung! 5 von 5 Sternen! (Und ja, einer davon ist nur für Nick!)

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  • Im Netz des Verbrechens

    Im Netz des Verbrechens

    MelE

    07. July 2013 um 15:24

    Auch an "Im Netz des Verbrechens" kam ich nicht vorbei, denn es begegnete mir immer wieder auf verschiedenen Internetplattformen oder auf Blogs die ich regelmäßig lese, daher freute ich mich sehr, als ich es mir ertauschen konnte. Romantic Thrill mag ich recht gerne und so war ich wirklich gespannt auf den Roman. Leider konnte er mich nicht komplett überzeugen, denn Juna kommt mir viel zu sehr als Superwoman daher, das mir das Buch eben nicht als sehr authentisch erschien, sondern leider doch ein klein wenig zu dick aufgetragen. Ich wäre wahnsinnig geworden, wenn ich in die Hände von Mädchenfängern geraten würde, aber Juna bleibt mir viel zu cool und dadurch wirkt sie mir eher oberflächlich was Gefühle betrifft. Klar, sie hat sich in Nick verliebt, aber auch diese Liebe wird mir viel zu viel auf die Probe gestellt und Nick als Superheld. Ich hatte mir wesentlich mehr versprochen und war demnach doch enttäuscht muss ich gestehen. Gewalt, Mord, Entführungen und Intrigen sind zwar schon Dinge die ein Buch fesselnd machen können und normalerweise gefällt mir das auch sehr, nur hier finde ich es dann doch viel zu viel des Guten und hätte mir "weniger ist mehr" gewünscht. Niedlich sind die vielen kleinen Versprecher von Juna, die der deutschen Sprache gerade dann wenn sie aufgeregt ist, geschehen. Ansonsten hebt sich das Buch leider nicht aus der Masse heraus. Sorry! Irgendwas hat mir gefehlt, obwohl ich noch nicht einmal genau sagen kann, was es denn ist. Nun da ich es beendet habe frage ich mich tatsächlich, warum ich das Buch unbedingt habe lesen wollen ☺

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  • IM NETZ DES VERBRECHENS von Olga A. Krouk

    Im Netz des Verbrechens

    Melanie_J

    30. June 2013 um 21:02

    Die junge Russin Juna sucht in Deutschland nach ihrer Freundin Pyschka, die unter mysteriösen Umstanden verschwunden ist. Hilfe erhofft sich Juna von dem gemeinsamen Freund Oleg, der ihr nach Deutschland gefolgt ist. Sie weiß, dass ihrer Freundin etwas Schlimmes widerfahren sein muss und macht sich große Sorgen. Doch dann mischt ihr Oleg heimlich etwas in ihr Trinken und sie wacht in den Fängen von Mädchenhandlern auf, die vor nichts zurückschrecken. Juna kann mit einiger Anstrengung fliehen, wird dabei von Nick abgefangen, der sie mit zu sich nimmt. Sie ist misstrauisch, auch wenn der mit einer schrecklichen Narbe verzierte Mann Gefühle in ihr weckt, die sie vorher nicht kannte. Es stellt sich heraus, dass er für ihre Entführer arbeitet, aber sie nicht in die Hände der Händler zurückbringt, vielmehr will er sie vor ihnen beschützen. Juna ist hin und hergerissen, kann sie doch nicht beurteilen, was Nick wirklich vorhat. Und ihre Suche nach Pyschka behindert er auch, da kann sie nicht anders und versucht es wieder auf eigene Faust, dabei verstrickt sie sich immer tiefer in den Fängen von etwas Großem, wovon sie nicht einmal ahnt, dass es geschieht. Ein Hin und Her beginnt, dabei muss Juna herausfinden, wem sie wirklich noch trauen kann. Bereits im Vorgängerband um Leah und Kay tauchte Nick auf, der nicht der zu sein schien, der er vorgibt zu sein. Nun erfährt man, was hinter Nick wirklich steckt und was es mit ihm und der Krähe auf sich hat, die schon im ersten Band thematisiert wurde. Hinzukommt die endlosen Verstrickungen um Juna, die nur nach Deutschland kam, um ihre Freundin zu finden, die ihr eine mysteriöse Nachricht hinterlassen hatte. Anders als bei Leah und Kays Buch ist hier das Besondere, dass die Kapitel aus Nicks Sicht in der ersten Person Präsens geschrieben sind. Man erhält also hautnah einen Einblick in Nicks Kopf und seine Gedanken. Auch gibt es hier weniger verwirrende Gedanken, dafür genauso viele Verstrickungen und Andeutungen, die den Leser dann doch nicht auf das vorbereitet, was schließlich passiert. Und das ist ein kleines (wirklich nur kleines) Manko, finde ich. Es passiert zu viel. Zu viel Hin und Her, bis der Showdown passiert. Dafür punktet die Liebesgeschichte um Juna und Nick. Vor allem ihre Unterhaltungsschwierigkeiten lockern die düstere und gefährliche Atmosphäre auf. Auch in ihrem zweiten Buch bei LYX hat Olga Krouk wieder ihr Geschick bewiesen, die Leser bis zum Ende zu täuschen, selbst wenn man hier kurz vor der Auflösung der einzelnen Geschehnisse ein bisschen ahnen konnte, wer hinter den Leuten steckte. Leider ist das Ende für mich nicht ganz zufriedenstellend, da kleine Fragen offen bleiben, dafür ist der letzte Satz wahrlich ein weiteres Highlight und man schließt das Buch dennoch zufrieden. Danke an die Autorin und Egmont LYX für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Herzen: 4,5 von 5 Infos zur Reihe: 1. Im Visier des Todes 2. Im Netz des Verbrechens (von Mel's Bücherblog)

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  • sehr gelungener zweiter Teil

    Im Netz des Verbrechens

    Manja82

    07. June 2013 um 15:54

    Kurzbeschreibung: BELOGEN, VERRATEN, ENTFÜHRT... In St. Petersburg macht sich die junge Studentin Juna auf die Suche nach ihrer Freundin Pryschka, die unter mysteriösen Umständen verschwand. Ihre Nachforschungen führen sie nach Deutschland, wo sie in die Fänge grausamer Mädchenhändler gerät. Doch Juna kann fliehen – und findet Unterschlupf bei Nick, der genauso anziehend wie gefährlich ist. Allerdings steht er in den Diensten von Junas Entführern und scheint seine eigenen Ziele zu verfolgen. Kann die junge Russin Nick vertrauen, oder spielt er ein grausames Spiel mit ihr? (Quelle: Egmont LYX) Meine Meinung: Juna wohnt in St. Petersburg. Da wird ihre Freundin Pryschka plötzlich entführt und außer Juna scheint dies niemanden zu interessieren. Juna macht sich auf die gefährliche Suche nach ihrer Freundin. Diese Suche führt sie nach Deutschland und schnell wird ihr klar Pryschka ist in den Händen gefährlicher Mädchenhändler. Doch Juna gibt nicht auf, sie will Pryschka unbedingt retten. Allerdings gerät sie dabei selber in eine Falle und wird im letzten Moment von Nick gerettet. Doch Nick wirkt geheimnisvoll und merkwürdig. Er scheint etwas vor ihr zu verbergen. Kann Juna Nick wirklich vertrauen? Der Thriller „Im Netz des Verbrechens“ stammt von der Autorin Olga A. Krouk. Es ist der Nachfolgeband des Thrillers „Im Visier des Todes“, der mich letztes Jahr bereits sehr begeistern konnte. Es empfiehlt sich den ersten Band vor diesem Buch hier zu lesen, auch wenn die Handlung eigenständig ist. Ab und an wird aber auf Teil 1 verwiesen. Juna ist eine wirklich tolle Protagonistin. Sie ist selbstbewusst, stark und weiß sich durchaus auch zu wehren. Juna handelt meist spontan und ist entschlossen ihrer Freundin Pryschka zu helfen. Sie scheint sich als einzige für deren Schicksal zu interessieren. Nick war mir, trotz dass er sehr undurchsichtig wirkt, ebenfalls sympathisch. Er ist bereits bekannt aus Teil 1 und nun endlich bekommt er mehr Beachtung. Er ist irgendwie ein Typ Marke harte Schale, weicher Kern. Gegen Ende des Buches wird auch endlich sein Geheimnis gelüftet. Junas Freundin Pryschka mochte ich irgendwie gar nicht. Sie hätte ich am liebsten genommen und sie mal tüchtig durchgeschüttelt. Olga A. Krouk hat alle Charaktere im Buch sehr vielseitig und authentisch gezeichnet. Dies gilt nicht nur für die Protagonisten, auch die Nebencharaktere haben mir sehr gefallen. Jeder hat seinen Platz in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und wirklich toll. Sie weiß es den Leser mit ihren Worten zu fesseln. Geschildert wird das Geschehen aus den Perspektiven der beiden Protagonisten Juna und Nick. Die Handlung selber ist richtig schön spannend. Man ist zu Beginn ohne Umschweife direkt im Geschehen mittendrin und kann richtig schön mitfiebern und miträtseln. Die Autorin hat es dabei geschafft mich immer wieder mit unvorhersehbaren Wendungen zu überraschen. Die Atmosphäre empfand ich das ganze Buch über sehr bedrückend. Neben der Spannung ist aber auch ein Hauch von Romantik enthalten. Es knistert wirklich gewaltig und diese Szenen sind wirklich sehr toll beschrieben. Das Ende des Buches ist wirklich klasse. Es kommt komplett anders als ich es erwartet habe und ich war sehr zufrieden mit dem was ich hier lesen durfte. Fazit: „Im Netz des Verbrechens“ von Olga A. Krouk ist eine mehr als gelungene Fortsetzung der Reihe. Die gut durchdachte, vielseitige und spannende Handlung und die tollen Charaktere machen das Buch zu einem sehr empfehlenswerten Thriller, der den Vorgängerband um einiges toppt. Absolute Leseempfehlung von mir!

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  • Spannung und Nervenkitzel pur!

    Im Netz des Verbrechens

    Laurili

    06. June 2013 um 09:57

    "Im Netz des Verbrechens" ist der 2. Teil der Romantic Thrill Serie von Olga A. Krouk, den man aber auch gut lesen kann ohne den Vorgänger zu kennen.  Da die Geschichte aber doch des öfteren Bezüge zum Vorgänger "Im Visier des Todes" nimmt, ist es doch ganz nett, diesen auch gelesen zu haben, um alles zu verstehen. Auch dieses Mal hat die Autorin es geschafft, einen packenden Thriller voller Spannung mit einer ordentlichen Portion Romantik und auch einem Hauch Erotik zu erschaffen, der den Leser von Anfang bis Ende mitreißt. Hat mir beim ersten Teil noch das gewisse Etwas gefehlt, so dass es "nur" 4 von 5 Cupcakes gab, konnte mich "Im Netz des Verbrechens" von Anfang bis Ende überzeugen. Mit ihrem flüssigen Schreibstil erschafft die Autorin über das ganze Buch hinweg eine bedrückende Atmosphäre voller Nervenkitzel, in der die junge Russin Juna in Deutschland versucht, ihre Freundin Pyschka aus den Fängen von Mädchenhändlern zu befreien. Juna ist dabei einer sehr starke Persönlichkeit, die es durch die von ihrem Geheimnis umwobenen Vater gelehrten Tai-Chi Übungen auch in den schlimmsten Situationen schafft, Ruhe zu bewahren. Ihre selbstbewusste Haltung hilft ihr, sich gegen die aus allen Ecken kommenden Feinde zu wehren und nicht in einer oft anscheinend ausweglosen Situation tatenlos festzusitzen. Abwechselnd mit ihrer wird aus der Sicht von Nick geschildet. Er ist geheimnisvoll, düster und sehr schwer zu durchschauen. Scheint er einmal der Ritter zu sein, der Juna in ihrer Not hilft, hat man auf der nächsten Seite schon wieder das Gefühl, dass er nicht der ist, der er vorgibt zu sein. Gerade seine Person hat mich wirklich durch die Seiten fliegen lassen, denn kaum war ein Geheimnis um ihn gelüftet, tauchte schon wieder das nächste auf, was ihn zu einem äußerst komplexen und da mit sehr spannenden Protagonisten gemacht hat. Obwohl ich eigentlich nur wenig Thriller lese, konnte mich dieser dennoch von Anfang bis Ende überzeugen und bekommt von mir eine dringende Leseempfehlung, auch für alle Leser, die diesem Genre sonst eher fern bleiben! Olga Krouk erschafft in ihrem Buch einen unglaublichen Spannungsbogen, der die gesamte Handlung durchzieht und durch unerwartete Wendungen immer wieder überrascht. Sympathische Charaktere und eine sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte sorgen dafür, dass auch die Gefühle nicht zu kurz kommen und ein jeder auf seine Kosten kommt.

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  • Absolut lesenswert

    Im Netz des Verbrechens

    Mika2003

    23. May 2013 um 08:33

    Bei diesem Buch stimmt einfach alles – es ist ein Gesamtpaket wie es besser nicht sein kann. Das beginnt bei dem Cover – hier haben sich die Grafikerinnen von Lyx wieder selber übertroffen. Aber das wichtigste, von dem das Buch grundsätzlich natürlich lebt, in die Geschichte. Der Autorin Olga A. Krouk gelingt es wieder von der ersten Seite an, den Leser in ihren Bann zu ziehen, mitzureißen und in atemlose Spannung zu versetzen. Sie schafft es, den Spannungsbogen so aufzubauen und fortzuführen, das er konstant gehalten wird und nie abbricht oder durchhängt. Sie schafft es, den Leser so in atemlose Spannung zu versetzen, dass man selbst in „ruhigeren“ Szenen nicht wirklich abschaltet sondern immer und ständig mit etwas rechnet. Es gibt Wendungen mit denen der Leser so nicht rechnet, es gibt Verstrickungen und es gibt Charaktere, die sich nicht so leicht und einfach einordnen lassen. Womit wir schon beim dritten Punkt angelangt sind – die Charaktere. Vielschichtig aber teilweise auch undurchsichtig. Sympathisch und liebenswert in ihrer ganzen Art zu denken und zu handeln die einen; unsympathisch und durch und durch verabscheuungswürdig die anderen. Und dann, dazwischen, Figuren die einen immer wieder verblüffen, die sich nicht greifen lassen und die sich auch nicht in Schubladen stecken lassen. Das Schubladen-Denken sollte man hier sowieso aufgeben. Der Schreibstil der Autorin, ihre Art beide Protagonisten jeweils abwechselnd die Geschichte erzählen zu lassen, ist faszinierend und bereichernd. Ebenso die sprachlichen Eigenheiten der Autorin, die fast schon poetisch erzählt, dabei so leidenschaftlich und spannend, das der Leser dran bleiben möchte. Ein weiterer sehr positiver Fakt sind die sprachlichen Verwicklungen. Ich hab oft gelacht über die deutsch-russischen Dialoge und hab so auch ein bisschen gelernt. Also nicht nur spannend, sondern auch lehrreich. Ein weiteres besonderes Highlight waren die einstreuten Gedichte und Zitate – für mich waren sie alle unbekannt und wahrscheinlich hat es auch darum sehr viel Spaß gemacht, mal etwas anderes zu entdecken. Alles in allem ein wunderbarer Romantic-Thriller, in dem es der Autorin gelingt, beide Elemente gekonnt zu vereinen. Ich freue mich schon jetzt auf ein weiteres Buch und hoffe, das es noch nicht das Ende war.

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  • Wieder einmal klasse!!

    Im Netz des Verbrechens

    Kendra

    17. May 2013 um 08:54

    „ Im Netz des Verbrechens“ von Olga A. Krouk ist wieder einmal ein gelungenes Leseerlebnis!! Ich liebe ja die Bücher von der überaus sympathischen Autorin. Hier ist alles vertreten was ich gerne lese: Liebe, Gefahr, Spannung und Geheimnisse. Sehr schön finde ich vor allem dass man dieses Buch auch ohne Probleme lesen kann, ohne dessen Vorgänger zu kennen. Doch es ist schon schön das 1. Band der Reihe zu kennen, da einige Personen wieder zum Vorschein kommen und damit ein schönes Wiedererkennen möglich machen J Diesmal geht es hauptsächlich um Juna, eine junge Frau aus Russland , die nach Deutschland kommt um das Verschwinden ihrer besten Freundin aufzuklären. Da sie ein Mädchenhändlerring dahinter vermutet , versucht sie mit einem alten Bekannten ihre Freundin aufzuspüren, dass sie jedoch schon bald selber das eigentliche Ziel der Entführer ist, muss sie schon sehr bald feststellen als sie sich in deren Hände befindet! Doch zum Glück gelingt ihr die Flucht und zusammen mit dem mysteriösen Nick versucht sie das Geheimnis um ihre Familie und die Bedeutung des Symbols der Krähe aufzudecken. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Schließlich ist er ein Mitarbeiter von Pawel, der einen zwielichtigen Club betreibt und seine ganz eigenen Pläne hat… Ein toller Roman, wie ich nur wiederholen kann^^ Sehr schön fand ich auch die russischen eingestreuten Sprichwörter und die süßen kleinen Verständigungsprobleme zwischen Nick und Juna, betreffend der Sprache^^ Ideal fand ich auch, dass eine Figur aus dem ersten Band hier noch so richtig leiden muss und man somit die Vorgänger nicht schont. Von wegen Happy End^^ Bin schon mächtig auf den nächsten Teil gespannt , den ich mir sicherlich auch wieder besorgen werde!

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  • Leserunde zu "Im Netz des Verbrechens" von Olga A. Krouk

    Im Netz des Verbrechens

    LYX_Verlag

    Hallo Zusammen, heute möchten wir euch herzlich einladen, euch als Testleser für eine tolle Leserunde zu dem neuen Romantic-Thrill-Titel „Im Netz des Verbrechens“ von Olga A. Krouk zu bewerben. Das Besondere: Die Leserunde startet noch vor Erscheinen des Buches und die Autorin selbst wird sich persönlich beteiligen. Wenn ihr also Fans von raffinierten Psychothrillern mit einer wunderbaren Portion Romantik seid, dann habt ihr die Chance euch bis zum 20. Februar 2013 um 15 Uhr hier für eins von 20 Leseexemplaren zu bewerben! __________________________________________________________________________________ BELOGEN, VERRATEN, ENTFÜHRT... In St. Petersburg macht sich die junge Studentin Juna auf die Suche nach ihrer Freundin Pyschka, die unter mysteriösen Umständen verschwand. Ihre Nachforschungen führen sie nach Deutschland, wo sie in die Fänge grausamer Mädchenhändler gerät. Doch Juna kann fliehen – und findet Unterschlupf bei Nick, der genauso anziehend wie gefährlich ist. Allerdings steht er in den Diensten von Junas Entführern und scheint seine eigenen Ziele zu verfolgen. Kann die junge Russin Nick vertrauen, oder spielt er ein grausames Spiel mit ihr? Und hier gehts außerdem zu einer Leseprobe: http://www.egmont-lyx.de/mediadaten/images/lyx/Leseproben/Krouk_Im-Netz-des-Verbrechens_LYX_Leseprobe.pdf _________________________________________________________________________________ Wenn ihr Testleser werden, an der Leserunde teilnehmen und abschließend eine Rezension schreiben möchtet, dann bewerbt euch jetzt und vervollständigt diesen Satz unter „Bewerbung Leserunde“:     Bücher müssen für mich nicht nur spannend sein, sondern auch _________ !   Wir freuen uns auf eine tolle Leserunde mit euch! Euer LYX-Team

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    • 460
  • Rezension zu "Im Netz des Verbrechens" von Olga A. Krouk

    Im Netz des Verbrechens

    missingpiece

    04. May 2013 um 11:35

    Nun ist es schon einige Zeit her, dass ich das Buch gelesen habe und trotzdem hallen immer noch positive Erinnerungen nach. Die Story rund um Juna und Pyschka, Mädchenhandel, Prostiution war etwas sehr außergewöhnliches ... es war spannend genug um mich zu fesseln und hatte diesen kleinen Schuss Romantik, der einfach nicht fehlen darf, weil jeder von uns doch ein bisschen an das Gute glaubt. Leider habe ich den Vorgängerroman nicht gelesen...zu Anfang hat mich das auch nicht gestört aber ab Mitte des Buches, hätte ich gerne Einzelheiten über Nicks Vorgeschichte gewusst, die hier nur am Rande angeschnitten wurden und mich verwirrt haben. Ich hatte das Gefühl, dieses Buch ist seit langem mal etwas anderes. Was durchaus positiv gemeint ist. Es war einfach so verworren und undurchsichtig, spannend, fesselnd, es hat mich zum nachdenken angeregt und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin, auch wenn es eine fiktive Geschichte ist...einfach was zu sagen hatte. Wie oft bekommen normale Menschen Einblicke in solche Geschehnisse? Die meisten von uns hoffentlich nie. Auch wenn es nur ein Buch ist...finde ich wichtig über dieses Thema zu sprechen, zu schreiben. Aufmerksam zu machen. Denn ich denke, dass tatsächlich zu viele....grundlegend falsche Dinge vor unseren Nasen ablaufen und wir einfach die Augen verschließen. Die Charaktere haben mir durch die Bank weg eigentlich alle gefallen, sie sind sehr ausgefeilt...sogar die Nebencharaktere. Pyschka war so undurchsichtig, auch wenn ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte, iwas stimmt nicht ganz mit ihr. So verhält sich kein normal denkender Mensch, der ein bisschen Selbsterhaltungstrieb bestitzt. Juna hat mir am Anfang sehr gefallen....wurde aber mit der Zeit ein wenig unsympathisch...vielleicht ist das nicht ganz der richtige Ausdruck aber ich weiss nicht, wie ich es sonst beschreiben soll. Ich empfand sie stellenweise als naiv und als Dramaqueen. Ihren Mut in Ehren....aber teilweise konnte ich ihre Gedankengänge und Handlungen nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht, weil ich mir nicht vorstellen kann alles so zu verkomplizieren aber nun gut. Nick hat mir glaube ich am besten gefallen, was aber daran lag, dass er so undurchsichtig und am vielschichtigsten ist - in meinen Augen. Ich wollte einfach genau wissen woher er kommt, wer er ist, wo geht er hin. Was verheimlicht er. Er war einfach das größte menschliche Rätsel. Die Schlussszene war mir ein wenig zu kitschig und übertrieben aber ....dennoch ist es beruhigend und schön zu wissen, dass am Ende ( zumindest in Büchern ) doch noch alles in Gutes Ende nimmt.... :-) Abschließend kann ich nur sagen, dass Buch ist wirklich empfehlenswert auch , wenn ich im Nachhinein rate tatsächlich den Vorgänger zu lesen. Es ist etwas anderes, neues, erfrischendes .... :-) Und wer auf Krimis mit gutem Ausgang und einem Schuss Romantik steht sollte dieses Buch nicht außer Acht lassen.

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  • Ein Feuerwerk von einem Thriller

    Im Netz des Verbrechens

    Lainybelle

    02. May 2013 um 14:28

    Inhalt Als alles darauf hin deutet, dass ihre Freundin Pyschka nach Deutschland entführt worden ist, verlässt Juna ohne zu zögern St. Petersburg, um sie zu finden. Doch dann gerät sie selbst in die Hände grausamer Menschenhändler, für die sie eine ganz besondere Bedeutung zu haben scheint. Ihre letzte Hoffnung ist Nick, der ihr seine Hilfe anbietet und zur Flucht aus dem Lager verhilft. Doch wie könnte sie ihm vertrauen? Schließlich arbeitet er für die Entführer... Meine Meinung Wie schon "Im Visier des Todes" stecken diese über 400 Seiten voller Spannung, Rätsel und Romantik. Das Buch kann auch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden, ich persönlich würde jedoch empfehlen, beide zu lesen. Mir hätte andernfalls definitiv etwas gefehlt. Zwar tauchen bekannte Gesichter und Zusammenhänge wieder auf, doch im Vordergrund der Handlung stehen diesmal Nick (an den die "Im Visier des Todes"-Kenner sich ebenfalls noch erinnern dürften) und Juna, eine junge Russin. Als Protagonistin beweist sie viel Tiefe und liebenswerte Eigenarten. Zu einigen alten kommen auch viele neue Nebenfiguren dazu, allesamt überzeugend und geradezu lebensecht dargestellt und oftmals undurchschaubar. Das Lesen erfordert ein gewisses Maß an Konzentration. Sehr schnell können einem wichtige Details entgehen und das Kombinieren hemmen. Das Netz der verschiedenen Stränge ist dicht und verwirrend. Bis zum Ende tappt man in vielerlei Hinsicht im Dunkeln. Wer Überraschungsmomente liebt, ist bei Olga A. Krouk zweifellos an der richtigen Adresse! Wunderbar stellt dieses Buch auch die beiden Kulturen einander gegenüber. Da kommt es nicht selten zu amüsanten Verständigungsschwierigkeiten... Fazit Anders als der Vorgänger, aber ebenso spannend, überraschend, vielseitig und durchdacht. Starke Charaktere, unvorhersehbare Wendungen und Gefahren, die allzu real erscheinen, machen "Im Netz des Verbrechens" zu einem Feuerwerk von einem Thriller.

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  • Im Netz des Verbrechens - Olga A. Krouk

    Im Netz des Verbrechens

    Das_Leseding

    30. April 2013 um 22:23

    Inhalt: Die junge Russin Juna kommt nach Deutschland um ihre Freundin Pyschka aus den Klauen eines dubiosen Modelscouts zu retten. Doch als Juna sich mit Oleg, dem Scout, trifft, kommt alles anders als geplant und Juna gerät selbst in die Fänge der Mädchenhändler. Doch sie trifft Nick, der ganz anders zu sein scheint als die bösen Buben … Schreibstil: Der Schreibstil von Olga A. Krouk ist wieder hervorragend. Bereits im ersten Teil der Reihe (Im Visier des Todes) überzeugte sie mit viel Spannung und Nervenkitzel, gepaart mit viel Gefühl und Romantik. Auch bei “Im Netz des Verbrechens” sieht es nicht anders aus: Ein packender und atemberaubender Thriller der unter die Haut geht! Besonders interessant fand ich die Mischung Deutsch – Russisch. So wurden Verständigungsschwierigkeiten dargelegt und auch die Grammatikproblematik eingearbeitet, was für kleine schmunzler während des Lesens sorgte. Charaktere: Juna ist eine bezaubernde junge Frau. Sie betreibt Taijiquan (besser bekannt als Tai-Chi), was sie sehr besonders macht. Taiji ist nämlich nicht nur eine Kampfkunst sondern eine Philosophie – mit sich und der Umwelt im Reinen sein, Lebewesen achten und nach strengen Regeln Leben. Durch diese Lebensweise ist Juna ganz anders als andere Mädchen und lässt den Leser auch an ihrer Einstellung teilhaben. Mir hat Juna sehr gut gefallen und auch die Beschreibungen des Taiji waren perfekt! Pyschka, die hilfsbedürftige Freundin, ist ein furchtbarer Typ. Teilweise hätte ich sie am liebsten genommen und geschüttelt oder sie zurückgelassen. Ich mochte sie gar nicht und war froh über Szenen bei denen sie nicht dabei war. Nick ist aus dem ersten Teil bereits bekannt und wirkte hier genauso mysteriös wie “Im Visier des Todes”. Allerdings lüftet sich sein Geheimnis zum Ende des Buches, was ich sehr schön fand. Nick ist mir immer noch sehr sympathisch und ich würde sehr gerne noch mehr über ihn erfahren. Auf der letzten Seite gibt es da eine Andeutung, ich hoffe also auf: mehr Nick Natürlich gibt es noch mehr Charaktere – auch aus dem ersten Teil. Diese sind sich treu geblieben und es gibt dramatische Hintergründe, die “Im Visier des Todes” in ein ganz anderes Licht rücken. Cover: Das Cover ist wieder toll geworden. Eine Krähe, ein Mädchen, dunkel – Gefahr! Fazit: Eine sehr gelungene Fortsetzung, die mich zittern lies! Eine absolute Leseempfehlung geht an die Leser, die den ersten Teil gelesen haben und an Leser welche sich für Thriller mit Romantik interessieren oder zumindest in das Thema reinschnuppern möchten. Im Visier des Todes muss nicht unbedingt gelesen werden um Im Netz des Verbrechens zu verstehen, es wäre aber besser. Ich vergebe volle 5 Sterne für dieses nervenaufreibende Buch, welches mich sehr überzeugt hat.

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