Neuer Beitrag

Tinte

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo zusammen,

soeben ist die 2. Ausgabe meines Buches „Die enge Jeans als bestes Argument“ auf Amazon erschienen. Sein Thema ist Diät, und angesichts des unaufhaltsam nahenden Sommers möchte ich es ins Gespräch und in diese Leserunde bringen. Speziell das Thema Low Carb & High Fat (kohlenhydratarm und fettreich) scheint zur Zeit immer mehr Anhänger zu finden. Gleichzeitig wirft der Diätalltag und insbesondere die langfristigen Folgen viele Fragen auf.

Meine Erfahrungen damit begannen schon viele Jahre früher, wie man am Untertitel „Einblicke in 13 Jahre Leben ohne Brot“ leicht erkennen kann. Lange Zeit wurde mein langjähriger Selbstversuch von meinen Freunden und Bekannten durchaus skeptisch beäugt. Erst vor einigen Jahren, als mit fortschreitendem Alter viele von Ihnen mit Gesundheitsproblemen konfrontiert wurden, begann das Interesse an meiner Diät zu wachsen. Dieses Interesse gab mir schließlich den Anstoß, dieses Buch zu schreiben.

Nun möchte ich das Thema auch auf LovelyBooks besprechen, wofür ich 30 Freiexemplare des eBooks wahlweise im Kindle- oder Epub-Format zur Verfügung stelle. Bitte schreibt bei der Beantwortung der Bewerbungsfrage das gewünschte Format in Klammern dazu!

Die Leserunde

Als Neuling bei Lovleybooks weiß ich noch viel zu wenig über den Ablauf. Es scheint mir jedoch eine ungeschriebene Regel hier zu sein, daß die Bewerber sich bereit erklären, sich sowohl an der Diskussion zu beteiligen, als auch eine Rezension bei LB und Amazon zu schreiben. Es ist klar, daß man nichts davon erzwingen kann, aber ich hoffe, das Thema ist vielseitig genug, um reichlich Diskussionsstoff zu liefern.

Natürlich können auch alle Leser, die das Buch bereits kennen, sich der Diskussion anschließen. Wer es schon vor dem Bewerbungsende lesen möchte, findet es unter diesem Link:

http://www.amazon.de/gp/product/B00TCI3T72/

Die Bewerbungsfrage

Es gibt unglaublich viele Diäten und noch mehr Meinungen darüber, was gesund ist, und was nicht. Daher meine Frage: Wie entscheidet Ihr, welchen Ratschlägen Ihr folgt und welchen nicht? Was ist für Euch dabei ausschlaggebend?

Aus der Kurzfassung

„Größe 34 mit fast 50? Ohne Obst, Gemüse und Sport? Und das auch bei Vollfett? Dann stirbt sie wohl bald an Herzinfarkt.“ So oder so ähnlich denken viele, die zum ersten Mal von meiner Diät hören. Sie stellt so viele altbekannte Meinungen auf den Kopf, dass eine solche Reaktion verständlich ist.

Selbst wenn man jung ist, sind Gesundheit und eine gute Figur keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Mit jedem runden Geburtstag überschreitet man jedoch eine weitere Grenze, hinter der es immer schwerer fällt, schlank und gesund zu bleiben. Will man es erreichen, ohne hungern und Sport treiben zu müssen, wird man oft gar für verrückt erklärt.

Diese 2. Ausgabe des Buches erscheint einige Monate nach meinem 49. Geburtstag, nach mehr als 13 Jahren Diät, die am ehesten unter die Rubrik „kohlenhydratarm und fettreich“ (Low Carb & High Fat) fällt. Anfänglich habe ich sie durch meine Suche nach einem Heilmittel gegen die Neurodermitis entdeckt. Im Laufe der Zeit brachte sie jedoch erstaunliche und teils unerwartete Veränderungen auch in anderen Lebensbereichen. Die Gewichtsreduktion nach Wunsch war nur eine – und nicht die wichtigste – dieser „Nebenwirkungen“.

Meine Freunde und Bekannte, die die Diät zum ersten Mal ausprobierten, staunten:

„Ich habe innerhalb von vier Wochen 5 Kilo verloren!“

„Ich bin so energiegeladen und fit.“

„Ich habe nur den Punkt „Bevor Sie anfangen“ befolgt, und fühle mich schon besser.“

Sehr viele Diätbücher locken mit Verbesserung der Figur oder des Selbstbefindens. Doch wie lange haben sich ihre Autoren selbst daran gehalten? Was können sie über die langfristigen Folgen berichten?

Dieses Buch gewährt nicht bloß Einblicke in den Alltag einer alternativen Ernährungsweise. Es setzt sich auch mit den Hintergründen und den Gegenargumenten auseinander. Neben der Gesundheit berührt es auch Bereiche wie Emanzipation, Traditionen, Erziehung und das Altern.

Bitte besucht auch die Facebook-Seite des Buches:

https://www.facebook.com/pages/Die-enge-Jeans-als-bestes-Argument-Einblicke-in-13-Jahre-Leben-ohne-Brot/1528767264038903

Autor: Olga Förtsch
Buch: Die enge Jeans als bestes Argument: Einblicke in 13 Jahre Leben ohne Brot

RebekkaT

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Erstmal GLÜCKWUNSCH zu der Figur!!!
Wie entscheidet Ihr, welchen Ratschlägen Ihr folgt und welchen nicht? Was ist für Euch dabei ausschlaggebend?
Wenn ich, mal wieder, mit einer Diät kämpfe, was mir immer schwerer fällt mit zunehmendem Alter, achte ich das ich fast alles weiter essen kann, was ich mag, also eher fdH, was mir aber zu lange dauert, ich habe von Pulver/Tabletten/WW schon fast alles durch UND nun komm es: Ich bin ein KH Junkie und ich weiß das das nicht gut sein soll, siehe Dein Erfolg. Daher würde ich mich gerne eines besseren belehren und es einfach mal auf Deine Art versuchen ;-)

Tinte

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen
@RebekkaT

Danke für die Blumen! :-) Ja, das ist das tückische an KH, dass sie süchtig machen. Kenne ich aus meiner Zeit „vor der Diät“ auch. Daher dachte ich, dass etwas mehr Information über meinen Weg nicht schaden würde. Es gibt dazu durchaus kontroverse Ansichten. Danke für Dein Interesse! Ich freue mich auf den kommenden Austausch.

Beiträge danach
12 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

Tinte

vor 2 Jahren

@Wedma

Ich habe eine Rückfrage gestellt ;-) Pauschal läßt sich das nämlich schwer beantworten. Hängt auch davon ab, ob Du Dein Frühstück eher kalt oder warm ißt. Wenn Du z. B. normalerweise Schinken oder Salami auf Dein Brot tust, dann wäre zu überlegen, wie Du sie mit etwas anderem als Brot kombinieren könntest. Schreibe doch ein wenig mehr über Deine Vorlieben, dann können wir zusammen überlegen.

Wedma

vor 2 Jahren

Beitrag einblenden
@Tinte

Ich habe so auch überlegt, was denn als Ersatz fürs Brot dienen könnte? Zu keinem Ergebnis bekommen.
Fleisch ist ein No go, in keiner Form. Sonst gibt es keine besonderen Vorlieben.

Tinte

vor 2 Jahren

Beitrag einblenden
@Wedma

Ich würde nicht damit anfangen, aufs Brot zu verzichten. Besser wäre es aus meiner Sicht, den Anteil von Kohlenhydraten aus anderen Quellen allmählich zu reduzieren und das Brot nur in Verbindung mit Fetten zu essen (Butter, Käse).

Der Körper braucht Proteine und Fette. Wenn Du aufs Fleisch verzichtest, bleiben Eier, Milchprodukte und Fisch. Magst du Käse? Wenn ja, welchen? Und Gemüse geht natürlich auch, auch wenn es kaum Nährwerte enthält :-)

Wedma

vor 2 Jahren

Beitrag einblenden
@Tinte

Ok, gut, danke die Hinweise.
Ich habe gemerkt, dass gerade das Brot, auch Gutes, mit hohem Vollkornanteil, mit Käse, besonders mit hohem Fettanteil wie der Französische Weichkäse wie Camembert & Co., zu unerwünschten Konsequenzen führt. In anderen Quellen gab es, dass man Käse und Brot nicht isst, da eine wenig vorteilhafte Kombination laut Trennkost. Aus eigener Erfahrung kann ich nur zustimmen.
Und wenn man eine Umstellung im Körper bewirken möchte, dann sollte die Chemie schon auf den Kurs gebracht werden. Daher der Gedanke von Brotverzicht in quasi reiner Form. Gut, ich werde mir was überlegen, wobei das Ding ist Käse ohne Ybrot schmeckt nicht so wirklich, höchstens die härteren Sorten, ich mag sie alle.

Habe das Buch übrigens ganz durch. Wenn es Abweichungen zu der aktuellen Version gibt, sag Bescheid, ich lese bei Gelegenheit nach.

Tinte

vor 2 Jahren

Beitrag einblenden
@Wedma

Insgesamt begrüße ich Deine Einstellung, im Sinne von die Chemie gleich auf den Kurs zu bringen. Harter Käse geht eigentlich auch allein rein :-) , läßt sich aber auch sehr gut mit Gemüse kombinieren. Manche Menschen reagieren tatsächlich empfindlich auf den geschmolzenen Käse, insbesondere mit Kohlenhydraten. Da muß man einfach individuell ein wenig experimentieren.

Meine Tochter z. B. macht sich zum Frühstück oft halbierte Paprikaschoten mit Füllung (in ihrem Fall ist es Gehacktes) und Käse drauf. Alles für 15 min in den Halogenofen - fertig.

Die Versionen auf Amazon sind identisch. Allerdings weiß ich von einer Leserin, daß man die Aktualisierung irgendwie triggern muß. Sie meinte, daß sie Amazon kontaktierten mußte, und die hätten versprochen, die Aktualisierung demnächst automatischen durchzuführen. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, daß es ohnehin schon geschieht. Du erkennst den Unterschied daran, daß es in der aktualisierten Version im Kapitel "Diät heißt abnehmen und andere häufige Irrtümer" ein zusätzliches Unterkapitel gibt, das "Meinung: Die Diät, wie sie hier beschrieben ist, läßt den Genuß außer Acht" heißt. Außerdem habe ich die Datenreihe für die Testperson um einige Monate verlängert. Das ist alles.

Freut mich, daß du mit dem Buch durch bist. Ich hoffe, hier ein paar Eindrücke mehr von Dir zu lesen ;-) Für mich ist eine Rückmeldung auch deshalb wichtig, weil ich das Buch bei Bedarf auch korrigieren/verbessern kann. Meine Tochter arbeitet gerade an der Übersetzung ins Englische. Da würden diese Änderungen noch leicht hineinfließen.

Tinte

vor 2 Jahren

Wie weit seid Ihr? Eure Eindrücke so weit?

Kurz vor dem Wochenende möchte ich nachfragen, ob jemand noch zur Diskussion beitragen möchte. Ich würde mich sowohl um positive Meldungen als auch über kritische Beiträge freuen. Wir sind zwar eine kleine Runde, aber es muß nicht heißen, daß es nichts zu besprechen gibt :-)

Wedma

vor 2 Jahren

Wie weit seid Ihr? Eure Eindrücke so weit?
Beitrag einblenden
@Tinte

Hallo Olga,
vielleicht ginge es einfacher, wenn du Fragen stellen würdest?
Welche Art von Feedback möchtest du erhalten? Wenn man konkrete Fragen hat, kann man sie evtl. auch beantworten.

Ich finde es schwierig zu dem Thema etwas zu sagen, da ich keine Erfahrung fürs Leben ohne Brot habe. Und es komplett aus dem Essensprogramm auszuschließen, das scheint mir momentan unmöglich, ich habe es versucht.

Da das Buch ein ERFAHRUNGSBERICHT darstellt und sonst keine messbaren Daten enthält, z.B. die Blutwerte über die Jahre hinweg, zumindest wie sie vorher, wie sie nachher waren, bzw. jetzt sind, keine Fotos, wie die Hände vorher aussahen, wie jetzt, etc., bleibt es bei einer Aussage, die für Außenstehende schwer nachvollziehbar ist. Man muss dir praktisch einfach glauben, dass es so funktioniert. Ob man diese Methode zu einer allgemeingültigen Regel erklären kann, ist erstmal eine große Frage. Es bleibt einem eins: selbst die Erfahrung zu machen. Und das ist... jedenfalls gelingt es mir nicht.
Da sind wir wieder s. o.

Ich wünsche ein schönes WE!

Neuer Beitrag