Olga Grjasnowa

 4 Sterne bei 348 Bewertungen
Autorenbild von Olga Grjasnowa (© René Fietzeck)

Lebenslauf von Olga Grjasnowa

Die deutsche Schriftstellerin Olga Grjasnowa wurde am 14.11.1984 in Baku, Aserbaidschan geboren. Sie wuchs im Kaukasus auf. 1996 zog sie gemeinsam mit ihrer Familie nach Deutschland, wo sie noch heute in Berlin lebt. Nach ihrem Abitur nahm sie zunächst im Jahr 2005 ein Studium der Kunstgeschichte in Göttingen auf, ehe sie dann aber ans Deutsche Literaturinstitut Leipzig wechselte. Neben Studienaufenthalten in Polen und Israel studierte sie auch an der UDK in Berlin und am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau. Olga Grjasnowa nahm 2007 am Klagenfurter Literaturkurs teil und wurde ein Jahr später Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung. 2010 besuchte sie die Jürgen-Ponto-Schreibwerkstatt. Im gleichen Jahr wurde sie mit dem Dramatikerpreis der Wiener Wortstätten für ihr Debütstück "Mitfühlende Deutsche" ausgezeichnet. 2011 erhielt sie das Grenzgängerstipendium der Robert Bosch Stiftung. Mit ihrem 2012 erschienenen Romandebüt "Der Russe ist einer, der Birken liebt" geriet sie sofort in den Fokus der Öffentlichkeit und wurde von bedeutenden Kritikern in diversen Feuilletons gewürdigt. Ihr Debütroman schaffte auf Anhieb den Sprung in die Longlist des Deutschen Buchpreises 2012.

Alle Bücher von Olga Grjasnowa

Cover des Buches Der Russe ist einer, der Birken liebt (ISBN: 9783423142465)

Der Russe ist einer, der Birken liebt

 (182)
Erschienen am 01.09.2013
Cover des Buches Gott ist nicht schüchtern (ISBN: 9783746634395)

Gott ist nicht schüchtern

 (86)
Erschienen am 17.08.2018
Cover des Buches Die juristische Unschärfe einer Ehe (ISBN: 9783423144902)

Die juristische Unschärfe einer Ehe

 (36)
Erschienen am 22.04.2016
Cover des Buches Der verlorene Sohn (ISBN: 9783746638706)

Der verlorene Sohn

 (21)
Erschienen am 19.07.2022
Cover des Buches Der verlorene Sohn: Roman (ISBN: B08736JJQ4)

Der verlorene Sohn: Roman

 (4)
Erschienen am 07.09.2020
Cover des Buches Gott ist nicht schüchtern: Roman (ISBN: 9783841212863)

Gott ist nicht schüchtern: Roman

 (4)
Erschienen am 17.03.2017
Cover des Buches Die Macht der Mehrsprachigkeit (ISBN: 9783411756582)

Die Macht der Mehrsprachigkeit

 (3)
Erschienen am 16.03.2021
Cover des Buches Der Russe ist einer, der Birken liebt (ISBN: 9783844905915)

Der Russe ist einer, der Birken liebt

 (8)
Erschienen am 17.02.2012

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Olga Grjasnowa

Cover des Buches Die Macht der Mehrsprachigkeit (ISBN: 9783411756582)
Welpemaxs avatar

Rezension zu "Die Macht der Mehrsprachigkeit" von Olga Grjasnowa

Olga Grjasnowa 'Die Macht der Mehrsprachigkeit'
Welpemaxvor 6 Monaten

Meine Meinung: Ein sehr interessantes und vielschichtiges Büchlein. Im Großen und Ganzen stimme ich mit der Autorin überein, aber die Ansichten differenzieren sich in einigen Positionen auch. Bei Behörden halte ich Mehrsprachigkeit für sehr wichtig, aber grundsätzlich muss nicht jeder Mensch mehrere Sprachen sprechen. Das durch Zeit und Geschichte Sprachen negativ behaftet sind kann man natürlich auch nicht verleugnen, aber das passiert rund um den Globus. Die eine Sprache gibt es eben nicht und selbst wenn, dann würden wir dennoch vieles nicht verstehen. Selbst in meiner Landessprache habe ich Schwierigkeiten Menschen zu verstehen, vor allem wenn sie Dialekt haben oder wer kenn nicht die Sprachschwierigkeiten zwischen Mann und Frau. Mehr Sprachen, Kommunikation, Geduld und Toleranz wären wünschenswert, bei der Verständigung untereinander, aber die meisten haben verlernt zu sprechen und auch verlernt zu diskutieren und deswegen existieren auch so viele Probleme, weil man nicht miteinander spricht.

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Cover des Buches Der verlorene Sohn (ISBN: 9783351037833)
Moni2506s avatar

Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Olga Grjasnowa

Ein Junge zwischen zwei Kulturen und ein Roman abseits der üblichen Schauplätze
Moni2506vor einem Jahr

Olga Grjasnowa erzählt in ihrem Roman „Der verlorene Sohn“ die Geschichte von Jamalludin, der als Sohn des Imams im Krieg der Awaren gegen die Russen als Geisel ausgetauscht wird. 




1839, Akhulgo, Nordkaukasus: Jamalludin ist der Sohn des mächtigen Imams Schamil und als dieser ist er ein wichtiger Pfand im Kaukasischen Krieg , der schon seit Jahrzehnten tobt und viele Opfer fordert. Als Schamil immer mehr bedrängt wird, muss er seinen Sohn als Geisel an die russische Armee übergeben. Was eigentlich nur als Lösung für wenige Tage und Wochen gedacht ist, wird zu Monaten und Jahren, in denen Jamalludin beim Feind aufwächst. Er wird nach St. Petersburg gebracht, genießt dort die beste Bildung und ist bald schon hin- und hergerissen zwischen den glanzvollen Leben im Zarenreich und seinem alten Leben in den kargen Bergen des Nordkaukasus. Was macht es mit einem Kind, wenn es aus seinem gewohnten Umfeld gerissen wird? Und wie findet man seine eigene Identität, wenn dies passiert? 




Dieses Buch ist eine Leseempfehlung von Nadine/Histolicious, dass ich mir dieses Jahr zum Geburtstag habe schenken lassen. Der Klappentext klang interessant und Russland und der Kaukasus sind nicht die typischen Handlungsorte in historischen Romanen. 


Der Schreibstil konnte mich sofort in seinen Bann ziehen. Wir sind ganz nah an Jamalludin dran, dennoch wird die Geschichte nicht von ihm direkt erzählt, sondern wir haben einen allwissenden Erzähler, der uns auch Hintergrundinfos zu seiner Familie und dem Krieg im Kaukasus liefert. Die Geschichte wird sehr ruhig erzählt, ohne große Spannungsmomente und wir sind Zeugen der Ereignisse, bekommen aber zusätzlich etwas von seinen Gedanken und Gefühlen mit. 


Es ist viel Wissen in diesen Roman eingeflossen. Wir erfahren etwas zu den politischen Verhältnissen und Konflikten jener Zeit, sind am Hof des Zaren, in russischen Akademien, in unterschiedlichen Provinzen des Zarenreiches oder auch in Ländern des russischen Protektorats. Immer an der Seite von Jamalludin, dem als Gefangener im russischen Reich eine umfassende Bildung zuteil wird, die auch vor militärischem Wissen nicht Halt macht. Er wird im Zarenreich zum Erwachsenen, findet dort Freunde, nimmt an Militärparaden und Bällen des Zaren teil, erlebt den Glanz von St. Petersburg und lernt eine vollkommen neue Kultur kennen, die ihm anfangs zwar fremd ist, die aber auch viel zu bieten hat. Das Leben im russischen Zarenreich hat einen deutlich größeren Anteil als das karge Leben in den Bergen des Kaukasus, aber auch hier bekommen wir zumindest einen kleinen Einblick. Der Kontrast zwischen diesen beiden Welten könnte nicht stärker sein, gerade auch in Hinsicht auf die Religion, den Islam, der bei den Awaren eine zentrale Rolle spielt und das Denken und Handeln deutlich beeinflusst. 


Jamalludin ist die zentrale Figur in diesem Roman. Wir erleben die Geschichte zwar nicht aus seiner Sicht, aber mit ihm und haben Einblick in seinen Zwiespalt, der über die Jahre unterschiedlich ausgeprägt ist. Das hat mir insgesamt gut gefallen und war gut dargestellt, dennoch hat mir irgendwas gefehlt, um komplett mit ihm mitzufühlen. Ich hatte eine gewisse Distanz, so dass ich die Ereignisse und seine Gefühle recht nüchtern betrachten konnte. 


Sehr interessant gelöst, fand ich die Darstellung von Antisemitismus in diesem Roman. Antisemitismus war im russischen Zarenreich ein recht präsentes Thema und es war eine vollkommen neue Perspektive für mich, das von außen betrachtet aus der Sicht einer Geisel, die selber komplett aus seinem ursprünglichen Umfeld gerissen wurde, zu betrachten. 


Ein Nachwort sucht man in diesem Roman vergeblich, am Anfang des Buches gibt es den Hinweis, dass dieser Roman auf historischen Fakten beruht, einiges allerdings auch erfunden wurde, wenn es der Struktur des Romanes diente. Ein Literaturverzeichnis am Ende des Buches gibt einen Überblick über das Recherchematerial zu den unterschiedlichen Themen im Buch. Zu Jamalludin selber konnte ich nichts im Internet finden, sondern nur zu seinem Vater, daher glaube ich das hier auch recht viel frei erzählt werden konnte, dennoch sind hier sicher viele Informationen eingeflossen, wie Geiseln im Zarenreich behandelt worden sind und so wirkt die Geschichte insgesamt schlüssig auf mich. 




Fazit: Ein Roman abseits der üblichen Schauplätze des historischen Romanes, der mit seiner Perspektive überzeugen kann, aber in gewisser Weise dennoch distanziert bleibt. Das Prunk des russischen Zarenreichs trifft hier auf die karge Welt des kaukasischen Gebirge und zeigt die Geschichte eines Jungen, der in beiden Kulturen aufwächst und seinen Weg finden muss. Empfehlenswert für Menschen, die ruhige Geschichten mögen und neue Perspektiven entdecken möchten.

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Cover des Buches Der Russe ist einer, der Birken liebt (ISBN: 9783423142465)
Lesegezwitschers avatar

Rezension zu "Der Russe ist einer, der Birken liebt" von Olga Grjasnowa

Wer muss ich sein?
Lesegezwitschervor einem Jahr



*Klappentext*

Mit kühler Ironie und beeindruckender Prägnanz erzählt Olga Grjasnowa die Geschichte der höchst eigenwilligen jungen Mascha, die keine Grenzen kennt. In ihrer Welt kommen viele Kulturen und viele Traditionen zusammen. Sie könnte überall leben. Doch eine Heimat hat sie nicht.

(©dtv_verlag )


*Meinung*

Wow, dieses kurze Buch beinhaltet so viele Themen. Mascha ist traumatisiert von dem Bürgerkrieg in ihrem Geburtsland Aserbaidschan und erfährt in Deutschland eine Retraumatisierung durch einen schweren Schicksalsschlag. 

Sie kann fünf Sprachen und hat verschiedene Wurzeln. Sie ist Jüdin, Russin, Deutsche.

Es geht um Zugehörigkeit und um die Frage, wie sehr wir uns mit unserer Herkunft identifizieren (müssen?) und in wie fern sie uns ausmacht. 

🌳🌳🌳🌳🌳🌳

Die Geschichte wurde gegen Mitte etwas zäh und das zog sich bis zum Ende hin. Der Roman lebt nicht davon, DASS die Geschichte erzählt wird, sondern WIE.

Die Autorin hat es aber sehr gut geschafft, das "Innere" der Protagonisten nach Außen zu bringen und es gleichzeitig geschafft, dass sie uns fern bleibt, weil sie einfach niemanden an sich ran lässt.


*Fazit*

Für mich ein gutes Buch, welches wichtige Themen anspricht, mich aber ab der zweiten Hälfte nicht mehr richtig packen konnte.

Hätte ich es nicht empfohlen bekommen, wäre es mir aufgrund des (meiner Meinung nach) nicht gelungen Covers wohl nicht aufgefallen. 

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Gespräche aus der Community

LovelyBooks lädt auch im Jahr 2020 zu spannenden Challenges ein.

Und auf euch warten tolle Gewinne.
Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist natürlich 2020 wieder dabei!

Liest du gerne Bücher mit Niveau?
Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.


15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2020 bis 31.12.2020 lesen.

Es gelten nur Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.
Auch Neuauflagen – 2020 erschienen - von Klassikern.

Die Regeln:

Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an.

Einstieg ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts.

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Nimmst du die Herausforderung an?

Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2020 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.

Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema.

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948 Beiträge
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Letzter Beitrag von  Dajobamavor 2 Jahren

Ertauscht.... Aber mach dir keinen Kopf, ist nicht so schlimm! Kann ich sicher tauschen!

Zum Thema
Liebe Leser, mein Roman "Der Russe ist einer, der Birken liebt" erschien vor einem Monat beim Hanser Verlag. Heute möchte ich eine Leserunde starten und freue mich schon sehr auf sie. Ich verlose 20 Bücher. In "meinem Russen" geht um um Mascha: Sie ist Jüdin, Deutsche, Russin, Aserbaidschanerin und, wenn nötig, Türkin oder Französin. Sie ist polyglott, anpassungsfähig und immer zum raschen Davonlaufen bereit. Als Kind hat sie das Pogrom an den Armeniern in Baku und die kaukasischen Kriege miterlebt. Über die Angst und die Machtlosigkeit von damals legte sich in Deutschland die Erfahrung der Immigration und der Sprachlosigkeit. Sie ist stets auf der Suche nach etwas, das ihr Stabilität bieten kann – sei es ein Ort oder eine Person, Mann oder Frau. Bei ihrem Freund Elias kommt Mascha endlich zur Ruhe. Sie steht kurz vor einem Studienabschluss der Dolmetscherwissenschaften und hat große Pläne, was ihre Karriere angeht. Nach außen hin ist Mascha glücklich und selbstbewusst. Innerlich ist sie unsicher und misstrauisch. Ihre Eltern sind an Deutschland gescheitert: Ein verhinderter Kosmonaut und eine alternde Konzertpianistin waren nicht genau das, worauf Deutschland gewartet hatte. Wonach Mascha sich sehnt ist keine Identität, die ist ihrer Meinung nach in heutigen Metropolen nicht mehr aktuell. Mascha und ihre Freunde, junge Erwachsene mit Hochschulabschüssen und „Migrationshintergrund“, setzten eher auf Staatsbürgerschaften, Visa und Aufenthaltsgenehmigungen, als auf die Zugehörigkeit zu einem Kollektiv. Trotzdem treffen in ihrem Kreis immer wieder unterschiedliche Traditionen, Lebensentwürfe und Verletzungen aufeinander. Die meisten davon wurden bereits von früheren Generationen eingeschleppt, aber dadurch sind sie nicht weniger mächtig. Elias stirbt unerwartet an den Folgen eines Oberschenkelknochenbruchs. Sein Tod löst bei Mascha einen Schock aus: Zuerst versucht sie, seinen Tod zu verdrängen. Doch die Realität holt sie ein und vermischt sich allmählich mit den Erinnerungen an das Pogrom. Als der Verlust von Elias von ihrem Kriegstrauma überlagert wird, beschließt sie, die Trauer mit einer weiteren Migration zu überschreiben. Sie geht nach Israel. Doch auch das Gelobte Land entpuppt sich als Enttäuschung. Ich freue mich auf euch!
411 Beiträge
Pennelos avatar
Letzter Beitrag von  Pennelovor 10 Jahren

Zusätzliche Informationen

Olga Grjasnowa wurde am 14. November 1984 in Baku (Aserbaidschan) geboren.

Olga Grjasnowa im Netz:

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von 144 Lesern aktuell gelesen

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