Olga Tokarczuk

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Bieguni. Unrast, polnische Ausgabe

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  • Schade, leider nur mittelmäßig.

    Der Gesang der Fledermäuse
    Weltverbesserer

    Weltverbesserer

    19. January 2014 um 22:14 Rezension zu "Der Gesang der Fledermäuse" von Olga Tokarczuk

    Die etwas schrullige Janina Duszejko lebt ziemlich zurückgezogen auf einem windigen Hochplateau im Glatzer Bergland in Polen. Im Winter kümmert sie sich um die leeren Sommerdomizile und sie unterrichtet einmal in der Woche Englischunterricht für eine dritte Klasse. Sie interessiert sich für Astrologie und Tiere und ist der Überzeugung, dass sie das komplette Schicksal eines Menschen aus seinem Horoskop herauslesen kann. Immer wider gerät sie mit den Jägern des Ortes aneinander, da sie ihr Handeln für unmoralisch und falsch hält, ...

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  • Rezension zu "Der Gesang der Fledermäuse" von Olga Tokarczuk

    Der Gesang der Fledermäuse
    Pongokater

    Pongokater

    15. January 2013 um 17:14 Rezension zu "Der Gesang der Fledermäuse" von Olga Tokarczuk

    Entdeckt habe ich diesen Roman und diese polnische Autorin durch eine Lesung im Literaturbüro in Detmold. Laura Maire hat so beeindruckend gelesen, dass ich befürchtet habe, das eigene Lesen werde eventuell eine Enttäuschung sein. Aber der Roman ist so stark, dass sich diese Befürchtung nicht erfüllte. Die Autorin entwirft eine alte Frau, weit im Rentenalter, als Erzählerin von Todesfällen in einer besonders abgelegenen Gegend im Südwesten Polens, unweit der tschechischen Grenze. Diese Frau ist sympathisch, aber nicht in jeder ...

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  • Rezension zu "Unrast" von Olga Tokarczuk

    Unrast
    emeraldeye

    emeraldeye

    02. May 2012 um 16:15 Rezension zu "Unrast" von Olga Tokarczuk

    "Mir scheint, dass für unsere Zeit "Unrast" ein solches Wort sein könnte", schreibt Olga Tokarczuk über ihre Suche nach einer etikettierenden Bezeichnung für die heutige Gesellschaft, für den Zustand des äußerst mobilen Menschen." "Unrast" ist weder ein Roman noch eine Kurzgeschichtensammlung. Dieses 450 Seiten starke Buch mutet eher wie ein Sammelsurium aus Notizen, Ideen zu Romanen, Tagebucheintragungen und Recherchen an. Es wirkt streckenweise autobiographisch, dann aber auch wieder wie eine historische Abhandlung, ein ...

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  • Rezension zu "Der Gesang der Fledermäuse" von Olga Tokarczuk

    Der Gesang der Fledermäuse
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    21. September 2011 um 17:02 Rezension zu "Der Gesang der Fledermäuse" von Olga Tokarczuk

    Janina Duszejko wohnt auf einem Hochplateau im Glatzer Kessel, im polnisch-tschechischen Grenzgebiet. Vor Neuerungen wie Angeberautos ist man zwar auch dort nicht gefeit, aber irgendwie scheint die Zeit dort anders zu laufen. Die allein lebende und leicht verwahrloste Janina gilt als verschroben und ein wenig wunderlich, mehr als andere alte Leute. Nicht nur, dass Janina vom Erstellen von Horoskopen besessen ist und Tiere mehr liebt als Menschen, sie hat in den Augen ihrer Mitmenschen eine noch schlimmere Macke. Als in der Gegend ...

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  • Rezension zu "AnnaIn in den Katakomben" von Olga Tokarczuk

    AnnaIn in den Katakomben
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    13. October 2008 um 14:40 Rezension zu "AnnaIn in den Katakomben" von Olga Tokarczuk

    Von der Opferung eines geliebten Menschen für das eigene Glück Olga Tokarczuks Beitrag zur vom englischen Canongate Books Verlag ins Leben gerufenen Mythenserie ist eine Interpretation des annähernd viertausend Jahren alten sumerischen Mythos der Mondgöttin Inanna. Inanna, die ihr irdisches Königreich verlässt und sich in die Unterwelt begibt. Sie weist ihre Begleiterin an, sich im Fall, dass sie nach drei Tagen nicht zurückgekehrt sein sollte, an ihre drei Gottväter um Hilfe zu wenden. Durch sieben Tore geht sie, bei jedem ...

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  • Rezension zu "Taghaus, Nachthaus" von Olga Tokarczuk

    Taghaus, Nachthaus
    KollegeKraftwagen

    KollegeKraftwagen

    26. June 2008 um 17:10 Rezension zu "Taghaus, Nachthaus" von Olga Tokarczuk

    Dieser Roman ist wirklich ein Meisterwerk. Im Zentrum steht ein Haus im ehemaligen Schlesien, nahe der tschechischen Grenze, bewohnt von der Ich-Erzählerin, die nun von Haus, Garten, Nachbarn, Landschaft und Geschichte dieses besonderen Fleckens Erde berichtet. Also keine fortlaufende Handlung, sondern Anekdoten, Beobachtungen, Klatsch und Familiengeschichten, populäre Mythen, ergreifende Binnenerzählungen. Sehr ähnlich zu Stasiuks "Welt hinter Dukla" in der Innigkeit und Intensität, mit der hier das Erleben einer vertrauten ...

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  • Rezension zu "Ur und andere Zeiten" von Olga Tokarczuk

    Ur und andere Zeiten
    alma

    alma

    14. April 2007 um 16:18 Rezension zu "Ur und andere Zeiten" von Olga Tokarczuk

    Jetzt kommts dicke! Danke Ilma Rakusa Olga Tokarczuk verzaubert mit ihrem Roman «Ur» So beginnen Märchen. «Ur ist ein Ort mitten im Weltall. Um Ur zügig von Norden nach Süden zu durchqueren, würde man eine Stunde brauchen. Von Osten nach Westen ebenso. Wenn man gemächlich um ganz Ur herumgehen und sich dabei alles genau und bedachtsam ansehen wollte, würde man einen ganzen Tag dafür brauchen. Vom Morgen bis zum Abend.» Ur wird in jeder Himmelsrichtung von einem Erzengel bewacht. In Ur vereinen sich die «Schwarze» und die ...

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  • Rezension zu "Der Schrank" von Olga Tokarczuk

    Der Schrank
    alma

    alma

    03. April 2007 um 19:44 Rezension zu "Der Schrank" von Olga Tokarczuk

    Eine mitunter verstörend vielschichtige Geschichtensammlung auf Reisen zu den Untiefen des Menschlichen. Olga Tokarczuks Erzählungen phantasieren zwischen Mythen, Träumen und Alltag. Die in diesem Band versammelten Geschichten entstammen den letzten Jahren und wurden speziell für die deutsche Ausgabe zusammengestellt.