Olga Wojtas

 3,1 Sterne bei 8 Bewertungen

Lebenslauf

Olga Wojtas ist eine schottische Autorin, die unter dem Pseudonym Helena Marchmont die erfolgreiche BUNBURRY-Serie schreibt. Jetzt erscheint auch ihre Reihe »Mord zur Teatime« auf Deutsch. Die Autorin lebt in Edinburgh und arbeitet als Journalistin.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Olga Wojtas

Cover des Buches Mord zur Teatime - Der goldene Samovar (ISBN: 9783751738347)

Mord zur Teatime - Der goldene Samovar

 (6)
Erschienen am 01.11.2023
Cover des Buches Mord zur Teatime - Der goldene Samovar (ISBN: 9783754010037)

Mord zur Teatime - Der goldene Samovar

 (2)
Erschienen am 01.11.2023

Neue Rezensionen zu Olga Wojtas

Cover des Buches Mord zur Teatime - Der goldene Samovar (ISBN: 9783751738347)
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Rezension zu "Mord zur Teatime - Der goldene Samovar" von Olga Wojtas

Unsympathische Protagonistin
Angellika_Buenzelvor 4 Monaten

Abgebrochen


Es gab bisher nur ein Buch, dessen Protagonistin mir so unsympathisch war, dass ich die Lust auf die Geschichte verloren habe. Jetzt gibt es zwei.

Shona bezeichnet sich selbst als Creme de la Creme. Immer wieder hebt hervor, die schlau und toll sie doch ist. Was ich besonders lachhaft fand, war ihre Aussage, sie sei einfühlend, nachdem sie ihren Kutscher aufsässig bedrängt hatte. Dabei wird während der Handlung immer wieder deutlich, dass sie eben nicht so schlau u.s.w. ist. Sie weiß nicht, welches Jahr es ist, kommt nicht auf die Idee zu fragen, wie alt der Zar ist - was ihr als Ausländerin nicht übel genommen worden wäre, insbesondere nicht von ihrem Kutscher. Wer nun sagt: "Dafür müsste sie sein Geburtsjahr kennen." Ja, das stimmt. Wer aber Baudaten und Einzelheiten über Schiffe und anderes seltsames Zeug weiß, der kennt das Jahr. Auch, da sie ein Dossier vorliegen hatte. Apropos Dossier, warum standen da keinerlei Infos zu ihrem Auftrag? Das wäre doch das erste, das ich obenauf geschrieben hätte. 

Nun ja, ich will mich nicht weiter aufregen. Shona ist in meinem Augen eine eingebildete und egoistische Frau, deren Verhalten manchmal pöbelhaft ist.

Cover des Buches Mord zur Teatime - Der goldene Samovar (ISBN: 9783751738347)
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Rezension zu "Mord zur Teatime - Der goldene Samovar" von Olga Wojtas

Spannende und humorvolle Zeitreise nach Russland
Honigmondvor 8 Monaten

Die schottische Bibliothekarin Shona  McMonagle bekommt den Auftrag, sich auf eine Zeitreise ins alte Russland zu begeben und den Lauf der Geschichte zu verändern. Sie soll zwei Menschen zueinander bringen, was zwar anfangs einfach ausschaut, doch plötzlich viel komplizierter wird, da merkwürdige Dinge passieren. Shona zweifelt, ob sie ihren Auftrag richtig angeht.

Mir ist ja das wundervolle Buchcover ins Auge gefallen, welches mich irgendwie magisch angezogen hat. Im Hintergrund ein Samowar und die Basilius-Kathedrale, davor ein alter Stuhl. Dazu der Klappentext, welcher mich sehr neugierig auf das Buch gemacht hat. Ich war sehr gespannt, was mich letztlich erwarten würde und wurde positiv überrascht. Der Einstieg fiel mir zwar anfangs nicht ganz so leicht, aber es dauerte gar nicht lange, fand ich mich wunderbar zurecht und Shonas Auftrag und die damit verbundene Zeitreise haben mich in den Bann gezogen. Die Handlung war spannend, aber auch mit einem guten Schuss Humor gespickt. Der Schreibstil flüssig und leicht gehalten. Mir hat das Buch gut gefallen, da ich die nicht nur die Handlung selbst interessant fand, sondern auch die Idee mit der Zeitreise toll war. Ich vergebe für das Gesamtpaket 4 Sterne und empfehle das Buch gern weiter.

Cover des Buches Mord zur Teatime - Der goldene Samovar (ISBN: 9783751738347)
L

Rezension zu "Mord zur Teatime - Der goldene Samovar" von Olga Wojtas

Cozy Crime mit Reise in die Vergangenheit
l_drvor 8 Monaten

Shona wird von ihrer alten Lehrerin der Eliteschule in die Vergangenheit geschickt, um eine Mission zu erfüllen. Allerdings weiß sie nicht, um welche Mission es sich handelt. Die geht daher davon aus, dass sie ihre neue Freundin Lidia verheiraten soll.
Auf dem Weg dorthin werden ihr immer wieder Steine in den Weg gelegt und es sterben immer mehr ältere reiche Damen. Was hat es damit nur auf sich.
Ich habe mir sehr schwer getan in das Buch hineinzukommen. Der Schreibstil und die altertümlichen Wörter haben den Lesefluss immer wieder unterbrochen. Shona stellt sich selbst als die Creme de la Creme vor, übersieht aber offensichtliches und ist leicht zu manipulieren. Diese Naivität zieht sich durch das ganze Buch. Die Autorin hat dir Geschichte bewusst so konzipiert, dass der Leser mehr weiß und früher die Lösung erkennt, doch das hat mir nicht so gut gefallen sondern war eher nervig, dass Shona das nicht erkannt hat.
Gut gefallen hat mir, dass Themen wie Feminismus, Gleichberechtigung und Rassismus angesprochen wurden und Shona versucht, dir Frauen davon zu überzeugen netter zu ihren Leibeigenen zu sein.
Das Ende und die Auflösung was hinter den Morden steckt, war irgendwann absehbar, wobei bei der direkten Auflösung doch die ein oder andere Überraschung übrig war. Besonders der Schluss und das Ende des Buches, wo Shona Eider zurück in ihre Zeit reisen muss, hat mir wieder gut gefallen.
Das Buch war weniger ein Cozy Crime sondern das Zeitreise Element stand stark in Vordergrund, was die Geschichte auch mehr zu einem Historischen Roman oder historischen Krimi macht.


2.5 Sterne 

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