Oliver Bantle Yofi oder Die Kunst des Verzeihens

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Inhaltsangabe zu „Yofi oder Die Kunst des Verzeihens“ von Oliver Bantle

"Der Kleine Prinz ist als Nashorn wiedergeboren worden." (buchperlen.de) Ein Grantler lernt meditieren: Yofi ist ein griesgrämiger Nashornbulle. Er verdirbt sich die Freude am Leben, indem er stets zornig ist: mal auf den Mond, mal auf die Sonne, mal aufs Wetter. Am meisten aber auf das Rhinozeros im Nachbarrevier, mit dem er früher eng befreundet war. Eines Tages erscheint Yofis Großvater. Er belebt in ihm einen fast vergessenen Lebenstraum: eine Wanderung ans Meer. Die beiden Kolosse brechen auf. Während sie gemeinsam durch Afrika ziehen, erzählt der Großvater seinem Enkel, was er über das Leben weiß.

ein zukünftiger Klassiker!!! sooo herzerwärmend und ehrlich. sollte jeder lesen.

— sternchennagel
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    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • Buchverlosung zu "Yofi oder Die Kunst des Verzeihens" von Oliver Bantle

    Yofi oder Die Kunst des Verzeihens
    Oliver_Bantle

    Oliver_Bantle

    Ich verlose ein signiertes Exemplar von  "Yofi oder Die Kunst des Verzeihens." Die Geschichte handelt von der Reise eines jähzornigen Nashorns zu sich selbst - begleitet von seinem Großvater. Das Buch wurde inzwischen mehr als 10.000 Mal verkauft und in vier Sprachen übersetzt (Koreanisch, Türkisch, Englisch, Serbisch). Angenommen du könntest über ein Mega-Megaphon EINEN Satz an die ganze Menschheit richten. Also: jeder, wirklich jeder hört dir zu! Was würdest DU uns allen sagen? Ich bin gespannt auf deine Antwort Oliver Bantle

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  • "Yofi oder Die Kunst des Verzeihens" - eine herzerwärmende Fabel

    Yofi oder Die Kunst des Verzeihens
    LimaKatze

    LimaKatze

    13. June 2014 um 21:38

    „Gedanken sind dafür da, dem Herzen den Weg zu bahnen. Nicht, um die Richtung zu bestimmen.“ (Zitat Meru, Seite 49) Zum Inhalt: Yofi ist ein junger jähzorniger Nashornbulle und lebt am Fuße des Hohen Berges. Seit langer Zeit schon trägt Yofi einen tiefen Groll mit sich herum und bemerkt dabei gar nicht, dass ihm dieser Groll jegliche Freude am Leben nimmt. Jeden Morgen wacht er auf und hat sogleich schlechte Laune. Und sollte er tatsächlich mal nicht schlechte Laune haben, sucht er solange, bis er etwas findet, dass ihm die gute Laune schnell wieder vermiest. Doch das war nicht immer so. Eines Tages trifft Yofi auf seinen Großvater. Ein Zufall? Großvater Meru ist sehr weise und erinnert Yofi daran, dass dieser früher mal einen großen Lebenstraum hatte. Als Nashornjunge wollte Yofi unbedingt ans Meer. Es dauert ein Weilchen, aber dann kann Meru seinen Enkel dazu überreden, seinem Traum aus Kindheitstagen nachzugehen. Mit diesem Ziel vor Augen begeben sich Meru und Yofi nun also auf Wanderschaft durch Afrika. Für Yofi wird es nicht nur eine Wanderung zum Meer, sondern auch eine Reise zu sich selbst. Die Auseinandersetzung mit sich selbst fällt Yofi sehr schwer. Es ist eben viel leichter, Wut und Zorn zuzulassen. Wie gut, dass der junge Nashornbulle durch seinen Großvater einen so klugen Wegbegleiter hat. ... *** Mein Fazit: Diese wunderbare Fabel, gespickt mit den philosophischen Lebensweisheiten von Meru, hat mir sehr viel Freude bereitet. Eine Erzählung, aus der vermutlich jeder Leser etwas für sich herausziehen kann. Sehr gerne habe ich Yofi und Meru in Gedanken auf ihrer Wanderung begleitet, und dabei das eine und andere Mal über Parallelen in meinem eigenen Leben nachgedacht. Als kleiner Ratgeber fürs Leben stellt dieses Büchlein mit seiner berührenden und liebevoll erzählten Geschichte eine kleine Besonderheit dar. Wenn ich in Zukunft in den Zoo gehe, werde ich bei den Nashörnern bestimmt immer wieder an diese Erzählung zurückdenken. Sehr gerne vergebe ich hier fünf Sterne für ein lehrreiches Lesevergnügen, welches sich auch hervorragend als Geschenk für alle möglichen Gelegenheiten anbietet.

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  • Rezension zu "Yofi oder Die Kunst des Verzeihens - Ein Nashorn lernt meditieren" von Oliver Bantle

    Yofi oder Die Kunst des Verzeihens
    Klusi

    Klusi

    31. December 2012 um 15:36

    Ich habe mir dieses Buch bewusst bis zum Jahreswechsel aufgehoben, weil ich mir schon dachte, dass es ganz wunderbar in die Zeit passt, und meine Vermutung hat sich bestätigt. Es war sehr schön, im Geiste mit dem (anfangs) griesgrämigen Yofi und seinem Großvater Meru auf die Reise zu gehen. Yofi möchte endlich seinen Herzenswunsch verwirklichen und das Meer kennenlernen. Anfangs gibt es Spannungen zwischen den beiden Wanderern. Der ewig unzufriedene Yofi fühlt sich von seinem Großvater bevormundet. Aber je weiter sie sich ihrem Ziel nähern, umso mehr erkennt Yofi, was wirklich wichtig ist im Leben. Die Geschichte ist liebevoll erzählt und manchmal ein wenig philosophisch. Viele Weisheiten, die der alte Meru von sich gibt, kann man auch gut auf uns Menschen übertragen, und so ist das Lesen dieser schönen Fabel eine gute Gelegenheit, selbst Rückschau zu halten und einmal ganz ehrlich über das vergangene Jahr nachzudenken. Sicher geht es uns allen manchmal ähnlich wie Yofi, dass wir über irgend etwas in unserem Leben unzufrieden oder verärgert sind, obwohl es uns eigentlich gut geht. Diese kleine Lektüre hält dazu an, gelassener zu werden und nicht allzu streng mit sich selbst und mit seinen Mitmenschen ins Gericht zu gehen. Das wunderschöne, besinnliche Büchlein eignet sich auch sehr gut als kleines Geschenk zum Jahreswechsel, zum Geburtstag oder einfach so, um einem lieben Menschen eine Freude zu machen. In diesem Sinne wünsche ich uns allen für das kommende Jahr, dass wir unsere Herzenswünsche und Ziele im Auge behalten und vielleicht auch zum Teil verwirklichen können.

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  • Rezension zu "Yofi" von Oliver Bantle

    Yofi oder Die Kunst des Verzeihens
    leseratte53

    leseratte53

    13. March 2009 um 17:42

    Dieses wunderbare Buch hat mich ähnlich beeindruckt wie "Der kleine Prinz". Es steckt ganz viel Lebensweisheit darin. Es bringt einen dazu, über den Sinn des eigenen Lebens nachzudenken. Vertrauen zu haben, in die eigene Intuition. Was ist mir wichtig? Es werden einem die Augen dafür geöffnet, dass jeder für sein Leben und für seine Gefühle selber verantwortlch ist, und sonst niemand. Und immer wieder kam mir bein lesen dieser Satz in den Kopf:"Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum." Ein sehr schönes Buch für die ganze Familie.

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  • Rezension zu "Yofi" von Oliver Bantle

    Yofi oder Die Kunst des Verzeihens
    Daniliesing

    Daniliesing

    05. December 2008 um 21:14

    Lebensweisheiten in Nashornmanier Ich muss zugeben, dass mir das zuerst befremdlich erschien, da ich nicht so gern Bücher aus Sicht von Tieren lese. Die Geschichte des Nashorns Yofi lässt sich jedoch in vielerlei Hinsicht auf den Menschen übertragen, was sicher auch vom Autor Oliver Bantle so beabsichtigt ist. Yofi ist ziemlich verbittert und sieht eigentlich nur noch das Negative im Leben und bauscht sich daran auf. Dabei merkt er nicht, dass er eigentlich nur sich selbst damit verletzt und ihm sein Groll ansonsten nicht hilft. Zufällig trifft er seinen Großvater, der Yofi an seinen größten Kindheitswunsch - eine Reise ans Meer - erinnert. Eher widerwillig begibt sich Yofi mit ihm auf diese Reise und unterwegs kann er noch so manches von seinem Großvater lernen. Ein intelligentes und eindrucksvolles kleines Buch, das dem Leser vor Augen führt, wie man so manches Mal etwas einfacher und zufriedener durchs Leben kommen kann.

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