Oliver Becker Die Schatten von New Orleans

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Inhaltsangabe zu „Die Schatten von New Orleans“ von Oliver Becker

New York um 1870. Cynthia Crane, das Hausmädchen der angesehenen Familie van Buren, hat ein großes Geheimnis: Sie und der Sohn des Hauses planen, miteinander durchzubrennen. Doch alles kommt anders. Statt in den Armen des Liebhabers findet sich Cynthia hinter den Mauern des berüchtigten New Yorker Gefängnisses "Rabennest" wieder. Als unschuldig verurteilte Schmuckdiebin ... Alle Verbindungen zu ihrem bisherigen Leben lösen sich auf rätselhafte Weise in Luft auf. Während sie allein und verlassen den erbarmungslosen Gefängnisalltag erduldet, erkennt Cynthia, dass viel mehr hinter ihrer fingierten Verurteilung steckt als eine verbotene Liebe. Unter spektakulären Umständen gelingt ihr die Flucht. Damit beginnt eine gefährliche Odyssee durch Opiumhöhlen, Gaunerspelunken und die Salons der ehrenwerten Gesellschaft. Von New York bis nach New Orleans und in die düsteren Sümpfe Louisianas. Cynthia trifft auf Wahrsager, Hafenpiraten und Betrüger. Wem kann sie trauen? Was will der alte Voodoo-Priester von ihr? Und was hat die Engelsfeder zu bedeuten?

Authentische Handlung über das Leben um 1870 in den New Orleans.

— Sonne63

Lesetipp Februar 2015

— sarahs-buecherwelt

Ein überzeugend historischer Roman mit dem Mythos der kreolischen Religion.

— baronessa

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  • Ein Hausmädchen kämpft sich im Jahre 1870 durch das Leben

    Die Schatten von New Orleans

    Sonne63

    03. October 2017 um 10:34

    In „Die Schatten von New Orleans“ gibt Oliver Becker Einblick in das Leben der Menschen von 1870. Er zeigt sehr deutlich die Unterschiede zwischen arm und reich, schwarz und weiß auf. Die Geschichte handelt im Wesentlichen von Macht, Einflussnahme, Rache, Liebe und Hass. Doch auch Freundschaft spielt eine große Rolle. Der Autor legt einen sehr gut lesbaren Schreibstil an den Tag, nicht oberflächlich, sondern er macht vielmehr auf die Missstände dieser Zeitepoche aufmerksam. Seine Protagonosten sind gut ausgearbeitet und wachsen dem Leser sehr ans Herz. Die Hauptfigur Cynthia Crane wächst während ihrer Erlebnisse über sich hinaus.Fazit: Gut recherchierter Roman über eine Zeit in den Vereinigten Staaten, als der Rassismus Hochkonjunktur hatte. Sehr spannend und authentisch erzählt. Absolut empfehlenswert.

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  • Tipp!

    Die Schatten von New Orleans

    unclethom

    27. February 2015 um 13:28

    Der Klappentext: Cynthia war eine junge Frau, schlank und recht groß, mit gleichmäßigen Zügen und heller, in einem sanften Elfenbeinton schimmernder Haut, die ihr eine für Angestellte fast schon unpassende Vornehmheit verlieh. Doch was für ein bedrohlicher Schatten lag über ihr? Was wollte dieser alte Voodoo-Priester mit der Feder? Wer würde das Geheimnis lüften können? Ein Pageturner-Thriller aus dem Amerika des 19. Jahrhunderts, in dem mancher scheinbare Ehrenmann auch vor schrecklichen Verbrechen nicht zurückschreckte. Quelle: http://blog.bookspot.de/bookshelf/die_schatten_von-new-orleans/ Der Autor: Oliver Becker stammt aus Blumberg im Schwarzwald und lebt mit seiner Familie in Frankfurt am Main. Er schreibt Historische Romane und Kriminalromane. Zu seinen bekanntesten Veröffentlichungen zählt die Trilogie um die "Krähentochter". Sein neuestes Buch ist das Historienabenteuer "Die Schatten von New Orleans": eine packende Odyssee durch Opiumhöhlen, Gaunerspelunken und die Salons der ehrenwerten Gesellschaft. Von New York bis nach New Orleans und in die düsteren Sümpfe Louisianas. Quelle: http://www.amazon.de/Oliver-Becker/e/B00491BB86/ref=ntt_dp_epwbk_0 Die Rezension: Historisch, mystisch, spannend, mit diesen drei Worten lässt sich das Buch schon recht gut charakterisieren. Oliver Becker ist wieder einmal ein toller und spannder historischer Abenteuerroman gelungen, der mich jederzeit in seinen Bann gezogen hat. Einmal begonnen zu lesen entwickelt sich das Buch rasch zu einem wahren Pageturner, den ich nur schwerlich aus den Händen legen konnte. Wer Oliver Becker kennt, weiß genau dass er so schreibt, dass man nach jedem Kapitel neugierig auf das folgende sein wird. Seine plastische Schreibweise lässt einem die Figuren wie alte Freunde erscheinen und die Schauplätze sind einem bekannt wie die eigne Hosentasche. Die Figuren erschienen authentisch und gut durchdacht, ebenso wie die Dialoge glaubhaft wirken. Die Hinzunahme des Voodoo gibt dem Buch noch eine mystische Note, die selbst Lesern wie mir, der eigentlich mit mystisch-phantastischen Teilen eines Buches eher wenig anfangen kann, aber nicht so sehr, dass man es als einen Fantasyroman ansehen könnte. Ich empfand diese Note absolut nicht als störend, sondern eher stimmig in die Story integriert. Insgesamt zeichnet Oliver Becker ein hochinteressantes Bild der damaligen Zeit in den vereinigten Staaten des 19. Jahrhunderts. Ich war sehr angetan von dem Buch und kann es gerne weiterempfehlen. Daher sind das für mich klare und verdiente 5 von 5 Sternen

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  • Haut einen um

    Die Schatten von New Orleans

    sarahs-buecherwelt

    25. February 2015 um 11:25

    Alles in allem ist dem Autoren ein weiterer wunderschöner historischer Roman gelungen, der für mich alles beinhaltet hat, um mich über Stunden zu fesseln und sogar die Zeit vergessen zu lassen. (Komplette Rezension gibt es auf meinem Blog :)

  • Die Schatten von New Orleans

    Die Schatten von New Orleans

    nirak03

    13. February 2015 um 19:57

    Cynthia Crane wächst als Hausmädchen in dem Haushalt der reichen Familie van Buren in New York auf. Es ist die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ihr Leben ist ihr klar vorherbestimmt, doch dann verliebt sie sich in David den Sohn und einzigen Erben des Hauses. Gemeinsam planen sie ihre Zukunft, aber dann kommt alles ganz anders und Cynthia findet sich im berüchtigten Gefängnis Rabennest wieder. Nun muss sie lernen damit zu leben als Verbrecherin zu gelten. Warum wurde ihr das angetan? Was ist geschehen und wo ist David? Fragen, die ihr einfach keiner beantworten kann oder will. Schnell merkt sie da muss noch mehr dahinter stecken, aber was ist nur plötzlich los. In diesem historischen Roman nimmt der Autor Oliver Becker seine Leser mit nach New York aber der Aufenthalt dort ist nicht von langer Dauer. Zunächst wird das beschauliche Leben im Hause der van Burens geschildert, dann wie Cynthia in das Gefängnis gebracht wurde und wie sie dort lernte, mit ihrem Schicksal zu Recht zu kommen. Sie findet Anschluss an eine Mitinsassin, diese hilft ihr später in den Straßen von New York denn aus dem Gefängnis können sie fliehen. Für Cynthia wird bald klar sie muss ihr Schicksal in einer anderen Stadt suchen. So geht es dann bald weiter in den Süden nach New Orleans. Die Protagonisten dieser Handlung sind bunt gemischt, auf der einen Seite Cynthia, die zwar als Magd gearbeitet hat aber trotzdem wohl behütet aufgewachsen ist. Dann Danny, ein junger Mann, den sie in den Straßen von New York kennenlernt und der seinen Lebensunterhalt mit nicht so ganz legalen Mitteln finanziert. Danny wird ihr zum guten Freund und Retter. Dabei ist diese Freundschaft für die damalige Zeit sehr ungewöhnlich denn Danny ist ein Schwarzer, der auf den Straßen von New York lebt und einer Piratenbande angehört. Auf diesem Wege erhält der Leser Einblicke in das Leben dieser Stadt in der untersten Einwohnerschicht. Überhaupt hat der Autor immer wieder geschickt die Lebensumstände der Zeit mit eingeflochten. Dann ist da ein seltsamer fast blinder Mann, der in einem zweiten Handlungsstrang von sich erzählt. Dieser Teil setzt sich nicht nur durch eine andere Wortwahl von der Geschichte ab er ist auch optisch anders geschrieben. So weiß der Leser immer genau, bei wem er gerade ist. Dieser Mann tritt lange nicht richtig in Erscheinung und ist nicht greifbar, macht die Geschichte aber mysteriös und spannend. Der Erzählstil von Becker lässt sich leicht und locker lesen und ist dabei bildhaft gestaltet. Er hat es vortrefflich verstanden das Leben dieser Zeit zu schildern und auch den Aberglauben hier leben einzuhauchen. Eine seltsame alte Frau sagt Cynthia die Zukunft voraus und gibt ihr einen noch merkwürdigeren Satz mit auf den Weg: „Er ist nicht der, den du liebst, und du bist nicht die, die du bist.“ Dieser Satz begleitet Cynthia weiter auf ihrer Suche und gibt mehr Rätsel auf als das er Klarheit bringt. Der Glauben dieser Zeit ist überhaupt schwer zu greifen, Becker hat es aber geschafft ein Gefühl dafür zu entwickeln und so fühlt man sich beim Lesen irgendwie direkt dabei. Auf dem Cover ist eine Puppe zusehen, die scheinbar von einer Feder durchbohrt wird. Die Farben sind dunkel gehalten und so wirkt es etwas mysteriös. Hat der Leser aber erst mal das Buch gelesen, so wird auch schnell die Verbindung zu Puppe und Feder klar. In einem Nachwort klärt der Autor noch kurz Fiktion und Wahrheit. „Die Schatten von New Orleans“ ist ein weiterer historischer Roman von Oliver Becker. Gekonnt entführt er seine Leser diesmal in den Süden Nordamerikas. Er erzählt von Freundschaft, Liebe und Aberglauben. Die Geschichte von Cynthia Crane ist fesselnd und ungewöhnliche Wendungen sorgen hier für Spannung. Die Liebesgeschichte ist gut mit der Geschichte verwoben und birgt so manche Überraschung.

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  • Ein fesselndes Wanderbuch ...

    Die Schatten von New Orleans

    AntoniaGuender-Freytag

    02. February 2015 um 10:07

    Schon nach dem Genuss der Leseprobe war mir klar, dass ich das Buch weiterlesen musste. Oliver Becker schaffte es einmal mehr, mich mit seiner ausdrucksstarken Sprache direkt ins Geschehen zu ziehen und mich nicht wieder loszulassen, bis ich das Buch beendet hatte. Alleine das wunderschöne Cover machte mich neugierig. Was hatte es mit der Voodoo-Puppe, in deren Herzgegend eine Feder steckt, an sich? Was mit der Mohnkapsel, samt Inhalt? Fragen, die gelöst werden wollten. Und so war es denn auch. Ich flog von Seite zu Seite, litt mit der Protagonistin Cynthia Crane, tauchte in das New York um 1870, folgte Cynthia nach New Orleans und verlor mich zwischen den Seiten. Ein wohlbehütetes Hausmädchen angeklagt des Diebstahls, den sie nie beging. Alleine und verlassen von ihrem Liebsten, findet sie im Krähennest, dem Zuchthaus New Yorks, eine starke Verbündete. Wird sie ihren Ruf wieder herstellen können? Ihre Identität herausfinden? Ich möchte jetzt nicht zu viel vom Inhalt preisgeben, den Rätseln muss man selbst auf die Spur kommen. Eins möchte ich allerdings festhalten. Die Personen um Cynthia Crane sind alle liebevoll gezeichnet und ich konnte sie mir vor meinem geistigen Augen leicht vorstellen. Die Zustände, der Graben zwischen Reich und Arm, der Überlebenskampf der Unterschicht wurde eindrucksvoll, aber nicht überzeichnet dargestellt. Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass sich Oliver Becker sehr Mühe gegeben hat, nicht in ein Schwarz/Weiß –Klischee zu verfallen. Voodoo wird angedeutet, aber nicht ausgeschlachtet. Die Rassenproblematik, die trotz Gesetze an allen Ecken zu spüren war, wurde angesprochen, aber nicht darauf herumgeritten. Ich muss sagen, dass mich das am meisten beeindruckt hat. Das Weglassen von Themen, die manch anderer Autor sicherlich aufgegriffen hätte. Ein durch und durch spannendes Buch, das ich nicht mehr aus der Hand gelegt habe – das ich durchs ganze Haus getragen habe, um immer, wenn sich eine Minute ergab, weiterzulesen – Ein Wanderbuch eben  Eine ganz klare Kaufempfehlung von mir! Vielen Dank, Oliver Becker für die schönen Stunden!

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  • Spannender historischer Abenteuerroman

    Die Schatten von New Orleans

    aftersunblau

    26. January 2015 um 19:36

    Die Schatten von New Orleans / Oliver Becker 4/5 Cynthia Crane lebt und arbeitet seit ihrer Kindheit im Haushalt der reichen Familie van Buren. Schon als Kind verbringt sie ihre Zeit mit David, dem Sohn des Hauses und so kommt es das sich beide ineinander verlieben. Da die Verbindung unter seinem Stand ist und keine Zukunft hätte, beschießen beide zu fliehen. Die Flucht wird jedoch vereitelt und Cynthia kommt als angebliche Schmuckdiebin in das berüchtigte Gefängnis "Rabennest". Sie hat es dort sehr schwer bis sie in Big Nose Kay als Freundin gewinnt. Bei einem Brand gelingt beiden die Flucht und sie kommen in Timmy’s Taverne unter. Um für ihre Miete aufkommen zu können, schließt sie sich Hafenpiraten an und gewinnt dort einen neuen Freund. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach New Orleans um sich auf die Suche nach der Familie van Buren, die dorthin Hals über Kopf geflüchtet ist, zu machen und Gerechtigkeit zu erlangen. Oliver Becker ist der Einzige Autor den ich kenne, der seine historischen Romane in einer zeitgemäßen, und nicht wie bei anderen Romanen dieses Genres, in einer der damaligen Zeit entsprechenden Sprache verfasst. Dies tut der Geschichte absolut keinen Abbruch, er versteht es so die Geschichten zu schreiben das man die Zeit auch so erfasst und sich gut in die damaligen Begebenheiten hinein versetzen kann. Man bekommt als Leser einen guten Eindruck des Lebens der Zeit um 1870. Durch seine Beschreibungen , die mir jedoch manchmal zu ausführlich waren, kann man das Leben der Personen, die gut charakterisiert wurden, gut nachvollziehen und miterleben. Zwischendurch gibt es immer wieder Abschnitte die mit "Der Blinde Mann der alles sieht" überschrieben sind. Diese Abschnitte geben Rätsel auf. Wer ist dieser eigenartige Mann? Es gibt noch zwei weitere Rätsel die aber am Ende gut aufgelöst werden. „Der, den du liebst, ist nicht der, den du liebst" .und "Du bist nicht die, die du bist.“ die sie von einer Wahrsagerin gesagt bekommen hat. Die Geschichte hat sich sehr gut und flüssig lesen lassen, man wollte immer wissen wie es weitergeht und hat einen das Buch nicht so schnell aus der Hand legen lassen. Einzig vermisst habe ich ein wenig mehr Emotionen, die mir die Protagonisten noch etwas näher gebracht hätten. Allen die spannende historische Romane gerne lesen sollten sich dieses Buch gönnen. Auf meinem Blog gibt es ein Interview mit Oliver Becker:http://hessen-liest.smoothdiary.com/?page_id=1423

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  • Voodoo-Zauber

    Die Schatten von New Orleans

    baronessa

    24. January 2015 um 11:43

    Cynthia Crane lebt und arbeitet seit ihrer Kindheit bei der reichen Familie van Buren. Sie verliebt sich in den Sohn des Hauses und auch er sich in sie. Beide beabsichtigen durchzubrennen, doch der Plan wird vereitelt, denn Cynthia wird wegen Schmuckdiebstahl festgenommen und landet im Gefängnis. Von David hört sie kein Wort. Abgestumpft und gleichgültig harrt sie auf ihr Schicksal, denn Cynthia ist unschuldig, der Schmuck wurde ihr untergeschoben. Big Nose Kay rüttelt sie aus ihrer Lethargie, als ihr bewusst wird, dass sie die nächsten Jahre im Gefängnis verbleiben muss. Beide können bei einem Feuerausbruch fliehen. Big Nose Kay nimmt sie mit in Timmy’s Taverne, dort verstecken sie sich, weil beide gesucht werden. Cynthia kann immer noch nicht begreifen, was sie im Feuer gesehen hatte – sind das übersinnliche Fähigkeiten? Auf jeden Fall will sie ihre Unschuld beweisen und macht sich auf der Suche nach den Eheleuten van Buren, die inzwischen nach New Orleans gezogen sind. Auf ihrer Suche muss sie sich mit allen Gesellschaftsschichten auseinandersetzen und bringt somit ihr Leben immer wieder in Gefahr.   Ein Muss für alle Leser, die gern abenteuerliche historische Geschichten lesen. Der Autor entführt uns nicht nur in das gesellschaftliche Leben des 19. Jahrhunderts, sondern gibt auch einen guten Einblick in die Anstrengung der Menschen, die nicht auf der begüterten Seite des Lebens stehen. Ich fühlte mich hineingezogen in die düstere Atmosphäre des Gefängnisalltages, der Hinterhöfe, Spelunken und der dunklen Seite von Voodoozauber. Wie eine Spinne hat der Autor sein Netz mit dieser Geschichte gewebt und mich als Leser darin gefangen. Super! Eine gute Mischung aus historischen Bestandteilen der amerikanischen Geschichte, Romantik, Krimi, Thriller und dem Voodoo-Mythos. Die Charaktere der Protagonisten sind überzeugend, genauso die Beschreibung der Atmosphäre und Begebenheiten. Die Geschichte ist in Kapiteln angelegt, die Gedanken des „blinden Mannes, der alles sieht“ ist in Kursivschrift gehalten. Jetzt wollt ihr sicherlich wissen, wer dieser Mann ist? Dann fehlt doch die Spannung, wenn ich alles verrate.  Jedenfalls verrate ich euch in Bezug auf Cynthia Folgendes: „Der, den du liebst, ist nicht der, den du liebst. Du bist nicht die, die du bist.“ Das Rätsel könnt ihr nur entwirren, wenn ihr das Buch lest. Ich verspreche euch - ihr werdet es nicht bereuen. Mir hat es sehr gut gefallen.

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