Oliver Bowden

 3,9 Sterne bei 224 Bewertungen

Lebenslauf von Oliver Bowden

Oliver Bowden ist ein Pseudonym des historischen Schriftstellers Anton Gill, der sich seit 1984 der Schriftstellerei widmet nachdem er unter anderem im Theater (besonders im Royal Court Theatre, London) gearbeitet hatte. Geboren wurde er 1948 in Illford, Essex, wuchs aber mit seinem deutschen Vater und seiner englischen Mutter in London auf. Dort besuchte er erst die weniger als 10 Meilen von seiner Heimatstadt entfernte Chigwell School und ging dann auf das Clare College in Cambridge. Bevor er sich voll und ganz auf die Schriftstellerei konzentrierte arbeitete er nicht nur im Theater, sondern auch für Arts Council und für BBC. Obwohl er hauptsächlich historische Bücher geschrieben hat, sind auch fiktionale Werke unter seinem Namen zu finden. Während er schreibt reist er gerne, sonst lebt er in London oder Paris.

Alle Bücher von Oliver Bowden

Cover des Buches Assassin's Creed - Renaissance (ISBN: 9783833222351)

Assassin's Creed - Renaissance

 (65)
Erschienen am 15.02.2011
Cover des Buches Assassin's Creed - Die Bruderschaft (ISBN: 9783833222368)

Assassin's Creed - Die Bruderschaft

 (28)
Erschienen am 15.02.2011
Cover des Buches Assassin's Creed - Der geheime Kreuzzug (ISBN: 9783833224362)

Assassin's Creed - Der geheime Kreuzzug

 (26)
Erschienen am 13.02.2012
Cover des Buches Assassin's Creed - Verlassen (ISBN: 9783833226106)

Assassin's Creed - Verlassen

 (21)
Erschienen am 18.02.2013
Cover des Buches Assassin's Creed - Black Flag (ISBN: 9783833227004)

Assassin's Creed - Black Flag

 (17)
Erschienen am 18.11.2013
Cover des Buches Assassin's Creed - Die Offenbarung (ISBN: 9783833224379)

Assassin's Creed - Die Offenbarung

 (15)
Erschienen am 12.03.2012
Cover des Buches Assassin's Creed - Unity (ISBN: 9783833228933)

Assassin's Creed - Unity

 (12)
Erschienen am 24.11.2014
Cover des Buches Assassin's Creed - Underworld (ISBN: 9783833231704)

Assassin's Creed - Underworld

 (7)
Erschienen am 14.12.2015

Neue Rezensionen zu Oliver Bowden

Cover des Buches Assassin's Creed - Black Flag (ISBN: 9783833227004)julia-elysias avatar

Rezension zu "Assassin's Creed - Black Flag" von Oliver Bowden

Assassin's Creed - Black Flag
julia-elysiavor 20 Tagen

Zu meinem Bedauern muss ich leider sagen, dass das Buch mich enttäuscht hat. Ich habe Assassin's Creed - Black Flag nie selbst gespielt, ich kenne es aber vom "Angucken", und natürlich war mir klar, dass man die Szenen 1:1 zu den Cut Scenes vom Spiel mitlesen kann, allerdings hat mir die Umsetzung und der Schreibstil nicht sonderlich gefallen.

Ich hatte das Gefühl, dass die Szenen einfach aneinander gereiht waren. Das ganze Buch hat sich wie eine Berichterstattung oder wie ein langer Brief an seine Tochter gelesen, was ja letztendlich auch so war.

Es hat mir irgendwie an Emotionen gefehlt. Natürlich haben sich viele Kampfszenen gehäuft, weil das Spiel ja auch wesentlich daraus besteht, aber diese wurden vor allem am Ende hin ziemlich gestaucht. Oft kamen dann Sätze wie "Um es kurz zu halten" o.ä., und anschließend wurden nur der Reihe nach Leute getötet, ohne jedoch eine emotionale Ebene in der Erzählung abzudecken.

Mir kam es oft so vor, als würde man krampfhaft versuchen, ein gesamtes Spiel mit 60 bis 80 Spielstunden, auf 400 Seiten zu quetschen und dabei die wesentlichen und interessanten Ereignisse zu kurz und die langweiligen zu lang zu halten. Manchmal wurde man mit Informationen über die Pirat*innen überhäuft, wenn Edward Kenway gerade nichts Besseres zu tun hatte, als im Kerker zu sitzen oder auf seinem Schiff zu stehen.

Kurzum - so etwas hat einfach die Spannung genommen.

Warum ich trotzdem 3 Sterne gebe, ist, weil ich den Anfang und die Suche nach dem Observatorium interessant fand und auch das jeweilige Einbringen historischer Ereignisse und Figuren. Wahre Fans der Spielreihe werden vielleicht mehr Liebe für das Buch aufbringen können, mir hat einfach die Spannung gefehlt.

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Cover des Buches Assassin's Creed - Renaissance (ISBN: 9783833222351)Bibliomanias avatar

Rezension zu "Assassin's Creed - Renaissance" von Oliver Bowden

Florenz im Jahre 1476
Bibliomaniavor einem Monat

Wer kennt die Computerspiele von Assassin“s Creed nicht? Mir blieb vor allem im Gedächtnis, dass es immer eine historische Komponente gab und der Charakter besonders gerne an Gemäuern, Türmen und Gebäuden hochkletterte. Auch die Verfilmung mit Michael Fassbender habe ich gesehen, die mich jedoch nicht umgehauen hat.

Umso neugieriger war ich aufs Buch. Offenbar ist die Handlung wirklich recht nah am Spielverlauf. Florenz 1476: Ezio Auditore ist 17 als den kompletten männlichen Teil seiner Familie verliert. Er schwört Rache und sein zuvor schon ausgeprägtes Talent in Prügeleien und die Kletterduelle mit seinem älteren Bruder helfen ihm, um zum größten und bekanntesten Assassinen Italiens zu werden. Sein Onkel Mario führt ihn auf dem Weg der Bruderschaft der Assassinen und Ezio erlernt nach und nach die geheimen Fähigkeiten des uralten Attentäter-Ordens.

Spiel und Buch sind grundsätzlich ziemlich brutal. Es folgt ein Hauen und Stechen auf das nächste. Die Einordnung in das Genre der Fantasy ist bis auf die letzten paar Seiten kaum zu erkennen. Nett hingegen sind die eingeflochtenen, früher tatsächlich existierenden Persönlichkeiten, wie Leonardo da Vinci, Niccolò Machiavelli, oder die Borgia-Familie. Natürlich ist die Hauptfigur von Anfang an unschlagbar gut und damit doch ein wenig zu schnell der beste in allem.

Vielleicht ist in diesem Fall das Computerspiel wirklich das bessere Medium, um so eine Geschichte an den Mann zu bringen, das Buch hat mich hingegen weniger überzeugt.

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Cover des Buches Assassin's Creed - Die Bruderschaft (ISBN: 9783833222368)Torims avatar

Rezension zu "Assassin's Creed - Die Bruderschaft" von Oliver Bowden

Freiheit, Gnade und Liebe, das Credo der Assassinen.
Torimvor 7 Monaten

Rom 1499 - die einstige Weltstadt leidet an Elend und Zerfall. Die Templer, angeführt durch die Borgia-Familie, hat Pläne zur blutigen Einung Italiens, um somit erneut zu einer Weltmacht zu werden. Doch das wissen die Assassinen unter Ezio Auditore zu verhindern, die mit aller Macht die Schlacht gegen Cesare Borgia, Sohn des Papstes Rodrigo Borgia (Alexander VI.) und seine Schergen bestreiten. 


Das Buch macht genau da weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat. In meiner Rezension zu "Assassin's Creed - Renaissance" habe ich bereits die Stärke der Reihe, die sehr actionreiche und spannende Handlung hervorgehoben. Das macht "Assassin's Creed - Die Bruderschaft" meiner Meinung nach ähnlich gut.

Zeitsprünge und eine sehr geraffte Handlung sorgen dafür, dass es für mich wieder etwas schwierig war, mich atmosphärisch auf die Zeit und Szenerie einzulassen. Auch die Charaktere, allen voran Ezio Auditore, bleiben distanziert beschrieben und wirken nicht immer authentisch.

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