Oliver Bowden Assassin's Creed

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Inhaltsangabe zu „Assassin's Creed“ von Oliver Bowden

Die italienische Renaissance im Jahre des Herrn 1476: Wo Kultur und Kunst direkt neben Bestechung, Gier und Mord gedeihen, wo sich konkurrierende Familien erbarmungslose Blutfehden um politische und wirtschaftliche Macht liefern – hier beginnt die Reise eines von Rache beseelten jungen Adligen, der einst zu einem Instrument des Todes werden soll – ein einsamer Vollstrecker. Er folgt dem Weg der Bruderschaft der Assassinen und erlernt die geheimen Fähigkeiten des uralten Attentäter- Ordens. Auf der Jagd nach den Mördern seiner Familie nutzt er die Weisheit großer Geister wie Leonardo Da Vinci und Niccolo Machiavelli, um seine Feinde zur Strecke zu.

Ob ich die Reihe weiterlese ist fraglich, da das Buch rückblickend eher nichtig wirkt.

— Jari
Jari

Viel zu viele Figuren und Schauplätze, trotzdem spannend.

— kittykaules
kittykaules

Für jemanden, der auch die Spiele mag, ist das Buch wirklich super! Freu mich schon auf die nächsten Teile!

— Dorina0409
Dorina0409

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  • Oliver Bowden - Assassin's Creed: Renaissance

    Assassin's Creed
    Jari

    Jari

    04. June 2017 um 14:03

    Offen gebe ich zu, dass ich mich an den Games versucht habe, aber mit der Steuerung hoffnungslos überfordert war. Wirklich weit bin ich in „Assassin’s Creed“ also nie gekommen. Da mir aber die Stimmung in den Spielen so zugesagt hat, freute ich mich darüber, dass ich zumindest in den Genuss der Bücher kommen darf. Da überlässt man das Klettern den Anderen. Dass dieses Buch auf einer Gamesreihe basiert, merkt man sofort. Nicht nur, dass man bereits von Anfang an auf irgendwelchen italienischen Türmchen herumkraxelt, auch das Suchen und Aufspüren von bestimmten Artefakten und das Ausführen von Aufträgen erinnert stark an die üblichen Muster von Computergames. "Assassin's Creed: Renaissance" liest sich gut und flüssig, ab und zu hat Autor Oliver Bowden italienische Ausdrücke eingestreut, die in einem Glossar übersetzt werden. Auch im Buch geht es blutig zu und her, Enzio findet sich für meinen Geschmack etwas zu schnell in der Rolle des ruchlosen Mörders. Allem Lesespass zum Trotz ist dies mein grösster Kritikpunkt. Es fehlt an charakterlicher oder sonstiger Tiefe. Man rennt von Auftrag zu Auftrag, von Mord zu Mord, aber da die Figuren zu zweidimensional sind, bleibt man als Leser eher unangetastet von den teilweisen schlimmen Geschehnissen. Das Buch fokussiert sich zu stark auf die ausführende Handlung, Charakterentwicklung bleibt dabei auf der Strecke. So liess auch irgendwann mein Interesse nach, die Geschichte zieht sich vor allem am Schluss unnötig in die Länge. 100 bis 150 Seiten weniger hätten hier nicht geschadet. Schade, dass trotz des stimmungsvollen und vielversprechenden Anfangs nicht darauf aufgebaut worden ist. Am meisten gefallen haben mir die Szenen mit Leonardo Da Vinci, der Ezio mit allem möglichen Waffen und Artefakten unterstützt. Ob ich die Reihe weiterlese ist fraglich, da das Buch rückblickend eher nichtig wirkt. Vielleicht versuche ich es doch lieber noch einmal mit dem Controller in der Hand.

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  • Rezension zu "Assassin’s Creed" von Oliver Bowden

    Assassin's Creed
    JOSHMAN

    JOSHMAN

    01. February 2012 um 17:25

    Ich bin noch nicht weit, aber wer das Spiel kennt, wird überrascht sein, wie nah es an der Story-Line gehalten ist.

  • Rezension zu "Assassin’s Creed" von Oliver Bowden

    Assassin's Creed
    _Cyre_

    _Cyre_

    27. August 2011 um 15:06

    Vorneweg: Ich habe das Spiel nicht gespielt, kenne aber einige Szenen daraus vom Zusehen her. Da ich's ziemlich gut fand (von der Geschichte her) und das Buch ohnehin schon zu Hause rumlag, habe ichs also gelesen. Allerdings hat sich ziemlich früh abgezeichnet, dass das eher eine enttäuschende Lektüre wird... Aber um am Anfang zu beginnen: Ezio Auditore ist ein junger italienischer Adeliger, der in den schon lange währenden Kampf zwischen Templern und Assassinen hineingezogen wird. Er sinnt auf Rache an den Templern, die hinter der Ermordung seiner Brüder und seines Vaters stecken. Dabei helfen ihm unter anderem sein Onkel sowie der berühmte Leonardo da Vinci... Die Geschichte an sich ist ganz interessant und ich, als eine nicht-Kennerin des Spiels, war an manchen Stellen von den Wendungen überrascht. Allerdings beweist dieses Buch in aller Deutlichkeit, dass einem die beste Geschichte nichts nutzt, wenn man kein Talent hat sie in Worte zu fassen. Es ist eine Erzählung, hinter der keine Gefühle stehen, wo man den Charakteren als Leser fern bleibt. Der Autor schafft es sogar spannende Szenen derart eintönig zu erzählen, dass man beinahe einschläft... Und dennoch habe ich weiter gelesen, in der Hoffnung doch noch irgendwo ewas Lesenswertes zu finden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der das Spiel gespielt hat und die GEschichte somit kennt, bis zum Ende durchhält. Für mich waren ja wenigstens die Handlung und die Dialoge etwas Neues. In diesem Sinne: es ist besser das Buch im Regal stehen zu lassen und stattdessen noch eine Runde zu spielen. Viel Spaß dabei und auf dass man sich diesen Spaß nicht verderben lasse.

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  • Rezension zu "Assassin’s Creed" von Oliver Bowden

    Assassin's Creed
    Elwe

    Elwe

    29. November 2010 um 00:23

    Diese Lektüre lies mich fassungslos zurück mit der Frage, wie man zu einem derart inspirierten Spiel einen so uninspirierten Roman schreiben kann. Ich könnte jetzt sagen, ich hätte es vorher gewusst - das 'Buch zum Spiel' geht normalerweise ebensowenig gut wie das 'Buch zum Film'. Ich habe es mir aber trotzdem gekauft, weil ich so begeistert vom Spiel war, vor allem von der phantastischen Story - und mich der Hoffnung hingegeben hatte, das Buch könnte dieses Gefühl der Euphorie noch ein wenig länger am Brennen halten und die Zeit bis zum Nachfolger (des Spiels) versüßen. Aber fangen wir beim Anfang an. Dies ist der Roman zum Ubisoft-Hit 'Assassins Creed 2', in dem die Karriere des Ezio Auditore vom sorglosen adligen Jüngling mit nichts als Unfug im Kopf zum gnadenlosen Rächer und gefürchtetsten Assassinen Italiens erzählt wird - vor dem Hintergrund eines seit Jahrhunderten oder vielleicht sogar seit Jahrtausenden währenden geheimen Krieges zwischen der Bruderschaft der Assassinen und dem Templer-Orden. Im Spiel ist die Geschichte grandios erzählt, voller Tiefgang, Dramatik, überraschender Wendungen - und einer Prise Humor, eingebettet in die Ereignisse der italienischen Renaissance in Florenz, Venedig und Rom. Wer das Spiel gespielt hat, wird leider feststellen, dass es sich beim Buch um eine 1:1-Nacherzählung handelt, die keinerlei zusätzlichen Tiefgang oder Hintergründe aufweist und selbst die Dialoge aus dem Spiel praktisch 1:1 übernimmt. Was im Spiel wunderbar funktioniert, wirkt zwischen zwei Buchdeckel gepresst aber eher dürftig und befriedigt nicht im geringsten. Tiefgreifende und dramatische Ereignisse wie die Hinrichtung von Ezios Familie und seine anschließende Trauer werden lieblos auf zwei Seiten abgehandelt, während sich belanglose Szenen häufen, die typische Lauf-hier-hin und Hol-mir-dies-und-jenes Aufträge oder Trainingsmissionen in geschriebene Form zu fassen versuchen, die aber für den Handlungsfortschritt nicht von Bedeutung sind und im Kontext eines Buches eher seltsam erscheinen. . Aber auch ohne die Vorkenntnis des Spiels kann ich mir kaum vorstellen, dass das Buch sonderlich fesseln kann. Zu unharmonisch ist der Erzählrhytmus, zu wenig Tiefgang und Hintergrund wird geboten, Actionszenen werden lieblos und ohne jedes Detail abgehandelt... da kommt wenig Lesefreude auf. Das Tempo erinnert z.T. an einen Heftchen-Roman. Zeitsprünge von mehreren Jahren werden kaum durch ein Kapitel abgetrennt ... die Sprache ist einfach und kein bisschen kunstvoll und reflektiert nicht das Lebensgefühl einer vergangenen Epoche. Der Mangel an Detail (den das Spiel durch die visuelle Ebene bietet) im Buch ist eklatant. Ich bin kein Freund ausschweifender Beschreibungen, aber ganz darauf zu verzichten, finde ich - gerade bei einem Fantasy- oder historischen Hintergrund - sehr bedauerlich. Eine Atmosphäre, in die man eintauchen kann, ist praktisch nicht vorhanden. . Das Buch erwies sich leider für mich als absoluter Fehlkauf - ich kann es nicht weiterempfehlen.

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