Oliver Bowden Assassin's Creed

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Inhaltsangabe zu „Assassin's Creed“ von Oliver Bowden

NICCOLÒ POLO – DER VATER DES BERÜHMTEN HANDELSREISENDEN MARCO POLO – ÖFFNET SEIN GEHEIMARCHIV UND OFFENBART DIE GESCHICHTE EINES MANNES, DER DAS SCHICKSAL DER GEHEIMEN BRUDERSCHAFT DER ATTENTÄTER WIE KEIN ANDERER GEPRÄGT HAT: DER ASSASSINE ALTAÏR. Altaïr steht vor der vermutlich heikelsten Mission seines Daseins als Assassine. Um seine uneingeschränkte Hingabe zur Bruderschaft unter Beweis zu stellen, will er neun der tödlichsten Feinde der Assassinen zur Strecke bringen. Darunter Robert de Sable, den Anführer des Templer-Ordens. Dies ist die bislang unveröffentlichte Geschichte Altaïrs. Eine Reise, die den Lauf der Geschichte verändern sollte; ein ewiger Kreuzzug gegen die Machenschaften der Templer; eine Familienchronik, die so schockierend wie tragisch ist; das Zeugnis eines beispiellosen Verrats … Die Geschichte von Altaïr – dem Meister-Assassinen Basiernd auf Ubisofts Bestseller-Game.

wenn man erst einmal das Spiel gespielt hat ist das Buch recht langweilig

— Tamii1992
Tamii1992

In erster Linie ein Buch zum Spiel, und das merkt man auch. Aber ein netter Stil und ein sehr guter Schluss sind 4 Sterne wert.

— Ravell
Ravell

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  • [Rezension] Assassin's Creed - Der geheime Kreuzzug von Oliver Bowden

    Assassin's Creed
    KiraNear

    KiraNear

    31. July 2016 um 23:55

    Name: Assassin's Creed - Der geheime KreuzzugAutor: Oliver BowdenGenre: Action, Adventure, Drama, Historisches, FictionPreis: 14,95€ [D]Seiten: 409Sprache: Deutsch Rückentext:Niccolò Polo - der Vater des berühmten Handelsreisenden Marco Polo - öffnet sein Geheimarchiv und offenbart die Geschichte eines Mannes, der das Schicksal der geheimen Bruderschaft der Attentäter wie kein anderer geprägt hat: Der Assassine Altaïr. Altaïr steht vor der vermutlich heikelsten Misson seines Daseins als Assassine. Um seine uneingeschränkte Hingabe zur Bruderschaft unter Beweis zu stellen, will er neun der tödlichsten Feinde der Assassinen zur Strecke bringen. Darunter Robert de Sable, den Anführer des Templer-Ordens. Dies ist die bislang unveröffentlichte Geschichte Altaïrs. Eine Reise, die den Lauf der Geschichte ändern sollte; ein ewiger Kreuzzug gegen die Machenschaften der Templer, eine Familienchronik, die so schockierend wie tragisch ist; das Zeugnis eines beispiellosen Verrats ... Die Geschichte von Altaïr - dem Meister-Assassinen. Meinung:Zuerst muss ich sagen: Ich habe den ersten Teil, auf dem das Buch basiert, nur ein wenig angespielt, ich kann also nicht sagen, zu wie viel Prozent die Story des Spiels durch das Buch abgedeckt wird. Auch kann ich nicht sagen, ob Altaïr in dem Buch zu 100% ständig In-Charakter bleibt, aber wenn ich mir so sein Verhalten am Anfang des Buchs ansehe, dann istganz gleich wie im Spiel. Wie schon ein paar Jahren habe ich das Buch im Nu verschlungen und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Dennoch wird Ezio immer mein Lieblingsassassine der Reihe bleiben. Man muss das Buch nicht lesen, aber ich denke trotzdem, dass die meisten AC-Fans ebenfalls ihre Freude mit den Büchern hätten. Ebenso auch mit diesem hier - welches ich als Druckversion habe, da ich sie gewissermaßen als Merchandise betrachte. Aber auch Leute, die den Teil oder die Reihe an sich nicht kennen, können das Buch ebenfalls lesen und genießen, denke ich. Nur Historiker werden natürlich nicht ihre Freude haben, da die Reihe eine Vermischung als realen und fiktiven Gegebenheiten und Personen ist. Auch hat das Buch dicke Seiten, was ich bei Büchern bevorzuge (bei dünnen hab ich immer Angst, die Seiten beim Umblättern abzureißen) - außerdem fühlen sie sich einfach besser und angenehmer an. Leseprobe (die ersten 5 Sätze):Das majestätische Schiff knarrte und ächzte, seine Segel waren im Wind gebläht. Tage vom Land entfernt pflügte es durchs Meer - der großen Stadt entgegen. An Bord hatte es kostbare Fracht. Es war ein Mann. Ein Mann, den die Besatzung nur als den Meister kannte. Fazit: Wie auch schon vor ein paar Jahren hat mich das Buch vollkommen in seinen Bann gezogen - lustigerweise habe ich sogar Lust bekommen, wieder einen AC-Teil zu spielen. Zwar hin und wieder habe ich Lust bekommen, mal den ersten Teil komplett zu spielen, aber meist hatte ich dann doch mehr Lust auf Teil 2 bekommen. Nun ja, wie gesagt, Ezio ist mein Lieblingsassassine^^°Den Re-Read bereue ich nicht, vor allem, da ich etwa 80% davon bereits längst wieder vergessen habe. Und wenn ich die restlichen Bücher, die sich hier irgendwo verbergen, finde, dann werde ich sie ebenfalls ein weiteres Mal lesen. Ebenso werde ich mir auch die neuen Teile holen, die ich noch nicht habe. Für dieses Buch kann ich nicht anders, als einfach die komplette Anzahl an Rubies zu vergeben, sprich 5.

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  • Alles ist erlaubt.

    Assassin's Creed
    Ravell

    Ravell

    26. December 2015 um 14:42

    Assassin's Creed ist in erster Linie ein Buch zum gleichnamigen Spiel von Ubisoft. Und das merkt man auch. Aufspüren, Verfolgen, Belauschen, Attentat, Kämpfen. Das sind die Elemente, zu denen die Geschichte zu Großteilen besteht. Wenn Altaïrs Auftrag lautet, neun Zielpersonen zu töten, kann sich das schon etwas in die Länge ziehen und ist beim dritten Mal schon langweilig. Die Missionen unterscheiden sich nur marginal, sodass man sagen kann, dass der erste Teil des Buches definitiv der schwächere ist. Man wird nicht so richtig warm mit der kaum existenten Geschichte. Allerdings muss man sagen, dass Oliver Bowden ja nun einmal ein Spiel zur Vorlage hat, das nun einmal genau das hergibt. Die Schuld ist also nicht beim Autor zu suchen, und wie ich finde, ist das hier auch verzeihbar. Wie sollte man es sonst machen? Hat man sich durch die ständig gleichen Attentate hindurchgequält, fängt der Lesespaß an: Die Missionen werden abwechslungsreicher, die Story schiebt sich in den Vordergrund, und es treten auch endlich Figuren auf, die nicht nur Altaïr und Zielperson sind. Im Mittelteil zwar noch etwas fade, gipfelt das Buch in einem genialen Ende, das mit einer großen Story, etwas Gefühl und Tragik, guten Bildern und einer gehörigen Portion Spannung besticht. Hier kann man sagen: Definitiv lesenswert! Die Rahmengeschichte um die Polo-Brüder, die die Story um Altaïr erzählen, ist neben dem Schluss ein weiteres kleines Highlight. Niccolo Polo hat einen interessanten Schreibstil und es passieren genug Dinge, um auch hier Spannung aufzubauen. Vor allem die vielen Verweise zu anderen AC-Teilen haben mir sehr gut gefallen. Womit wir schon beim nächsten Punkt angekommen sind: Das Buch liefert einen unglaublich guten Fanservice. Für Assassin's Creed-Spieler gibt es unendlich viele kleine Momente mit Wiedererkennungswert. Es ist alles da, versteckte Klinge, Wurfmesser, und sogar die Heuhaufen :D Auch die Anspielungen auf andere Teile gehören dazu, außerdem etliche Zitate. Wenn man "Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt." liest, gibt das beim ein oder anderen Fan sicher ein wenig Gänsehaut-Feeling. Hier macht Oliver Bowden einen, meiner Meinung nach, sehr guten Job. Und auch sein Stil ist nicht schlecht: Er liefert einen passenden Look, auch wenn die Landschafts- und Stadtbeschreibungen für solch gewichtige Orte wie Jerusalem, Konstantinopel oder Alamut, finde ich, etwas zu kurz kommen. Genau wie einige Stellen, die man gut hätte spannend verpacken können, einfach gerafft wurden. Die meisten Nebenfiguren sind zwar Schablonen, aber mehr sollen sie auch nicht sein, und dafür sind sie okay. Es liest sich wie ein Debutroman eines Autors, der noch Erfahrungen im Schreiben sammelt. Dennoch, flotte Kämpfe kann Bowden gut vermitteln. In erster Linie handelt es sich ja um einen Actionroman. Nicht zu neu- oder altmodisch, und für ein Assassin's Creed vollkommen angemessen, ist auch die Wortwahl gut gelungen. Fazit: Als Buch zum Spiel ist Assassin's Creed: Der geheime Kreuzzug definitiv empfehlenswert, wegen des unglaublichen Fanservices besonders für Kenner. Für Einsteiger empfehlen sich hier viel mehr die Spiele. Schreibstil und Story sind okay, Abzüge gibt es wegen der Eintönigkeit zu Beginn und ein paar kleinen Mängeln hier und da. Aber niemand ist perfekt :)

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