Oliver Bowden Assassin's Creed: Forsaken - Verlassen

(18)

Lovelybooks Bewertung

  • 22 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(4)
(7)
(6)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Assassin's Creed: Forsaken - Verlassen“ von Oliver Bowden

„ICH BIN EIN EXPERTE IM UMGANG MIT DEM SCHWERT. ICH BIN GESCHULT IM HANDWERK DES TODES. TÖTEN BEREITET MIR KEINE FREUDE – ICH BIN NUR SEHR GUT DARIN.“ 1735 – London. Haytham Kenway wuchs auf mit dem Schwert in der Hand. Als das Anwesen seiner Eltern angegriffen wird, sein Vater hingeschlachtet und seine Schwester entführt wird, verteidigt Haytham sein Heim auf die einzige Weise, die er gelernt hat: Er tötet. Seiner Familie beraubt, begibt sich der Junge in die Obhut eines geheimnisvollen Lehrmeisters, der ihn in die Kunst des effektiven Tötens einführt. Zerfressen von Rachedurst begibt sich Haytham auf einen Kreuzzug der Vergeltung. Verschwörung und Verrat werden zu seinen ständigen Begleitern, als er in den jahrhundertealten Krieg zwischen Templern und Assassinen gerät.

Diesmal eine Story aus der Sicht der Templer, statt der der Assassinen. Gibt interessante Einblicke preis.

— Dorina0409

Wer im Spiel lernt Haytham zu hassen, wird es sich vielleicht anders überlegen. Traurige, aber aufschlussreiche Ergänzung zum Spiel.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Science-Fiction

Alien Covenant: Origins

Alan Dean Foster schafft es mit Alien Covernant: Origins leider nicht alle Fans mit abzuholen.

einz1975

Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Perfekte Science Filtion mit grandiosen Charakteren und einem fastinierenden Setting. Ich liebe es!

Meritamun

Die drei Sonnen

Eines der seltsamsten Bücher, die ich je in der Hand hatte. Man sollte Wissenschaftler sein, um es zu verstehen. Mir zu abgehoben ... sorry

alexanderptok

Bios

Eine Odyssee durch eine perverse Zukunft; und eine Suche nach den Grenzen des Erlaubten. Saumäßig spannend, hoch brisant und aktuell. KAUFEN

alexanderptok

SoulSystems 1: Finde, was du liebst

toller Einstig in eine neue Reihe

Sanny

Das Buch des Phönix

Wieder ein sehr tolles und besonderes Buch von Okorafor!

Kugeni

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Assassin’s Creed – Forsaken

    Assassin's Creed:  Forsaken - Verlassen

    Icemariposa

    20. October 2017 um 09:15

    Autor: Oliver Bowden – Übersetzer: Timothy Stahl  Verlag: Panini – Seiten: 432 ISBN:9783833226106   Rückentext: „ICH BIN EIN EXPERTE IM UMGANG MIT DEM SCHWERT. ICH BIN GESCHULT IM HANDWERK DES TODES. TÖTEN BEREITET MIR KEINE FREUDE – ICH BIN NUR SEHR GUT DARIN.“ 1735 – London. Haytham Kenway wuchs auf mit dem Schwert in der Hand. Als das Anwesen seiner Eltern angegriffen wird, sein Vater hingeschlachtet und seine Schwester entführt wird, verteidigt Haytham sein Heim auf die einzige Weise, die er gelernt hat: Er tötet. Seiner Familie beraubt, begibt sich der Junge in die Obhut eines geheimnisvollen Lehrmeisters, der ihn in die Kunst des effektiven Tötens einführt. Zerfressen von Rachedurst begibt sich Haytham auf einen Kreuzzug der Vergeltung. Verschwörung und Verrat werden zu seinen ständigen Begleitern, als er in den jahrhundertealten Krieg zwischen Templern und Assassinen gerät. Meine Meinung: Bei diesem Buch musste ich mich dazu zwingen es anzufangen. Das dritte Spiel fand ich überhaupt nicht Interessant. Bis heute kann ich nicht sagen ob es an den Charakteren lag oder an der Geschichte. Zu meiner Überraschung hat sich der Schreibstil und die Erzählperspektive von Bowden geändert.  Diesmal ist das Buch in Tagebuchform geschrieben und wir erleben fast nur die Sicht von Haytham Kenway. Auf dem Cover ist zwar Ratonhnhaké:ton/ Connor Kenway abgebildet, aber er spielt hier nur eine sehr kleine Rolle. Hier hätte man ein passenderes Cover auswählen können. Wir lesen uns durch das Leben von Haytham, wie er von seinem Vater Edward ausgebildet wird, bis hin zu seinem eigenen Tod. Die Konflikte zu seiner Assassinen Ausbildung, die er von seinen Vater hat, und  seiner Templer Ausbildung werden hier deutlich. Er sieht in beiden Lehren parallelen und das sich die Orden nicht viel unterscheiden. Immer wieder tauchen seine eigenen Konflikten zwischen den beiden Lehren aus und man kann hier nur gut nachvollziehen wie er sich immer wieder dabei fühlt. Im Tagebuch selber befinden sich große Zeitsprünge, dafür kann der Autor nichts. Das Buch ist im Jahr 2013 erschienen und die Lücken die im Tagebuch entstanden sind, wurden erst mit Assassin’s Creed Rouge im Jahr 2014 aufgedeckt. Die Aufträge zusammen mit Shay Cormac wurden dementsprechend nicht erwähnt. Auch kleine Fehler wie die Haarfarbe von seiner Halbschwester Jenny waren enthalten. Im Buch war sie dunkelhaarig, aber im Spiel Assassin’s Creed Black Flag, wurde sie Blond dargestellt. Da das Spiel einige Wochen nach dem Buch veröffentlich wurde, kann man auch so eine Kleinigkeit verzeihen. Die Geschichte von Haytham an sich, fand ich nicht Interessant. Er sucht die Mörder seines Vaters und will Rache ausüben. Zugleich lernte er die Mutter von Connor kennen. In Laufe der Geschichte konnte er, nach einigen Jahren, seine Halbschwester finden und befreien. Der kurze Kontakt zu seinem Sohn war nicht besonderlich interessant, außer zu erfahren wie er von ihm dachte. Fazit:  Für dieses Buch muss man kein Assassin’s Creed Spiel gespielt haben. Alle wichtigen Informationen erhalten wir und Fragen werden beantwortet. Für Assassin’s Creed Fans die Ratonhnhaké:ton oder Haytham schon vom Spiel mögen, ist es ein Interessantes Buch. Für Leute wie mich, die Ratonhnhaké:ton und Haytham nicht sehr interessant fanden, ist es ein nettes Buch und mehr auch nicht.  

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks