Oliver Bowden Assassin's Creed: Forsaken - Verlassen

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Inhaltsangabe zu „Assassin's Creed: Forsaken - Verlassen“ von Oliver Bowden

„ICH BIN EIN EXPERTE IM UMGANG MIT DEM SCHWERT. ICH BIN GESCHULT IM HANDWERK DES TODES. TÖTEN BEREITET MIR KEINE FREUDE – ICH BIN NUR SEHR GUT DARIN.“ 1735 – London. Haytham Kenway wuchs auf mit dem Schwert in der Hand. Als das Anwesen seiner Eltern angegriffen wird, sein Vater hingeschlachtet und seine Schwester entführt wird, verteidigt Haytham sein Heim auf die einzige Weise, die er gelernt hat: Er tötet. Seiner Familie beraubt, begibt sich der Junge in die Obhut eines geheimnisvollen Lehrmeisters, der ihn in die Kunst des effektiven Tötens einführt. Zerfressen von Rachedurst begibt sich Haytham auf einen Kreuzzug der Vergeltung. Verschwörung und Verrat werden zu seinen ständigen Begleitern, als er in den jahrhundertealten Krieg zwischen Templern und Assassinen gerät.

Diesmal eine Story aus der Sicht der Templer, statt der der Assassinen. Gibt interessante Einblicke preis.

— Dorina0409
Dorina0409

Wer im Spiel lernt Haytham zu hassen, wird es sich vielleicht anders überlegen. Traurige, aber aufschlussreiche Ergänzung zum Spiel.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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